Wir suchen Physiotheraputen (m/w/d)
in Marbach am Neckar Zentrum
Für unsere etablierte überwiegend
orthopädisch orientierte, gut
laufende Physiotherapiepraxis
Physiovital Marbach suchen wir zum
nächstmöglichen Zeitpunkt einen
Physiotherapeuten (m/w/d).
Ihr Profil
• Ausbildung in Manueller
Lymphdrainage wünschenswert, aber
nicht Bedingung
• Interesse an Manueller
Therapie und Medizinischer
Trainingstherapie
• Langfristig ist bei Wunsch
ist eine spätere Praxisüb...
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wir sind eine Praxis in einer Kleinstadt und haben Hausbesuche welche lt. Google Maps in der Regel zwischen 3-5 min auseinander liegen. Ich plane hier für mich und meine Mitarbeiter für die Fahrt 5 min und für Therapiezeit 25 min ein. Nun gibt es Mitarbeiter denen ist die Zeit zu kurz. Wie schätzt ihr das ein? Ich vermute, dass er sich zu schnell und lange in Gespräche und Nebensächlichkeiten einwickeln lässt. Er teilte mir mit, dass er mit seinen 1,5 Jahren Berufserfahrung sich so nicht weiterentwickeln kann und ihm Zeit für Befunde u.ä. fehlt. In anderen Praxen hätte er sich schon erkundigt. Dort würde es nicht so laufen.
Da ja Fachkräftemangel ist, würde ich ihn schon gerne behalten und helfen. Sehe hier aber keine wirklichen Zugeständnisse von meiner Seite.
Wie läuft das bei euch ?
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Wäre ich dein MA, dann würde ich mich weigern HBs unter diesen Voraussetzungen zu machen. Und bei so wenig Entgegenkommen von Dir, und so wenig Verständnis für seine Lage, hätte ich spätestens bei dem Satz "Ich vermute, dass er sich zu schnell und lange in Gespräche und Nebensächlichkeiten einwickeln lässt." Innerlich gekündigt.
In meiner letzten Arbeitsstelle haben wir selber unsere Fahrtzeiten eingeplant. 15 Min. und 20 Min. Behandlungszeit. 15 Min zum nächsten.
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massu schrieb:
@iaat plane schonmal das doppelte an Zeit. Dein MA muss sich zuerst anziehen, alles zusammensuchen was er für die Therapie braucht, auch die Karteien, dann aus der Praxis raus gehen, zum Auto gehen, fahren 3-5Min, Parkplatz finden, zum HB gehen, klingeln, warten bis jemand aufmacht, dann 25 min behandeln und Doku machen. Zum Auto gehen.
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Wäre ich dein MA, dann würde ich mich weigern HBs unter diesen Voraussetzungen zu machen. Und bei so wenig Entgegenkommen von Dir, und so wenig Verständnis für seine Lage, hätte ich spätestens bei dem Satz "Ich vermute, dass er sich zu schnell und lange in Gespräche und Nebensächlichkeiten einwickeln lässt." Innerlich gekündigt.
In meiner letzten Arbeitsstelle haben wir selber unsere Fahrtzeiten eingeplant. 15 Min. und 20 Min. Behandlungszeit. 15 Min zum nächsten.
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anika666 schrieb:
Wir planen auch 30 Minuten pro Hausbesuch. 10 Minuten Wegezeit, 20 Minuten Behandlung. Die Therapeuten parken aber direkt vor der Praxis und auch bei den HBs kann immer direkt am Haus geparkt werden. Sollten wir mal einen HB weiter weg haben, wird die Zeit angepasst. Für Heimbesuche plane ich auch immer 30 Minuten. In der Regel wird man so problemlos fertig, eventuell auch vor der Zeit. Wichtig ist eine gute Planung. Was auch noch helfen kann, einen kleinen Puffer von 10 Minuten einplanen beim Verlassen der Praxis. Hat bei euch jeder ein Tablet, das er für Befunde und Doku nutzen kann? Wenn ja, versteh ich das Problem nicht. Und den MA vielleicht nochmal aufklären, dass ausführliche Befunde nicht in der Versorgung eingeplant sind, außer bei den Blankos. Er kann ja auch die erste Behandlung ausschließlich für Befunde nutzen. Als Berufsanfänger benötigt er vielleicht auch noch etwas mehr Support.
