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Patientensprache
Laienverständliche Entlassbriefe
Software erleichtert Klinikalltag und stärkt Gesundheitskompetenz.
11.04.2024 • 0 Kommentare

Künftig erhalten Patienten in Kliniken, die das Krankenhausinformationssystem ORBIS nutzen, zusätzlich zum regulären Entlassbrief ein patientenorientiertes Dokument. Dieses wird vollautomatisiert von einer Software erstellt und fasst die Diagnosen, Untersuchungen und Prozeduren in leicht verständlicher Sprache zusammen.

Hierzu kooperiert der Softwarehersteller mit dem Sozialunternehmen „Was hab‘ ich?“, das sich für die verständliche Gesundheitskommunikation einsetzt. Ermöglicht wurde das Ganze durch das Projekt PASTA (Patientenbriefe nach stationären Aufenthalten), welches vom Innovationsfonds des G-BA gefördert wurde.

Vorteile
  1. Verbesserte Gesundheitskompetenz:

  2. Patienten können ihre Erkrankung und den Behandlungsverlauf besser verstehen.

  3. Erhöhte Therapietreue:

  4. Die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten die ärztlichen Anweisungen befolgen, steigt.

  5. Entlastung des Klinikpersonals:

  6. Die Software erstellt die Briefe automatisch, wodurch Zeit und Ressourcen gespart werden.

  7. Einfache Implementierung:

  8. Die Software kann an jedes KIS angebunden werden. Mit der ORBIS-Integration ist die Nutzung im Entlassmanagement ohne jeglichen weiteren IT-Aufwand möglich.

Fazit
Laienverständliche Entlassbriefe sind ein wichtiger Schritt hin zu einer besseren Gesundheitskommunikation. Die Software-Lösung aus dem Projekt PASTA bietet eine einfache und effiziente Möglichkeit, diese patientenorientierte Maßnahme in den Klinikalltag zu integrieren.
Wir meinen: Wieder ein Schritt in die richtige Richtung – oder vielleicht viel mehr ein Schrittchen.

Katja Ibsen mit Hilfe generativer Modelle / physio.de

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KrankenhausPatientenSpracheG-BA


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