Sportorientierte Physiotherapie mit
Blick aufs Wasser und das mitten in
Hannover direkt am Maschsee! Wir
behandeln nicht nur an der Bank,
sondern zusätzlich an den Geräten
des 1.200 qm
Aspria-Fitness-Bereichs sowie der
Außenfläche. Um optimal für die
Patienten da zu sein, arbeiten wir
mit 30min oder 60min
Therapiezeiten. Hast Du Lust auf
Veränderung und Weiterentwicklung
…dann meld Dich gerne bei uns!
info@physiotherapieforlife.de
Blick aufs Wasser und das mitten in
Hannover direkt am Maschsee! Wir
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sondern zusätzlich an den Geräten
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Aspria-Fitness-Bereichs sowie der
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Aktuelle Zahlen
Laut Destatis beliefen sich die Aufwendungen insgesamt auf knapp 580 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Anstieg – im Vergleich zu 2024 – von 7,7 Prozent. Die stärkste Ausgabensteigerung verzeichnete hierbei die Pflegeversicherung mit über 11,5 Prozent.
Bereits 2024 wurden pro Einwohner 6.444 Euro aufgewendet. Diese Zahlen liegen zum aktuellen Zeitpunkt für 2025 nicht offiziell vor. Aufgrund des prognostizierten Einwohnerrückgangs um rund 100.000 Personen und der neuerlichen Ausgabensteigerung ist – grob überschlagen – mit einem Pro-Kopf-Betrag zu rechnen, der nahezu die 7.000 Euro-Hürde knackt.
Die letzten 30 Jahre
Auf der Seite der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE) finden sich Daten aus über 30 Jahren. Im Jahr 1995 wurden noch 187,5 Milliarden für die Gesundheitsversorgung ausgegeben. Somit haben sich die Ausgaben im Verlauf der letzten drei Dekaden mehr als verdreifacht.
Was das für die EinzahlerInnen bedeutet
Aktuell sind 35,23 Millionen Deutsche sozialversicherungspflichtig erwerbstätig. Daher müsste jede/r von ihnen rund 1.400 Euro im Monat (Arbeitsnehmer- und Arbeitgeberanteil zusammen) in die Sozialversicherung einzahlen, um diese horrenden Ausgaben zu decken. Eine deutliche Anhebung der Versicherungsbeiträge ist – das ist somit unstrittig – nur durch einen gezielten Sparkurs abwendbar.
Martin Römhild B.Sc. / physio.de
Gesundheitsausgaben2025Statistisches Bundesamtkurz notiert
Gibt es höhere Löhne, dann steigen im Normalfall auch die Einnahmen bei den Kassen. Da sich unser Gesundheitswesen aber vermehrt durch Niedriglohnjobs finanziert und diese dann auch sämtliche Sozialfälle mitstemmen sollen, wird das halt nix. Sind wir bei meinem radikalem Reformvorschlag vom Freitag (siehe news 18.4.).
Immer nur Geld in was reinpumpen ist doch keine Reform! Da muss doch mal anss System ran.
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Teilzeit-Leser schrieb:
Meine Ausgaben für Lebensmittel steigen. Meine Ausgaben für Energie steigen. Meine Ausgaben für Miete sind auch gestiegen. Meine Ausgaben für Reisen - soweit ich sie mir leisten kann - ebenso. Logischerweise steigen Ausgabben auch im Gesundheitssektor. Man nennt das Inflation.
Gibt es höhere Löhne, dann steigen im Normalfall auch die Einnahmen bei den Kassen. Da sich unser Gesundheitswesen aber vermehrt durch Niedriglohnjobs finanziert und diese dann auch sämtliche Sozialfälle mitstemmen sollen, wird das halt nix. Sind wir bei meinem radikalem Reformvorschlag vom Freitag (siehe news 18.4.).
Immer nur Geld in was reinpumpen ist doch keine Reform! Da muss doch mal anss System ran.
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Ich persönlich denke, dass zuviel Physiotherapie verordnet wird. Lymphdrainage zum Beispiel. Das nützt doch ohne Kompression nix.
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JoKo28 schrieb:
Momentan gibt es hierzu noch keinen, für mich erkennbaren, Zusammenhang. Die Ausgaben in beiden Bereichen sind ja sehr stark gestiegen. Gibt es hierzu Studien und Statistiken, die das belegen können?
Ich persönlich denke, dass zuviel Physiotherapie verordnet wird. Lymphdrainage zum Beispiel. Das nützt doch ohne Kompression nix.
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Gebra schrieb:
,, Die stärkste Ausgabensteigerung verzeichnete hierbei die Pflegeversicherung mit über 11,5 Prozent". Ausgaben im Heilmittelbereich sind ja auch u.a. ein Beitrag zur Pflegevermeidung. Hier sollte schon aus diesem Grund nicht gespart werden.
Leistungsverhältnis steht. Zu schlecht für den Preis oder zu teuer für die Leistung. Es geht nicht um Sparen an sich, dann ist die Gefahr groß, dass es noch schlechter wird. Es geht darum, veraltete ineffiziente Strukturen aufzubrechen und neue ökonomische Wege zu bereiten. Neue Berufsgesetze sind hierbei unerlässlich, damit die unterschiedlichen Player auf Augenhöhe gemeinsam agieren können.
