Empathie und Spaß beim Umgang mit
älteren Menschen sind
Voraussetzung für diesen
verantwortungsvollen Job.
Erfahrung im Bereich der Betreuung
von geriatrischen Patienten ist von
Vorteil aber nicht zwingend
erforderlich. Manuelle
Lymphdrainage wäre wünschenswert.
Geboten werden ein
überdurchschnittliches
Einstiegsgehalt: € 1950.- bei 15
Std./Woche bis € 3900.- für 30
Std./Woche.
€ 50.-/Monat Sachbezug per
givve-card,
Deutschlandticket oder
JobRad-Beteiligung
RegelmäÃ...
älteren Menschen sind
Voraussetzung für diesen
verantwortungsvollen Job.
Erfahrung im Bereich der Betreuung
von geriatrischen Patienten ist von
Vorteil aber nicht zwingend
erforderlich. Manuelle
Lymphdrainage wäre wünschenswert.
Geboten werden ein
überdurchschnittliches
Einstiegsgehalt: € 1950.- bei 15
Std./Woche bis € 3900.- für 30
Std./Woche.
€ 50.-/Monat Sachbezug per
givve-card,
Deutschlandticket oder
JobRad-Beteiligung
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wer hat Erfahrung aus der Praxis mit einem Kompressionsgerät z. B. von Fa. Zimmer? Lohnt es sich wirklich so ein Ding anzuschaffen, wenn die weiteren Therapiezeiten für weitere Patienten genutzt werden können? Wie reagieren die Patienten auf die Geräte?
Wie wirkt sich das wirtschaftlich aus?
Freue mich auf Anregungen und Kritik
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Ich behandle einige Patienten mit MLD, die so ein Gerät von der Krankenkasse zu Hause haben und dies an den Tagen nutzen, an denen sie keine MLD-Behandlung bei mir in der Praxis haben.
Dieses Gerät gehört zu den Hilfsmitteln und kann derArzt verordnen. Es wird von den Krankenkassen nach Genehmigung bezahlt, ähnlich wie eine Kompressionsbestrumpfung und liefert jedes Sanitätshaus!
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Evemarie Kaiser schrieb:
Kannst du nur als private Zusatzleistung dem Patienten anbieten, da diese Kompression mittels Gerät keine Kassenleistung ist!
Ich behandle einige Patienten mit MLD, die so ein Gerät von der Krankenkasse zu Hause haben und dies an den Tagen nutzen, an denen sie keine MLD-Behandlung bei mir in der Praxis haben.
Dieses Gerät gehört zu den Hilfsmitteln und kann derArzt verordnen. Es wird von den Krankenkassen nach Genehmigung bezahlt, ähnlich wie eine Kompressionsbestrumpfung und liefert jedes Sanitätshaus!
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Silvia Nicole Sandmair schrieb:
Hallo an alle die MLD ausüben,
wer hat Erfahrung aus der Praxis mit einem Kompressionsgerät z. B. von Fa. Zimmer? Lohnt es sich wirklich so ein Ding anzuschaffen, wenn die weiteren Therapiezeiten für weitere Patienten genutzt werden können? Wie reagieren die Patienten auf die Geräte?
Wie wirkt sich das wirtschaftlich aus?
Freue mich auf Anregungen und Kritik
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