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J H
23.01.2013 00:04
Grüßt euch... hier sind ja eher fertige Physiotherapeuten unterwegs und genau deswegen entschuldige ich die Störung und bitte, sich meinen Text durchzulesen und vllt eine Antwort zu schreiben.

Ich befinde mich derzeitig im 2. Jahr und habe mein 2. Praktikum. Mein 1. Praktikum war in der Klinik für Innere Medizin und nun befinde ich mich in einer Praxis.

Die Leiterin dort ist nicht gerade ... einfach, sage ich mal. Sie wollte mir auch strikt keine Gelegenheit geben, eine Krankengymnastik durchzuführen und ich stottere nur mit Strom, Ultraschall und Massage herum. Nun hatte ich sie noch einmal darauf angesprochen und nun kommt das dicke Ding. Ich muss morgen unter ihren Augen einen Muskelfaserriss des Bizeps, eine radiale Epicondylusfraktur und einen Lumbalgiepatienten krankengymnastisch behandeln.

meine Fragen:

1. Was mache ich bei dem Muskelfaserrisspatienten? Ich habe keine Ahnung, wie groß (oder überhaupt) man belasten darf

2. Epicondylusfraktur kann ich mir eher schon vorstellen. Allerdings bin ich mir auch hier unsicher. Also, ich könnte mit SPannungsübungen beginnen und dann mit der Dehnung weitermachen und in PNF übergehen. Nun stellt sich mir aber die Frage: Dehnung oder Kräftigung zuerst? Wenn ich PNF - Techniken des Armes durchführe, welche zuerst? Die mit dem Ziel der Kräftigung(konzentrisch/konzentrisch z.B.) oder die, mit dem Ziel der VErgrößerung des Bewegungsausmaßes (konzentrisch/exzentrisch , stabilisierende Umkehr....) Wie genau baue ich die Behandlung auf? Wenn ich kurz eine Massage der Unterarmextensoren machen möchte... WANN? Eher am Ende? Der Patient ist ein junger Mann, bei dem man belasten darf (Fraktur schon länger her, ist eher wegen Kontrakturen in Therapie)

3. Tja, der Patient hatte mal vor Ewigkeiten einen Bandscheibenvorfall im LWS - Bereich. Mehr wurde mir dazu nicht gesagt. Ich soll wahrscheinlich Übungen für den unteren Rücken zusammenstellen. Aber ich weiß nicht so Recht, wie ich es aufbauen soll. Zuerst Entspannungstechniken wie z.B. Päckchen und dann Kräftigung? Umgekehrt? Ganz anders beginnen? Ich bin ahnungslos und hoffe auf Hilfe.

SONST WERDE ICH MORGEN GEFRESSEN! ;/
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Grüßt euch... hier sind ja eher fertige Physiotherapeuten unterwegs und genau deswegen entschuldige ich die Störung und bitte, sich meinen Text durchzulesen und vllt eine Antwort zu schreiben. Ich befinde mich derzeitig im 2. Jahr und habe mein 2. Praktikum. Mein 1. Praktikum war in der Klinik für Innere Medizin und nun befinde ich mich in einer Praxis. Die Leiterin dort ist nicht gerade ... einfach, sage ich mal. Sie wollte mir auch strikt keine Gelegenheit geben, eine Krankengymnastik durchzuführen und ich stottere nur mit Strom, Ultraschall und Massage herum. Nun hatte ich sie noch einmal darauf angesprochen und nun kommt das dicke Ding. Ich muss morgen unter ihren Augen einen Muskelfaserriss des Bizeps, eine radiale Epicondylusfraktur und einen Lumbalgiepatienten krankengymnastisch behandeln. meine Fragen: 1. Was mache ich bei dem Muskelfaserrisspatienten? Ich habe keine Ahnung, wie groß (oder überhaupt) man belasten darf 2. Epicondylusfraktur kann ich mir eher schon vorstellen. Allerdings bin ich mir auch hier unsicher. Also, ich könnte mit SPannungsübungen beginnen und dann mit der Dehnung weitermachen und in PNF übergehen. Nun stellt sich mir aber die Frage: Dehnung oder Kräftigung zuerst? Wenn ich PNF - Techniken des Armes durchführe, welche zuerst? Die mit dem Ziel der Kräftigung(konzentrisch/konzentrisch z.B.) oder die, mit dem Ziel der VErgrößerung des Bewegungsausmaßes (konzentrisch/exzentrisch , stabilisierende Umkehr....) Wie genau baue ich die Behandlung auf? Wenn ich kurz eine Massage der Unterarmextensoren machen möchte... WANN? Eher am Ende? Der Patient ist ein junger Mann, bei dem man belasten darf (Fraktur schon länger her, ist eher wegen Kontrakturen in Therapie) 3. Tja, der Patient hatte mal vor Ewigkeiten einen Bandscheibenvorfall im LWS - Bereich. Mehr wurde mir dazu nicht gesagt. Ich soll wahrscheinlich Übungen für den unteren Rücken zusammenstellen. Aber ich weiß nicht so Recht, wie ich es aufbauen soll. Zuerst Entspannungstechniken wie z.B. Päckchen und dann Kräftigung? Umgekehrt? Ganz anders beginnen? Ich bin ahnungslos und hoffe auf Hilfe. SONST WERDE ICH MORGEN GEFRESSEN! ;/
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J H schrieb:

