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Neues Thema
Langfristiger Ausfall Mitarbeiter
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Moneliah
05.06.2025 12:42
Hallo.
Ein Mitarbeiter fällt seit aktuell vier Wochen aus, um seine todkranke Mutter zu pflegen und in den Tod zu begleiten.
Den Jahresurlaub hat er bereits aufgebraucht und versucht nun, sich krank schreiben zu lassen.

Die Patienten sind natürlich maximal unglücklich über den Ausfall, weil ich keine Möglichkeiten habe, es zu kompensieren. Die Kollegen sind alle bis Ende Juli voll ausgebucht.
Wie würdet ihr damit umgehen? Hat jemand bereits Erfahrungen gesammelt? Einerseits möchte ich unseren Mitarbeiter bestmöglich unterstützen und ihm den Rücken freihalten. Andererseits ist das natürlich schon jetzt ein herber finanzieller Verlust. Unbezahlter Urlaub ist aus finanzieller Sicht weder für uns, noch für den Mitarbeiter eine attraktive Option.

Habt ihr Ideen, wie wir damit umgehen könnten? Wir wissen auch gar nicht, über welchen zukünftigen Zeitraum wir sprechen.

Danke für eure Tipps
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Hallo. Ein Mitarbeiter fällt seit aktuell vier Wochen aus, um seine todkranke Mutter zu pflegen und in den Tod zu begleiten. Den Jahresurlaub hat er bereits aufgebraucht und versucht nun, sich krank schreiben zu lassen. Die Patienten sind natürlich maximal unglücklich über den Ausfall, weil ich keine Möglichkeiten habe, es zu kompensieren. Die Kollegen sind alle bis Ende Juli voll ausgebucht. Wie würdet ihr damit umgehen? Hat jemand bereits Erfahrungen gesammelt? Einerseits möchte ich unseren Mitarbeiter bestmöglich unterstützen und ihm den Rücken freihalten. Andererseits ist das natürlich schon jetzt ein herber finanzieller Verlust. Unbezahlter Urlaub ist aus finanzieller Sicht weder für uns, noch für den Mitarbeiter eine attraktive Option. Habt ihr Ideen, wie wir damit umgehen könnten? Wir wissen auch gar nicht, über welchen zukünftigen Zeitraum wir sprechen. Danke für eure Tipps
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sabine963
05.06.2025 12:54
Link

Das krankschreibenlassen ist hier wohl der falsche Weg.
Der Pflegebedürftige Mensch erhält doch finanzielle Unterstützung die an die Pflegeperson weitergegeben werden kann. Siehe Link Familienpflegezeit. ( Gibt's ein extra Gesetz dafür)

Der Ausfall der Arbeitskraft ist nicht schön, würde bei einer Kündigung aber auch nicht anders sein.

Man kann im Team schauen ob jemand mehr arbeiten möchte und den Plan gestalten wie es geht. Patienten kommen dann eben woanders unter oder auch nicht. Das liegt nicht in unserer Hand.
Evtl aussieben von Dauerpatienten oder Frequenzen runterschrauben, keine neuen Pat annehmen...
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https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/aeltere-menschen/hilfe-und-pflege/die-familienpflegezeit-75714 Das krankschreibenlassen ist hier wohl der falsche Weg. Der Pflegebedürftige Mensch erhält doch finanzielle Unterstützung die an die Pflegeperson weitergegeben werden kann. Siehe Link Familienpflegezeit. ( Gibt's ein extra Gesetz dafür) Der Ausfall der Arbeitskraft ist nicht schön, würde bei einer Kündigung aber auch nicht anders sein. Man kann im Team schauen ob jemand mehr arbeiten möchte und den Plan gestalten wie es geht. Patienten kommen dann eben woanders unter oder auch nicht. Das liegt nicht in unserer Hand. Evtl aussieben von Dauerpatienten oder Frequenzen runterschrauben, keine neuen Pat annehmen...
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sabine963 schrieb:

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Das krankschreibenlassen ist hier wohl der falsche Weg.
Der Pflegebedürftige Mensch erhält doch finanzielle Unterstützung die an die Pflegeperson weitergegeben werden kann. Siehe Link Familienpflegezeit. ( Gibt's ein extra Gesetz dafür)

Der Ausfall der Arbeitskraft ist nicht schön, würde bei einer Kündigung aber auch nicht anders sein.

