Das GPR Gesundheits- und
Pflegezentrum Rüsselsheim besteht
aus den Teilbereichen GPR Klinikum
(577 Betten), der GPR
Seniorenresidenz „Haus am
Ostpark“ (185 Plätze) sowie dem
GPR Ambulanten Pflegeteam. Das GPR
Klinikum versorgt jährlich rund
27.000 stationäre und 75.000
ambulante Patienten. Damit leisten
wir einen bedeutenden Anteil zur
Sicherung der Lebensqualität in
der Region
Rüsselsheim/Main-Spitze. Wir
gelten als besonders frauen- und
familienfreundlicher Betrieb und
nehmen als Aka...
Pflegezentrum Rüsselsheim besteht
aus den Teilbereichen GPR Klinikum
(577 Betten), der GPR
Seniorenresidenz „Haus am
Ostpark“ (185 Plätze) sowie dem
GPR Ambulanten Pflegeteam. Das GPR
Klinikum versorgt jährlich rund
27.000 stationäre und 75.000
ambulante Patienten. Damit leisten
wir einen bedeutenden Anteil zur
Sicherung der Lebensqualität in
der Region
Rüsselsheim/Main-Spitze. Wir
gelten als besonders frauen- und
familienfreundlicher Betrieb und
nehmen als Aka...
Eine neu veröffentlichte Übersichtsarbeit befasste sich nun mit der Frage, ob das aktive Bewegen im Wasser oder doch besser auf dem Trockenen stattfinden sollte.
Methodik
Oben genannte Arbeit fasst alle aktuell verfügbaren Daten zum Thema Wassergymnastik bei Kniearthrose zusammen. Insgesamt konnten 13 randomisiert kontrollierte Studien identifiziert werden. In den Veröffentlichungen wurden der Einfluss von Wasser- im Vergleich zu Trockengymnastik mit Blick auf verschiedene Ergebnisse betrachtet. Neben Schmerz wurden vor allem funktionsorientierte Assessments ausgewertet. Darunter der KOOS, der WOMAC und Fragebögen zur Lebensqualität. Aber auch Gehfähigkeit und Gehgeschwindigkeit wurden ermittelt.
Die gesammelte Datenlage weist eine moderate Qualität auf. Einzig die Verblindung der ProbandInnen war in allen Studien unmöglich.
Ergebnis
Kurz gesagt, ergab sich zu keinem einzigen Betrachtungspunkt ein klinisch relevanter Effekt. Weder KOOS, WOMAC, Schmerz noch Gehfähigkeit oder -geschwindigkeit wurden durch Wassergymnastik stärker verbessert als durch Trockenübungen. Ebenso verhielt es sich bei der Untersuchung der Muskelkraft für Kniestreckung und -beugung.
Fazit
Nass oder trocken? Letztlich sollte diese Entscheidung eher den PatientInnen überlassen werden, denn es ergeben sich gleich gute Ergebnisse im Wasser wie an Land. Bekanntlich hält man an Dingen, die man mag, wahrscheinlicher fest. Und genau diese Therapieadhärenz ist es ja, worauf es letztlich ankommt.
Martin Römhild / physio.de
WassergymnastikArthroseKnieTherapiemethodenStudieKOOS
Auftrieb, somit Entlastung einiger Gelenke.
Widerstand, Mehrarbeit in alle Richtungen.
Druck, Veränderung von Kreislauf und Atmung.
Trägheit, über bewegte Wassermassen verstärkt.
Stabilisierung und Sturzprophylaxe durch obiges, dadurch weniger Angst.
Schneller Wärmetransport.
Vielleicht kann man ja auch Studien dazu machen welche Patienten besonders profitieren.
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Plattform "Octopus" will wissenschaftlichen Prozess umkrempeln - Wissen - SZ
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Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?
Philipp Morlock schrieb:
Aktuell auf sz.de
Plattform "Octopus" will wissenschaftlichen Prozess umkrempeln - Wissen - SZ
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Problem beschreiben
Philipp Morlock schrieb:
Ich bespreche mit den Patienten im Bad immer was bei Training im Wasser anders ist:
Auftrieb, somit Entlastung einiger Gelenke.
Widerstand, Mehrarbeit in alle Richtungen.
Druck, Veränderung von Kreislauf und Atmung.
Trägheit, über bewegte Wassermassen verstärkt.
Stabilisierung und Sturzprophylaxe durch obiges, dadurch weniger Angst.
Schneller Wärmetransport.
Vielleicht kann man ja auch Studien dazu machen welche Patienten besonders profitieren.
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