Grüßt euch... hier sind ja eher fertige Physiotherapeuten unterwegs und genau deswegen entschuldige ich die Störung und bitte, sich meinen Text durchzulesen und vllt eine Antwort zu schreiben.

Ich befinde mich derzeitig im 2. Jahr und habe mein 2. Praktikum. Mein 1. Praktikum war in der Klinik für Innere Medizin und nun befinde ich mich in einer Praxis.

Die Leiterin dort ist nicht gerade ... einfach, sage ich mal. Sie wollte mir auch strikt keine Gelegenheit geben, eine Krankengymnastik durchzuführen und ich stottere nur mit Strom, Ultraschall und Massage herum. Nun hatte ich sie noch einmal darauf angesprochen und nun kommt das dicke Ding. Ich muss morgen unter ihren Augen einen Muskelfaserriss des Bizeps, eine radiale Epicondylusfraktur und einen Lumbalgiepatienten krankengymnastisch behandeln.

meine Fragen:

1. Was mache ich bei dem Muskelfaserrisspatienten? Ich habe keine Ahnung, wie groß (oder überhaupt) man belasten darf

2. Epicondylusfraktur kann ich mir eher schon vorstellen. Allerdings bin ich mir auch hier unsicher. Also, ich könnte mit SPannungsübungen beginnen und dann mit der Dehnung weitermachen und in PNF übergehen. Nun stellt sich mir aber die Frage: Dehnung oder Kräftigung zuerst? Wenn ich PNF - Techniken des Armes durchführe, welche zuerst? Die mit dem Ziel der Kräftigung(konzentrisch/konzentrisch z.B.) oder die, mit dem Ziel der VErgrößerung des Bewegungsausmaßes (konzentrisch/exzentrisch , stabilisierende Umkehr....) Wie genau baue ich die Behandlung auf? Wenn ich kurz eine Massage der Unterarmextensoren machen möchte... WANN? Eher am Ende? Der Patient ist ein junger Mann, bei dem man belasten darf (Fraktur schon länger her, ist eher wegen Kontrakturen in Therapie)

3. Tja, der Patient hatte mal vor Ewigkeiten einen Bandscheibenvorfall im LWS - Bereich. Mehr wurde mir dazu nicht gesagt. Ich soll wahrscheinlich Übungen für den unteren Rücken zusammenstellen. Aber ich weiß nicht so Recht, wie ich es aufbauen soll. Zuerst Entspannungstechniken wie z.B. Päckchen und dann Kräftigung? Umgekehrt? Ganz anders beginnen? Ich bin ahnungslos und hoffe auf Hilfe.

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Wolfgang Pokorski
23.01.2013 00:36
Na du fängst ja früh an?

Viellt.wäre erst mal die Devise mitzugehen, schauen, mitdenken, fragen, lernen. Das erste Orthopraktikum ist nicht zum Können sondern zum Lernen.

Sich mal eben in ein Thema einzuarbeiten ist als Schüler m.M. nicht möglich, du weisst was du schon können könntest und wovon du keine Ahnung hast.

Pat. Nr. 1 und 3 solltest du nicht behandeln, das wird nichts geben, erst mal mitgehen. Du kannst ruhig sagen, dass du hier überfordert bist, vermutlich soll dir genau dies auch klar gemacht werden. Bei Pat. 2 hast du ja immerhin eine Vorstellung. Wenn jetzt 4 Stunden eher wäre würde ich sagen, schau dir deine Unterlagen zu dem Gebiet an (Anatomie, Chirurgie, Orthopädie, Behandlungstechniken wie MT, PNF, etc.pp. und mache einen (kurzen?) Befund, evtl. Pat eher bestellen. Befund wird kurz besprochen und dann unter Aufsicht behandelt.