Man kann im Team schauen ob jemand mehr arbeiten möchte und den Plan gestalten wie es geht. Patienten kommen dann eben woanders unter oder auch nicht. Das liegt nicht in unserer Hand.
Evtl aussieben von Dauerpatienten oder Frequenzen runterschrauben, keine neuen Pat annehmen...

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Ingo Friedrich
05.06.2025 13:01
Erst einmal: So ist das Leben....
Ansonsten erst mal kühlen Kopf bewahren. Der finanzielle Verlust kann gar nicht so groß für dich sein, da der AN ja bisher Urlaub hatte. Organisatorisch könnte man grundsätzlich alle Patienten mal unterbrechen, die Behandlungsfrequenz halbieren, selbst wenn möglich einspringen, ein paar Wochen keine neuen Patienten annehmen.
Wichtig: mach dich nicht verrückt! Da arbeiten Menschen und das was passiert, sind menschliche Dinge.
Wenn du deinen Mitarbeiter schätzt und weiterhin mit ihm zusammen arbeiten möchtest, begleite ihn durch diese Zeit und stehe hinter ihm - so gut das geht.
MfG :)
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Erst einmal: So ist das Leben.... Ansonsten erst mal kühlen Kopf bewahren. Der finanzielle Verlust kann gar nicht so groß für dich sein, da der AN ja bisher Urlaub hatte. Organisatorisch könnte man grundsätzlich alle Patienten mal unterbrechen, die Behandlungsfrequenz halbieren, selbst wenn möglich einspringen, ein paar Wochen keine neuen Patienten annehmen. Wichtig: mach dich nicht verrückt! Da arbeiten Menschen und das was passiert, sind menschliche Dinge. Wenn du deinen Mitarbeiter schätzt und weiterhin mit ihm zusammen arbeiten möchtest, begleite ihn durch diese Zeit und stehe hinter ihm - so gut das geht. MfG :)
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Ingo Friedrich schrieb:

Erst einmal: So ist das Leben....
Ansonsten erst mal kühlen Kopf bewahren. Der finanzielle Verlust kann gar nicht so groß für dich sein, da der AN ja bisher Urlaub hatte. Organisatorisch könnte man grundsätzlich alle Patienten mal unterbrechen, die Behandlungsfrequenz halbieren, selbst wenn möglich einspringen, ein paar Wochen keine neuen Patienten annehmen.
Wichtig: mach dich nicht verrückt! Da arbeiten Menschen und das was passiert, sind menschliche Dinge.
Wenn du deinen Mitarbeiter schätzt und weiterhin mit ihm zusammen arbeiten möchtest, begleite ihn durch diese Zeit und stehe hinter ihm - so gut das geht.
MfG :)

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Sarah Gerbert
05.06.2025 13:11
Außerdem ist jetzt eine gute Gelegenheit, mit austherapierten/unangenehmen/zehrenden etc. Patienten das Therapieverhältnis zu beenden .
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Außerdem ist jetzt eine gute Gelegenheit, mit austherapierten/unangenehmen/zehrenden etc. Patienten das Therapieverhältnis zu beenden .
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Sarah Gerbert schrieb:

Außerdem ist jetzt eine gute Gelegenheit, mit austherapierten/unangenehmen/zehrenden etc. Patienten das Therapieverhältnis zu beenden .

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Moneliah
05.06.2025 17:03
Danke für die Hinweise.

Leider obliegt die Pflege offiziell seiner Schwester. Er erhält also keinen finanziellen Ausgleich.

Um Gottes Willen... hörte es sich so an, als wolle ich ihn kündigen? Auf keinen Fall. Ich frage mich nur, was die beste Lösung für alle ist.

Die finanziellen Einbußen spüren wir aktuell natürlich noch nicht, aber es geht täglich Umsatz verloren. Weitere Urlaube in diesem Jahr sind geplant, für die nun eigentlich keine Urlaubstage übrig sind. Die will ich ihm ja eigentlich auch nicht streichen. Was würdet ihr da machen?

