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Eckpunktepapier von Spahn zur Zukunft der HME
Gesundheitsminister plant weitere Reformen im Heilmittelbereich
Aktuelles Eckpunktepapier beschreibt geplante Reformschritte zur „Sicherung und Weiterentwicklung der Heilmittelversorgung“.
22.09.2018 • 23 Kommentare

Das Bundesgesundheitsministerium hat nach zunehmendem Druck von Politikern, Verbänden und Angehörigen der Therapieberufe am 18. September 2018 ein sogenanntes Eckpunktepapier veröffentlicht. Darin werden die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geplanten Maßnahmen zur Verbesserung der beruflichen Situation der Heilmittelerbringer sowie der Bekämpfung des Fachkräftemangels beschrieben.

Das vorgelegte Papier verspricht Veränderungen in folgenden Themenbereichen:

Vergütung
Die Grundlohnsummenbindung wird generell abgeschafft – auch über 2019 hinaus. Um regionale Unterschiede in der Heilmittelvergütung abzuschaffen, werden außerdem zum 01. Januar 2020 einmalig und bundesweit die Höchstpreise für Heilmittelleistungen vereinheitlicht. Diese dienen darauffolgend als Grundlage für Preisverhandlungen mit den gesetzlichen Krankenkassen. Ab 2020 werden Vergütungssätze nur noch zwischen dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-SV) und dem Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) verhandelt. Ausnahmen aufgrund regionaler Versorgungsbedarfe, Selektivverträge oder innovativer Versorgungsmodelle sind aber weiterhin möglich.

Bürokratie
Der GKV-SV erstellt eine bundesweit gültige rechtliche Grundlage für die Zulassung von Heilmittelerbringern. Damit werden für alle Therapeuten in Deutschland dieselben Voraussetzungen für die Zulassung zur Behandlung gesetzlich Krankenversicherter geschaffen. Ferner wird die Genehmigungspflicht von Verordnungen außerhalb des Regelfalls zeitnah aufgehoben. Bis Mitte 2019 können Vertreter der Heilmittelerbringer in Zusammenarbeit mit Ärzten und Krankenkassen „unnötige bürokratische Belastungen in der Heilmittelversorgung“ benennen und Lösungsvorschläge zu deren Abbau erarbeiten.

Blankoverordnung
Die Blankoverordnung kommt. Bis März 2020 legen GKV-SV und SHV fest, bei welchen Indikationen die Behandlungsform, -frequenz und -dauer von den Therapeuten selbst ausgewählt werden darf.

Digitalisierung
Die Nutzung von digitalen Anwendungen als „Unterstützung, Ergänzung und Teilersatz“ der Therapie wird vom Gemeinsamen Bundesausschuss in der Heilmittel-Richtlinie bei geeigneten Indikationen verankert.

Ausbildung
Die Ausbildung der Therapieberufe muss in Bezug auf Inhalte, Organisation und Finanzierung reformiert werden. Dazu gehört unter anderem die Abschaffung des Schulgeldes. Eine bereits gebildete Arbeitsgruppe beschäftigt sich bis Ende 2019 weiterhin mit den Themen Ausbildungsvergütung, Akademisierung, Zertifikatsfortbildungen und Anerkennung von im Ausland erworbenen beruflichen Abschlüssen.

Kommentar:
Mit dem Eckpunktepapier greift das Bundesgesundheitsministerium viele Forderungen der Heilmittelerbringer auf. Was allerdings fehlt ist ein Sofortprogramm für die Therapieberufe, um eine weitere Abwanderung und aktuell bestehende Versorgungsengpässe, z.B. im Bereich der Hausbesuche, zu bekämpfen. In diesem Zusammenhang wären Sofortmaßnahmen, wie sie bereits für den Pflegebereich entwickelt wurden, wünschenswert.
Des Weiteren überrascht der Minister die Therapeutengemeinde mit dem "Ritterschlag" für den SHV. Es bleibt mit Spannung abzuwarten, wie die nicht im SHV vertretenen Verbände und Professionen die Tatsache finden, dass Verhandlungen über die Vergütung und die Ausgestaltung der Blankoverordnung zukünftig ausschließlich vom SHV mit dem GKV-Spitzenverband geführt werden sollen.

Das Eckpunktepapier in voller Länge finden Sie hier.

