physio.dephysio.de
  • Jobs
  • Kleinanzeigen
  • Ausbildung
    • Ausbildung
    • Schulen
    • Studium
    • Skripte
  • Selbstständig
    • Preislisten
    • Fortbildungen
    • Terminplan
    • Firmen und Produkte
    • Praxisbörse
  • Infothek
    • Infothek
    • Datenschutz (DSGVO)
    • News
    • Heilmittelrichtlinie
    • Skripte
    • Bücher
    • Praxisverzeichnis
  • Foren
    • Neue Beiträge
    • Physiotherapie
    • Blankoverordnung
    • Heilmittelrichtlinie
    • Selbstständig
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Arbeit
    • Schüler
    • Therapiemethoden
    • Freie Mitarbeit
    • Recht & Steuern
    • Sonstiges
  • Anmelden

Kiel - Friedrichsort

Wir suchen für unser (natürlich
etwas positiv verrücktes) Team
eine Verstärkung zum
nächstmöglichen Zeitpunkt.
Die Praxis liegt im Norden von Kiel
im Stadteil Friedrichsort, unweit
des beliebten Falkensteiner
Strandes.In der Umgebung der Praxis
gibt es auch noch bezahlbaren
Wohnraum.
Unsere Patienten kommen aus allen
sozialen Schichten und es sind auch
alle Schwerpunkte der
Physiotherapie vorhanden. An
Hausbesuche brauchst Du bei uns
nicht denken (es sei denn, Du
möchtest unbedingt). Da...
0
Gesundheit stützt die Wirtschaft
Fachkräftemangel könnte Wachstum schwächen.
19.07.2014 • 3 Kommentare

Bürger, Staat und Gesellschaft greifen immer tiefer in die Tasche, wenn es um die Gesundheit geht. 260 Milliarden Euro betrug im Jahr 2012 die Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft. Das waren 60 Milliarden Euro mehr als 2005. Elf Prozent des Bruttoinlandsprodukts erwirtschafteten die Unternehmen im Gesundheitswesen. Mit einem Anteil von 15 Prozent an der Gesamtwirtschaft trägt die Gesundheitswirtschaft erheblich zum Wohlstand des Landes bei. Die Daten sind einem Forschungsbericht des Bundeswirtschaftsministeriums zu entnehmen. "Nutzung und Weiterentwicklung des deutschen Gesundheitssatellitenkontos (GSK) zu einer Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung (GGR)", nennen die Forscher ihr Projekt.

Die Bedeutung der Gesundheitsbranchen zeigt sich auch bei den Gesundheitsberufen. Sechs Millionen Menschen liegt das gesundheitliche Wohl der Gesellschaft am Herzen. Jeder siebte Arbeitnehmer verdient im Gesundheitssektor sein Lohn und Brot. Die klassischen Gesundheitsprofessionen, neben den Heilmittelberufen sind das Ärzte, Arzthelfer, Apotheker und Pflegekräfte, bilden den größten Anteil der Berufe.

Mit einiger Skepsis schaut Dennis Ostwald vom Wirtschaftsinstitut WiFor in die Zukunft der Gesundheitsversorgung. Der Mangel an Fachkräften könnte sich ausweiten. Fachleute würden prophezeien, dass bis 2030 mehr als 600.000 Stellen nicht besetzt sind. Weiteres Wachstum wäre dann deutlich behindert.


Peter Appuhn
physio.de

Mehr Lesen über

Gesundheitswirtschaft


Es gibt 3 Beiträge
abonnieren
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Britt
19.07.2014 11:47
Na, dann sollten sie mal ihre grauen Zellen etwas bemühen. Wenn man medizinisches Personal saumäßig bezahlt (das betrifft auch Ärzte im KH, wenn es nicht gerade Chefärzte sind) und den Heilmittelerbringern das Leben so schwer wie möglich macht, dann braucht man sich über Fachkräftemangel nicht zu wundern. Wenn jede Reinigungskraft (nichts gegen diesen ehrenwerten Beruf) über das Gehalt von Physios, Ergos usw. nur müde lächeln kann, wie kann dann erwartet werden, dass diese Branchen weiter viel Geld für ihre Superqualifikation ausgibt für LAU?
Bei Ärzten z. B. werden lieber Leute aus Osteuropa eingestellt, die oft noch nicht mal richtig deutsch sprechen, weil die nicht "die Ansprüche" von deutschen Ärzten haben und billiger sind. Es sind nur 2 Bundesländer, die die Sprachkenntnisse überprüfen. Wahrscheinlich sehr zum Ärger gewisser Leute kamen da mehrere und sehr glaubwürdige Berichte im Fernsehen.
Dieser Fachkräftemangel ist ein ausschließlich selbstgestricktes Problem und ich kann nicht einschätzen, inwiefern es gewollt ist.
Aber Wehklagen macht sich immer gut für die Öffentlichkeit.