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iaat schrieb:
Hallo,
wir sind eine Praxis in einer Kleinstadt und haben Hausbesuche welche lt. Google Maps in der Regel zwischen 3-5 min auseinander liegen. Ich plane hier für mich und meine Mitarbeiter für die Fahrt 5 min und für Therapiezeit 25 min ein. Nun gibt es Mitarbeiter denen ist die Zeit zu kurz. Wie schätzt ihr das ein? Ich vermute, dass er sich zu schnell und lange in Gespräche und Nebensächlichkeiten einwickeln lässt. Er teilte mir mit, dass er mit seinen 1,5 Jahren Berufserfahrung sich so nicht weiterentwickeln kann und ihm Zeit für Befunde u.ä. fehlt. In anderen Praxen hätte er sich schon erkundigt. Dort würde es nicht so laufen.
Da ja Fachkräftemangel ist, würde ich ihn schon gerne behalten und helfen. Sehe hier aber keine wirklichen Zugeständnisse von meiner Seite.
Wie läuft das bei euch ?
Bei meiner ersten Stelle wurde die Fahrzeit auch lt. Google berechnet. Das funktioniert in der Stadt (Düsseldorf) nicht!
Damit das in der Praxis funktionieren könnte, hieße: ich parke gebührenfrei direkt vor der Praxis, alle Ampeln sind auf grün, komme ohne halten sofort durch, finde einen gebührenfreien Parkplatz direkt vor der Tür des Patienten. In der Stadt völlig unrealistisch!
Auf dem Land mag das passen, das kann ich nicht beurteilen. Therapiezeit 25 Minuten? Völlig ok! Mit "klingeln, aufmachen, reingehen, behandeln, tschüss sagen und gehen " würde es klappen.
Als Selbständige kenne ich meine Routen und lege sie hintereinander NACH der Praxis. Ich vermeide es, erst Praxis, dann Hausbesuche und danach zurück in die Praxis zu planen.
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die neue schrieb:
hmmm... schwierig....3-5 Minuten Fahrzeit.... Land oder Stadt?
Bei meiner ersten Stelle wurde die Fahrzeit auch lt. Google berechnet. Das funktioniert in der Stadt (Düsseldorf) nicht!
Damit das in der Praxis funktionieren könnte, hieße: ich parke gebührenfrei direkt vor der Praxis, alle Ampeln sind auf grün, komme ohne halten sofort durch, finde einen gebührenfreien Parkplatz direkt vor der Tür des Patienten. In der Stadt völlig unrealistisch!
Auf dem Land mag das passen, das kann ich nicht beurteilen. Therapiezeit 25 Minuten? Völlig ok! Mit "klingeln, aufmachen, reingehen, behandeln, tschüss sagen und gehen " würde es klappen.
Als Selbständige kenne ich meine Routen und lege sie hintereinander NACH der Praxis. Ich vermeide es, erst Praxis, dann Hausbesuche und danach zurück in die Praxis zu planen.
Ich selbst arbeite ja auch so und kann dies deshalb nicht wirklich nachfühlen, außer man erwischt einen sehr redsamen Patienten. Aber dann erlaube ich mir eben auch mal freundlich zu sagen, dass der nächste schon wartet.
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iaat schrieb:
wie gesagt Kleinstadt. Wenig Ampeln, Parkplätze in Hausnähe, nicht immer gleich vorm Eingang.
Ich selbst arbeite ja auch so und kann dies deshalb nicht wirklich nachfühlen, außer man erwischt einen sehr redsamen Patienten. Aber dann erlaube ich mir eben auch mal freundlich zu sagen, dass der nächste schon wartet.
Jackeausziehen und Stühle/Liege zurechtrücken, Arbeitsplatz tauglich machen, gehört in die Behandlungszeit, selbstverständlich wie immer natürlich auch das anfängliche Befragen nach dem aktuellen Befinden, Verlauf der letzten Tage, ist Behandlungszeit.