Catrin Heinbokel / physio.de

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SpahnBMGEckpunktepapierBerufsverbändePhysiotherapieBerufsgesetz


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eim
23.09.2018 19:38
Nach meiner Meinung sollte es nicht die Aufgabe der Krankenkassen sein uns Vorzuschreiben in welchen Räumlichkeiten wir Pat. behandeln.Es reicht vollkommen aus wenn sie kontrollieren das der Heilmittelerbringer die Berufliche Qualifikation hat.

Wenn man HB`s macht dann hab ich auch keine wie immer gearteten und eingerichtete Räumlichkeiten und man schafft es trotzdem qualitative Arbeit zu leisten.

Und ebenso ist es nur Augenwischerei mit der Blankoverordnung.

Damit wird doch nur versucht den Forderungen derr Ärzteschaft nachzukommen weil diese Angst um ihre sogenannte Weisungsbefugnis und ihr Geld hat.

Es gibt dann nämlich endlich die Möglichkeit die Akademisierung ohne wenn und aber einzuführen und damit den Direktzugang zu ermöglichen.

Und dies würde gleichzeitig auch die Finanzierung regeln da ja bei uns Studieren kostenlos für den Studenten ist.

Außerdem kann man dann endlich den Anschluß an die Forschung ( bisher überwiegend nur international ) finden.
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Nach meiner Meinung sollte es nicht die Aufgabe der Krankenkassen sein uns Vorzuschreiben in welchen Räumlichkeiten wir Pat. behandeln.Es reicht vollkommen aus wenn sie kontrollieren das der Heilmittelerbringer die Berufliche Qualifikation hat.
Wenn man HB`s macht dann hab ich auch keine wie immer gearteten und eingerichtete Räumlichkeiten und man schafft es trotzdem qualitative Arbeit zu leisten.
Und ebenso ist es nur Augenwischerei mit der Blankoverordnung.
Damit wird doch nur versucht den Forderungen derr Ärzteschaft nachzukommen weil diese Angst um ihre sogenannte Weisungsbefugnis und ihr Geld hat.
Es gibt dann nämlich endlich die Möglichkeit die [b] [/b]Akademisierung ohne wenn und aber einzuführen und damit den [b] [/b]Direktzugang zu ermöglichen.
Und dies würde gleichzeitig auch die Finanzierung regeln da ja bei uns Studieren kostenlos für den Studenten ist.
Außerdem kann man dann endlich den Anschluß an die Forschung ( bisher überwiegend nur international ) finden.
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Bernard
23.09.2018 23:37
Bestätigt:
Rate jedem (Fach-)Abiturienten zum Berufswechsel mittels B.Sc./M.Sc.(/Ph.D.) in anderen Beruf!
Alternativ primärqualifizierendes PT-Studium (=gültiges Hochschulgesetz) B.Sc./M.Sc./Ph.D. im Ausland (z.B. NL/E) mit Berufsleben eben dort.
Der Rest kann D-Berufsschulniveau bleiben oder Pseudo-B.Sc./Arts(!) machen an akkred.Privat-GmbH.
Bananenrepublik eben...
Deutsche Physiotherapie als Fachprofession ist NICHT existent.
Folge: Es blüht der "Alternativ-Markt" (="spirituelle-ganzheitliche Ganzkörper-Herangehensweise" mittels HP in allen Varianten).
Die deutsche Reformgeschwindigkeit ist langsamer als eine Weinbergschnecke.
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Bestätigt: Rate jedem (Fach-)Abiturienten zum Berufswechsel mittels B.Sc./M.Sc.(/Ph.D.) in anderen Beruf! Alternativ primärqualifizierendes PT-Studium (=gültiges Hochschulgesetz) B.Sc./M.Sc./Ph.D. im Ausland (z.B. NL/E) mit Berufsleben eben dort. Der Rest kann D-Berufsschulniveau bleiben oder Pseudo-B.Sc./Arts(!) machen an akkred.Privat-GmbH. Bananenrepublik eben... Deutsche Physiotherapie als Fachprofession ist NICHT existent. Folge: Es blüht der "Alternativ-Markt" (="spirituelle-ganzheitliche Ganzkörper-Herangehensweise" mittels HP in allen Varianten). Die deutsche Reformgeschwindigkeit ist langsamer als eine Weinbergschnecke.
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Bernard schrieb:

