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Zeitoptimiertes Training macht zufrieden
Sechs Übungen. zweimal pro Woche. 30 Minuten. Effektiv.
31.03.2014 • 1 Kommentar

Gesundheits- und Fitnesssport sind gesundheitsökonomisch von hoher Relevanz. Richtig betrieben können sie maßgeblich zur Vermeidung stark verbreiteter Krankheiten wie Rückenschmerzen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes beitragen. Damit verbunden sind alleine in Deutschland jedes Jahr volkswirtschaftliche Einsparpotenziale in Milliardenhöhe. Zeitmangel ist ein Hauptargument für sportliche Inaktivität und gilt, bezogen auf Fitnesstraining, als einer der Hauptgründe für den Trainingsabbruch.

In einer Längsschnittstudie mit über 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern untersuchte das Institut für Sportökonomie und Sportmanagement, unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Christoph Breuer und Mitarbeit von Dr. Pamela Wicker und Dipl.-Sportl. Niels Nagel, die Wirkung eines Fitnessprogramms, das systematisch auf zeitliche Effizienz zugeschnitten ist. Die Studie ist, in Bezug auf die Probandenzahl, eine der größten Interventionsstudien zu diesem Thema. 316 Fitness-Clubs nahmen an der Studie teil, die vom 1. April bis zum 1. November 2013 durchgeführt wurde.

Die Ergebnisse belegen die gesundheitsökonomische Wirksamkeit des Trainings: Obwohl 35% der Teilnehmer zuvor aus zeitlichen Gründen kein Fitnesstraining ausübten, konnten sie ein zeitoptimiertes Fitnessprogramm in ihren Alltag integrieren. Nach dem vierwöchigen Training konnten die Probanden ihre Leistung beim Rudern im Sitz signifikant um 53,6% steigern, in der Beinpresse um 68,6%. Gesundheitliche Relevanz besitzt auch die signifikante Reduktion von Körpergewicht und Body-Mass-Index (BMI), die mit der Durchführung des Trainingsprogramms einhergeht. Von Bedeutung ist zugleich, dass sich mit der Studienteilnahme eine signifikant positive Entwicklung der Zufriedenheit in zentralen Lebensbereichen eingestellt hat: Die Probanden waren nach dem vierwöchigen Trainingsprogramm in statistisch höchst signifikantem Maße zufriedener mit ihrem Leben, ihrer Freizeit, ihrer Gesundheit, ihrem Körper, ihrem Aussehen und ihrer Fitness.

Während des Trainingsprogramms absolvierten die Probanden über einen Zeitraum von vier Wochen zweimal pro Woche ein 30-minütiges Krafttraining bestehend aus sechs Übungen. Die Trainingsintervention wurde von einem Eingangstest (Leistungserfassung beim Rudern im Sitz und in der Beinpresse) und Ausgangstest (Befragung) eingerahmt.


Quelle: Deutsche Sporthochschule Köln

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KrafttrainingStudie


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Erich Blöchinger
11.06.2014 13:12
Meine Erfahrung zu Training in Fitnesstudios ist sehr schlecht
Laufend bekommen wir junge Patinten, die dort ihren Biceps nochmehr aufbauen bis er reißt. Häufig sehe ich subacromiale Impingement-Syndrome (Schultertraining), retropatellare Knorpelschäden (Quadricepstraining), Bandscheibenvorfälle (absudest durchfehührte Übungen). Anscheinend verhindert keiner auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten, dass sich v.a. junge Männer selbst schädigen. Nachdem Motto der Brustmuskel ist nie groß genug.
Eigentich sollte die zur Verkürzung neigende Muskeln gedehnt werden und zur abschwächung neigende Muskulatur gelenkschonend aufgebaut werden.
Ich sehe aber meist das genaue Gegenteil, statt zu dehnen bauen die Männer ihre Muskulatur einseitig noch mehr auf. Während die eh koordinativ und tänzerisch begabten Frauen, die v.a. ins Zumba etc. strömen rückenschonend Ihre Rumpfmuskulatur trainieren. Was geschieht in einem Fintnesstudio wirklich?
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Meine Erfahrung zu Training in Fitnesstudios ist sehr schlecht Laufend bekommen wir junge Patinten, die dort ihren Biceps nochmehr aufbauen bis er reißt. Häufig sehe ich subacromiale Impingement-Syndrome (Schultertraining), retropatellare Knorpelschäden (Quadricepstraining), Bandscheibenvorfälle (absudest durchfehührte Übungen). Anscheinend verhindert keiner auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten, dass sich v.a. junge Männer selbst schädigen. Nachdem Motto der Brustmuskel ist nie groß genug. Eigentich sollte die zur Verkürzung neigende Muskeln gedehnt werden und zur abschwächung neigende Muskulatur gelenkschonend aufgebaut werden. Ich sehe aber meist das genaue Gegenteil, statt zu dehnen bauen die Männer ihre Muskulatur einseitig noch mehr auf. Während die eh koordinativ und tänzerisch begabten Frauen, die v.a. ins Zumba etc. strömen rückenschonend Ihre Rumpfmuskulatur trainieren. Was geschieht in einem Fintnesstudio wirklich?
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Erich Blöchinger schrieb:

Meine Erfahrung zu Training in Fitnesstudios ist sehr schlecht
Laufend bekommen wir junge Patinten, die dort ihren Biceps nochmehr aufbauen bis er reißt. Häufig sehe ich subacromiale Impingement-Syndrome (Schultertraining), retropatellare Knorpelschäden (Quadricepstraining), Bandscheibenvorfälle (absudest durchfehührte Übungen). Anscheinend verhindert keiner auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten, dass sich v.a. junge Männer selbst schädigen. Nachdem Motto der Brustmuskel ist nie groß genug.
Eigentich sollte die zur Verkürzung neigende Muskeln gedehnt werden und zur abschwächung neigende Muskulatur gelenkschonend aufgebaut werden.
Ich sehe aber meist das genaue Gegenteil, statt zu dehnen bauen die Männer ihre Muskulatur einseitig noch mehr auf. Während die eh koordinativ und tänzerisch begabten Frauen, die v.a. ins Zumba etc. strömen rückenschonend Ihre Rumpfmuskulatur trainieren. Was geschieht in einem Fintnesstudio wirklich?



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