physio.dephysio.de
  • Jobs
  • Kleinanzeigen
  • Ausbildung
    • Ausbildung
    • Schulen
    • Studium
    • Skripte
  • Selbstständig
    • Preislisten
    • Fortbildungen
    • Terminplan
    • Firmen und Produkte
    • Praxisbörse
  • Infothek
    • Infothek
    • Datenschutz (DSGVO)
    • News
    • Heilmittelrichtlinie
    • Skripte
    • Bücher
    • Praxisverzeichnis
  • Foren
    • Neue Beiträge
    • Physiotherapie
    • Blankoverordnung
    • Heilmittelrichtlinie
    • Selbstständig
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Arbeit
    • Schüler
    • Therapiemethoden
    • Freie Mitarbeit
    • Recht & Steuern
    • Sonstiges
  • Anmelden

München

Werde Teil von etwas Großem und
komm in unser Team!

Bist du Physiotherapeut*In (m/w/d)
und auf der Suche nach einer neuen
Herausforderung dann sind wir deine
Praxis!

Unsere 500qm große Praxis bietet
noch Platz für eine*n Kollegen*In
zur Verstärkung.

In unseren schönen, großzügigen
Räumen triffst du auf ein
gemischtes Publikum.

Wir betreuen neurologische
Patient*Innen (Bobath/Vojta/PNF)
und kümmern uns um die
Nachbehandlung von
orthopädisch-/chirurgischen
Patient*Innen (Kran...
0
  1. Neue Beiträge Alle Foren Therapiemethoden Physiotherapie Mobilisation CMC 1

Der gesamte Thread wurde geschlossen.
Neues Thema
Mobilisation CMC 1
Es gibt 5 Beiträge
abonnieren
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Reisa
29.01.2013 11:45
Hallo.

ich schaue mir gerade die Unterlagen für MT an und bin über ein "Problem" gestolpert.

In meinen Unterlagen für die Gleitmobilisation des Daumensattelgelenks steht:
Gleiten nach radial und ulnar zur Vebesserung der Flex und Ext.
Gleiten nach dorsal und palmar zur Verbesserung der Abd. und Add.

In dem Buch von H. Frisch steht es andersherum.
Wie ist es denn nun richtig?

Und gibt es einen Tipp, wie ich mir die Bewegungen im CMC 1 merken kann. ich vergesse immer, wo welche Bewegung hingeht..

LG Reisa
1

Gefällt mir

Hallo. ich schaue mir gerade die Unterlagen für MT an und bin über ein "Problem" gestolpert. In meinen Unterlagen für die Gleitmobilisation des Daumensattelgelenks steht: Gleiten nach radial und ulnar zur Vebesserung der Flex und Ext. Gleiten nach dorsal und palmar zur Verbesserung der Abd. und Add. In dem Buch von H. Frisch steht es andersherum. Wie ist es denn nun richtig? Und gibt es einen Tipp, wie ich mir die Bewegungen im CMC 1 merken kann. ich vergesse immer, wo welche Bewegung hingeht.. LG Reisa
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Reisa schrieb:

Hallo.

ich schaue mir gerade die Unterlagen für MT an und bin über ein "Problem" gestolpert.

In meinen Unterlagen für die Gleitmobilisation des Daumensattelgelenks steht:
Gleiten nach radial und ulnar zur Vebesserung der Flex und Ext.
Gleiten nach dorsal und palmar zur Verbesserung der Abd. und Add.

In dem Buch von H. Frisch steht es andersherum.
Wie ist es denn nun richtig?

Und gibt es einen Tipp, wie ich mir die Bewegungen im CMC 1 merken kann. ich vergesse immer, wo welche Bewegung hingeht..

LG Reisa

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
rainer 217
29.01.2013 12:21
Hallo liebe Reisa,
so wie es im Buch von H. Frisch steht ist es korrekt. Merken kannst Du Dir das sehr gut bei einer Reposition des Daumens im Sinne der Adduktion (hier wird der Kopf vom Os metacaroale I gut sichtbar - daraus resultiert dann eine gegensinnige Gleit- bzw. Schubmobilisation nach radial - in der Umkehr für die Abduktion nach ulnar).