Bestätigt:
Rate jedem (Fach-)Abiturienten zum Berufswechsel mittels B.Sc./M.Sc.(/Ph.D.) in anderen Beruf!
Alternativ primärqualifizierendes PT-Studium (=gültiges Hochschulgesetz) B.Sc./M.Sc./Ph.D. im Ausland (z.B. NL/E) mit Berufsleben eben dort.
Der Rest kann D-Berufsschulniveau bleiben oder Pseudo-B.Sc./Arts(!) machen an akkred.Privat-GmbH.
Bananenrepublik eben...
Deutsche Physiotherapie als Fachprofession ist NICHT existent.
Folge: Es blüht der "Alternativ-Markt" (="spirituelle-ganzheitliche Ganzkörper-Herangehensweise" mittels HP in allen Varianten).
Die deutsche Reformgeschwindigkeit ist langsamer als eine Weinbergschnecke.

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eim schrieb:

Nach meiner Meinung sollte es nicht die Aufgabe der Krankenkassen sein uns Vorzuschreiben in welchen Räumlichkeiten wir Pat. behandeln.Es reicht vollkommen aus wenn sie kontrollieren das der Heilmittelerbringer die Berufliche Qualifikation hat.

Wenn man HB`s macht dann hab ich auch keine wie immer gearteten und eingerichtete Räumlichkeiten und man schafft es trotzdem qualitative Arbeit zu leisten.

Und ebenso ist es nur Augenwischerei mit der Blankoverordnung.

Damit wird doch nur versucht den Forderungen derr Ärzteschaft nachzukommen weil diese Angst um ihre sogenannte Weisungsbefugnis und ihr Geld hat.

Es gibt dann nämlich endlich die Möglichkeit die Akademisierung ohne wenn und aber einzuführen und damit den Direktzugang zu ermöglichen.

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Außerdem kann man dann endlich den Anschluß an die Forschung ( bisher überwiegend nur international ) finden.

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Optimistin
25.09.2018 14:57
Mir fällt als erfolgreiche zum Glück seit einiger Zeit selbstständig arbeitenden immer wieder in unseren Foren auf, dass es viel zu viele Pessimisten gibt, die statt in Ihrer Stadt einen sinnvollen Stammtisch zu machen, immer nur im Forum nörgeln.



Das ist der Hauptgrund, warum wir so einen schlechten Ruf nach außen haben!
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Mir fällt als erfolgreiche zum Glück seit einiger Zeit selbstständig arbeitenden immer wieder in unseren Foren auf, dass es viel zu viele Pessimisten gibt, die statt in Ihrer Stadt einen sinnvollen Stammtisch zu machen, immer nur im Forum nörgeln.

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Optimistin schrieb:

Mir fällt als erfolgreiche zum Glück seit einiger Zeit selbstständig arbeitenden immer wieder in unseren Foren auf, dass es viel zu viele Pessimisten gibt, die statt in Ihrer Stadt einen sinnvollen Stammtisch zu machen, immer nur im Forum nörgeln.



Das ist der Hauptgrund, warum wir so einen schlechten Ruf nach außen haben!

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Ines Bell
03.10.2018 12:12
Bitte vergessen Sie nicht bei den geplanten Gesetzesänderungen und Anpassungen die therapeutischen Berufsgruppen Masseur/-in, Masseur/-in und medizinische Bademeister/-in, Krankengymnast/-in, Diätassistentin/-in konkret zu benennen.
Aus persönlicher Erfahrung kann ich nur sagen, ich hatte schon Streitigkeiten mit den Gerichten, weil Speziell im AFBG(Meisterbafög), nur von Gesundheitsberufen und Physiotherapie die Rede ist. Leider kommt es vor das die o.g. Berufsgruppen so aus einer Förderung rausfallen, weil keiner versteht das Massage etwas mit Physiotherapie zu tun hat, nämlich ein Teilgebiet der Physiotherapie ist.
Konkret geht es mir mit meinen Worten darum, das eine Anerkennung der verkürzten Ausbildung zu Physiotherapeuten als berufliche Weiterbildung erfolgt, und somit förderfähig wird. Die Diskussion führe ich seit mittlerweile 12 Jahren.
20.000Euro kann ich kaum alleine aufbringen.

