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Du hast Lust auf eine spannende
Zukunftsbranche?
Dann sei das
Gesicht unserer Praxis!
Wir, die BIELE Krankengymnastik,
suchen ein
Willkommens- und
Organisationstalent (M/W/D)
im Sekretariaten/Empfangunserer
Physiotherapie Praxis in
Recklinghausen im Hallenbad.
Deine Aufgaben:
- Herzlicher Empfang unserer
Patientinnen und Patienten
- Betreuung der Patientinnen und
Patienten bei Fragen, Term...
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Wie ein solcher digitaler Prozess funktionieren könnte, erproben derzeit sieben Krankenkassen mit zusammen rund 34 Millionen Versicherten im Hilfsmittelbereich. Ziel ist dabei ausdrücklich auch weniger Bürokratie: Digitale Unterstützung bei der Verordnung soll Fehler und Rückfragen reduzieren sowie Papier und Verwaltungsaufwand sparen.
Für Physiotherapiepraxen dürfte genau das entscheidend sein, wenn künftig auch die elektronische Heilmittelverordnung kommt: Nicht allein das Papierformular durch eine digitale Variante zu ersetzen, sondern den gesamten Verordnungsprozess tatsächlich einfacher zu machen! (Oder wie es ein Szenekundiger einmal sehr drastisch formulierte:„Wenn wir jetzt lediglich analoge Scheiße digitalisieren, bekommen wir am Ende auch nur wieder digitale Scheiße!“
O.G. / physio.de
eVOHilfsmittelHeilmittelDigitalisierung
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Stefan Arnold schrieb:
Wenn es schneller und unkomplizierter geht dann immer her damit, aber es gibt ja noch nicht mal einen konkreten Fahrplan wie es ablaufen soll, von daher wird die Umsetzung noch ewig dauern.
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Inche schrieb:
Vorher wären noch ein paar vereinfachungen nett zb Abrechnungspositionen zusammenfassen.Fristen vereinheitlichen.Leistungen angleichen.Das Zuzahlungsmanagment bei uns raus.Somit könnte man eine Online Rezeption starten.Weniger Fehlerquellen.
Auch die Maske kann es nicht sein, das ein Formblatt binnen sekunden von der KI erreichten werden könnten. Es sind fehlender Gelder und die Hoffnung auf Absetzung.
Was wünschenswert ist, digitale Unterschrift. Keine Gelder mehr eintreiben, bzw automatisiert wenn Patient nicht zahlt, einzug durch die KK.
Wie Inche schon sagt, ein Terminal alla Mc DOnalds zum selbst checkin würde die Bürokratie entlasten und Personalkosten minimieren, um die Vergütung für angestellet Therapeuten auch erhöhen zu können, ohne das es Gebührenerhöhungen notwendig sind.
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Andreas Bock schrieb:
Es wird erst da ausprobiert, wo man wneiger absetzen kann. Jede Absetzung erzeugt Ersparniss. Am DAtenschutz kann es ja nicht liegen, weil die Daten auf dem Arzneimittel auch drauf stehen.
Auch die Maske kann es nicht sein, das ein Formblatt binnen sekunden von der KI erreichten werden könnten. Es sind fehlender Gelder und die Hoffnung auf Absetzung.
Was wünschenswert ist, digitale Unterschrift. Keine Gelder mehr eintreiben, bzw automatisiert wenn Patient nicht zahlt, einzug durch die KK.
Wie Inche schon sagt, ein Terminal alla Mc DOnalds zum selbst checkin würde die Bürokratie entlasten und Personalkosten minimieren, um die Vergütung für angestellet Therapeuten auch erhöhen zu können, ohne das es Gebührenerhöhungen notwendig sind.
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Inche schrieb:
Nö durch vereinfachungen und einpflegen in das Program der Ärzte und verpflichtender Schulung des Personals und Patienten info.
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pt ani schrieb:
@Inche Ja wirklich, da sollte es schon korrekt sein. Das ist doch eigentlich kein Problem, wenn es denn gewollt wäre.
