Wir suchen für unsere
Physiotherapie-Praxis in Essen zum
nächstmöglichen Zeitpunkt einen
Physiotherapeuten/-in (w/m/d) in
Voll- oder Teilzeit.
Wir sind ein junges Team in einer
hochmodernen Praxis im Essener
Süden. Unser Therapieschwerpunkt
liegt im
orthopädisch/chirurgischen Bereich
sowie in der Sportphysiotherapie.
Unser Patientenklientel ist breit
gefächert, egal ob jung oder alt,
gesetzlich oder privat versichert.
Hier ist jeder herzlich willkommen.
Das solltest Du mitbringen:
a...
Physiotherapie-Praxis in Essen zum
nächstmöglichen Zeitpunkt einen
Physiotherapeuten/-in (w/m/d) in
Voll- oder Teilzeit.
Wir sind ein junges Team in einer
hochmodernen Praxis im Essener
Süden. Unser Therapieschwerpunkt
liegt im
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Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, zeigte sich schockiert von dieser Entwicklung. Es habe sich gezeigt, dass das Kursangebot der Krankenkassen nur diejenigen wahrnähmen, die sich sowieso für ihre Gesundheit interessieren - besonders der Mittelschicht angehörige Frauen zwischen 40 und 60 Jahren - argumentiert er. Diejenigen, die dringend für ein gesundes Verhalten sensibilisiert werden müssten, erreiche man dagegen nur über den Lebensweltenansatz. Wenn es nach Fischbach geht, soll im Gesetz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine zentrale Rolle der Prävention zugeschrieben werden. Ihr komme auch ein besonderes Gewicht bei der Entwicklung einer nationalen Strategie zu.
Die Auffassung zum sogenannten Setting-Ansatz teilt die SPD-Bundestagsfraktion dagegen nicht. Vielmehr verbindet die Arbeitsgruppe Gesundheit mit dem Schwerpunkt auf Prävention in Lebenswelten die Hoffnung, Gruppen zu erreichen, die durch die traditionellen Angebote zur Primär-Prävention nicht erreicht werden. Erinnert wird dabei an das in § 20 SGB V formulierte Ziel, Primärprävention soll "insbesondere einen Beitrag zur Verminderung sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen erbringen".
Der Schwerpunkt erfolgreicher Prävention muss auf bedarfsgerechten Angeboten vor Ort liegen. Das fordert der AOK-Bundesverband in einem Positionspapier zum geplanten Präventionsgesetz. Nach Rot-Grün 2005, Schwarz-Rot 2009 und Schwarz-Gelb 2013 unternimmt die Große Koalition den vierten Anlauf zum Präventionsgesetz. Zweite zentrale Forderung des Bundesverbandes ist die Stärkung des gesamtgesellschaftlichen Engagements für die Prävention. Das Präventionsgesetz soll in der letzten Sitzung des Bundeskabinetts vor Weihnachten eingebracht werden. Die Vorlage soll bereits in diesen Tagen in die Abstimmung zwischen den beteiligten Ressorts der Bundesregierung gehen.
NUR / physio.de
Präventionsgesetz
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