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läuft.
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Damit erweitert sich die Reihe möglicher sektoraler Heilpraktikererlaubnisse um einen zusätzlichen Bereich. Eine automatische Erlaubnis für PhysiotherapeutInnen ergibt sich aus dem Urteil allerdings nicht.
Ein langer Weg durch die Instanzen
Der Streit beschäftigte die Gerichte über Jahre (wir berichteten). Im baden-württembergischen Verfahren hatte der Physiotherapeut bereits 2015 eine auf Chiropraktik beschränkte Heilpraktikererlaubnis beantragt. Die zuständige Behörde lehnte dies ab. Nach mehreren Entscheidungen von Verwaltungsgericht, Verwaltungsgerichtshof und Bundesverwaltungsgericht landete die Frage schließlich erneut beim BVerwG.
Am 9. Juli 2026 stellte das Gericht nun klar: Eine sektorale Heilpraktikererlaubnis für Chiropraktik ist rechtlich grundsätzlich möglich. Das Heilpraktikergesetz verbiete eine inhaltlich beschränkte Erlaubnis nicht. Eine vollständige Heilpraktikererlaubnis mit entsprechend umfassender Kenntnisüberprüfung sei nicht erforderlich, wenn jemand Heilkunde ausschließlich auf einem klar abgrenzbaren Gebiet ausüben wolle.
Was gehört zur Chiropraktik?
Genau diese Abgrenzbarkeit war über Jahre der entscheidende Streitpunkt. Das BVerwG sieht sie nun als gegeben an.
Dabei stützt sich das Gericht unter anderem auf die WHO-Richtlinien. Chiropraktik befasse sich demnach mit Diagnose, Behandlung und Prävention von Erkrankungen des Neuro-Muskel-Skelettsystems. Im Mittelpunkt stehen manuelle Techniken an Gelenken und insbesondere der Wirbelsäule. Dazu gehören Mobilisationen und Manipulationen. Medikamente und chirurgische Eingriffe gehören dagegen nicht zum chiropraktischen Tätigkeitsbereich.
Interessant für PhysiotherapeutInnen: Dass es Überschneidungen mit Manueller Therapie, Osteopathie oder Orthopädie gibt, steht dieser Abgrenzung nach Auffassung des Gerichts nicht entgegen. Das BVerwG erwähnt dabei ausdrücklich, dass entsprechende Techniken auch im Tätigkeitsgebiet der Physiotherapie beziehungsweise der Manuellen Therapie vorkommen können.
Ohne Prüfung geht es nicht
Das Urteil bedeutet allerdings nicht, dass PhysiotherapeutInnen mit entsprechender Fortbildung künftig automatisch eine sektorale Heilpraktikererlaubnis für Chiropraktik erhalten.
Zumindest im ebenfalls entschiedenen bayerischen Verfahren stellte das BVerwG ausdrücklich klar, dass der dortige Kläger die Erlaubnis nicht ohne Kenntnisüberprüfung verlangen könne. Er müsse sich vielmehr einer auf die Chiropraktik bezogenen Überprüfung durch die zuständige Behörde unterziehen.
Damit entsteht ein eigener rechtlicher Zugangsweg zur selbstständigen Ausübung chiropraktischer Heilkunde – aber kein Freifahrtschein.
Patientensicherheit bleibt Streitpunkt
Genau an dieser Stelle gehen die Bewertungen auseinander. VertreterInnen der Arbeitsgemeinschaft für Chiropraktik/Osteopathie und Neuraltherapie (ACON) begrüßen die neu geschaffene Rechtssicherheit, betonen aber gleichzeitig die Notwendigkeit einer fundierten Ausbildung. Insbesondere Diagnostik, Anatomie, Pathologie, Differentialdiagnostik und klinische Entscheidungsfindung seien entscheidend.
Vertreter des Bundes Deutscher Heilpraktiker (BDH) beurteilen eine weitere sektorale Heilpraktikererlaubnis dagegen kritisch. Gerade Rücken- und Nackenschmerzen könnten auch Ausdruck schwerwiegender Erkrankungen sein. Wer ohne ärztliche Verordnung eigenständig behandle, müsse deshalb beispielsweise neurologische, internistische, infektiöse oder tumorbedingte Ursachen erkennen und PatientInnen gegebenenfalls zur ärztlichen Abklärung weiterleiten können.