Gruß Britt
4

Gefällt mir

• Angie D
• limone
• Reha-Doc
• Laura Eismann
Na, dann sollten sie mal ihre grauen Zellen etwas bemühen. Wenn man medizinisches Personal saumäßig bezahlt (das betrifft auch Ärzte im KH, wenn es nicht gerade Chefärzte sind) und den Heilmittelerbringern das Leben so schwer wie möglich macht, dann braucht man sich über Fachkräftemangel nicht zu wundern. Wenn jede Reinigungskraft (nichts gegen diesen ehrenwerten Beruf) über das Gehalt von Physios, Ergos usw. nur müde lächeln kann, wie kann dann erwartet werden, dass diese Branchen weiter viel Geld für ihre Superqualifikation ausgibt für LAU? Bei Ärzten z. B. werden lieber Leute aus Osteuropa eingestellt, die oft noch nicht mal richtig deutsch sprechen, weil die nicht "die Ansprüche" von deutschen Ärzten haben und billiger sind. Es sind nur 2 Bundesländer, die die Sprachkenntnisse überprüfen. Wahrscheinlich sehr zum Ärger gewisser Leute kamen da mehrere und sehr glaubwürdige Berichte im Fernsehen. Dieser Fachkräftemangel ist ein ausschließlich selbstgestricktes Problem und ich kann nicht einschätzen, inwiefern es gewollt ist. Aber Wehklagen macht sich immer gut für die Öffentlichkeit. Gruß Britt
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Britt schrieb:

Na, dann sollten sie mal ihre grauen Zellen etwas bemühen. Wenn man medizinisches Personal saumäßig bezahlt (das betrifft auch Ärzte im KH, wenn es nicht gerade Chefärzte sind) und den Heilmittelerbringern das Leben so schwer wie möglich macht, dann braucht man sich über Fachkräftemangel nicht zu wundern. Wenn jede Reinigungskraft (nichts gegen diesen ehrenwerten Beruf) über das Gehalt von Physios, Ergos usw. nur müde lächeln kann, wie kann dann erwartet werden, dass diese Branchen weiter viel Geld für ihre Superqualifikation ausgibt für LAU?
Bei Ärzten z. B. werden lieber Leute aus Osteuropa eingestellt, die oft noch nicht mal richtig deutsch sprechen, weil die nicht "die Ansprüche" von deutschen Ärzten haben und billiger sind. Es sind nur 2 Bundesländer, die die Sprachkenntnisse überprüfen. Wahrscheinlich sehr zum Ärger gewisser Leute kamen da mehrere und sehr glaubwürdige Berichte im Fernsehen.
Dieser Fachkräftemangel ist ein ausschließlich selbstgestricktes Problem und ich kann nicht einschätzen, inwiefern es gewollt ist.
Aber Wehklagen macht sich immer gut für die Öffentlichkeit.

Gruß Britt

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Achilles2
20.07.2014 13:52
Was kümmert es die Krankenkassen, wenn es weniger Heilberufe gibt??? Dann gibt es für die endlich einen Ausgabeposten weniger. Bei Aldi würde ich als stellvertretender Filialleiter mehr verdienen, wie als Selbstständiger. Meinen beiden Töchtern rate ich schon heute von einer Ausbildung in einem Heilberuf ab. Die sollen was "anständiges" lernen.
Mit kollegialem Gruß
Achilles 2
2

Gefällt mir

• Reha-Doc
• SC11
Was kümmert es die Krankenkassen, wenn es weniger Heilberufe gibt??? Dann gibt es für die endlich einen Ausgabeposten weniger. Bei Aldi würde ich als stellvertretender Filialleiter mehr verdienen, wie als Selbstständiger. Meinen beiden Töchtern rate ich schon heute von einer Ausbildung in einem Heilberuf ab. Die sollen was "anständiges" lernen. Mit kollegialem Gruß Achilles 2
Gefällt mir
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Britt
20.07.2014 14:06
Nicht was "Anständiges", sondern etwas, wo sie angemessen bezahlt werden.:)´

Gruß Britt
1

Gefällt mir

Nicht was "Anständiges", sondern etwas, wo sie angemessen bezahlt werden.:)´ Gruß Britt
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Britt schrieb:

Nicht was "Anständiges", sondern etwas, wo sie angemessen bezahlt werden.:)´

Gruß Britt

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Achilles2 schrieb:

Was kümmert es die Krankenkassen, wenn es weniger Heilberufe gibt??? Dann gibt es für die endlich einen Ausgabeposten weniger. Bei Aldi würde ich als stellvertretender Filialleiter mehr verdienen, wie als Selbstständiger. Meinen beiden Töchtern rate ich schon heute von einer Ausbildung in einem Heilberuf ab. Die sollen was "anständiges" lernen.
Mit kollegialem Gruß
Achilles 2



    Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.

Mein Profilbild bearbeiten

Das könnte Sie auch interessieren

Visionäre Gesundheitspolitik
Wertebasierte Gesundheitsversorgung
Ist Value-Based Healthcare die Zukunft der Gesundheitsversorgung?
26.09.2022 • Von D. Bombien
Gesundheitswirtschaft
Gesundheitswirtschaft - Stütze der Gesellschaft
Vier Prozent Wachstum.
09.09.2014
Gesundheitswirtschaft
Gesund wirtschaften für Gesundheit
Einrichtungen beklagen Fachkräftemangel.
29.04.2014
Alle Artikel zum Thema

© 2026 physio.de - Physiotherapie in Deutschland  Impressum - Datenschutz - AGB - Diese Seite weiter empfehlen - Ihre E-Mail an uns