Du suchst keine 08/15-Praxis,
sondern ein Team, das
zusammenhält, lacht, sich
austauscht und sich gegenseitig
unterstützt? Dann bist du bei uns
genau richtig.
Wir bieten:
Ein fröhliches, herzliches Team,
inklusive einer blinden Kollegin
mit Hund, die unser Miteinander auf
besondere Weise bereichert.
Schöne, helle Praxisräume und
Patienten, die unsere Arbeit
wertschätzen
Hausbesuche in fußläufiger
Entfernung, entspannt und
überschaubar
Fortbildungen, Austausch und die
Möglichkeit, ...
sondern ein Team, das
zusammenhält, lacht, sich
austauscht und sich gegenseitig
unterstützt? Dann bist du bei uns
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Weniger wird sich jedoch mit den Ansätzen und Sichtweisen anderer Heilmittelerbringer auseinandergesetzt, wobei der Austausch mit diesen doch maßgeblich unseren therapeutischen Berufsalltag mitgestalten sollte.
An vielen Stellen nimmt die interdisziplinäre Zusammenarbeit grundlegend an Bedeutung zu, um ein bestmögliches Behandlungsergebnis zu erhalten und auch, um die eigene Behandlung sinnvoll und effizient zu gestalten.
Dies nahmen drei Therapieschulen in Kiel (DAA Schule für Ergotherapie, IBAF Schule für Logopädie und Johann Hermann Lubinus Schule - Schule für Physiotherapie) zum Anlass, um einen interdisziplinären Projekttag zu organisieren. Als Landeshauptstadt bietet Kiel für die drei Heilmittelberufe Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie eine schulische Ausbildung an staatlich anerkannten Berufsfachschulen an. Diese unmittelbare geografische Nähe bietet ideale Bedingungen für eine Vernetzung, berufs-, ausbildungs- und schulübergreifend.
Vier verschiedene, im Vorfeld ausgearbeitete Fallbeispiele aus dem neurologischen Fachbereich, stellten die Grundlage für diesen Tag dar. Typische Symptomatiken, wie zum Beispiel Hemiparese, amnestische Aphasie und Fußheberparese wurden dabei ebenso beleuchtet, wie die Auswirkungen dieser auf den Alltag und die Handlungsfähigkeit der in den Fallbeispielen dargestellten Personen. Inhaltlich wurden diese in den Unterrichtsfächern vorbereitet und berufsspezifisch mit Behandlungsideen gefüllt.
Am 27.01.2020 fand der Projekttag erstmalig in den Räumen der DAA Schule für Ergotherapie in Kiel statt. Rund 75 Schülerinnen und Schüler traten hierbei als Experten für die eigene Profession in die Interaktion und betrachteten in Gruppen die einzelnen Fallbeispiele. Hierbei galt es zum einen, die Vorgehensweise der eigenen Berufsgruppe darzustellen, zum anderen, die berufsfremden Ansätze kennen- und verstehen zu lernen. Als Leitgedanken dienten hierbei unter anderem die Darstellung von Behandlungsmethoden, die Umsetzung der Ziele, aber auch die Diskussion über Klienten-/Patientenzentrierung und Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit.
Unser Fazit: ein gelungener interdisziplinärer Projekttag, geprägt von Austausch, Debatten, Ergänzungen und Vernetzungen. Alle nehmen viel Wissen und neue Sichtweisen aus diesem Tag mit und werden für ihr späteres Berufsleben von dieser Erfahrung profitieren. Ein gelungenes Pilotprojekt, welchem zukünftig sicherlich noch weitere Aktionen folgen werden.
Lena Lorenzen, Ergotherapeutin, für physio.de
ErgotherapieLogopädiePhysiotherapieAusbildunginterdisziplinär
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Bei youtube kann man Keith Emersons spätere (traurige) Handproblematik besichtigen,
irgend so eine fokale Geschichte an der Hypothenarseite rechts.....beim Spiel unwillkürliche
Flexion inkl. Mittelfinger.....muss schlimm für ihn gewesen sein, vieles nicht mehr spielen zu können.
Hat wohl auch zu seinem Suizid vor ein paar Jahren geführt.
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hermi schrieb:
Die Abkürzung ist mir auch sofort ins Auge gefallen.
Bei youtube kann man Keith Emersons spätere (traurige) Handproblematik besichtigen,
irgend so eine fokale Geschichte an der Hypothenarseite rechts.....beim Spiel unwillkürliche
Flexion inkl. Mittelfinger.....muss schlimm für ihn gewesen sein, vieles nicht mehr spielen zu können.
Hat wohl auch zu seinem Suizid vor ein paar Jahren geführt.
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Klauslogo schrieb:
ELP sind immer noch Emerson, Lake und Palmer....
Vielleicht ein Projekt für die nächste Reform der Berufs- und Ausbildungsgesetze!
(ääääähm... aber erstmal heisst es abwarten, was das Eckpunktepapier zutage fördern wird)
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Olav schrieb:
Ein tolles Projekt, das hoffentlich bundeweit Schule macht und vielleicht der Ausgangspunkt für eine Interdisziplinierung der Therapieberufe sein kann. Die Grenzen zwischen den Berufsbilder verschwimmen immer mehr, so dass es vielleicht irgendwann z.B. "Neuro-Therapeuten" geben könnte, die Aspekte aller Therapieberufe in ihre Behandlungen einbauen könnten.
Vielleicht ein Projekt für die nächste Reform der Berufs- und Ausbildungsgesetze!
(ääääähm... aber erstmal heisst es abwarten, was das Eckpunktepapier zutage fördern wird)
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marion84 schrieb:
Ich habe das Glück so interdisziplinär arbeiten zu können. Wir sind eine Gemeinschaftspraxis aus Physio, Ergos und Logos. So können wir quasi auch ein Gesamtpaket für die Patienten bieten. Es macht richtig viel Spaß und ist echt zu empfehlen
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rules schrieb:
Vergesst bitte nicht, dass die Podologen ein nicht unwesentlicher Teil der Geschichte sind. Besonders Podo und Physio gehen oft Hand in Hand einher.
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