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  1. Neue Beiträge Alle Foren Physiotherapie Was sind Weichteiltechniken und was ist Massage?

Neues Thema
Was sind Weichteiltechniken und was ist Massage?
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Freja
Vor 7 Stunden
Wir haben zunehmend Patienten, sobald wir sie "hands-on" therapieren, meinen sie, wir machen nur Massage. Das führt zu Irritationen unsererseits und vom Patienten. Viele meinen, nur noch Training, Fitness und Sportprogramme ist Physiotherapie. Das wird auch in den Artpraxen so immer mehr kommuniziert.
Bei uns ist es aber eine gesunde Mischung zwischen aktiver und passiver Therapie, am Anfang mehr passiv, um den Schmerz erst mal zu lindern. Wie macht ihr das? Sollten wir mehr Aufklärung machen mit Hilfe von Infoblättern, um unsere Vorgehensweise zu erklären? Mittlerweile haben wir auch zunehmends Patienten aus anderen Ländern, wo diese wieder anders angeboten wird. Natürlich sind diese Patienten nicht über unsere deutsche Behandlung informiert und denken, wie in ihren Ursprungsland, sollte es bei uns auch so sein. Oft wird dann auch über die Zeiteinheit diskutiert, da es in Polen, Tschechien, Österreich mit einer halben Stunde veranschlagt wird. Um mehr Ruhe reinzubringen, bräuchte es mehr Info´s wahrscheinlich.
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Wir haben zunehmend Patienten, sobald wir sie[b] "hands-on" therapieren, meinen sie, wir machen nur Massage. Das führt zu Irritationen unsererseits und vom Patienten. Viele meinen, nur noch Training, Fitness und Sportprogramme ist Physiotherapie. Das wird auch in den Artpraxen so immer mehr kommuniziert. Bei uns ist es aber eine gesunde Mischung zwischen aktiver und passiver Therapie, am Anfang mehr passiv, um den Schmerz erst mal zu lindern. Wie macht ihr das? Sollten wir mehr Aufklärung machen mit Hilfe von Infoblättern, um unsere Vorgehensweise zu erklären? Mittlerweile haben wir auch zunehmends Patienten aus anderen Ländern, wo diese wieder anders angeboten wird. Natürlich sind diese Patienten nicht über unsere deutsche Behandlung informiert und denken, wie in ihren Ursprungsland, sollte es bei uns auch so sein. Oft wird dann auch über die Zeiteinheit diskutiert, da es in Polen, Tschechien, Österreich mit einer halben Stunde veranschlagt wird. Um mehr Ruhe reinzubringen, bräuchte es mehr Info´s wahrscheinlich.
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Atheia
Vor 6 Stunden
Jede Therapie ist doch inidividuell, da wird auch nicht jede auf der Bank beginnen. Mit manchen kann man ja sofort mit Übungen starten.
Oft schaue ich mir die Gelenke auch erst passiv an und ja, da gehören auch schon mal Weichteiltechniken dazu. Ca. 90% meiner Patienten gehen hier aber nicht ohne Übungen raus. Ich habe mir ein Blatt fertig gemacht, wo ich am Ende jeder Therapie die letzte Minute für aufwende um mit dem Patienten gemeinsam die Übungen für Zuhause in Worte zu fassen. Da kommen dann meist pro Therapie 2-3 Heimübungen dazu. Ich verlange auch, dass der Zettel jedes Mal wieder mitgebracht wird, damit er ergänzt werden kann.
Das kommuniziere ich jedes Mal mit den Neu-Patienten und inzwischen hat sich das gut eingespielt.
Durchaus gibt es natürlich auch Patienten mit denen ich auf der Bank nichts anfangen kann, mit denen besteht die Therapie aus einem reinen Übungsprogramm.