Auch die physiotherapeutische Ausbildung reiche dafür aus Sicht des BDH nicht automatisch aus. Zwar vermittle sie fundierte Kenntnisse des Bewegungsapparates, decke aber nicht die gesamte medizinische Differentialdiagnostik ab.
Was bedeutet das für Physiotherapiepraxen?
Für PhysiotherapeutInnen ist die Entscheidung vor allem deshalb interessant, weil sie einen weiteren Weg zur eigenverantwortlichen Behandlung ohne ärztliche Verordnung eröffnet. Die sektorale Heilpraktikererlaubnis Physiotherapie und eine sektorale Erlaubnis für Chiropraktik bleiben dabei rechtlich unterschiedliche Bereiche.
Wer chiropraktische Leistungen eigenständig anbieten möchte, kann sich künftig jedenfalls nicht mehr entgegenhalten lassen, Chiropraktik sei grundsätzlich kein ausreichend abgrenzbarer Bereich für eine sektorale Heilpraktikererlaubnis.
Das BVerwG hat damit eine wichtige Grundsatzfrage geklärt. Die praktische Ausgestaltung wird nun bei den zuständigen Behörden liegen – und insbesondere bei der Frage, welche Kenntnisse im Rahmen der erforderlichen Überprüfung tatsächlich nachgewiesen werden müssen.
Quellen
• Bayerisches Urteil
Dieses finden Sie in unserer Infothek in der Rubrik Urteile unter dem Schlagwort Heilpraktiker konkret hier.
• Baden-Württembergisches Urteil
Dieses finden Sie in unserer Infothek in der Rubrik Urteile unter dem Schlagwort Heilpraktiker konkret hier.
O.G. / physio.de
PS: Den ganzen Kampf der letzten 17 Jahre um den sektoralen Heilpraktiker haben wir hier für Sie einmal nachgezeichnet.
ChiropraktikSektoraler HeilpraktikerUrteil
Und gibt es außer dem Fachverband SHP in Meschede noch eine Vertretung oder ein Netzwerk für die Gruppe? Deren Seite ist seit einiger Zeit nicht erreichbar.
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pm-ps schrieb:
Weiß jemand, ob es belastbare Zahlen dazu gibt, wie viele Kolleginnen und Kollegen in Deutschland die sektorale Heilpraktikererlaubnis haben? Ich habe nichts gefunden — die Erlaubnis erteilen die Gesundheitsämter, und eine zentrale Statistik scheint es nicht zu geben.
Und gibt es außer dem Fachverband SHP in Meschede noch eine Vertretung oder ein Netzwerk für die Gruppe? Deren Seite ist seit einiger Zeit nicht erreichbar.
Das gilt es dann von dem noch auszuhandelnden Direktzugang im GKV-System abzugrenzen.
Meine Prognose: Das ist gar nicht mehr möglich.
Warum sollte ich einen Direktzugang über das GKV-System erlangen wollen, wenn sich bereits ein Direktzugang unter dem sHP etabliert hat und damit eine Selbstzahlersäule?
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Mein Eindruck ist ein anderer, aber ich habe nur Ausschnitte. Siehst du das Wachsen?
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pm-ps schrieb:
Interessantes Argument, und ich glaube, es steht und fällt mit einem Punkt: Etabliert sich die sHP-Säule tatsächlich? Also nimmt die Zahl der Kolleginnen und Kollegen mit sektoraler Erlaubnis zu?
Mein Eindruck ist ein anderer, aber ich habe nur Ausschnitte. Siehst du das Wachsen?
Bisher ist das Wachstum fast parallel mit der Osteopathie, die aber ihrerseits auch nicht mehr wahrnehmbar wächst.
Es bildet sich so eine Art Nische aus, die für Einzelne interessant ist aber in der Versorgung keine Rolle spielt.