Besprecht das alles doch noch einmal genau, mit 1,5 Jahren Berufserfahrung hat man zwar schon etwas, aber noch nicht richtig viel gesehen und erlebt und lösen müssen.
Je nach Reflexionsfähigkeit/Alter/Lebenserfahrung eines Angestellten, kann es länger oder kürzer dauern, bis man mit dem Beruf und seinen vielfältigen Anforderungen zurechtkommt.
Ein bisschen habe ich auch den Eindruck als würde dein Angestellter dir ein wenig Druck machen wollen, wegen dem Hinweis darauf dass er sich schon erkundigt habe.
Nicht ganz leicht für Praxisinhaber derzeit.
Prüfe nochmal deine Bedingungen und wenn es machbar ist, zeige es allen auf wie, ohne Stress sollte es schon machbar sein.
Aber lass dich nicht erpressen, behaupten kann man viel und wer nicht zufrieden ist mit dem was er hat, kann ja suchen ob es woanders wirklich (in Summe) besser ist.
Aus der Sicht von limone (kein PI sondern angestellt).
LG
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MeFe89 schrieb:
JOP definitiv. Vlt denkt er seine 25Min Behandlung fängt ab Beginn der Therapie an und nicht unten an der Haustüre?
Bei HB im Heim kann man durchaus verantworten dass man mal dem einen mehr Zeit als sonst widmet, wenn es die Situation erfordert und dem anderen weniger, dafür die Woche drauf vielleicht umgekehrt, dann hole ich alles "wieder rein", ganz im Sinne aller beider Patienten, die -bei mir jedenfalls- dankbar sind für diese Flexibilität. Und die Zeit wird nicht eingespart damit ich etwa einen Kaffee trinken ginge, sondern wird mit sinnvoller und -tagesbestmöglicher- Therapie gefüllt und eben nur tagespassend für alle und in Absprache mit allen verteilt.
Falls jemand drauf bestehen würde dass ich die restlichen 5 Minuten mit ihm quatsche oder einfach seinen Rücken streichle, wird auch das selbstverständlich gemacht - bisher aber eher selten der Fall :-)
So, nun wünsche ich eine gute Lösung für dich und dein Team.
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limone schrieb:
Und ganz ehrlich: Bei HB kann man zeitlich immer etwas flexibler die Zeiten gestalten: mal ist Patient A zu schwach für 25 min Behandlung, mal hat Patient B schon eine lange Einheit Spaziergang hinter sich und ist "durch", so dass auch nur 20 Minuten möglich sind.
Bei HB im Heim kann man durchaus verantworten dass man mal dem einen mehr Zeit als sonst widmet, wenn es die Situation erfordert und dem anderen weniger, dafür die Woche drauf vielleicht umgekehrt, dann hole ich alles "wieder rein", ganz im Sinne aller beider Patienten, die -bei mir jedenfalls- dankbar sind für diese Flexibilität. Und die Zeit wird nicht eingespart damit ich etwa einen Kaffee trinken ginge, sondern wird mit sinnvoller und -tagesbestmöglicher- Therapie gefüllt und eben nur tagespassend für alle und in Absprache mit allen verteilt.
Falls jemand drauf bestehen würde dass ich die restlichen 5 Minuten mit ihm quatsche oder einfach seinen Rücken streichle, wird auch das selbstverständlich gemacht - bisher aber eher selten der Fall :-)
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limone schrieb:
Zu beachten oder klären evtl. mit deinem Angestellten: beim HB läuft die Zeit ab klingeln. Wenn der Patient lange oder sehr lange braucht zu öffnen, gehört das in die Zeit, da muss er vorher sich bereit halten.
Jackeausziehen und Stühle/Liege zurechtrücken, Arbeitsplatz tauglich machen, gehört in die Behandlungszeit, selbstverständlich wie immer natürlich auch das anfängliche Befragen nach dem aktuellen Befinden, Verlauf der letzten Tage, ist Behandlungszeit.
