Ihre Aufgaben - Darauf können Sie
sich freuen
- Therapieeinheiten und
Dokumentationszeit: Sie arbeiten
mit 30- oder 60-minütigen
Therapieeinheiten sowie geplanter
Dokumentationszeit und ermöglichen
dadurch eine qualitativ hochwertige
Betreuung Ihrer Patientinnen und
Patienten.
- Befunderhebung & Therapie: Sie
gestalten evidenzbasierte und
individuelle Therapien im
konservativen sowie prä- und
postoperativen Bereich.
- Einzel-, Gruppen- &
Gerätetraining: Sie führen
Therapie- und Training...
sich freuen
- Therapieeinheiten und
Dokumentationszeit: Sie arbeiten
mit 30- oder 60-minütigen
Therapieeinheiten sowie geplanter
Dokumentationszeit und ermöglichen
dadurch eine qualitativ hochwertige
Betreuung Ihrer Patientinnen und
Patienten.
- Befunderhebung & Therapie: Sie
gestalten evidenzbasierte und
individuelle Therapien im
konservativen sowie prä- und
postoperativen Bereich.
- Einzel-, Gruppen- &
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Bedenke, du musst bestellen, beraten und kassieren.
Viele Physios sehen sich mehr an als Therapeuten als Verkäufer.
Ich persönlich würde es nicht wollen, noch zu meiner Therapie verkaufen zu müssen..
Und du hast eine Vitrine übrig? Verkauf die lieber in der Praxis und freue dich über den freien Raum und den energetischen Fluss😊
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massu schrieb:
@Horatio72 warum willst du zusätzlich was verkaufen? Hast du Personal der verkaufen kann und auch Zeit dafür hat?
Bedenke, du musst bestellen, beraten und kassieren.
Viele Physios sehen sich mehr an als Therapeuten als Verkäufer.
Ich persönlich würde es nicht wollen, noch zu meiner Therapie verkaufen zu müssen..
Und du hast eine Vitrine übrig? Verkauf die lieber in der Praxis und freue dich über den freien Raum und den energetischen Fluss😊
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Horatio72 schrieb:
@massu das war echt nur so ne idee und deswegen wollt ich einfach mal nach paar Erfahrungen fragen. Evtl . kommen da ja Nachteile oder aber auch Vorteile auf die ich bis jetzt nicht gekommen bin. Wenn der Grossteil sagt lass die Finger davon dann mach ich das auch. ;)
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Inche schrieb:
Wir haben die Übungsbänder da oder wenn mehre zb das Sitzkissen wollten habe ich schon mal welche bestellt.Wir haben zu Weihnachten oft was kleines zum Verschenken Handcrem,Fußschaum,Aromaöl kerzen 1x als Massage oder auch mal nur die Kerze.Das läuft über die Kleinunternehmer Reglung
Fange mit kleinen Sachen an, wie Therabänder, die 3 farbige Faszienbälle von Pino empfehle ich sehr oft, oder die Vibrationsufos.
Wir haben sehr wenige Laufkundschaft, so dass innerhalb von einem Monat, alle dann versorgt wären.
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massu schrieb:
@Horatio72 dann versuch es doch. Frei nach dem Motto: Versuch macht kluch 😊
Fange mit kleinen Sachen an, wie Therabänder, die 3 farbige Faszienbälle von Pino empfehle ich sehr oft, oder die Vibrationsufos.
Wir haben sehr wenige Laufkundschaft, so dass innerhalb von einem Monat, alle dann versorgt wären.
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Horatio72 schrieb:
Guten morgen. Ich habe eine Schwarmwissenfrage. Macht es Sinn verschiedene Artikel zum Verkauf anzubieten? Plegeprodukte etc. Bis jetz haben eir nur Thera- Übungsbänder bei Bedarf verkauft, hätte jetzt aber Platz für eine grössere Vitrine. Wollre da mal paar Pro ubd Contras hören. ( und ja, unter der umsatzsteuergrenze bleiben) vielen Dank.
Ich würde das heute nicht mehr machen. Was, wenn die Käufer nicht zufrieden sind, wie sieht es mit Rückgabe, Umtausch etc. aus? Was, wenn das Pflegeprodukt doch nicht so gut riecht, oder gar Allergien auslöst? Was, wenn Produkte ihr Verfallsdatum erreichen?
Ich glaube nicht, dass der Gewinn den Aufwand lohnt.
Ich denke, bei der eigentlichen Kernkompetenz zu bleiben, macht mehr Sinn. Das Tupper-Prowin-Image spare ich mir besser.
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Auf Allergien kann ich keine Rücksicht nehmen, wenn jemand im Supermarkt M&Ms kauft und hat ne Nussallergie, dann kann er die aufgrund dessen ja auch nicht zurück geben. Sämtliche Inhaltsstoffe stehen doch auf den Sachen drauf.
Gerade in Richtung Weihnachten wird da gerne zu einem Gutschein auch ein Duschschaum dazu genommen. Oder ein Igelball.
Und wegen Verfallsdatum. Das einzige was verfallen kann sind tatsächlich die Duschschäume und die sind so toll... da nutz ich die dann halt selbst. Abschreiben und fertig.
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Atheia schrieb:
Ich verkaufe bei mir schon ein paar Dinge. Therabänder, Duschschäume etc.
Auf Allergien kann ich keine Rücksicht nehmen, wenn jemand im Supermarkt M&Ms kauft und hat ne Nussallergie, dann kann er die aufgrund dessen ja auch nicht zurück geben. Sämtliche Inhaltsstoffe stehen doch auf den Sachen drauf.
Gerade in Richtung Weihnachten wird da gerne zu einem Gutschein auch ein Duschschaum dazu genommen. Oder ein Igelball.
Und wegen Verfallsdatum. Das einzige was verfallen kann sind tatsächlich die Duschschäume und die sind so toll... da nutz ich die dann halt selbst. Abschreiben und fertig.
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springlukas schrieb:
In einer Praxis, in der ich mal angestellt war, wurden z.B. diverse Kopfkissen verkauft.
Ich würde das heute nicht mehr machen. Was, wenn die Käufer nicht zufrieden sind, wie sieht es mit Rückgabe, Umtausch etc. aus? Was, wenn das Pflegeprodukt doch nicht so gut riecht, oder gar Allergien auslöst? Was, wenn Produkte ihr Verfallsdatum erreichen?
Ich glaube nicht, dass der Gewinn den Aufwand lohnt.
Ich denke, bei der eigentlichen Kernkompetenz zu bleiben, macht mehr Sinn. Das Tupper-Prowin-Image spare ich mir besser.
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massu schrieb:
@Horatio72 als Zusatzangebot suche ich während der Behandlung mit dem Patient bei seinem Handy das was er braucht. Er kann es dann selber bestellen.
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Horatio72 schrieb:
Danke euch. es geht mit gar nicht um grossen Gewinn. Wenn ich pro Woche so ein Teil verkaufe reicht mir das schon. also kein grosser Aufwand und kein Riesengewinn..eher so als zusatzangebot. wenns nicht gekauft wird siehts immerhin noch nett aus;)
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