Für unsere Abteilung
Physiotherapie am Standort
Freudenstadt suchen wir für den
Fachbereich Psychiatrie
und Psychosomatik zum
nächstmöglichen Zeitpunkt einen
Physiotherapeuten (m/w/d)
Physiotherapeut Psychiatrie /
Psychosomatik (m/w/d)
In Vollzeitbeschäftigung
Befristet im Rahmen einer
Elternzeitvertretung gem. "§ 14
Abs.1 TzBfG
Ihre Aufgaben:
Physiotherapeutische
Befunderhebung, Behan...
Physiotherapie am Standort
Freudenstadt suchen wir für den
Fachbereich Psychiatrie
und Psychosomatik zum
nächstmöglichen Zeitpunkt einen
Physiotherapeuten (m/w/d)
Physiotherapeut Psychiatrie /
Psychosomatik (m/w/d)
In Vollzeitbeschäftigung
Befristet im Rahmen einer
Elternzeitvertretung gem. "§ 14
Abs.1 TzBfG
Ihre Aufgaben:
Physiotherapeutische
Befunderhebung, Behan...
Verärgert über den Gesetzentwurf aus dem Haus von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sind auch die Krankenkassen. Sie sollen zahlen, andere nicht, die aber keinen geringeren Einfluss haben, monieren Kassenvertreter. "Finanzierungsverantwortung und Entscheidungskompetenz" der Kassen stünden nicht in einem angemessenen Verhältnis, kritisieren die Innungskrankenkassen. Auch die Ersatzkassen wollen die Finanzlasten gerechter verteilt wissen. "Es ist völlig unverständlich, dass zwar die gesetzliche Krankenversicherung (GKV), nicht aber die private Krankenversicherung (PKV) und andere relevante Akteure, wie zum Beispiel die Länder und Kommunen, verpflichtet werden, einen adäquaten finanziellen Anteil zu leisten", betont denn auch Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbands der Ersatzkassen (vdek).
Die Anhörung des Gesundheitsausschusses lässt befürchten, dass auch der vierte Anlauf zu einem Präventionsgesetz den Weg seiner Vorgänger nimmt - in den Papierkorb.
Die Verbände der Heilmittelberufe waren gar nicht erst geladen zur Befragung im Berliner Reichstagsgebäude. Selbst eine schriftliche Stellungnahme sparten sich die Therapeutenvertreter.
Peter Appuhn
physio.de
PräventionsgesetzAnhörungGesundheitsausschussBMGGröhe
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