Ich hoffe diese kleine Info hilft Dir ein wenig weiter verbleibe ich mitherzlichen Grüßen von Rainer (Handtherapie und Handrehabilitation der AFH)
1

Gefällt mir

Hallo liebe Reisa, so wie es im Buch von H. Frisch steht ist es korrekt. Merken kannst Du Dir das sehr gut bei einer Reposition des Daumens im Sinne der Adduktion (hier wird der Kopf vom Os metacaroale I gut sichtbar - daraus resultiert dann eine gegensinnige Gleit- bzw. Schubmobilisation nach radial - in der Umkehr für die Abduktion nach ulnar). Ich hoffe diese kleine Info hilft Dir ein wenig weiter verbleibe ich mitherzlichen Grüßen von Rainer (www.handakademie.de)
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

rainer 217 schrieb:

Hallo liebe Reisa,
so wie es im Buch von H. Frisch steht ist es korrekt. Merken kannst Du Dir das sehr gut bei einer Reposition des Daumens im Sinne der Adduktion (hier wird der Kopf vom Os metacaroale I gut sichtbar - daraus resultiert dann eine gegensinnige Gleit- bzw. Schubmobilisation nach radial - in der Umkehr für die Abduktion nach ulnar).

Ich hoffe diese kleine Info hilft Dir ein wenig weiter verbleibe ich mitherzlichen Grüßen von Rainer (Handtherapie und Handrehabilitation der AFH)

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Wolfgang Pokorski
29.01.2013 14:15
Zitat J. Schomacher aus der "manuelletherapie", Sinngemäß: Wir wissen, dass die Konvex-Konkav-Regel keine Gültigkeit hat, finden aber, dass sie ungefähr zutrifft und benutzen sie somit als "erste Näherung" um dem Anfänger ein einfaches Instrument des Clinical Reasonings an die Hand zu geben. (Ich habe die Ausgabe nicht im Kopf und finde den Artikel gerade nicht, war in den letzten 3 Jahren meine ich).

Heißt offenbar in der Umsetzung: Uns fällt nichts anderes ein als daran festzuhalten, egal ob es leichter, schwerer, sinnvoll oder falsch ist.

Meine Meinung dazu: Jede akzessorische Mobilisation mobilisiert potenziell den gesamten Kapsel-Band Apparat und ist, wenn eingeschränkt, eine mögliche Behandlungsoption für jede Bewegungseinschränkung.

Heißt, ich kann u.U. ein CMC1 mit Ulnargleiten zur Verbesserung der Flex mobilisieren, ein Anderes mit Palmargleiten oder auch Dorsalgleiten. Nach Befund eben.

Das hilft natürlich bei keiner Hardcore-Kaltenborner Prüfung, für den Berufsalltag sollte man sich aber dran gewöhnen einfach kurz zu schauen, welche "Gleitrichtung" eingeschränkt ist. Und wenn das dann eine ist, die der Regel widerspricht kann sie dennoch schneller zum Ziel führen.

Viel Erfolg,

3

Gefällt mir

• S.Kochs
• Kemmerling
• Linhir0815
Zitat J. Schomacher aus der "manuelletherapie", Sinngemäß: Wir wissen, dass die Konvex-Konkav-Regel keine Gültigkeit hat, finden aber, dass sie ungefähr zutrifft und benutzen sie somit als "erste Näherung" um dem Anfänger ein einfaches Instrument des Clinical Reasonings an die Hand zu geben. (Ich habe die Ausgabe nicht im Kopf und finde den Artikel gerade nicht, war in den letzten 3 Jahren meine ich). Heißt offenbar in der Umsetzung: Uns fällt nichts anderes ein als daran festzuhalten, egal ob es leichter, schwerer, sinnvoll oder falsch ist. Meine Meinung dazu: Jede akzessorische Mobilisation mobilisiert potenziell den gesamten Kapsel-Band Apparat und ist, wenn eingeschränkt, eine mögliche Behandlungsoption für jede Bewegungseinschränkung. Heißt, ich kann u.U. ein CMC1 mit Ulnargleiten zur Verbesserung der Flex mobilisieren, ein Anderes mit Palmargleiten oder auch Dorsalgleiten. Nach Befund eben. Das hilft natürlich bei keiner Hardcore-Kaltenborner Prüfung, für den Berufsalltag sollte man sich aber dran gewöhnen einfach kurz zu schauen, welche "Gleitrichtung" eingeschränkt ist. Und wenn das dann eine ist, die der Regel widerspricht kann sie dennoch schneller zum Ziel führen. Viel Erfolg,
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Wolfgang Pokorski schrieb:

Zitat J. Schomacher aus der "manuelletherapie", Sinngemäß: Wir wissen, dass die Konvex-Konkav-Regel keine Gültigkeit hat, finden aber, dass sie ungefähr zutrifft und benutzen sie somit als "erste Näherung" um dem Anfänger ein einfaches Instrument des Clinical Reasonings an die Hand zu geben. (Ich habe die Ausgabe nicht im Kopf und finde den Artikel gerade nicht, war in den letzten 3 Jahren meine ich).

