Physiotherapeut*in (m/w/d)
für das Team der Abteilung
Physiotherapie in der LVR-Klinik
für Orthopädie Viersen.
Das sind Ihre Aufgaben:
- Behandlung operativer und
konservativer orthopädischer
Patient*innen
- stationäre und ambulante
Behandlungen innerhalb der Klinik
- Einzel- und Gruppentherapien
- Physiotherapeutische Betreuung
multimodaler Schmerzpatient*innen
für das Team der Abteilung
Physiotherapie in der LVR-Klinik
für Orthopädie Viersen.
Das sind Ihre Aufgaben:
- Behandlung operativer und
konservativer orthopädischer
Patient*innen
- stationäre und ambulante
Behandlungen innerhalb der Klinik
- Einzel- und Gruppentherapien
- Physiotherapeutische Betreuung
multimodaler Schmerzpatient*innen
Das vor zehn Jahren etablierte Fallpauschalensystem DRG (Diagnosis related Groups) in den deutschen Kliniken produzierte in der Folgezeit eine stetig wachsende Zahl von Zielvereinbarungen für die ärztlichen Klinikchefs. Unnötig oder gar riskante Therapiemaßnahmen, einzig an monetären Interessen orientiert, entwickelten sich mancherorts zur Regel.
Die Koalitionsfraktionen können sich mit ihrer Transparenzoffensive einer breiten Unterstützung sicher sein. Die Bundesärztekammer(BÄK), der Marburger Bund und auch der Verband der leitenden Krankenhausärzte fordern die Abschaffung von Bonusvereinbarungen. BÄK-Präsident Frank-Ulrich Montgomery betonte, dass die Belohnungspraxis dem ärztlichen Berufsethos widerspreche und Risiken für die Patientenversorgung berge.
Nur die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) wehrt sich gegen die drohende Veröffentlichungspflicht. Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der DKG, klagte gegenüber der FAZ: "Arbeitsverträge sollten nicht Gegenstand der Gesundheitspolitik sein".
Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU, Jens Spahn, rät den Patienten, in Zukunft nach entsprechenden Vereinbarungen zu fragen. Existieren Bonusverträge "müssen sie mit unnötigen Operationen rechnen."
Peter Appuhn
physio.de
PatientenrechtegesetzDKG
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