Werde Teil unseres Teams als
Physiotherapeut (m/w/d)
unbefristet in Voll- oder Teilzeit
Das kannst du bei uns bewegen:
- Physiotherapeutische Diagnostik
und Beratung in einem
interdisziplinären Setting unter
enger Zusammenarbeit mit der
- Pädiatrie, Neuropädiatrie,
Orthopädie, Ergotherapie und
Logopädie im SPZ
- Behandlung von schwerst mehrfach
behinderten Kindern und
Jugendlichen
- Weiterentwicklung der Einrichtung
mit deinen besonderen persönlichen
Schwerpunkten
- Beteiligung a...
Physiotherapeut (m/w/d)
unbefristet in Voll- oder Teilzeit
Das kannst du bei uns bewegen:
- Physiotherapeutische Diagnostik
und Beratung in einem
interdisziplinären Setting unter
enger Zusammenarbeit mit der
- Pädiatrie, Neuropädiatrie,
Orthopädie, Ergotherapie und
Logopädie im SPZ
- Behandlung von schwerst mehrfach
behinderten Kindern und
Jugendlichen
- Weiterentwicklung der Einrichtung
mit deinen besonderen persönlichen
Schwerpunkten
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Auslöser
Die erste Frage, die (nicht nur kleinen) PatientInnen, die mit Schmerzen vorstellig werden, gestellt werden sollte, zielt auf die Vorgeschichte. Denn diese ändert das weitere Untersuchungsprozedere maßgeblich. Ein wesentlicher Faktor ist ein mögliches Trauma, kompetitive Sportarten sowie psychosoziale Auffälligkeiten, Begleitsymptome, Grunderkrankungen und der Medikamentenkonsum.
Bei vorangegangenen Traumata und Leistungssportarten weisen die Ergebnisse der Inspektion und entsprechender Tests in der körperlichen Untersuchung den weiteren Weg. Erst bei einem sich daraus ergebenden Verdacht auf eine Pathologie sollten differenzialdiagnostische Verfahren eingeleitet werden.
Wachstumsschmerzen
Bis zu 30 Prozent aller Vorschulkinder leidet unter sogenannten Wachstumsschmerzen. Ein einmaliges beziehungsweise seltenes Auftreten der zumeist abend- und nächtlichen, ziehend-brennenden Schmerzen werden als unproblematisch eingestuft. Bei engerem Intervall oder länger anhaltenden Beschwerden sollten sie „unbedingt ernst genommen werden und eine Ausschlussdiagnose darstellen“ – so Dr. Schultz. Aufgrund der Ähnlichkeit der Symptome zum Osteoidosteom sollten dann entsprechende differenzialdiagnostische Verfahren eingeleitet werden.
Osteoidosteome
Der gutartige Knochentumor – das Osteoidosteom – tritt typischerweise in der zweiten Lebensdekade auf. Jungs sind 1,6- bis 5-mal häufiger betroffen als Mädchen. In den meisten Fällen sind die unteren Extremitäten Betroffen. Das typische klinische Symptom ist – meist nächtlich nach Belastung auftretender – dumpfer Schmerz. Dieser ist nahezu immer durch die Gabe von Aspirin eliminierbar (Quelle).
„Vergiss die Hüfte nie!“
So untertitelt Dr. Schultz ihren Artikel. Denn bei Problemen des Hüftgelenks wie dem Morbus Perthes und der Epiphysiolysis capitis femoris können Symptome in das Kniegelenk ausstrahlen. Daher sollte bei wiederkehrenden oder anhaltenden Kniebeschwerden ohne klare traumatische Ursache immer eine Befundung der gleichseitigen Hüfte erfolgen.
Martin Römhild B.Sc. / physio.de
KnieKinderSchmerzenKrebsHüfte
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