Bezüglich der Patienten. Meint ihr damit, dass ihr in so einem Fall priorisiert? Also ihr sagt den Patienten Termine ab, deren Therapeut nicht betroffen ist zugunsten derer, die es nötiger haben? Neue Patienten nehmen wir schon länger eh nicht an, da alle völlig überlaufen sind. Überstunden sind für mich keine Option. Ich möchte nicht, dass meine Mitarbeiter über Ihre Grenzen hinaus belastet werden.

Naja, die Option, zehrende Patienten loszuwerden gefällt mir aktuell am besten.😆

Danke
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Danke für die Hinweise. Leider obliegt die Pflege offiziell seiner Schwester. Er erhält also keinen finanziellen Ausgleich. Um Gottes Willen... hörte es sich so an, als wolle ich ihn kündigen? Auf keinen Fall. Ich frage mich nur, was die beste Lösung für alle ist. Die finanziellen Einbußen spüren wir aktuell natürlich noch nicht, aber es geht täglich Umsatz verloren. Weitere Urlaube in diesem Jahr sind geplant, für die nun eigentlich keine Urlaubstage übrig sind. Die will ich ihm ja eigentlich auch nicht streichen. Was würdet ihr da machen? Bezüglich der Patienten. Meint ihr damit, dass ihr in so einem Fall priorisiert? Also ihr sagt den Patienten Termine ab, deren Therapeut nicht betroffen ist zugunsten derer, die es nötiger haben? Neue Patienten nehmen wir schon länger eh nicht an, da alle völlig überlaufen sind. Überstunden sind für mich keine Option. Ich möchte nicht, dass meine Mitarbeiter über Ihre Grenzen hinaus belastet werden. Naja, die Option, zehrende Patienten loszuwerden gefällt mir aktuell am besten.😆 Danke
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Moneliah schrieb:

Danke für die Hinweise.

Leider obliegt die Pflege offiziell seiner Schwester. Er erhält also keinen finanziellen Ausgleich.

Um Gottes Willen... hörte es sich so an, als wolle ich ihn kündigen? Auf keinen Fall. Ich frage mich nur, was die beste Lösung für alle ist.

Die finanziellen Einbußen spüren wir aktuell natürlich noch nicht, aber es geht täglich Umsatz verloren. Weitere Urlaube in diesem Jahr sind geplant, für die nun eigentlich keine Urlaubstage übrig sind. Die will ich ihm ja eigentlich auch nicht streichen. Was würdet ihr da machen?

Bezüglich der Patienten. Meint ihr damit, dass ihr in so einem Fall priorisiert? Also ihr sagt den Patienten Termine ab, deren Therapeut nicht betroffen ist zugunsten derer, die es nötiger haben? Neue Patienten nehmen wir schon länger eh nicht an, da alle völlig überlaufen sind. Überstunden sind für mich keine Option. Ich möchte nicht, dass meine Mitarbeiter über Ihre Grenzen hinaus belastet werden.

Naja, die Option, zehrende Patienten loszuwerden gefällt mir aktuell am besten.😆

Danke

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Moneliah
05.06.2025 17:07
Und schwierig ist für uns auch die fehlende Perspektive. Wir wissen nicht, ob er in Kürze wieder arbeiten wird, oder langfristig ausfallen wird.

Das ist auch total herausfordernd für die gesamte Planung. Es entscheidet sich hier aktuell von Woche zu Woche.
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Und schwierig ist für uns auch die fehlende Perspektive. Wir wissen nicht, ob er in Kürze wieder arbeiten wird, oder langfristig ausfallen wird. Das ist auch total herausfordernd für die gesamte Planung. Es entscheidet sich hier aktuell von Woche zu Woche.
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Moneliah schrieb:

Und schwierig ist für uns auch die fehlende Perspektive. Wir wissen nicht, ob er in Kürze wieder arbeiten wird, oder langfristig ausfallen wird.

