Bewegung und Gesundheit in ein
Umfeld einbringen, in dem Sie
Menschen dabei unterstützen,
Schritt für Schritt mehr
Lebensqualität zu gewinnen? Dann
werden Sie Teil unseres engagierten
Teams in der Physiotherapie und
gestalten Sie mit uns eine Arbeit,
die ebenso erfüllend wie
sinnstiftend ist.
Wir suchen für unser Therapie- und
Trainingszentrum in Hamburg einen
Physiotherapeut (m/w/d) für
mindestens 30 Wochenstunden.
Ihre Aufgaben - Darauf könne...
- Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte
- Zweiter Teil
- I.A Maßnahmen der Physikalischen Therapie
I.1. Craniomandibuläre Störungen
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Indikationen |
Ziel der Therapie |
Heilmittelverordnung | ||
| Indikationsgruppen |
Leitsymptomatik: |
Heilmittel |
Verordnungsmengen je Indikationsgruppe |
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CD1 Craniomandibuläre Störungen mit prognostisch kurzzeitigem bis mittelfristigem Behandlungsbedarf z.B. bei/nach
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a |
Schmerzreduktion, Funktionsverbesserung der gestörten Unterkieferbewegung |
vorrangige Heilmittel
ergänzende Heilmittel |
Höchstmenge je VO:
orientierende Behandlungsmenge:
Frequenzempfehlung:
Ziel:
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| b Muskeldysbalance, gestörte Muskelkoordination (syner- und antagonistischer Muskelgruppen), Muskelinsuffizienz, Muskelhypertrophie Muskelhyper- /hypotonie Muskelatrophie |
Wiederherstellung der physiologischen Muskelfunktion, Besserung der gestörten Muskelfunktion, Entspannung und Rekoordination der Muskulatur des craniomandibulären Systems | |||
| c Muskelspannungsstörungen, Verkürzung elastischer und kontraktiler Strukturen |
Wiederherstellung/ Besserung der gestörten Beweglichkeit | |||
| d Gelenkfunktionsstörungen, Gelenkblockierungen, Bewegungsstörungen Schmerzen/ Bewegungseinschränkung durch Diskusschäden, Gelenkschäden, Verkürzung elastischer und kontraktiler Strukturen |
Funktionsverbesserung durch Beeinflussung der Gelenkstellung sowie Besserung der gestörten Beweglichkeit Schmerzreduktion durch Minderung / Beseitigung der Gelenkfunktionsstörungen |
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CD2 Craniomandibuläre Störungen mit prognostisch längerdauerndem Behandlungsbedarf insbesondere wegen multiplen strukturellen oder funktionellen Schädigungen durch operationsbedingte funktionelle Einschränkungen bei
oder mit Beeinträchtigungen alltagsrelevanter Aktivitäten wie das Kauen und/oder Sprechen und/oder den oralen Schluckvorgang bei
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a |
Schmerzreduktion, Funktionsverbesserung der gestörten Unterkieferbewegung |
vorrangige Heilmittel
ergänzende Heilmittel |
Höchstmenge je VO:
orientierende Behandlungsmenge:
Ziel:
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| b Muskeldysbalance, gestörte Muskelkoordination (syner- und antagonistischer Muskelgruppen), Muskelinsuffizienz, Muskelhyper-/hypotonie |
Wiederherstellung der physiologischen Muskelfunktion, Besserung der gestörten Muskelfunktion, Entspannung und Rekoordination der Muskulatur des craniomandibulären Systems | |||
| c Muskelspannungsstörungen, Verkürzung elastischer und kontraktiler Strukturen |
Wiederherstellung/ Besserung der gestörten Beweglichkeit | |||
| d Gelenkfunktionsstörungen, Gelenkblockierungen, Bewegungsstörungen Schmerzen/ Bewegungseinschränkung durch Diskusschäden, Gelenkschäden, Verkürzung elastischer und kontraktiler Strukturen |
Funktionsverbesserung durch Beeinflussung der Gelenkstellung sowie Besserung der gestörten Beweglichkeit Schmerzreduktion durch Minderung / Beseitigung der Gelenkfunktionsstörungen |