MED FOR MOTION
Physiotherapeut*in (m/w/d) in
Vollzeit
Du liebst Physiotherapie, denkst
aber gerne über den Tellerrand
hinaus?
Du suchst ein Umfeld, in dem
medizinische Expertise auf
professionelle Trainingstherapie
trifft?
Komm zu uns in den Mediapark Köln!
WER WIR SIND
med for Motion ist mehr als eine
klassische Praxis. Wir sind ein
modernes Zentrum für
medizinische Trainingstherapie. Bei
uns arbeiten Physiotherapeuten und
Sportlehrer Hand in
Hand, um unsere Patienten
nachhaltig le...
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Einige "interessante Ansatzpunkte", die den bayerischen Verband "hoffen lassen", enthalte der Vertrag von Union und SPD. Die Aussagen seien aber wenig konkret. Statt von eigenverantwortlicher Übernahme ärztlicher Leistungen als Ziel, sprächen die Koalitionäre nur von Delegation. Der ZVK-Landesverband bemängelt zudem, dass die angestrebte Akademisierung der Physiotherapieausbildung gar nicht erwähnt wird. Und auch die wirtschaftliche Situation der Physiotherapeuten, "die vermehrt durch Altersarmut bedroht sind" habe die Regierung in spe nicht als Thema erkannt.
Doch es gibt Hoffnung. Die Therapie von Rückenschmerz im Rahmen strukturierter Behandlungsprogramme findet Anklang in Bayern. "Große Erwartung" werden in das wieder einmal geplante Präventionsgesetz gesetzt. "Hier erwarten die Physiotherapeuten vor allem eine Abschaffung der Steuerungerechtigkeit, die sie gegenüber anderen Anbietern in diesem Segment deutlich benachteiligt."
Auch wenn es nicht im Koalitionsvertrag Eingang fand, für den Vorsitzenden des Berufsverbands, Rüdiger von Esebeck, geht es primär darum, die wirtschaftliche Situation der Verbandsmitglieder zu verbessern. Gebremst optimistisch blickt von Esebeck nach vorn: "Mit dem Koalitionsvertrag wurden schon einige Weichen in die richtige Richtung gestellt. Wir werden die Entwicklung genau beobachten und die Politik gerne bei Gelegenheit an die mit dem Koalitionsvertrag beschlossenen Ansatzpunkte erinnern."
Peter Appuhn
physio.de
KoalitionZVK
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