Was wir bieten:
• Moderne Arbeitsatmosphäre
• Unterstützung zertifizierter
Fortbildungen (sowohl finanziell
als auch mit
• entsprechendem
Fortbildungsurlaub)
• Flexible Zeiteinteilung
• Leistungsgerechte gute
Bezahlung für eine feste
Anstellung in Voll- oder Teilzeit
Du bringst mit:
• Eine abgeschlossene
Berufsausbildung zur
Physiotherapeut:in
• Zuverlässigkeit und Teamgeist
• Berufserfahrung oder
Fortbildungen von Vorteil, jedoch
sind auch Berufsanfänger:innen
h...
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Fortbildungen (sowohl finanziell
als auch mit
• entsprechendem
Fortbildungsurlaub)
• Flexible Zeiteinteilung
• Leistungsgerechte gute
Bezahlung für eine feste
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Physiotherapeut:in
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• Berufserfahrung oder
Fortbildungen von Vorteil, jedoch
sind auch Berufsanfänger:innen
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Mit dem Hinweis, der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) sehe keinen Sinn in einer Weiterbehandlung verweigerte die AOK Sachsen aber die Genehmigung der Heilmittelverordnung. Die Patientin fällt aus allen Wolken, hat sie doch der MDK gar nicht gesehen. Das bräuchte der auch gar nicht, so Heinz-Werner Raske, Sprecher der Krankenkasse, gegenüber physio.de. Dort säßen Fachleute, die so was auch nach Aktenlage entscheiden könnten. Außerdem hätte er gehört, dass die Patientin schon ganz gut auf ihrem Balkon stehen könne.
Ohnmacht gegenüber einem allmächtigen Apparat? Die Tochter der behinderten Patientin wollte sich nicht einfach dem Schicksal fügen. Kurzerhand zog sie mit ihrer Mutter in die zuständige AOK-Geschäftsstelle in Eilenburg. Bis die Krankenkasse ihren ablehnenden Bescheid zurücknimmt sollte sie dort ausharren. Die verschreckten AOK-Mitarbeiter drohten mit der Polizei. Statt sich auf eine Konfrontation mit der Staatsmacht einzulassen, zogen sich Mutter und Tochter zurück und informierten die örtliche Presse über das Geschehen.
Ein Bericht in der „Leipziger Volkszeitung“ brachte die Krankenkasse in Bewegung. Schon am nächsten Tag meldete sich der MDK bei der Patientin und kündigte seinen Besuch an. Das Ergebnis der inzwischen stattgefundenen Untersuchung liegt der AOK nun vor. Zum jetzigen Zeitpunkt bestehe keine medizinische Notwendigkeit für eine physiotherapeutische Behandlung, stellt der MDK-Arzt fest. Noch geben Mutter und Tochter nicht auf. Sie hätten Widerspruch gegen die Ablehnung eingelegt, berichtet uns der Kassensprecher.
Peter Appuhn
physio.de
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