Der Punkt Hausbesuche ist regelbar auch mit dem Finanzminister.
Es kann nicht angehen, das mir als Angestellten Therapeut das Wegegeld als Lohn versteuert wird. Das Auto muss auch fahren können und bedarf hin und wieder einer Reparatur. In der Vergütungsliste gibt es einen Punkt Hausbesuch und Wegeldpauschale. Die Einnahmen hat der Praxisinhaber.
Ich erhalte einen Lohn mit dem ich mir kaum noch etwas privates leisten kann. Manchmal auch keine Fahrkarte für den Monat .Irgendwie komme ich schon zur Arbeit. Aber ich darf Hausbesuche mit meinem Auto machen. Das sorgt für ständige Diskussion mit meinem Mann.

Ein schönen Tag
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Bitte vergessen Sie nicht bei den geplanten Gesetzesänderungen und Anpassungen die therapeutischen Berufsgruppen Masseur/-in, Masseur/-in und medizinische Bademeister/-in, Krankengymnast/-in, Diätassistentin/-in konkret zu benennen. Aus persönlicher Erfahrung kann ich nur sagen, ich hatte schon Streitigkeiten mit den Gerichten, weil Speziell im AFBG(Meisterbafög), nur von Gesundheitsberufen und Physiotherapie die Rede ist. Leider kommt es vor das die o.g. Berufsgruppen so aus einer Förderung rausfallen, weil keiner versteht das Massage etwas mit Physiotherapie zu tun hat, nämlich ein Teilgebiet der Physiotherapie ist. Konkret geht es mir mit meinen Worten darum, das eine Anerkennung der verkürzten Ausbildung zu Physiotherapeuten als berufliche Weiterbildung erfolgt, und somit förderfähig wird. Die Diskussion führe ich seit mittlerweile 12 Jahren. 20.000Euro kann ich kaum alleine aufbringen. Der Punkt Hausbesuche ist regelbar auch mit dem Finanzminister. Es kann nicht angehen, das mir als Angestellten Therapeut das Wegegeld als Lohn versteuert wird. Das Auto muss auch fahren können und bedarf hin und wieder einer Reparatur. In der Vergütungsliste gibt es einen Punkt Hausbesuch und Wegeldpauschale. Die Einnahmen hat der Praxisinhaber. Ich erhalte einen Lohn mit dem ich mir kaum noch etwas privates leisten kann. Manchmal auch keine Fahrkarte für den Monat .Irgendwie komme ich schon zur Arbeit. Aber ich darf Hausbesuche mit meinem Auto machen. Das sorgt für ständige Diskussion mit meinem Mann. Ein schönen Tag
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Ines Bell schrieb:

Bitte vergessen Sie nicht bei den geplanten Gesetzesänderungen und Anpassungen die therapeutischen Berufsgruppen Masseur/-in, Masseur/-in und medizinische Bademeister/-in, Krankengymnast/-in, Diätassistentin/-in konkret zu benennen.
Aus persönlicher Erfahrung kann ich nur sagen, ich hatte schon Streitigkeiten mit den Gerichten, weil Speziell im AFBG(Meisterbafög), nur von Gesundheitsberufen und Physiotherapie die Rede ist. Leider kommt es vor das die o.g. Berufsgruppen so aus einer Förderung rausfallen, weil keiner versteht das Massage etwas mit Physiotherapie zu tun hat, nämlich ein Teilgebiet der Physiotherapie ist.
Konkret geht es mir mit meinen Worten darum, das eine Anerkennung der verkürzten Ausbildung zu Physiotherapeuten als berufliche Weiterbildung erfolgt, und somit förderfähig wird. Die Diskussion führe ich seit mittlerweile 12 Jahren.
20.000Euro kann ich kaum alleine aufbringen.

Der Punkt Hausbesuche ist regelbar auch mit dem Finanzminister.
Es kann nicht angehen, das mir als Angestellten Therapeut das Wegegeld als Lohn versteuert wird. Das Auto muss auch fahren können und bedarf hin und wieder einer Reparatur. In der Vergütungsliste gibt es einen Punkt Hausbesuch und Wegeldpauschale. Die Einnahmen hat der Praxisinhaber.
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