Wenn Sie neugierig auf ein cooles
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mit freundlicher Atmosphäre,
vielseitigen
Behandlungsmöglichkeiten und guter
Bezahlung bei humaner Terminplanung
sind, dann sind Sie bei uns an der
richtigen Adresse. Wir sind offen
für Innovation, entspannt bei der
Arbeitszeiten-und Urlaubsplanung
und frühstücken gerne gemeinsam
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In einer britischen Studie wurde jüngst ein probates Gegenmittel präsentiert: Das regelmäßige Singen und gemeinschaftliche Trällern. Die Studie wurde mit insgesamt 24 Patienten, die allesamt unter der Lungenerkrankung litten, am Imperial College in London durchgeführt. Alle mussten sich zuvor in mehreren Gesundheitstests hinsichtlich Ausdauer sowie Lungenfunktion behaupten. Anschließend wurden sie in zwei Gruppen eingeteilt: Die erste Gruppe mit 13 Teilnehmern führte über einen Zeitraum von acht Wochen zweimal pro Woche Gesangsstunden durch. Die restlichen Patienten mussten sich einmal wöchentlich einem Filmabend mit anschließender Diskussion unterziehen.
Nach Abschluss der Studie stellte sich heraus, dass in beiden Gruppen keine Unterschiede in der körperlichen Belastung oder der Lungenfunktion erreicht wurden. Die Gesangsgruppe hingegen fühlte sich jedoch deutlich wohler; sie lernten, ihre Atmung besser einzusetzen und zu nutzen. Es entstand der subjektive Eindruck, dass durch die verbesserte Atmung auch die körperliche Leistungsfähigkeit stieg. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Durch die zweimaligen Gesangsstunden pro Woche kamen die Probanden öfter raus und nahmen vermehrt am Leben teil.
Damit die Erkrankung COPD erst gar nicht entsteht, sollte frühzeitig mit dem Rauchen aufgehört werden, sagen die Experten. Zudem wirkten sich Yoga oder progressive Muskelentspannung als Entspannungstechniken positiv auf den Verlauf der Erkrankung aus. Die Atemwege entspannen sich, wodurch sich auch akute Beschwerden wie Atemnot lindern lassen.
AvB / physio.de
StudieCOPD
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