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München Haidhausen

Ab Oktober 2026, oder auch zu einem
späteren Zeitpunkt, suchen wir
Verstärkung für unser Team der
Praxis am Prinzregentenplatz in
München-Haidhausen.

Unser Behandlungsspektrum umfasst
alle Bereiche der klassischen
Physiotherapie, wobei nach Wunsch
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Team, arbeiten im 30 Minuten-Takt
und haben ganztägig eine
Rezeptionistin, die uns vieles
Drumherum abnimmt.

Die Praxis liegt in Haidhausen ganz
in d...
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AOK: Warentest-Medikamentenliste in«Negativliste» aufnehmen
20.03.2000 • 0 Kommentare

Der Vorsitzende des Bundesverbandes der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK), Hans-Jürgen Ahrens, hat Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer (Grüne) aufgefordert, die Ergebnisse der Medikamentenuntersuchung der Stiftung Warentest bei der geplanten «Negativliste» zu berücksichtigen. Ahrens schrieb in einem Beitrag für die «Bild am Sonntag», auf dieser Liste sollten
noch in diesem Jahr Arzneimittel stehen, die künftig nicht mehr auf Kassenrezept verordnet werden dürfen. Bisher sei die gesetzliche Regelung «viel zu großzügig». Auf dem Markt seien viele tausend Präparate, die nicht auf Qualität und Wirksamkeit geprüft worden seien.



Als Sofortmaßnahme schlug Ahrens vor, dass die Bundesregierung alle Arzneimittel, für die vom Hersteller bisher keine Qualitätsprüfung nach dem Deutschen Arzneimittelrecht beantragt worden sei, auflistet, «damit die Ärzte einheitlich informiert sind, dass hier keine ausreichende Qualitätsprüfung vorliegt». Die Stiftung Warentest habe mit der Bewertung von 5000 ärztlich
verordneten Medikamenten gezeigt, wie die gesetzliche
Krankenversicherung auch die teuren neuen Medikamente gegen Krebs oder Aids bezahlen könne, ohne dass die Krankenkassenbeiträge stark ansteigen müssten. «Würden die Ärzte auf die Verordnung all jener Medikamente verzichten, die laut Stiftung Warentest 'wenig geeignet' sind, könnten Milliarden eingespart werden und zukünftig für neue
wirksame Medikamente frei werden», betonte der AOK-Chef.



Quelle: Hamburg (ADN)

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