Physiotherapeut*in (m/w/d)
für das Team der Abteilung
Physiotherapie in der LVR-Klinik
für Orthopädie Viersen.
Das sind Ihre Aufgaben:
- Behandlung operativer und
konservativer orthopädischer
Patient*innen
- stationäre und ambulante
Behandlungen innerhalb der Klinik
- Einzel- und Gruppentherapien
- Physiotherapeutische Betreuung
multimodaler Schmerzpatient*innen
für das Team der Abteilung
Physiotherapie in der LVR-Klinik
für Orthopädie Viersen.
Das sind Ihre Aufgaben:
- Behandlung operativer und
konservativer orthopädischer
Patient*innen
- stationäre und ambulante
Behandlungen innerhalb der Klinik
- Einzel- und Gruppentherapien
- Physiotherapeutische Betreuung
multimodaler Schmerzpatient*innen
Therapie ist wertvoll! Sichert die therapeutische Versorgung!
Aktuell werden politische Maßnahmen diskutiert, die die Finanzierung von Therapien betreffen und gefährden.
Hintergrund: Monatelange Wartezeiten sind schon jetzt keine Seltenheit, da es einen hohen Fachkräftemangel und immer weniger Therapeuten gibt.
Ein Grund dafür ist die im Vergleich zu anderen Berufen jahrelange schlechte Bezahlung im Heilmittelbereich, die auf den Verträgen mit der gesetzlichen Krankenversicherung mit geringen Steigerungen und vielen Nullrunden in den letzten 25 Jahren beruht.
Im aktuellen Gesetzesentwurf (Bundesebene) sind finanzielle Einschränkungen geplant, die die Versorgung gefährden und die Verhandlungsposition der Heilmittelerbringer weiter verschlechtern.
Wenn diese umgesetzt werden, kann das bedeuten:
– weniger Therapeuten
– weniger Therapieplätze
– noch längere Wartezeiten
– wirtschaftlicher Druck auf Praxen
Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, die Versorgung zu sichern: Einfach die Petition unterschreiben, gerne auch teilen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Link zur Petition:
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asima schrieb:
Bitte setzt euch mit eurer Unterschrift zur Petition für unsere Interessen ein:
Therapie ist wertvoll! Sichert die therapeutische Versorgung!
Aktuell werden politische Maßnahmen diskutiert, die die Finanzierung von Therapien betreffen und gefährden.
Hintergrund: Monatelange Wartezeiten sind schon jetzt keine Seltenheit, da es einen hohen Fachkräftemangel und immer weniger Therapeuten gibt.
Ein Grund dafür ist die im Vergleich zu anderen Berufen jahrelange schlechte Bezahlung im Heilmittelbereich, die auf den Verträgen mit der gesetzlichen Krankenversicherung mit geringen Steigerungen und vielen Nullrunden in den letzten 25 Jahren beruht.
Im aktuellen Gesetzesentwurf (Bundesebene) sind finanzielle Einschränkungen geplant, die die Versorgung gefährden und die Verhandlungsposition der Heilmittelerbringer weiter verschlechtern.
Wenn diese umgesetzt werden, kann das bedeuten:
– weniger Therapeuten
– weniger Therapieplätze
– noch längere Wartezeiten
– wirtschaftlicher Druck auf Praxen
Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, die Versorgung zu sichern: Einfach die Petition unterschreiben, gerne auch teilen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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asima schrieb:
Aber auch das ist ja leider wieder bei „Todesstrafe“ verboten…
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UW schrieb:
Ich tendiere dazu uns als "Festbetragszuschuss" für die Zukunft zu sehen mit der Möglichkeit unsere Leistungspreise selber zu bestimmen. Der Patient kann das bei der GKV seinen Zuschuss abholen und ich berechne konsequent meine Privatpreise :)
Umso wichtiger wird es aus meiner Sicht, die Umsatzverluste zu reduzieren, die im Alltag oft unbemerkt entstehen. Kurzfristige Absagen, No Shows oder ungefüllte Terminlücken summieren sich über das Jahr schnell zu einem erheblichen Betrag.
Idealerweise so, dass Terminlücken geschlossen werden können, ohne zusätzlichen Aufwand für das Praxisteam zu erzeugen.
Gerade in Zeiten wachsender Herausforderungen wird es immer wichtiger, das zu erhalten und auszuschöpfen, was bereits vorhanden ist.
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S.Bauer19 schrieb:
Unabhängig von der politischen Entwicklung wird der wirtschaftliche Druck auf viele Praxen vermutlich eher zu- als abnehmen.
Umso wichtiger wird es aus meiner Sicht, die Umsatzverluste zu reduzieren, die im Alltag oft unbemerkt entstehen. Kurzfristige Absagen, No Shows oder ungefüllte Terminlücken summieren sich über das Jahr schnell zu einem erheblichen Betrag.
Idealerweise so, dass Terminlücken geschlossen werden können, ohne zusätzlichen Aufwand für das Praxisteam zu erzeugen.
Gerade in Zeiten wachsender Herausforderungen wird es immer wichtiger, das zu erhalten und auszuschöpfen, was bereits vorhanden ist.
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