Worauf Sie sich bei Heraeus freuen
können:
- Attraktive Vergütung – starkes
Grundgehalt nach
Chemie-Tarifvertrag, jährliche
Einmalzahlungen
(Urlaubs- und Weihnachtsgeld),
Altersfreizeiten sowie
Pflegezusatzversicherung
- Finanzielle Zusatzleistungen –
Förderung der privaten
Altersversorgung,
Lebensphasenkonto,
Bezuschussung des öffentlichen
Nahverkehrs und Rabatte in vielen
Online-Shops
- Geregelte Arbeitszeiten – 37,5
Wochenstunden bei Vollzeit, 20-25
Wochenstunden bei Teilzeit,...
können:
- Attraktive Vergütung – starkes
Grundgehalt nach
Chemie-Tarifvertrag, jährliche
Einmalzahlungen
(Urlaubs- und Weihnachtsgeld),
Altersfreizeiten sowie
Pflegezusatzversicherung
- Finanzielle Zusatzleistungen –
Förderung der privaten
Altersversorgung,
Lebensphasenkonto,
Bezuschussung des öffentlichen
Nahverkehrs und Rabatte in vielen
Online-Shops
- Geregelte Arbeitszeiten – 37,5
Wochenstunden bei Vollzeit, 20-25
Wochenstunden bei Teilzeit,...
Den Erstkontakt hat der Patient wie ehedem mit seinem Arzt. Er ist es, der über die grundsätzliche Heilmitteltherapiebedürftigkeit entscheidet. Mit einer richtlinienkompatiblen Verordnung versorgt, sucht der Patient einen Therapeuten auf. Dieser legt Methode, Behandlungsfrequenz und -dauer fest. Auch der Physiotherapeut muss die Vorgaben der Heilmittelrichtlinien beachten.
Teilnehmen können nur Patienten, die unter einer Wirbelsäulenerkrankung leiden, einer Erkrankung der Extremitäten oder des Beckens. Der maximal fünf Jahre laufende Modellversuch ist demnach beschränkt auf die Indikationsschlüssel WS 1 und 2, sowie EX 1, 2, und 3. Auch eine regionale Auswahl haben die Innungskrankenkasse und der Berufsverband vereinbart. Nur Praxen in Berlin und Westfalen-Lippe machen mit.
Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet. BIG und IFK wollen herausfinden, ob sich durch die "Entscheidungsfreiheit des Physiotherapeuten" die Verordnungssituation "verändert" und die Kosten sinken. Eine spannende Frage vor dem Hintergrund, dass die Budgetverantwortung beim verordnenden Arzt bleibt. Das mag auch ein Grund sein, warum Orthonet den Modellversuch rundherum ablehnt: "Wir können nicht erkennen, wo Einsparpotenziale entstehen, wenn der ausführende Physiotherapeut sein eigener Verordner ist".
Peter Appuhn
physio.de
BlankoverordnungModellvorhabenIFK
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