Aber jetzt hilft nur noch schlafen und morgen eingestehen, dass das nichts wird.

Aber dringend mit der Leiterin das weitere Vorgehen besprechen, dass in einer niedergelassenen Praxis nicht einfach Praktikanten auf die Patienten losgelassen werden ist richtig und wichtig, du sollst aber was lernen und nur ET u.Ä. zu machen wirde genau dazu nicht führen.

Kopf hoch... nein aufs Kissen,

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Na du fängst ja früh an? Viellt.wäre erst mal die Devise mitzugehen, schauen, mitdenken, fragen, lernen. Das erste Orthopraktikum ist nicht zum Können sondern zum Lernen. Sich mal eben in ein Thema einzuarbeiten ist als Schüler m.M. nicht möglich, du weisst was du schon können könntest und wovon du keine Ahnung hast. Pat. Nr. 1 und 3 solltest du nicht behandeln, das wird nichts geben, erst mal mitgehen. Du kannst ruhig sagen, dass du hier überfordert bist, vermutlich soll dir genau dies auch klar gemacht werden. Bei Pat. 2 hast du ja immerhin eine Vorstellung. Wenn jetzt 4 Stunden eher wäre würde ich sagen, schau dir deine Unterlagen zu dem Gebiet an (Anatomie, Chirurgie, Orthopädie, Behandlungstechniken wie MT, PNF, etc.pp. und mache einen (kurzen?) Befund, evtl. Pat eher bestellen. Befund wird kurz besprochen und dann unter Aufsicht behandelt. Aber jetzt hilft nur noch schlafen und morgen eingestehen, dass das nichts wird. Aber dringend mit der Leiterin das weitere Vorgehen besprechen, dass in einer niedergelassenen Praxis nicht einfach Praktikanten auf die Patienten losgelassen werden ist richtig und wichtig, du sollst aber was lernen und nur ET u.Ä. zu machen wirde genau dazu nicht führen. Kopf hoch... nein aufs Kissen,
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Wolfgang Pokorski schrieb:

Na du fängst ja früh an?

Viellt.wäre erst mal die Devise mitzugehen, schauen, mitdenken, fragen, lernen. Das erste Orthopraktikum ist nicht zum Können sondern zum Lernen.

Sich mal eben in ein Thema einzuarbeiten ist als Schüler m.M. nicht möglich, du weisst was du schon können könntest und wovon du keine Ahnung hast.

Pat. Nr. 1 und 3 solltest du nicht behandeln, das wird nichts geben, erst mal mitgehen. Du kannst ruhig sagen, dass du hier überfordert bist, vermutlich soll dir genau dies auch klar gemacht werden. Bei Pat. 2 hast du ja immerhin eine Vorstellung. Wenn jetzt 4 Stunden eher wäre würde ich sagen, schau dir deine Unterlagen zu dem Gebiet an (Anatomie, Chirurgie, Orthopädie, Behandlungstechniken wie MT, PNF, etc.pp. und mache einen (kurzen?) Befund, evtl. Pat eher bestellen. Befund wird kurz besprochen und dann unter Aufsicht behandelt.

Aber jetzt hilft nur noch schlafen und morgen eingestehen, dass das nichts wird.

Aber dringend mit der Leiterin das weitere Vorgehen besprechen, dass in einer niedergelassenen Praxis nicht einfach Praktikanten auf die Patienten losgelassen werden ist richtig und wichtig, du sollst aber was lernen und nur ET u.Ä. zu machen wirde genau dazu nicht führen.

Kopf hoch... nein aufs Kissen,

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Biancchen
23.01.2013 00:38
Du schreibst aber früh :blush:

Also zuallererst: rechtlich darf ein Praktikant nicht selbstständig am Patienten arbeiten, sondern nur unter Aufsicht eines ausgelernten Therapeuten. Deine Betreuerin möchte dir also bestimmt nicht den Kopf aufreißen :wink:

Zur Therapie selber: Wurde schon ein Befund gemacht? Wenn ja, schaue ruhig mal rein. Dann kannst du befundorientiert behandeln. Wenn nicht, machst du schnell einen Kurzbefund (Anamnese, Beweglichkeit, Kraft mit evtl. Schmerzen - so wie du es halt gelernt hast). Dann natürlich ebenfalls befundorientiert behandeln (Reihenfolge, Steigerung und Hausaufgabe beachten). Der Befund ist für eine Behandlung das A und O! Es ist zielgerichteter und du fühlst dich sicherer als wenn du dir blind irgendeine Behandlung ausdenkst.