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Jens Uhlhorn schrieb:
@pm-ps Ja, aber das Wachstum ist sehr überschaubar. Die Frage ist, ob über einen Direktzugang das Wachstum schneller wäre und wie es sich in Konkurrenz zum sHP verhält.
Bisher ist das Wachstum fast parallel mit der Osteopathie, die aber ihrerseits auch nicht mehr wahrnehmbar wächst.
Es bildet sich so eine Art Nische aus, die für Einzelne interessant ist aber in der Versorgung keine Rolle spielt.
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Jens Uhlhorn schrieb:
Wir bekommen über die Zeit eine Art "Direktzugang" mit diversen Einschränkungen und Graubereichen.
Das gilt es dann von dem noch auszuhandelnden Direktzugang im GKV-System abzugrenzen.
Meine Prognose: Das ist gar nicht mehr möglich.
Warum sollte ich einen Direktzugang über das GKV-System erlangen wollen, wenn sich bereits ein Direktzugang unter dem sHP etabliert hat und damit eine Selbstzahlersäule?
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anika666 schrieb:
Lass mal die Leute in Ruhe! Wer die Physioausbildung hat, sollte auch ohne ärztliche Anweisung behandeln dürfen. Und der HP gehört abgeschafft, so viele Schwurbler wie da unterwegs sind, geht gar nicht.
Was ist denn dann mit den Physios die gleichzeitig auch (Voll-) HP sind (so wie ich z. B. seit über 20 Jahren).
Bin ich auch ein "Schwurbler" oder nur ein Halb-Schwurbler ?
Wie kann man nur so voreingenommen sein und einen ganzen Berufsstand HP) so schlecht machen!?
Und ganz nebenbei noch:
Ich bin mir ziemlich sicher, dass mindestens 80% der Physios durch die HP-Prüfung durchfallen würden
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mogli123 schrieb:
@anika666
Was ist denn dann mit den Physios die gleichzeitig auch (Voll-) HP sind (so wie ich z. B. seit über 20 Jahren).
Bin ich auch ein "Schwurbler" oder nur ein Halb-Schwurbler ?
Wie kann man nur so voreingenommen sein und einen ganzen Berufsstand HP) so schlecht machen!?
Und ganz nebenbei noch:
Ich bin mir ziemlich sicher, dass mindestens 80% der Physios durch die HP-Prüfung durchfallen würden
Darfst du nach 3 Jahren Dachdeckerlehre ein Dach decken?
Nein.
Dafür braucht es noch die Meisterschule.
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Halbtitan schrieb:
@anika666 Die Physioausbildung dauert 3 Jahre.
Darfst du nach 3 Jahren Dachdeckerlehre ein Dach decken?
Nein.
Dafür braucht es noch die Meisterschule.
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Schippi schrieb:
@Halbtitan sonst finde ich deine Kommentare gut,aber dieser Vergleich hinkt,oder meinst du auf den Dächern kraxeln nur Meister rum!
Das ist kein besonderst guter Vergleich!
Nach drei Jahren Ausbildung darf ich mich als Physio selbstständig machen und ein Unternehmen gründen, aber natürlich nur nach ärztlicher Verordnung behandeln.
Da bin ich dem Dachdeckergesellen um Einiges vorraus.
Aber mal so ganz nebenbei; diese ganze Diskussion hat alles nicht wirklich was mit dem Artikel zu tun!
Da geht es einzig um die Einführung des sHP Chiropraktik. Da ist noch niemand darauf eingegangen.
Ich hatte eigentlich mit einem riesigen Aufschrei gerechnet, aber ihr arbeitet mal wieder nur den sHP Physiotherapie ab.
Das ist genauso abgedroschen wie die immer wieder aufflammende Diskussion über die Osteopathie oder den VHP.
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Stefan Preißler schrieb:
@Halbtitan
Das ist kein besonderst guter Vergleich!
Nach drei Jahren Ausbildung darf ich mich als Physio selbstständig machen und ein Unternehmen gründen, aber natürlich nur nach ärztlicher Verordnung behandeln.
Da bin ich dem Dachdeckergesellen um Einiges vorraus.
Aber mal so ganz nebenbei; diese ganze Diskussion hat alles nicht wirklich was mit dem Artikel zu tun!
