Physiotherapeut:in – Würzburg
Altstadt | Gründungsteam,
Eröffnung November 2026
ViaPhysio "· Vollzeit oder Teilzeit
(20–40 h) "· Start: ab
Oktober/November 2026
Wir kommen nach Würzburg. Und
nicht mit leeren Händen.
Vier Jahre lang haben wir in Berlin
gebaut, was wir uns selbst als
Physios gewünscht hätten: vier
Praxen, große Trainingsflächen,
40-Minuten-Ersttermine, kein
Papierkram. Jetzt gehen wir zum
ersten Mal aus Berlin raus — im
November eröffnen wir in der
Theater...
Altstadt | Gründungsteam,
Eröffnung November 2026
ViaPhysio "· Vollzeit oder Teilzeit
(20–40 h) "· Start: ab
Oktober/November 2026
Wir kommen nach Würzburg. Und
nicht mit leeren Händen.
Vier Jahre lang haben wir in Berlin
gebaut, was wir uns selbst als
Physios gewünscht hätten: vier
Praxen, große Trainingsflächen,
40-Minuten-Ersttermine, kein
Papierkram. Jetzt gehen wir zum
ersten Mal aus Berlin raus — im
November eröffnen wir in der
Theater...
Einnahmen
Insgesamt verzeichneten die Kassen im Geschäftsjahr 2025 Einnahme in Höhe von rund 355,8 Milliarden Euro. Der gesetzliche Pflichtbeitrag deckt davon circa 60 Prozent – der kassenindividuelle Zusatzbeitrag etwa ein Zehntel. Hinzu kommen Bundeszuschüsse (rund 5 Prozent) und sonstige Einnahmen wie Zinsen und Bürgergeld-Beiträge, die das restliche Viertel ausmachen.
Ausgaben
Die Gesamtausgaben beliefen sich auf rund 350 Milliarden Euro. Den größten Posten stellt – mit rund einem Drittel – die Krankenhausversorgung dar.
Für die Physiotherapie wurden rund 10 Milliarden Euro aufgewendet. Über 90 Prozent davon entfallen auf reguläre vertragsärztliche Verordnungen. Die Blankoverordnung folgt mit knapp sieben Prozent.
Somit passt das finanzielle Volumen, welches für Schulterbeschwerden aufgewendet wird, zu den Ausgaben der Vorjahre (vor Einführung der Blanko). Denn die Auswertungen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WidO) aus dem Jahr 2024 berichtet ebenfalls von rund sieben bis acht Prozent aller Ausgaben für Schulterbeschwerden. Auf den ersten Blick bestätigen diese Zahlen die viel propagierte Kostenexplosion durch die Blankoverordnung somit nicht wirklich. Allerdings wird die Vorgabe der Kassen, alle Verordnungen bei Schulterdiagnosen als Blanko auszustellen, nicht von allen ÄrztInnen umgesetzt. Ein gewisser Anstieg ist also zumindest plausibel, benötigt jedoch genauere Auswertungen, wie sie das WidO 2024 veröffentlichte.
Betrachtet man den Verwaltungsapparat der Kassen vollständig, also nicht nur die Personalkosten, sondern auch die Gebäude, Aufwendungen für Werbung, Fuhrpark, IT und das Bedienen von Krediten, kommt man auf eine Gesamtsumme von 17,2 Milliarden Euro. Damit entfallen auf diesen Posten (5,1 Prozent aller Ausgaben) mehr Gelder als für den gesamten Heilmittelsektor (4,2 Prozent). Allein die Personalkosten verursachen das gleiche Volumen wie die gesamte Physiotherapie.
Pro-Kopf-Rechnung
Neben den Angaben des Gesamtvolumens werden die Zahlen auch ins Verhältnis zu den BeitragszahlerInnen gesetzt. Demnach entrichtete jede gesetzlich (inklusive freiwillig gesetzlich) versicherte Person durchschnittlich 4.775,56 Euro pro Jahr - aufgeschlüsselt nach Ausgabenbereich ergeben sich die folgenden Werte:
(in Euro)
einnahmen
Die detaillierte „BWA“ inklusive kassenspezifischer Zahlen finden Sie hier.
Martin Römhild M.Sc. / physio.de
FinanzentwicklungGKV2025BMGWIdOBlankoverordnung
Ich werde das zusammenfassen und ergänzen mit den 1,1 Milliarden Verlust durch Börsenzocken und in meinem Wartezimmer präsentieren.
Danke
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helmingas schrieb:
Gelungene Übersicht.
Ich werde das zusammenfassen und ergänzen mit den 1,1 Milliarden Verlust durch Börsenzocken und in meinem Wartezimmer präsentieren.
Danke
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springlukas schrieb:
Werden wir wohl im kommenden Jahr Verluste durch Verius-Fonds-Verluste in der Liste finden?
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