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Schmerzfreiheit aus der Packung
Bewegungsschmerz mit Tabletten passé?
25.05.2013 • 4 Kommentare

Es gibt sie noch, die Werbung, die doch tatsächlich dem potentiellen Patienten weismacht, dass sich Bewegungsschmerzen einfach so und allein mit Hilfe von Cremes oder Tabletten verringern lassen und besonders wirksam helfen.

Der Pharmakonzern Novartis hat sich intensiv mit seinem Sortiment beschäftigt und eine Umfrage zum Thema Rückenschmerzen bei Berufstätigen durchführen lassen. Rund 57 Prozent der arbeitenden Bevölkerung leiden mindestens einmal unter der Woche unter Rückenschmerzen. Soweit so gut. Doch worauf soll der schmerzgeplagte Rückenpatient nun zurückgreifen? Die Wirkstoffe Ibuprofen und Acetylsalicylsäure gebe es da. Besser noch sei Diclofenac. Der Stoff wirke schneller und man brauche nicht so viel davon.

Voltaren aus dem Hause Novartis sei deshalb auch das Mittel der Wahl. Rezeptfreie Tabletten und Salben des namhaften Pharmaunternehmens versprechen wundersame Heilung. Schnell in die Apotheke gehuscht kann der leidgeplagte Patient ein Pillchen einwerfen und sich von seinem Ehepartner die Salbe auf dem Rücken verstreichen lassen.

Die Ergebnis ist enorm: Die Präparate des Antischmerzproduktes wirken schnell, zuverlässig, entzündungshemmend, besitzen nur eine geringe Menge an Wirkstoff und sind somit sehr gut verträglich.

Physiotherapie hilft auch - ganz ohne Chemie.



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Jörg Imbach
25.05.2013 18:35
Getreu nach dem Motto: "Daff iff wieda freffen kann, vadank ich da Famaindufftrie"
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Getreu nach dem Motto: "Daff iff wieda freffen kann, vadank ich da Famaindufftrie"
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Jörg Imbach schrieb:

Getreu nach dem Motto: "Daff iff wieda freffen kann, vadank ich da Famaindufftrie"

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Gerhard Stasiczek
26.05.2013 11:36
Die schmerzlinderende Wirkung dieser Präparate ist ebenso unbestritten wie die daraus entstehende Schädigung von Leber und Nieren bzw. des Magens und der Blutzellen.. Der Magenproblematik kann man Abhilfe verschaffeb surch die Gabe von "Magenschützern" deren dauerhaftw Einnahme sich wiederum leberschädigend auswirkt bzw. das Risiko von Magen und Zwölffingerdarmtumoren massivst erhöht. Die Folgekosten für das Gesundheitssystem vervielfachen sich hierdurch. Aber auch hier kann dann dadurch wieder entsprechend Umsatz gemacht werden. Also ein Selbstläufer.
Wie bei allen gilt aber: Wir können nur mahnen. Einkaufen und einnehmen tu es der Patient. Alos müssen wir uns eigentlich nicht das Leben aus Zorn und Unverständnis sauer machen sondern uns darauf konzentrieren unsere Vorteile darzustellen. Wenns der Patoent kauft waren wir erfolgreich oder die anderen.
Das Geld und die Infrastruktur um entsprechende Lobbyarbeit zu betreiben fehlt uns. Unsere Verbände verblödern es entweder um die eigenen Funktionäre zu alimentieren oder um sich bei den Kassen einzuschleimen deren Bosse wiederum, wie auch die Ärzte und die Apotheker von der Pharmaindustrie deutlich besser geschmiert werden. Nicht zu vergessen natürlich auch unsere Politiker und politischen wie parlametarischen Staastssekretäre und die Beamten im GesMin sowie Wirtschaftministerium. In der Folge bestätigt sich das Sprichwort in abgewandelter Form: "Wer am besten schmiert schafft an". Deshalb verkommt das geplante Gesetz zur Koruption im Gesundheitswesen zur Lachnummer und geht an denen vorbei die den meisten Schaden verursachen. Wer hat da wohl beraten ? Nun ratet mal....
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Die schmerzlinderende Wirkung dieser Präparate ist ebenso unbestritten wie die daraus entstehende Schädigung von Leber und Nieren bzw. des Magens und der Blutzellen.. Der Magenproblematik kann man Abhilfe verschaffeb surch die Gabe von "Magenschützern" deren dauerhaftw Einnahme sich wiederum leberschädigend auswirkt bzw. das Risiko von Magen und Zwölffingerdarmtumoren massivst erhöht. Die Folgekosten für das Gesundheitssystem vervielfachen sich hierdurch. Aber auch hier kann dann dadurch wieder entsprechend Umsatz gemacht werden. Also ein Selbstläufer. Wie bei allen gilt aber: Wir können nur mahnen. Einkaufen und einnehmen tu es der Patient. Alos müssen wir uns eigentlich nicht das Leben aus Zorn und Unverständnis sauer machen sondern uns darauf konzentrieren unsere Vorteile darzustellen. Wenns der Patoent kauft waren wir erfolgreich oder die anderen. Das Geld und die Infrastruktur um entsprechende Lobbyarbeit zu betreiben fehlt uns. Unsere Verbände verblödern es entweder um die eigenen Funktionäre zu alimentieren oder um sich bei den Kassen einzuschleimen deren Bosse wiederum, wie auch die Ärzte und die Apotheker von der Pharmaindustrie deutlich besser geschmiert werden. Nicht zu vergessen natürlich auch unsere Politiker und politischen wie parlametarischen Staastssekretäre und die Beamten im GesMin sowie Wirtschaftministerium. In der Folge bestätigt sich das Sprichwort in abgewandelter Form: "Wer am besten schmiert schafft an". Deshalb verkommt das geplante Gesetz zur Koruption im Gesundheitswesen zur Lachnummer und geht an denen vorbei die den meisten Schaden verursachen. Wer hat da wohl beraten ? Nun ratet mal....
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Gerhard Stasiczek schrieb:

Die schmerzlinderende Wirkung dieser Präparate ist ebenso unbestritten wie die daraus entstehende Schädigung von Leber und Nieren bzw. des Magens und der Blutzellen.. Der Magenproblematik kann man Abhilfe verschaffeb surch die Gabe von "Magenschützern" deren dauerhaftw Einnahme sich wiederum leberschädigend auswirkt bzw. das Risiko von Magen und Zwölffingerdarmtumoren massivst erhöht. Die Folgekosten für das Gesundheitssystem vervielfachen sich hierdurch. Aber auch hier kann dann dadurch wieder entsprechend Umsatz gemacht werden. Also ein Selbstläufer.
Wie bei allen gilt aber: Wir können nur mahnen. Einkaufen und einnehmen tu es der Patient. Alos müssen wir uns eigentlich nicht das Leben aus Zorn und Unverständnis sauer machen sondern uns darauf konzentrieren unsere Vorteile darzustellen. Wenns der Patoent kauft waren wir erfolgreich oder die anderen.
Das Geld und die Infrastruktur um entsprechende Lobbyarbeit zu betreiben fehlt uns. Unsere Verbände verblödern es entweder um die eigenen Funktionäre zu alimentieren oder um sich bei den Kassen einzuschleimen deren Bosse wiederum, wie auch die Ärzte und die Apotheker von der Pharmaindustrie deutlich besser geschmiert werden. Nicht zu vergessen natürlich auch unsere Politiker und politischen wie parlametarischen Staastssekretäre und die Beamten im GesMin sowie Wirtschaftministerium. In der Folge bestätigt sich das Sprichwort in abgewandelter Form: "Wer am besten schmiert schafft an". Deshalb verkommt das geplante Gesetz zur Koruption im Gesundheitswesen zur Lachnummer und geht an denen vorbei die den meisten Schaden verursachen. Wer hat da wohl beraten ? Nun ratet mal....

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RobinFFM
26.05.2013 12:18
Und das die Pillen nur symptomatisch wirken und den Heilungsprozess verzögern bzw indirekt auch noch alles schlimmer machen) ist uns ja auch schon bekannt....nur vielen Pat leider nicht....:]/
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RobinFFM schrieb:

Und das die Pillen nur symptomatisch wirken und den Heilungsprozess verzögern bzw indirekt auch noch alles schlimmer machen) ist uns ja auch schon bekannt....nur vielen Pat leider nicht....:]/



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