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Christoph CO schrieb:
und wieder wird konstatiert, dass unser recht schlechtes Gesundheitssystem in keinem guten Preis
Leistungsverhältnis steht. Zu schlecht für den Preis oder zu teuer für die Leistung. Es geht nicht um Sparen an sich, dann ist die Gefahr groß, dass es noch schlechter wird. Es geht darum, veraltete ineffiziente Strukturen aufzubrechen und neue ökonomische Wege zu bereiten. Neue Berufsgesetze sind hierbei unerlässlich, damit die unterschiedlichen Player auf Augenhöhe gemeinsam agieren können.
Therapie ist wertvoll! Sichert die therapeutische Versorgung!
Aktuell werden politische Maßnahmen diskutiert, die die Finanzierung von Therapien betreffen und gefährden.
Hintergrund: Monatelange Wartezeiten sind schon jetzt keine Seltenheit, da es einen hohen Fachkräftemangel und immer weniger Therapeuten gibt.
Ein Grund dafür ist die im Vergleich zu anderen Berufen jahrelange schlechte Bezahlung im Heilmittelbereich, die auf den Verträgen mit der gesetzlichen Krankenversicherung mit geringen Steigerungen und vielen Nullrunden in den letzten 25 Jahren beruht.
Im aktuellen Gesetzesentwurf (Bundesebene) sind finanzielle Einschränkungen geplant, die die Versorgung gefährden und die Verhandlungsposition der Heilmittelerbringer weiter verschlechtern.
Wenn diese umgesetzt werden, kann das bedeuten:
– weniger Therapeuten
– weniger Therapieplätze
– noch längere Wartezeiten
– wirtschaftlicher Druck auf Praxen
Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, die Versorgung zu sichern: Einfach die Petition unterschreiben, gerne auch teilen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Link zur Petition:
Link
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pt ani schrieb:
Maaaan, einmal hätte gereicht!
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asima schrieb:
@pt ani Liebe Ani, wenn man die Resonanz hier sieht, bin ich mir da nicht sicher….
Ja, vielleicht hast Du Recht. Allerdings sag ich nicht Bescheid, wenn ich unterschreibe. Ich schätze, die Dunkelziffer ist hoch..
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pt ani schrieb:
@asima
Ja, vielleicht hast Du Recht. Allerdings sag ich nicht Bescheid, wenn ich unterschreibe. Ich schätze, die Dunkelziffer ist hoch..
Ich habe aber zunehmend Probleme mit Plattformen wie change.org. Habe das Gefühl, dass vorwiegend Geld und Daten gesammelt werden, auch was die politische Gesinnung betrifft.
Warum werden Petitionen nicht dort gestellt, wo sie hingehören? Direkt beim deutschen Bundestag. Da gibt es ganz genauso eine Petitionsseite, JEDER darf eine Petition einstellen, es wird nicht um Spenden gebeten und es wird auch keine Lektion abgehalten, was ich unterstützen soll und was nicht.
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Teilzeit-Leser schrieb:
Die Petition ist ok.
Ich habe aber zunehmend Probleme mit Plattformen wie change.org. Habe das Gefühl, dass vorwiegend Geld und Daten gesammelt werden, auch was die politische Gesinnung betrifft.
Warum werden Petitionen nicht dort gestellt, wo sie hingehören? Direkt beim deutschen Bundestag. Da gibt es ganz genauso eine Petitionsseite, JEDER darf eine Petition einstellen, es wird nicht um Spenden gebeten und es wird auch keine Lektion abgehalten, was ich unterstützen soll und was nicht.
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asima schrieb:
@pt ani Das hoffe ich 😁
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asima schrieb:
@Teilzeit-Leser Interessant, das wusste ich nicht. Ich bin einfach nur froh, dass jemand so schnell was angesetzt hat und hoffe, dass wir noch mehr Stimmen bekommen…
[kaputter Link]
Ich habe trotz meiner Kritik an change org unterzeichnet.
Edit: Link scheint nicht zu funktionieren. Ich versuch es nochmal:
[kaputter Link]
Ich schreib es so: epetitionen.bundestag.de
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Teilzeit-Leser schrieb:
@asima nur zur Info - ist immer interessant mal reinzuschauen:
[kaputter Link]
Ich habe trotz meiner Kritik an change org unterzeichnet.
Edit: Link scheint nicht zu funktionieren. Ich versuch es nochmal:
[kaputter Link]
Ich schreib es so: epetitionen.bundestag.de
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asima schrieb:
@Teilzeit-Leser danke, hatte es gestern auch gegoogelt 😉👍
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asima schrieb:
Bitte setzt euch mit eurer Unterschrift zur Petition für unsere Interessen ein:
Therapie ist wertvoll! Sichert die therapeutische Versorgung!
Aktuell werden politische Maßnahmen diskutiert, die die Finanzierung von Therapien betreffen und gefährden.
Hintergrund: Monatelange Wartezeiten sind schon jetzt keine Seltenheit, da es einen hohen Fachkräftemangel und immer weniger Therapeuten gibt.
Ein Grund dafür ist die im Vergleich zu anderen Berufen jahrelange schlechte Bezahlung im Heilmittelbereich, die auf den Verträgen mit der gesetzlichen Krankenversicherung mit geringen Steigerungen und vielen Nullrunden in den letzten 25 Jahren beruht.
Im aktuellen Gesetzesentwurf (Bundesebene) sind finanzielle Einschränkungen geplant, die die Versorgung gefährden und die Verhandlungsposition der Heilmittelerbringer weiter verschlechtern.
Wenn diese umgesetzt werden, kann das bedeuten:
– weniger Therapeuten
– weniger Therapieplätze
– noch längere Wartezeiten
– wirtschaftlicher Druck auf Praxen
Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, die Versorgung zu sichern: Einfach die Petition unterschreiben, gerne auch teilen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Link zur Petition:
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