Da geht es einzig um die Einführung des sHP Chiropraktik. Da ist noch niemand darauf eingegangen.
Ich hatte eigentlich mit einem riesigen Aufschrei gerechnet, aber ihr arbeitet mal wieder nur den sHP Physiotherapie ab.
Das ist genauso abgedroschen wie die immer wieder aufflammende Diskussion über die Osteopathie oder den VHP.
Ganz so falsch liegt er nicht, denn der Geselle darf nur für einen Meißterbetrieb arbeiten.
Möchte er dies eigenständig machen, muss er einen Handwerksbetrieb gründen und dies geht nur mit Meißterbrief.
Kann man sehr weithergeholt mit dem HP vergleichen. Ohne bist du immer auf eine ärztliche Verordnung angewiesen!
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Stefan Preißler schrieb:
@Schippi
Ganz so falsch liegt er nicht, denn der Geselle darf nur für einen Meißterbetrieb arbeiten.
Möchte er dies eigenständig machen, muss er einen Handwerksbetrieb gründen und dies geht nur mit Meißterbrief.
Kann man sehr weithergeholt mit dem HP vergleichen. Ohne bist du immer auf eine ärztliche Verordnung angewiesen!
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anika666 schrieb:
@mogli123 Ob du schwurbelst oder nicht, kann ich nicht sagen, da ich dich nicht kenne. Ein sehr großer Anteil der HPs tut aber genau das. Es gibt keine vorgeschriebene Ausbildung zum HP, es ist „nur“ eine Prüfung, die es sicher in sich hat. Wir reden ständig von Evidenz. Gibt es bei einem klassischen HP überhaupt irgendeine Behandlung, die evident ist? Mir fällt keine ein. Aber wenn ein Physio nach 5 Jahren eine Osteoausbildung oder auch eine Chiropraktikerausbildung (neuerdings)macht, muss er noch eine HP Prüfung machen. Als ob er nicht genau wüsste, was er behandeln kann und was nicht.
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anika666 schrieb:
@Stefan Preißler Naja, wenn man sich überlegt, was ein VollHP alles machen darf, theoretisch ohne Ausbildung, dann ist das wirklich sehr weit hergeholt. Die HP Prüfung ist ja im Grunde nur eine Überprüfung dessen, was man als HP Nicht machen darf. Die Prüfung ist sicher immer schwerer geworden, aber das ändert nichts daran, dass eine bestandene HP Prüfung nicht die praktischen Fähigkeiten abfragt.
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Halbtitan schrieb:
@anika666 Was soll denn ein klassischer HP sein?
Bei dem Vergleich von Halbtitan geht es rein um das "Dürfen". Das unterstelle ich jetzt einfach mal Halbtitan.
Du hast vollkommen Recht, was das "Können" angeht.
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Stefan Preißler schrieb:
@anika666
Bei dem Vergleich von Halbtitan geht es rein um das "Dürfen". Das unterstelle ich jetzt einfach mal Halbtitan.
Du hast vollkommen Recht, was das "Können" angeht.
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pt ani schrieb:
.
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pt ani schrieb:
@Halbtitan Der Voll-HP, das erschließt sich doch.
Wäre hier interessant, wie die sektorale HP Prüfung für Chiropraktiker dann letztendlich aussieht. Rein theoretisch müsste dann ja auch nur das Wissen abgefragt werden, wann man Chiropraktik nicht anwenden darf. Ein Voll HP braucht ja auch keine zusätzliche Qualifikation. Von daher ist es eventuell schon interessant.
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anika666 schrieb:
@Stefan Preißler Ja, ok. Passt aber in diesem Sinne trotzdem nicht, da ein Meister auch mehr können muss als ein Geselle und um einen Meisterbrief zu bekommen reicht auch keine Prüfung. Bei der Heilpraktikerprüfung geht es grundsätzlich nur um das Wissen, was man nicht behandeln darf. Mit welchem Firlefanz nachher behandelt wird, interessiert keinen.