Heißt offenbar in der Umsetzung: Uns fällt nichts anderes ein als daran festzuhalten, egal ob es leichter, schwerer, sinnvoll oder falsch ist.

Meine Meinung dazu: Jede akzessorische Mobilisation mobilisiert potenziell den gesamten Kapsel-Band Apparat und ist, wenn eingeschränkt, eine mögliche Behandlungsoption für jede Bewegungseinschränkung.

Heißt, ich kann u.U. ein CMC1 mit Ulnargleiten zur Verbesserung der Flex mobilisieren, ein Anderes mit Palmargleiten oder auch Dorsalgleiten. Nach Befund eben.

Das hilft natürlich bei keiner Hardcore-Kaltenborner Prüfung, für den Berufsalltag sollte man sich aber dran gewöhnen einfach kurz zu schauen, welche "Gleitrichtung" eingeschränkt ist. Und wenn das dann eine ist, die der Regel widerspricht kann sie dennoch schneller zum Ziel führen.

Viel Erfolg,

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Reisa
30.01.2013 18:23
Hallo
Danke für die schnelle Hilfe.
Nun muss ich für MT diese Gleitmobil- Richtungen lernen, in der Praxis handhabe ich das auch anders und unser Dozent weist uns auch darauf hin.

Allerdings habe ich bei meinen MT- Kollegen und auch noch in dem Buch von Kaltenborn es noch mal nachgelesen und es steht dort genau wie in meinen Unterlagen.

Wie kommt es denn zu solchen vers. Aussagen, weil die Achsen und Ebenen sind ja nicht verändert?

Schönen Abend Reisa
1

Gefällt mir

Hallo Danke für die schnelle Hilfe. Nun muss ich für MT diese Gleitmobil- Richtungen lernen, in der Praxis handhabe ich das auch anders und unser Dozent weist uns auch darauf hin. Allerdings habe ich bei meinen MT- Kollegen und auch noch in dem Buch von Kaltenborn es noch mal nachgelesen und es steht dort genau wie in meinen Unterlagen. Wie kommt es denn zu solchen vers. Aussagen, weil die Achsen und Ebenen sind ja nicht verändert? Schönen Abend Reisa
Gefällt mir
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Wolfgang Pokorski
30.01.2013 23:37
Die Vorstellung, dass ich aus der Physiologischen (Rollgleit-) Bewegung einen Teil isoliere (das Gleiten) und dadurch eine Behinderung der Rollgleitbewegung behebe ist m.M. unzulänglich.

Was passiert denn wenn ich ein Gelenk translatorisch bewege?

- Es kommt zu einem Gleiten der Gelenkflächen aneinander. Dieser Effekt ist allerdings bei physiologischen Bewegungen wegen des größeren Bewegungsausmaßes meist größer. Wenn also intraartikuläre Widerstände (Krepitationen o.Ä.) eine Gelenkfunktion stören, wende ich bspw. eher keine translatorische Mob. an, sondern eher Mulligan-ähnliche Techniken (Mobilization with Movement).

- Es kommt zu einer Mobilisation des Kapsel-Bandapparates ähnlich wie bei physiologischen Bewegungen. Wir wissen aber meist nicht, wo der größte Mobilisationseffekt ankommt, dass kann bei einer Translation gerne auch seitlich zur Bewegungsrichtung sein, wenn sie bei physiologische Bewegung dahinter ist (Bsp. Patella: Ist die Knieflex durch eine hypomobile Patella eingeschränkt, so betrifft dies oft auch die seitliche mobilität derselben, sodass eine Medial-oder Lateralmobilisation der Patella hervorragend geeignet sein kann, die Knieflex zu verbessern. Mit Konvex-Konkav oder irgend einer anderen Theorie zu translatorischen Anteilen an physiologischen Bewegungen ist dies nicht zu erklären. Und deshalb gehört die KKR meiner Meinung nach entsorgt. Sie ist schlicht unbrauchbar, schränkt unnötig das Denken und das Clinical Reasoning ein.