Das ist auch total herausfordernd für die gesamte Planung. Es entscheidet sich hier aktuell von Woche zu Woche.

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massu
05.06.2025 18:45
@Moneliah du musst dir klar sein, dass es eine Notsituation für ihn, für dich, fürs Team und für die Patienten ist. Es geht momentan nur so. Dann kannst du es besser emotional einordnen.
Von Woche zu Woche entscheiden ist sehr stressig aber es geht nunmal nicht anders.
Vielleicht kann er auf Teilzeit gehen?
Frei nehmen und später Nacharbeiten?
Urlaub abbauen?
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• Moneliah
[mention]Moneliah[/mention] du musst dir klar sein, dass es eine Notsituation für ihn, für dich, fürs Team und für die Patienten ist. Es geht momentan nur so. Dann kannst du es besser emotional einordnen. Von Woche zu Woche entscheiden ist sehr stressig aber es geht nunmal nicht anders. Vielleicht kann er auf Teilzeit gehen? Frei nehmen und später Nacharbeiten? Urlaub abbauen?
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massu schrieb:

@Moneliah du musst dir klar sein, dass es eine Notsituation für ihn, für dich, fürs Team und für die Patienten ist. Es geht momentan nur so. Dann kannst du es besser emotional einordnen.
Von Woche zu Woche entscheiden ist sehr stressig aber es geht nunmal nicht anders.
Vielleicht kann er auf Teilzeit gehen?
Frei nehmen und später Nacharbeiten?
Urlaub abbauen?

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Schippi
05.06.2025 20:00
So bitter das ist aber was passiert wenn er nur kurzzeitig krank geschrieben wird?Der Tod ist ja nicht zeitlich absehbar!Suche das Gespräch mit dem MA wie er sich das selbst weiter vorstellt
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So bitter das ist aber was passiert wenn er nur kurzzeitig krank geschrieben wird?Der Tod ist ja nicht zeitlich absehbar!Suche das Gespräch mit dem MA wie er sich das selbst weiter vorstellt
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Schippi schrieb:

So bitter das ist aber was passiert wenn er nur kurzzeitig krank geschrieben wird?Der Tod ist ja nicht zeitlich absehbar!Suche das Gespräch mit dem MA wie er sich das selbst weiter vorstellt

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Moneliah schrieb:

Hallo.
Ein Mitarbeiter fällt seit aktuell vier Wochen aus, um seine todkranke Mutter zu pflegen und in den Tod zu begleiten.
Den Jahresurlaub hat er bereits aufgebraucht und versucht nun, sich krank schreiben zu lassen.

Die Patienten sind natürlich maximal unglücklich über den Ausfall, weil ich keine Möglichkeiten habe, es zu kompensieren. Die Kollegen sind alle bis Ende Juli voll ausgebucht.
Wie würdet ihr damit umgehen? Hat jemand bereits Erfahrungen gesammelt? Einerseits möchte ich unseren Mitarbeiter bestmöglich unterstützen und ihm den Rücken freihalten. Andererseits ist das natürlich schon jetzt ein herber finanzieller Verlust. Unbezahlter Urlaub ist aus finanzieller Sicht weder für uns, noch für den Mitarbeiter eine attraktive Option.

Habt ihr Ideen, wie wir damit umgehen könnten? Wir wissen auch gar nicht, über welchen zukünftigen Zeitraum wir sprechen.

Danke für eure Tipps

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Inche
05.06.2025 19:12
Eine Möglichkeit wäre tatsächlich Patienten neu zu Ordnen Auslaufen lassen,Frequenz runter oder mit gekürzten Zeiten.Einige könnte man doch in Gruppen statt Einzeltherapie Verordnen lassen.Hausbesuche die unlukrativ sind raus nehmen.Und für Ihn vieleicht eine Änderrungs Kündigung zb weniger Stunden u die Übernahme der Verbleibenden Hb mit flexiebler Zeit Einteilung dementsprechend die Urlaubstage anpassen.Pflegekrankschreiben ginge 10 Tage.
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Eine Möglichkeit wäre tatsächlich Patienten neu zu Ordnen Auslaufen lassen,Frequenz runter oder mit gekürzten Zeiten.Einige könnte man doch in Gruppen statt Einzeltherapie Verordnen lassen.Hausbesuche die unlukrativ sind raus nehmen.Und für Ihn vieleicht eine Änderrungs Kündigung zb weniger Stunden u die Übernahme der Verbleibenden Hb mit flexiebler Zeit Einteilung dementsprechend die Urlaubstage anpassen.Pflegekrankschreiben ginge 10 Tage.
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Inche schrieb:

