In unserer maritim gestalteten,
mitten in Halstenbek gelegenen
Praxis benötigen wir weitere
zupackende Hände, um unsere
Patienten weiterhin gut versorgen
zu können. Auch ein/e
Berufsanfänger/in ist willkommen.
Eine sorgfältige Einarbeitung ist
selbstverständlich.
Zur Zeit könnte ich zusätzlich
eine 2-Zimmer Whg vermitteln. Die
Whg hat einen Balkon, liegt sehr
ruhig und nahe der S-Bahn.
Wir sind ein Team von sechs
Mitarbeiter/innen mit
Unterstützung durch zwei
Rezeptionskräfte, di...
mitten in Halstenbek gelegenen
Praxis benötigen wir weitere
zupackende Hände, um unsere
Patienten weiterhin gut versorgen
zu können. Auch ein/e
Berufsanfänger/in ist willkommen.
Eine sorgfältige Einarbeitung ist
selbstverständlich.
Zur Zeit könnte ich zusätzlich
eine 2-Zimmer Whg vermitteln. Die
Whg hat einen Balkon, liegt sehr
ruhig und nahe der S-Bahn.
Wir sind ein Team von sechs
Mitarbeiter/innen mit
Unterstützung durch zwei
Rezeptionskräfte, di...
Unter slowenischer Führung wollen jetzt Forscher aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen mit Unternehmen aus der Medizintechnik unter dem Namen SPEXOR ein neuartiges, revolutionäres Wirbelsäulen-Exoskelett entwickeln. Ziel von SPEXOR ist die Vorbeugung und/oder Linderung von Rückenschmerzen.
Der deutsche Beitrag kommt hierfür von Wissenschaftlern der Universität Heidelberg. Sie entwickeln hierzu unter anderem ein Computersimulationsprogramm, welches die untere Lendenwirbelsäule mit all ihren Muskeln abbildet. Des Weiteren untersuchen die Forscher um Prof. Dr. Katja Mombauer das Verhalten und die Entlastungsmechanismen von Menschen mit Schmerzen im unteren Rücken.
Am Ende des auf vier Jahre angelegten und von der EU geförderten Forschungsprojektes soll ein Exoskelett stehen, das sowohl aus passiven als auch aus interaktiven Elementen besteht.
Seien wir gespannt, ab wann sich die ersten Patienten von uns mit den Worten verabschieden:
"I'll be back!!"
Friedrich Merz / physio.de
ExoskelettRückenschmerzenRoboter
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