Sie erwartet eine Festanstellung in
Arbeitszeitmodellen Ihrer Wahl.
Umfangreiche Fort- und
Weiterbildungsmöglichkeiten nach
Ihren Wünschen.
Fröhliche Kollegen in einem
freundlichen und wertschätzenden
Team, in dem Respekt, Anerkennung
und offene Kommunikation aktiv
gelebt werden.
40 m"² Warmwasser Therapiebecken,
auch zur Mitarbeiternutzung.
Sehr gute Anbindung zum ÖPNV, nur
5 Minuten fußläufig vom S-Bahnhof
Neuenhagen.
Wir freuen uns auf Sie !
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Christine Bergmann (SPD) einen neuen Ausbildungsgang für
Altenpfleger einführen, berichtet die «Augsburger Allgemeine» (heutige Ausgabe). Außerdem sollen Pflegeheime sowie ambulante Dienste schärfer kontrolliert werden und Patienten und ihre Angehörigen ein verbessertes Mitspracherecht bekommen.
«Es geht vor allem um mehr Schutz und Hilfe für ältere Menschen», sagte die Ministerin der Zeitung. Bei einem Durchschnittsalter von mehr als 80 Jahren und einer wachsenden Zahl von geistig verwirrten Bewohnern in den Altenheimen komme es immer mehr auf die Qualifikation des Pflegepersonals an.
Der Beruf des Altenpflegers sei in Zukunft dem der
Krankenschwester vergleichbar. Gegenwärtig gebe es in 16
Bundesländern 17 verschiedene Ausbildungswege für Altenpfleger, erläuterte die Ministerin. Parallel zu den rechtlichen Voraussetzungen für eine bundesweit gleiche Ausbildung arbeite das Ministerium an einer Verschärfung des aus dem Jahr 1974 stammenden Heimgesetzes.
Neben einer effizienteren Zusammenarbeit von Heimen, Pflegekassen und medizinischem Dienst seien eine bessere Heimaufsicht mit unangemeldeten Kontrollen und mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten für die so genannten Heimbeiräte nötig. Hier sollen sich Heimbewohner in
Zukunft auch von Familienangehörigen vertreten lassen können.
Den Vorwurf der Grünen-Politikerin Claudia Roth, in Altenheimen würden systematisch Menschenrechte verletzt, wies die Ministerin als «zu pauschal» zurück.
Quelle: Augsburg (ADN)
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