Das GPR Gesundheits- und
Pflegezentrum Rüsselsheim besteht
aus den Teilbereichen GPR Klinikum
(577 Betten), der GPR
Seniorenresidenz „Haus am
Ostpark“ (185 Plätze) sowie dem
GPR Ambulanten Pflegeteam. Das GPR
Klinikum versorgt jährlich rund
27.000 stationäre und 75.000
ambulante Patienten. Damit leisten
wir einen bedeutenden Anteil zur
Sicherung der Lebensqualität in
der Region
Rüsselsheim/Main-Spitze. Wir
gelten als besonders frauen- und
familienfreundlicher Betrieb und
nehmen als Aka...
Pflegezentrum Rüsselsheim besteht
aus den Teilbereichen GPR Klinikum
(577 Betten), der GPR
Seniorenresidenz „Haus am
Ostpark“ (185 Plätze) sowie dem
GPR Ambulanten Pflegeteam. Das GPR
Klinikum versorgt jährlich rund
27.000 stationäre und 75.000
ambulante Patienten. Damit leisten
wir einen bedeutenden Anteil zur
Sicherung der Lebensqualität in
der Region
Rüsselsheim/Main-Spitze. Wir
gelten als besonders frauen- und
familienfreundlicher Betrieb und
nehmen als Aka...
Im "British Medical Journal" haben Wissenschaftler darauf hingewiesen, dass Halswirbelsäulenbehandlungen mitunter gefährliche Ausmaße für den Patienten haben können. Im Rahmen einer Cochrane – Überprüfung konnte festgestellt werden, dass kausale Zusammenhänge zwischen einem Schlaganfall und der vorherigen Behandlung bestehen. Zudem zeigt sich, dass solche Behandlungen nur kurzfristig den Schmerz lindern können.
Doch nicht nur die Wissenschaftler berichten darüber, auch die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) weiß davon zu berichten. So sollen Manipulationen mit Rotationseinstellungen der Halswirbelsäule Verletzungen an der Vertebralarterie verursachen. Diese sogenannten Vertrebralisdissektionen wiederum können den Schlaganfall auslösen.
Ein kanadischer Professor spricht sich hingegen für die Therapeuten aus, die mit der Behandlungstechnik durchaus gute Resultate erzielen. Dennoch sind die Gefahren nicht von der Hand zu weisen. So hat die britische Chartered Society of Physiotherapy darauf hingewiesen, dass das Verfassen von Leitlinien – speziell im Hinblick auf Riskiopatienten – für Therapeuten hilfreich sein könnte. Ebenso sollen Behandlungswege in der Leitlinie mit aufgeführt werden. Wichtig sei es, die Therapeuten für die Risiken der Interventionen zu sensibilisieren - damit künftig nicht einfach so "drauf los geknackt" wird.
Hier zur Studie
AvB / physio.de
HWSApoplexDSG
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