Hallo!
Wir suchen ab sofort weitere
Kolleg:innen.
Sowohl für den Einsatz in der
Praxis aber bei Interesse auch für
Hausbesuche bzw zur Betreuung eines
Altenheims. Es ist auch möglich
ausschließlich Hausbesuche zu
machen, bei völlig freier
Zeiteinteilung!
Wir sind eine etablierte Praxis im
Herzen von Köln-Nippes.
Zur Zeit arbeiten wir, in unseren
hellen und freundlichen Räumen,
mit 4 teilw 5 Therapeut:innen und
einer Rezeptionskraft.
Unsere Patient:innen kommen aus den
Bereichen Orth...
Wir suchen ab sofort weitere
Kolleg:innen.
Sowohl für den Einsatz in der
Praxis aber bei Interesse auch für
Hausbesuche bzw zur Betreuung eines
Altenheims. Es ist auch möglich
ausschließlich Hausbesuche zu
machen, bei völlig freier
Zeiteinteilung!
Wir sind eine etablierte Praxis im
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Zur Zeit arbeiten wir, in unseren
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mit 4 teilw 5 Therapeut:innen und
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Unsere Patient:innen kommen aus den
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Das vor zehn Jahren etablierte Fallpauschalensystem DRG (Diagnosis related Groups) in den deutschen Kliniken produzierte in der Folgezeit eine stetig wachsende Zahl von Zielvereinbarungen für die ärztlichen Klinikchefs. Unnötig oder gar riskante Therapiemaßnahmen, einzig an monetären Interessen orientiert, entwickelten sich mancherorts zur Regel.
Die Koalitionsfraktionen können sich mit ihrer Transparenzoffensive einer breiten Unterstützung sicher sein. Die Bundesärztekammer(BÄK), der Marburger Bund und auch der Verband der leitenden Krankenhausärzte fordern die Abschaffung von Bonusvereinbarungen. BÄK-Präsident Frank-Ulrich Montgomery betonte, dass die Belohnungspraxis dem ärztlichen Berufsethos widerspreche und Risiken für die Patientenversorgung berge.
Nur die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) wehrt sich gegen die drohende Veröffentlichungspflicht. Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der DKG, klagte gegenüber der FAZ: "Arbeitsverträge sollten nicht Gegenstand der Gesundheitspolitik sein".
Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU, Jens Spahn, rät den Patienten, in Zukunft nach entsprechenden Vereinbarungen zu fragen. Existieren Bonusverträge "müssen sie mit unnötigen Operationen rechnen."
Peter Appuhn
physio.de
PatientenrechtegesetzDKG
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