Gruß,



[bearbeitet am 31.01.13 12:45]
1

Gefällt mir

Die Vorstellung, dass ich aus der Physiologischen (Rollgleit-) Bewegung einen Teil isoliere (das Gleiten) und dadurch eine Behinderung der Rollgleitbewegung behebe ist m.M. unzulänglich. Was passiert denn wenn ich ein Gelenk translatorisch bewege? - Es kommt zu einem Gleiten der Gelenkflächen aneinander. Dieser Effekt ist allerdings bei physiologischen Bewegungen wegen des größeren Bewegungsausmaßes meist größer. Wenn also intraartikuläre Widerstände (Krepitationen o.Ä.) eine Gelenkfunktion stören, wende ich bspw. eher keine translatorische Mob. an, sondern eher Mulligan-ähnliche Techniken (Mobilization with Movement). - Es kommt zu einer Mobilisation des Kapsel-Bandapparates ähnlich wie bei physiologischen Bewegungen. Wir wissen aber meist nicht, wo der größte Mobilisationseffekt ankommt, dass kann bei einer Translation gerne auch seitlich zur Bewegungsrichtung sein, wenn sie bei physiologische Bewegung dahinter ist (Bsp. Patella: Ist die Knieflex durch eine hypomobile Patella eingeschränkt, so betrifft dies oft auch die seitliche mobilität derselben, sodass eine Medial-oder Lateralmobilisation der Patella hervorragend geeignet sein kann, die Knieflex zu verbessern. Mit Konvex-Konkav oder irgend einer anderen Theorie zu translatorischen Anteilen an physiologischen Bewegungen ist dies nicht zu erklären. Und deshalb gehört die KKR meiner Meinung nach entsorgt. Sie ist schlicht unbrauchbar, schränkt unnötig das Denken und das Clinical Reasoning ein. Gruß, [bearbeitet am 31.01.13 12:45]
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Wolfgang Pokorski schrieb:

Die Vorstellung, dass ich aus der Physiologischen (Rollgleit-) Bewegung einen Teil isoliere (das Gleiten) und dadurch eine Behinderung der Rollgleitbewegung behebe ist m.M. unzulänglich.

Was passiert denn wenn ich ein Gelenk translatorisch bewege?

- Es kommt zu einem Gleiten der Gelenkflächen aneinander. Dieser Effekt ist allerdings bei physiologischen Bewegungen wegen des größeren Bewegungsausmaßes meist größer. Wenn also intraartikuläre Widerstände (Krepitationen o.Ä.) eine Gelenkfunktion stören, wende ich bspw. eher keine translatorische Mob. an, sondern eher Mulligan-ähnliche Techniken (Mobilization with Movement).

- Es kommt zu einer Mobilisation des Kapsel-Bandapparates ähnlich wie bei physiologischen Bewegungen. Wir wissen aber meist nicht, wo der größte Mobilisationseffekt ankommt, dass kann bei einer Translation gerne auch seitlich zur Bewegungsrichtung sein, wenn sie bei physiologische Bewegung dahinter ist (Bsp. Patella: Ist die Knieflex durch eine hypomobile Patella eingeschränkt, so betrifft dies oft auch die seitliche mobilität derselben, sodass eine Medial-oder Lateralmobilisation der Patella hervorragend geeignet sein kann, die Knieflex zu verbessern. Mit Konvex-Konkav oder irgend einer anderen Theorie zu translatorischen Anteilen an physiologischen Bewegungen ist dies nicht zu erklären. Und deshalb gehört die KKR meiner Meinung nach entsorgt. Sie ist schlicht unbrauchbar, schränkt unnötig das Denken und das Clinical Reasoning ein.

Gruß,



[bearbeitet am 31.01.13 12:45]

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Reisa schrieb:

Hallo
Danke für die schnelle Hilfe.
Nun muss ich für MT diese Gleitmobil- Richtungen lernen, in der Praxis handhabe ich das auch anders und unser Dozent weist uns auch darauf hin.

Allerdings habe ich bei meinen MT- Kollegen und auch noch in dem Buch von Kaltenborn es noch mal nachgelesen und es steht dort genau wie in meinen Unterlagen.

Wie kommt es denn zu solchen vers. Aussagen, weil die Achsen und Ebenen sind ja nicht verändert?

Schönen Abend Reisa



    Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.

  1. Neue Beiträge Alle Foren Therapiemethoden Physiotherapie Mobilisation CMC 1

Mein Profilbild bearbeiten

© 2026 physio.de - Physiotherapie in Deutschland  Impressum - Datenschutz - AGB - Diese Seite weiter empfehlen - Ihre E-Mail an uns