Ich denke, wenn man jedem inidividuell für sein Problem erklärt, was die beste Lösung ist, dann ist das einfacher. Vielleicht kann man das auch als Aushang ähnlich formulieren. Das eben nicht jede Therapie gleich abläuft. Da kann man dann auch gleich die deutsche Regelung bzgl. der Zeiteinheit mit einfließen lassen.
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• Freja
Jede Therapie ist doch inidividuell, da wird auch nicht jede auf der Bank beginnen. Mit manchen kann man ja sofort mit Übungen starten. Oft schaue ich mir die Gelenke auch erst passiv an und ja, da gehören auch schon mal Weichteiltechniken dazu. Ca. 90% meiner Patienten gehen hier aber nicht ohne Übungen raus. Ich habe mir ein Blatt fertig gemacht, wo ich am Ende jeder Therapie die letzte Minute für aufwende um mit dem Patienten gemeinsam die Übungen für Zuhause in Worte zu fassen. Da kommen dann meist pro Therapie 2-3 Heimübungen dazu. Ich verlange auch, dass der Zettel jedes Mal wieder mitgebracht wird, damit er ergänzt werden kann. Das kommuniziere ich jedes Mal mit den Neu-Patienten und inzwischen hat sich das gut eingespielt. Durchaus gibt es natürlich auch Patienten mit denen ich auf der Bank nichts anfangen kann, mit denen besteht die Therapie aus einem reinen Übungsprogramm. Ich denke, wenn man jedem inidividuell für sein Problem erklärt, was die beste Lösung ist, dann ist das einfacher. Vielleicht kann man das auch als Aushang ähnlich formulieren. Das eben nicht jede Therapie gleich abläuft. Da kann man dann auch gleich die deutsche Regelung bzgl. der Zeiteinheit mit einfließen lassen.
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Atheia schrieb:

Jede Therapie ist doch inidividuell, da wird auch nicht jede auf der Bank beginnen. Mit manchen kann man ja sofort mit Übungen starten.
Oft schaue ich mir die Gelenke auch erst passiv an und ja, da gehören auch schon mal Weichteiltechniken dazu. Ca. 90% meiner Patienten gehen hier aber nicht ohne Übungen raus. Ich habe mir ein Blatt fertig gemacht, wo ich am Ende jeder Therapie die letzte Minute für aufwende um mit dem Patienten gemeinsam die Übungen für Zuhause in Worte zu fassen. Da kommen dann meist pro Therapie 2-3 Heimübungen dazu. Ich verlange auch, dass der Zettel jedes Mal wieder mitgebracht wird, damit er ergänzt werden kann.
Das kommuniziere ich jedes Mal mit den Neu-Patienten und inzwischen hat sich das gut eingespielt.
Durchaus gibt es natürlich auch Patienten mit denen ich auf der Bank nichts anfangen kann, mit denen besteht die Therapie aus einem reinen Übungsprogramm.

Ich denke, wenn man jedem inidividuell für sein Problem erklärt, was die beste Lösung ist, dann ist das einfacher. Vielleicht kann man das auch als Aushang ähnlich formulieren. Das eben nicht jede Therapie gleich abläuft. Da kann man dann auch gleich die deutsche Regelung bzgl. der Zeiteinheit mit einfließen lassen.

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Freja schrieb:

Wir haben zunehmend Patienten, sobald wir sie "hands-on" therapieren, meinen sie, wir machen nur Massage. Das führt zu Irritationen unsererseits und vom Patienten. Viele meinen, nur noch Training, Fitness und Sportprogramme ist Physiotherapie. Das wird auch in den Artpraxen so immer mehr kommuniziert.
Bei uns ist es aber eine gesunde Mischung zwischen aktiver und passiver Therapie, am Anfang mehr passiv, um den Schmerz erst mal zu lindern. Wie macht ihr das? Sollten wir mehr Aufklärung machen mit Hilfe von Infoblättern, um unsere Vorgehensweise zu erklären? Mittlerweile haben wir auch zunehmends Patienten aus anderen Ländern, wo diese wieder anders angeboten wird. Natürlich sind diese Patienten nicht über unsere deutsche Behandlung informiert und denken, wie in ihren Ursprungsland, sollte es bei uns auch so sein. Oft wird dann auch über die Zeiteinheit diskutiert, da es in Polen, Tschechien, Österreich mit einer halben Stunde veranschlagt wird. Um mehr Ruhe reinzubringen, bräuchte es mehr Info´s wahrscheinlich.



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