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Inche schrieb:
@pt ani zb Alle vo die gleiche Laufzeit 3 oder 6 Laufzeit entweder ab Austellung oder dem ersten Praxis Termin.Monate.Statt 28 Kalendertagen 1 Monat ab Ausstellungsdatum.Für alle 1 Formular.Immer eine PD u BD usw.
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pt ani schrieb:
@Inche Es könnte so einfach sein..
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rabeabieleke schrieb:
Dann sollen die Kassen bitte gleich nach der Erstellung Zugriff auf die Verordnung haben und sie selbst prüfen. Dann kann es quasi gar keine Absetzungen mehr geben. sunglasses
Quellen auf Anfrage
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Ich bin an die TI angeschlossen und harre der Dinge die da irgendwann mal kommen werden.
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Stefan Arnold schrieb:
Schon die Programmierung wird für die Software Hersteller ein Jahr in Anspruch nehmen, und solange da noch nicht mal das Verfahren und die Grundlagen festgelegt sind können die auch nicht anfangen zu programmieren.
Ich bin an die TI angeschlossen und harre der Dinge die da irgendwann mal kommen werden.
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pm-ps schrieb:
Praktisches Fazit für Praxen: Der TI-Anschluss bis 1.10.2027 ist verbindlich. Mit eVOs im Alltag ist realistisch frühestens ab 2028 zu rechnen, möglicherweise erst ab Mitte 2029. Die entscheidende politische Frage ist noch offen: ob das GeDIG-Verfahren eine Plausibilitätsprüfung vor der Übermittlung vorschreibt.
Quellen auf Anfrage
dann muss ich ein halbes Jahr früher aufhören,damit ich das nicht mitmachen muss,dann kann ich mir auch die TI Anbindung sparensweat_smile
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sioux schrieb:
👍👍👍
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therapeutin schrieb:
"Allerdings wird die elektronische Heilmittelverordnung nach aktuellem Stand erst zum 1. Juni 2029 verpflichtend eingeführt werden"...
dann muss ich ein halbes Jahr früher aufhören,damit ich das nicht mitmachen muss,dann kann ich mir auch die TI Anbindung sparensweat_smile
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Evemarie Kaiser schrieb:
... vermute ich auch ...
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ACW schrieb:
Dient am Ende alles der Überwachung und Leistungskürzung und hat keinen Mehrwert für die Therapeuten oder Patienten. Kommt eben nicht von den Therapeuten sondern von der Politik die ganz andere Interessen hat.
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KingSwing schrieb:
Naja, bei online Apotheken kann die eGK ja auch übers Handy eingelesen werden. Das wird über eine Online Terminvereinbarung ja auch bei uns funktionieren. Dann im Idealfall sogar mit Fristenprüfung etc.
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Maik Adam schrieb:
Toll auch, dass die Patienten dann nur für die Terminvergabe in die Praxis kommen müssen. Denn was der Arzt schlussendlich verordnet hat, wird keiner wissen, bevor das Rezept nicht in einer Praxis ausgelesen wurde. Auf die Aussage der Patienten "6x Massage" würde ich mich nicht verlassen wollen ...
Alles Ausfälle des Systems gehen zu unseren Lasten und damit auf Kosten unseres sowieso schon knappen Geldbeutels!!!
Über die Anfälligkeit des Systems kann man immer wieder in den Medien lesen z.B. bei den verzweifelten Apothekern.
Mit kollegialen Grüßen
Achilles 2
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Achilles2 schrieb:
Das was ich dabei am skeptischsten betrachte, ist die konstante Funktionsfähigkeit des Systems!!!
Alles Ausfälle des Systems gehen zu unseren Lasten und damit auf Kosten unseres sowieso schon knappen Geldbeutels!!!
Über die Anfälligkeit des Systems kann man immer wieder in den Medien lesen z.B. bei den verzweifelten Apothekern.
Mit kollegialen Grüßen
Achilles 2
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