Komplett freies und flexibels
Arbeiten. Auf ca. 200qm bietet
unsere Praxis 5 Therapieräume und
eine große Gerätfläche.
Genügend Platz um dich
therapeutischen auszutoben.
Neben unserem Praxisbetrieb
betreuen wir mehrer Altenheime,
wodurch sich die Möglichkeit zu
Hausbesuchen ergibt. Allerdings
KEIN MUSS!
Falls doch, ein Auto steht zur
Verfügung.
•Wir arbeiten komplett Digital,
keine
Patientenakten mehr.
•31 Tage Urlaub
•Arbeitszeiten flexibel
•Übernahme vo...
Arbeiten. Auf ca. 200qm bietet
unsere Praxis 5 Therapieräume und
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Neben unserem Praxisbetrieb
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wodurch sich die Möglichkeit zu
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KEIN MUSS!
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Die Forscher implantierten einem 35-jährigen Patienten, der sich aufgrund eines Schädel-Hirn-Traumas bereits seit 15 Jahren im Zustand des Wachkomas befand, zunächst einen Vagusnervstimulator. Dieser gab im Halsbereich kontinuierlich elektrische Impulse an den N. Vagus ab. Der N. Vagus ist der zehnte Hirnnerv und hat als Teil des parasympathischen Nervensystems sowohl afferente und efferente Nervenfasern.
Nach etwa einem Monat bemerkten Ärzte und Angehörige Veränderungen der Wachheit des Patienten. In der Coma Recovery Scale-Revised, einem Assessment für Koma-Patienten, gab es eine Verbesserung von fünf auf zehn Punkte. Im EEG und einer Positronen-Emissions-Tomographie konnte das Forscherteam die Zunahme der Hirnaktivitäten sogar bildlich darstellen.
Kritiker bewerten die Ergebnisse allerdings als unspezifisch, da die Veränderungen nur minimal waren. Um die Wirksamkeit der Methode zu evaluieren, planen die Wissenschaftler in Frankreich nun Studien mit mehr Teilnehmern.
Den Originalartikel hierzu finden Sie hier.
Ca.Hei. / physio.de
WachkomaN. vagusStimulationStudievegetatives Nervensystem
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