Du suchst keine 08/15-Praxis,
sondern ein Team, das
zusammenhält, lacht, sich
austauscht und sich gegenseitig
unterstützt? Dann bist du bei uns
genau richtig.
Wir bieten:
Ein fröhliches, herzliches Team,
inklusive einer blinden Kollegin
mit Hund, die unser Miteinander auf
besondere Weise bereichert.
Schöne, helle Praxisräume und
Patienten, die unsere Arbeit
wertschätzen
Hausbesuche in fußläufiger
Entfernung, entspannt und
überschaubar
Fortbildungen, Austausch und die
Möglichkeit, ...
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Das Mittel der Wahl war hier bisher, den Thrombus durch einen Katheter mechanisch zu entfernen. "Solitaire" ist ein neues verbessertes Verfahren, das den gängigen mechanischen Thrombektomien überlegen scheint. Das hat eine aktuelle US-Studie eindrucksvoll untermauert. Die Vergleichsstudie wurde vorzeitig eingestellt, weil die Überlegenheit des Solitaires mehr als deutlich war. In 67 Prozent der Fälle konnten die Gerinnsel mit ihm aufgelöst werden. Im Gegensatz dazu war die Behandlung mit dem klassischen "Merci-Retriever" in lediglich 24 Prozent erfolgreich.
Die Chance der Patienten auf ein günstiges Behandlungsergebnis stieg um 20 bis 30 Prozent, wenn sie zusätzlich zur intervenösen Lysetherapie mit dieser Technik behandelt wurden. Der Solitaire funktioniert dabei wie ein Stent, der sich an der Verschlussstelle entfaltet und mit dem klebrigen Gerinnsel wieder herausgezogen wird. "Bis zu sechs Stunden nach dem Schlaganfall erzielen wir mit der neuen Methode noch recht gute Ergebnisse", sagt Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Schäbitz vom neurologischen Zentrum Bethel in Bielefeld.
Als evidenzbasiertes Therapieverfahren kommt die mechanische Thrombektomie jetzt zu den Therapiemöglichkeiten des akuten Schlaganfalls. Nach Ansicht von Prof. Dr. med. Gerhard Hamann besteht nun die Aufgabe in Deutschland eine flächendeckende Versorgung durch eine Kooperation der Beteiligten zu gewährleisten und das Verfahren weiter zu entwickeln. Speziell in den ländlichen Gebieten herrsche Handlungsbedarf.
Hamann setzt auf die Weiterentwicklung und Zertifizierung der 2013 initiierten Neurovaskulären Netzwerke (NVN). Der Essener Professor René Chapot erklärte der Ärzte-Zeitung gegenüber, es bestehe kein Zweifel, "dass in naher Zukunft alle Patienten mit akutem Schlaganfall und großen Gefäßverschlüssen so behandelt werden." Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) werden diese Maßnahmen diskutiert.
Ul.Ma / physio.de
ApoplexThrombektomie
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