Eine Möglichkeit wäre tatsächlich Patienten neu zu Ordnen Auslaufen lassen,Frequenz runter oder mit gekürzten Zeiten.Einige könnte man doch in Gruppen statt Einzeltherapie Verordnen lassen.Hausbesuche die unlukrativ sind raus nehmen.Und für Ihn vieleicht eine Änderrungs Kündigung zb weniger Stunden u die Übernahme der Verbleibenden Hb mit flexiebler Zeit Einteilung dementsprechend die Urlaubstage anpassen.Pflegekrankschreiben ginge 10 Tage.

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Moneliah
05.06.2025 19:42
Ich mache mich mal schlau. Danke an euch für die vielen Tipps.

Hausbesuche fahren wir eh nicht und er pflegt 300 km weit weg. Daher gibt es in einigen Belangen nicht so viele Optionen.

Ich lass mir was einfallen.
Danke
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Ich mache mich mal schlau. Danke an euch für die vielen Tipps. Hausbesuche fahren wir eh nicht und er pflegt 300 km weit weg. Daher gibt es in einigen Belangen nicht so viele Optionen. Ich lass mir was einfallen. Danke
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sabine963
05.06.2025 20:14
Du schreibst ja selbst, dass die anderen Mitarbeiter bis Juli ausgelastet sind. Dein pflegender Mitarbeiter ist weit weg.
Da bleibt nur, seine Rezepte abzubrechen. Patienten die Situation schildern. Es geht nun mal nicht anders.
Der Mitarbeiter kann die Pflegezeit in Anspruch nehmen. Zur Begleitung in der letzten Lebensphase kann ein MA für bis zu drei Monate freigestellt werden.

Sein Jahresurlaub ist aufgebraucht und auch unbezahlter Urlaub wurde ja schon genommen.

Für seine persönlichen Finanzen sollte sich seine Familie mit einbringen, er ein Darlehen in Anspruch nehmen oder Erspartes aufbrauchen. Evtl kann er dort einen Nebenjob finden für ein paar Stunden um ein bißchen Geld zu haben.

Wenn er dann wieder bei euch anfangen kann, geht es dann weiter. Mit neuen Rezepten.

Wäre er jetzt selbst plötzlich länger krank, wäre es ja für die Praxis die selbe Situation.

Hier nochmal ein paar hilfreiche Informationen dazu

Sterbebegleitung: Wertschätzung bis zum Schluss | PflegeWelt
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Du schreibst ja selbst, dass die anderen Mitarbeiter bis Juli ausgelastet sind. Dein pflegender Mitarbeiter ist weit weg. Da bleibt nur, seine Rezepte abzubrechen. Patienten die Situation schildern. Es geht nun mal nicht anders. Der Mitarbeiter kann die Pflegezeit in Anspruch nehmen. Zur Begleitung in der letzten Lebensphase kann ein MA für bis zu drei Monate freigestellt werden. Sein Jahresurlaub ist aufgebraucht und auch unbezahlter Urlaub wurde ja schon genommen. Für seine persönlichen Finanzen sollte sich seine Familie mit einbringen, er ein Darlehen in Anspruch nehmen oder Erspartes aufbrauchen. Evtl kann er dort einen Nebenjob finden für ein paar Stunden um ein bißchen Geld zu haben. Wenn er dann wieder bei euch anfangen kann, geht es dann weiter. Mit neuen Rezepten. Wäre er jetzt selbst plötzlich länger krank, wäre es ja für die Praxis die selbe Situation. Hier nochmal ein paar hilfreiche Informationen dazu https://www.pflegewelt.de/leistungen-der-pflegeversicherung/zusatzliche-leistungen/die-sterbebegleitung-freistellung-fur-arbeitnehmer
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sabine963 schrieb:

Du schreibst ja selbst, dass die anderen Mitarbeiter bis Juli ausgelastet sind. Dein pflegender Mitarbeiter ist weit weg.
Da bleibt nur, seine Rezepte abzubrechen. Patienten die Situation schildern. Es geht nun mal nicht anders.
Der Mitarbeiter kann die Pflegezeit in Anspruch nehmen. Zur Begleitung in der letzten Lebensphase kann ein MA für bis zu drei Monate freigestellt werden.

