Der Schwerpunkt liegt auf der
Behandlung erwachsener
neurologischer Patienten in unserer
Praxis.
Neben der Behandlung wünschen wir
uns Freude daran, jüngere
Kolleg:innen fachlich zu begleiten
und neurotherapeutische Erfahrung
im Team weiterzugeben.
Was Sie bei uns erwartet
Bei uns arbeiten Sie in einem gut
organisierten Praxisumfeld mit
klaren Strukturen und
verlässlicher Unterstützung im
Alltag.
Wir bieten:
• 30-Minuten-Taktung
• bezahlte Büro- und
Dokumentationszeiten
• daue...
Behandlung erwachsener
neurologischer Patienten in unserer
Praxis.
Neben der Behandlung wünschen wir
uns Freude daran, jüngere
Kolleg:innen fachlich zu begleiten
und neurotherapeutische Erfahrung
im Team weiterzugeben.
Was Sie bei uns erwartet
Bei uns arbeiten Sie in einem gut
organisierten Praxisumfeld mit
klaren Strukturen und
verlässlicher Unterstützung im
Alltag.
Wir bieten:
• 30-Minuten-Taktung
• bezahlte Büro- und
Dokumentationszeiten
• daue...
Ein Projekt am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) am Standort Bremen, will dem nun Abhilfe verschaffen. Informatiker, Mediziner, Physiotherapeuten, ein Rollator-Hersteller und ein Elektronikunternehmen entwickeln einen Rollator, der die Ganghaltung des Nutzers per Distanzsensoren konstant analysiert und ein Korrektur-Feedback gibt.
Sechs bis acht virtuelle Distanzsensoren sind geplant. Sie messen den Abstand zwischen Schultern, Becken, Ober-und Unterschenkeln mit Software-basierten Algorithmen. Mit Hilfe dieser Sensoren ist eine Kommunikation mit dem Nutzer vorgesehen. Ähnlich einer Einparkhilfe im PKW geben auch hier Sensoren Signale, teilen dem Nutzer eine Fehlhaltung mit, die ihn zum Sturz bringen könnte.
In welcher Form die Signale sein werden ist allerdings noch nicht geklärt. Summ und Brummgeräusche sind für Schwerhörige nicht hilfreich, ein Display erfordert zu viel Aufmerksamkeit. Wir können also gespannt sein. Das Projekt ist bis 2019 angelegt.
Daniela Driefert / physio.de
Rollator
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