Wäre hier interessant, wie die sektorale HP Prüfung für Chiropraktiker dann letztendlich aussieht. Rein theoretisch müsste dann ja auch nur das Wissen abgefragt werden, wann man Chiropraktik nicht anwenden darf. Ein Voll HP braucht ja auch keine zusätzliche Qualifikation. Von daher ist es eventuell schon interessant.
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edith385 schrieb:
Des mit dem HP wird ja immer lustiger. HP an sich, ohne jegliche verpflichtende praktische Erfahrung, ist ja schon eine deutsche Besonderheit aus einer sehr dunklen Zeit der deutschen Geschichte. Jeder Bäckergeselle muss seine Brötle backe und jeder Fliesenlegergeselle an den Fliesen trainieren. Nur der HP muss nix üben. Sekt. HP und jetzt noch den Chiro HP und wat weiß ich noch alles. Die anderen Staaten drumrum kennen das alles nicht. Die schauen wahrscheinlich nur irritiert auf unser bürokratisches System. Leute, machts doch einfacher. Nicht komplizierter. Beim Physio stirbt doch niemand.
dazu folgendes: ich hatte dieses Jahr eine Patientin, die mit einer ziemlich akuten Beinvenenthrombose bei einem Kollegen in einer anderen Praxis bei der Beinlymphdrainage war.
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Sarah Gerbert schrieb:
@edith385"beim Physio stirbt doch niemand"
dazu folgendes: ich hatte dieses Jahr eine Patientin, die mit einer ziemlich akuten Beinvenenthrombose bei einem Kollegen in einer anderen Praxis bei der Beinlymphdrainage war.
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edith385 schrieb:
@Sarah Gerbert und sie ist dabei verstorben?
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484 schrieb:
@anika666 sehe ich genauso. Die Prüfungen werden immer schwerer . Ein Glück
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rabeabieleke schrieb:
Es müsste nur auch mal anständig kontrolliert werden, wer denn so ohne (sektoralen) Heilpraktiker unterwegs ist und die Behandlungen munter ohne Verordnung startet... Die besten Vorschriften dazu bringen ja nichts, wenn die Leute trotzdem machen können was sie wollen.
Dazu kann ich nur sagen: Die Aussage passt, so lange der Physio die elektrisch höhenverstellbaren Bänke mit 2 Sicherungen sichert und den BG Aufkleber auf die Bänke klebt. joyjoyjoy
So long, ich wünsche euch allen einen guten Start in die Woche.
(schade, das Bild vom Aufkleber hier einzufügen hat leider nicht funktioniert)
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Lucky2004 schrieb:
@ Edith 385: " Beim Physio stirbt doch niemand."
Dazu kann ich nur sagen: Die Aussage passt, so lange der Physio die elektrisch höhenverstellbaren Bänke mit 2 Sicherungen sichert und den BG Aufkleber auf die Bänke klebt. joyjoyjoy
So long, ich wünsche euch allen einen guten Start in die Woche.
(schade, das Bild vom Aufkleber hier einzufügen hat leider nicht funktioniert)
2x Zucker entgleisungen 1x nur RTW u 1x mit Nef dabei.Oder Pat mit Thrombose Verdacht zum HA weitergeleitet.Einmal eine Junge Frau wegen Thromus verdacht weiter geschikt dieser kam erst 3 Tage später zum Glück im KH richtig raus.Mehrfach schon einen Gürtelrose Verdacht gemeldet und jedes Mal vom Arzt die bestätigung bekommen.
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Inche schrieb:
Hb Pat komplett somnolent,Bludruckabfall Ich habe den RTW kommen lassen. Ergebniss kein Natrium mehr im Körper.Die Ursache war die Karpamatzepin Einnahme über längere Zeit wegen der MS.Das Medikament musste Angepasst werden.
2x Zucker entgleisungen 1x nur RTW u 1x mit Nef dabei.Oder Pat mit Thrombose Verdacht zum HA weitergeleitet.Einmal eine Junge Frau wegen Thromus verdacht weiter geschikt dieser kam erst 3 Tage später zum Glück im KH richtig raus.Mehrfach schon einen Gürtelrose Verdacht gemeldet und jedes Mal vom Arzt die bestätigung bekommen.
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