Sein Jahresurlaub ist aufgebraucht und auch unbezahlter Urlaub wurde ja schon genommen.

Für seine persönlichen Finanzen sollte sich seine Familie mit einbringen, er ein Darlehen in Anspruch nehmen oder Erspartes aufbrauchen. Evtl kann er dort einen Nebenjob finden für ein paar Stunden um ein bißchen Geld zu haben.

Wenn er dann wieder bei euch anfangen kann, geht es dann weiter. Mit neuen Rezepten.

Wäre er jetzt selbst plötzlich länger krank, wäre es ja für die Praxis die selbe Situation.

Hier nochmal ein paar hilfreiche Informationen dazu

Sterbebegleitung: Wertschätzung bis zum Schluss | PflegeWelt

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Moneliah
06.06.2025 12:03
@sabine963 Vielen Dank
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[mention]sabine963[/mention] Vielen Dank
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Moneliah schrieb:

@sabine963 Vielen Dank

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Horatio72
06.06.2025 13:35
Ich hatte vor Jahren eine ähnliche Situation. Hab den MA frei gegeben (allerdings war abzusehen das es wirklich dem Ende zugeht, waren dann ins. 4 Wochen) bei voller Bezahlung. Die Patienten haben das teilweise verstanden, teilweise nicht. Die es nicht verstanden haben sind jetzt in anderen Praxen. Die Akut Patienten ( Waren nur 6 oder 7 nach ner OP etc) hab ich mir vorne oder hinten dran gehängt, da ging das.
Verlust: 1 Monat Mitarbeiter
Gewinn: 1Mitarbeiter der jetzt seit 12 Jahren top Loyal und absolut zuverlässig ist.
Ist immer eine Abwägungssache.
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Ich hatte vor Jahren eine ähnliche Situation. Hab den MA frei gegeben (allerdings war abzusehen das es wirklich dem Ende zugeht, waren dann ins. 4 Wochen) bei voller Bezahlung. Die Patienten haben das teilweise verstanden, teilweise nicht. Die es nicht verstanden haben sind jetzt in anderen Praxen. Die Akut Patienten ( Waren nur 6 oder 7 nach ner OP etc) hab ich mir vorne oder hinten dran gehängt, da ging das. Verlust: 1 Monat Mitarbeiter Gewinn: 1Mitarbeiter der jetzt seit 12 Jahren top Loyal und absolut zuverlässig ist. Ist immer eine Abwägungssache.
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Horatio72 schrieb:

Ich hatte vor Jahren eine ähnliche Situation. Hab den MA frei gegeben (allerdings war abzusehen das es wirklich dem Ende zugeht, waren dann ins. 4 Wochen) bei voller Bezahlung. Die Patienten haben das teilweise verstanden, teilweise nicht. Die es nicht verstanden haben sind jetzt in anderen Praxen. Die Akut Patienten ( Waren nur 6 oder 7 nach ner OP etc) hab ich mir vorne oder hinten dran gehängt, da ging das.
Verlust: 1 Monat Mitarbeiter
Gewinn: 1Mitarbeiter der jetzt seit 12 Jahren top Loyal und absolut zuverlässig ist.
Ist immer eine Abwägungssache.

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Moneliah schrieb:

Ich mache mich mal schlau. Danke an euch für die vielen Tipps.

Hausbesuche fahren wir eh nicht und er pflegt 300 km weit weg. Daher gibt es in einigen Belangen nicht so viele Optionen.