Besprecht das alles doch noch einmal genau, mit 1,5 Jahren Berufserfahrung hat man zwar schon etwas, aber noch nicht richtig viel gesehen und erlebt und lösen müssen.
Je nach Reflexionsfähigkeit/Alter/Lebenserfahrung eines Angestellten, kann es länger oder kürzer dauern, bis man mit dem Beruf und seinen vielfältigen Anforderungen zurechtkommt.
Ein bisschen habe ich auch den Eindruck als würde dein Angestellter dir ein wenig Druck machen wollen, wegen dem Hinweis darauf dass er sich schon erkundigt habe.
Nicht ganz leicht für Praxisinhaber derzeit.
Prüfe nochmal deine Bedingungen und wenn es machbar ist, zeige es allen auf wie, ohne Stress sollte es schon machbar sein.
Aber lass dich nicht erpressen, behaupten kann man viel und wer nicht zufrieden ist mit dem was er hat, kann ja suchen ob es woanders wirklich (in Summe) besser ist.
Aus der Sicht von limone (kein PI sondern angestellt).
LG
Rechne das für dich nochmal durch, ob vielleicht 5 Minuten weniger einnahmen wertvoller sind, als ein Mitarbeiter weniger. Oder kürzt an der Behandlungszeit auf 20 Minuten, dann kommt ihr am Ende aufs gleiche bei raus.
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Atheia schrieb:
Mein Programm plant per se 20 Minuten Fahrtzeit ein. 10 Minuten hin, 10 zurück. Da ich gerne auch mal Strecken mit dem Rad mache und man damit nun mal nicht so fix ist wie mit dem Auto, ist das gut kalkuliert. Auch zwischen Patienten lasse ich mir diese 10 Minuten, außer ich gehe nur ein Haus weiter. Es entzerrt den Arbeitsalltag extrem und erlaubt auch einfach mal kurz Durchzuatmen, in Ruhe alles zusammen zu suchen, Jacke anzuziehen und vielleicht auch nochmal schnell auf Toilette zu gehen. 3-5 Minuten finde ich extrem eng getacktet, das kann irgendwie nur zu Stress und damit dazu führen, dass jemand unglücklich ist.
Rechne das für dich nochmal durch, ob vielleicht 5 Minuten weniger einnahmen wertvoller sind, als ein Mitarbeiter weniger. Oder kürzt an der Behandlungszeit auf 20 Minuten, dann kommt ihr am Ende aufs gleiche bei raus.
5 Minuten Wegezeit ist unrealistisch, wenn die HBs nicht gerade Nachbarn sind. Ich fahre hier auch im Kleinstadtgebiet. Wenn Google 5 Minuten ausspuckt, brauche ich dennoch oft 15 Minuten wegen Stau, roter Ampeln, Unfällen etc. Ihm (dem AN) pauschal Ratscherei zu unterstellen finde ich nicht gerade nett und motivierend.
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UlnaR schrieb:
Wie wäre es die Tour als Urlaubsvertretung mal selbst zu fahren?
5 Minuten Wegezeit ist unrealistisch, wenn die HBs nicht gerade Nachbarn sind. Ich fahre hier auch im Kleinstadtgebiet. Wenn Google 5 Minuten ausspuckt, brauche ich dennoch oft 15 Minuten wegen Stau, roter Ampeln, Unfällen etc. Ihm (dem AN) pauschal Ratscherei zu unterstellen finde ich nicht gerade nett und motivierend.
Sofern die Routen 2 Behandlungen pro Stunde zulassen, sollte sich dein AN in Sachen Zeitmanagement entwickeln. Wer bei realen 25 Minuten meckert, machts bei 20 oder 30 auch.
MfG:)
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Ingo Friedrich schrieb:
Klare Anweisungen, unmissverständlich und direkt, dass er ca. 20 Minuten behandeln und sich engagiert, 2 Patienten pro Stunde zu behandeln.
Sofern die Routen 2 Behandlungen pro Stunde zulassen, sollte sich dein AN in Sachen Zeitmanagement entwickeln. Wer bei realen 25 Minuten meckert, machts bei 20 oder 30 auch.
MfG:)
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