Mh... Was erlaubt ist und was nicht... gute Frage. So spontan fällt mir jetzt nix ein, außer, dass ich den Muskel nicht übertrieben dehnen würde.

Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der dahingehend etwas mehr Erfahrung hat.
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Du schreibst aber früh :blush: Also zuallererst: rechtlich darf ein Praktikant nicht selbstständig am Patienten arbeiten, sondern nur unter Aufsicht eines ausgelernten Therapeuten. Deine Betreuerin möchte dir also bestimmt nicht den Kopf aufreißen :wink: Zur Therapie selber: Wurde schon ein Befund gemacht? Wenn ja, schaue ruhig mal rein. Dann kannst du befundorientiert behandeln. Wenn nicht, machst du schnell einen Kurzbefund (Anamnese, Beweglichkeit, Kraft mit evtl. Schmerzen - so wie du es halt gelernt hast). Dann natürlich ebenfalls befundorientiert behandeln (Reihenfolge, Steigerung und Hausaufgabe beachten). Der Befund ist für eine Behandlung das A und O! Es ist zielgerichteter und du fühlst dich sicherer als wenn du dir blind irgendeine Behandlung ausdenkst. Mh... Was erlaubt ist und was nicht... gute Frage. So spontan fällt mir jetzt nix ein, außer, dass ich den Muskel nicht übertrieben dehnen würde. Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der dahingehend etwas mehr Erfahrung hat.
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Biancchen schrieb:

Du schreibst aber früh :blush:

Also zuallererst: rechtlich darf ein Praktikant nicht selbstständig am Patienten arbeiten, sondern nur unter Aufsicht eines ausgelernten Therapeuten. Deine Betreuerin möchte dir also bestimmt nicht den Kopf aufreißen :wink:

Zur Therapie selber: Wurde schon ein Befund gemacht? Wenn ja, schaue ruhig mal rein. Dann kannst du befundorientiert behandeln. Wenn nicht, machst du schnell einen Kurzbefund (Anamnese, Beweglichkeit, Kraft mit evtl. Schmerzen - so wie du es halt gelernt hast). Dann natürlich ebenfalls befundorientiert behandeln (Reihenfolge, Steigerung und Hausaufgabe beachten). Der Befund ist für eine Behandlung das A und O! Es ist zielgerichteter und du fühlst dich sicherer als wenn du dir blind irgendeine Behandlung ausdenkst.

Mh... Was erlaubt ist und was nicht... gute Frage. So spontan fällt mir jetzt nix ein, außer, dass ich den Muskel nicht übertrieben dehnen würde.

Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der dahingehend etwas mehr Erfahrung hat.

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Alyte
23.01.2013 02:22
Ich denke, Wolfgang und Biancchen waren ausgsprochen nett zu Dir!

Nicht ohne Grund gibt es 3!Jahre Ausbildung und ich denke, die meisten im Forum wuerden dies eher verlaengern. Ein wenig Zurueckhaltung und Bescheidenheit sind nicht verkehrt.

Gruss, A.
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Ich denke, Wolfgang und Biancchen waren ausgsprochen nett zu Dir! Nicht ohne Grund gibt es 3!Jahre Ausbildung und ich denke, die meisten im Forum wuerden dies eher verlaengern. Ein wenig Zurueckhaltung und Bescheidenheit sind nicht verkehrt. Gruss, A.
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Biancchen
23.01.2013 10:46
Was ich noch vergessen habe: Wenn du etwas nicht weißt oder dir unsicher bist, dann frag ruhig. Du bist im 2. Ausbildungsjahr und da ist es normal, dass du nicht alles weißt (was übrigens später auch noch der Fall ist). :wink:
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Biancchen schrieb:

Was ich noch vergessen habe: Wenn du etwas nicht weißt oder dir unsicher bist, dann frag ruhig. Du bist im 2. Ausbildungsjahr und da ist es normal, dass du nicht alles weißt (was übrigens später auch noch der Fall ist). :wink:

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Alyte schrieb:

Ich denke, Wolfgang und Biancchen waren ausgsprochen nett zu Dir!

Nicht ohne Grund gibt es 3!Jahre Ausbildung und ich denke, die meisten im Forum wuerden dies eher verlaengern. Ein wenig Zurueckhaltung und Bescheidenheit sind nicht verkehrt.

Gruss, A.



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