Ich lass mir was einfallen.
Danke

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Joop
11.06.2025 09:46
Ein wichtiges Thema. Der Altersdurchschnitt der Therapeutinnen steigt. Ich habe vor ein paar Tagen noch gesagt, dass ich in den nächsten zehn Jahren häufiger den schwarzen Anzug aus dem Schrank holen werde. So langsam geht's los. Pflege älterer Angehöriger wird uns statistisch betrachtet so gut wie alle irgendwann angehen.
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Ein wichtiges Thema. Der Altersdurchschnitt der Therapeutinnen steigt. Ich habe vor ein paar Tagen noch gesagt, dass ich in den nächsten zehn Jahren häufiger den schwarzen Anzug aus dem Schrank holen werde. So langsam geht's los. Pflege älterer Angehöriger wird uns statistisch betrachtet so gut wie alle irgendwann angehen.
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Joop schrieb:

Ein wichtiges Thema. Der Altersdurchschnitt der Therapeutinnen steigt. Ich habe vor ein paar Tagen noch gesagt, dass ich in den nächsten zehn Jahren häufiger den schwarzen Anzug aus dem Schrank holen werde. So langsam geht's los. Pflege älterer Angehöriger wird uns statistisch betrachtet so gut wie alle irgendwann angehen.

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asima
11.06.2025 16:32
Möglich wäre eventuell auch, Patienten auf 14-tägig umzustellen. Dann würdet ihr – theoretisch – sogar bei nur zwei Therapeuten alle seine Patienten unterbringen können. Ob das bei euch aber mit den Fristen funktioniert, weiß ich nicht. In der Logo wäre es möglich.
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Möglich wäre eventuell auch, Patienten auf 14-tägig umzustellen. Dann würdet ihr – theoretisch – sogar bei nur zwei Therapeuten alle seine Patienten unterbringen können. Ob das bei euch aber mit den Fristen funktioniert, weiß ich nicht. In der Logo wäre es möglich.
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sabine963
11.06.2025 19:28
Alle 14 Tage ein Termin 20 Minuten KG.? Dann kann man es auch gleich ganz sein lassen. Stell dir vor, du bist selbst Patient.
Ich käme mir veräppelt vor.
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Alle 14 Tage ein Termin 20 Minuten KG.? Dann kann man es auch gleich ganz sein lassen. Stell dir vor, du bist selbst Patient. Ich käme mir veräppelt vor.
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sabine963 schrieb:

Alle 14 Tage ein Termin 20 Minuten KG.? Dann kann man es auch gleich ganz sein lassen. Stell dir vor, du bist selbst Patient.
Ich käme mir veräppelt vor.

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asima
13.06.2025 07:50
@sabine963 meine KG hat gerade Krebs und ich bin sehr froh, wenn ich alle 2-3 Wochen kommen darf.
Leben und leben lassen…
Habe ihr gesagt, dass ich nicht weiß, ob das bei euch eine Option ist. Aber wenn es vielleicht auch nur um vier Wochen geht?
Müsst ihr natürlich selbst entscheiden.
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[mention]sabine963[/mention] meine KG hat gerade Krebs und ich bin sehr froh, wenn ich alle 2-3 Wochen kommen darf. Leben und leben lassen… Habe ihr gesagt, dass ich nicht weiß, ob das bei euch eine Option ist. Aber wenn es vielleicht auch nur um vier Wochen geht? Müsst ihr natürlich selbst entscheiden.
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asima schrieb:

@sabine963 meine KG hat gerade Krebs und ich bin sehr froh, wenn ich alle 2-3 Wochen kommen darf.
Leben und leben lassen…
Habe ihr gesagt, dass ich nicht weiß, ob das bei euch eine Option ist. Aber wenn es vielleicht auch nur um vier Wochen geht?
Müsst ihr natürlich selbst entscheiden.

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asima schrieb:

Möglich wäre eventuell auch, Patienten auf 14-tägig umzustellen. Dann würdet ihr – theoretisch – sogar bei nur zwei Therapeuten alle seine Patienten unterbringen können. Ob das bei euch aber mit den Fristen funktioniert, weiß ich nicht. In der Logo wäre es möglich.



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