Starten Sie durch in einem
engagierten Physiotherapeuten-Team!
Abwechslungsreiche und
selbständige Tätigkeiten in
modernen Praxisräumlichkeiten
erwarten Sie!
Wir sind ein Team von 7
Physiotherapeuten/innen und 3
Rezeptionskräften und suchen
Verstärkung für unsere Praxis mit
den Schwerpunkten Neurologie,
Chirurgie und Orthopädie ab sofort
oder im Laufe des Jahres 2026. Wir
bieten:
- ein angenehmes Arbeitsumfeld und
ein motiviertes, dynamisches Team
- Umfangreiche finanzielle Unter...
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Mit einem Ausgabenanteil von 56,7 Prozent war die gesetzliche Krankenversicherung auch 2019 größter Ausgabenträger im Gesundheitswesen. Die private Krankenversicherung kommt auf 11 Prozent. Der stärkste Ausgabenanstieg, im Vergleich zum Vorjahr, ist bei der sozialen Pflegeversicherung zu verzeichnen, welche nun 10 Prozent der Gesamtausgaben ausmacht. Hauptgrund sind demografische Veränderungen, die einen deutlichen Anstieg der Ausgaben für Pflege verursachen.
Insgesamt sind im Vergleich zum Vorjahr 2018 die Ausgaben um gut 19 Milliarden Euro gestiegen (entspricht 4,8 Prozent). Damit wird der Trend der letzten Jahre weiter fortgesetzt. Die 300‑Milliarden‑Euro‑Grenze wurde erst im Jahr 2012 überschritten.
Auch für die kommenden Jahre rechnen ExpertInnen mit wachsenden Ausgaben. Hauptgrund ist der demografische Wandel, welcher eine höhere Krankheitslast und eine höhere Anzahl von mit Krankheit verbrachten Lebensjahren mit sich bringt.
Momentane Schätzungen, welche auf Basis bereits vorliegender und fortgeschriebener Werte abgegeben wurden, gehen davon aus, dass für das Jahr 2020 rund 425,1 Milliarden Euro an Ausgaben getätigt wurden. Derzeit ist es allerdings schwierig zu ermitteln, wie hoch daran der „coronaspezifische Anteil“ ist.
Hier kann die Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes nachgelesen werden.
Claudia Czernik / physio.de
Gesundheitsausgaben2019Statistik
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