Kleine Kiezpraxis mit großer
Ausstrahlung und
Seminarhaus-Anschluss bietet einen
neuen kreativen Wirkungsbereich
für eine/n
Physiotherapeut*in (m/w/d)
Die „Praxis an der Remise“
sucht als Ergänzung für das Team
ab sofort 2 neue Mitarbeiter*innen:
eine*n Physiotherapeut*in und eine
Physiotherapeutin, mit einem
zusätzlichen Abschluss als
Feldenkraislehrerin hat. Neugierde
und Offenheit für unterschiedliche
Behandlungsansätze sind
wünschenswert!
In der Praxis werden, neben den
allg...
Ausstrahlung und
Seminarhaus-Anschluss bietet einen
neuen kreativen Wirkungsbereich
für eine/n
Physiotherapeut*in (m/w/d)
Die „Praxis an der Remise“
sucht als Ergänzung für das Team
ab sofort 2 neue Mitarbeiter*innen:
eine*n Physiotherapeut*in und eine
Physiotherapeutin, mit einem
zusätzlichen Abschluss als
Feldenkraislehrerin hat. Neugierde
und Offenheit für unterschiedliche
Behandlungsansätze sind
wünschenswert!
In der Praxis werden, neben den
allg...
Nö. Geht mir auch so. Finanzierung öffentl. Dienst und Freie Praxen sind zwei verschiedene paar Schuhe. Allein dem Wesen nach nicht vergleichbar. WAT Gutachten - als Hauptargument für 50% Plus Verhandlung- ein auf Basis freiwilliger und z.T. geschätzter Angaben gemacht. Sorry. So richtig und wichtig Erhöhungen und viele Änderungen sind. Aber so einen Verhandlungspartner würde ich auch aussitzen.
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Xela schrieb:
@Horatio72
Nö. Geht mir auch so. Finanzierung öffentl. Dienst und Freie Praxen sind zwei verschiedene paar Schuhe. Allein dem Wesen nach nicht vergleichbar. WAT Gutachten - als Hauptargument für 50% Plus Verhandlung- ein auf Basis freiwilliger und z.T. geschätzter Angaben gemacht. Sorry. So richtig und wichtig Erhöhungen und viele Änderungen sind. Aber so einen Verhandlungspartner würde ich auch aussitzen.
Anscheinend sind die Kassen mit der aktuellen Versorgungssituation ihrer Mitglieder zufrieden und legen die Hände in den Verhandlerschoß.
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PT-Morris schrieb:
Ich hätte auch nicht erwartet, dass die Transparenzregelung schon im Schiedsverfahren zur Anwendung kommt. WAT Gutachten hin oder her. Es fehlt die Transparenz der Verbände bezüglich der gezahlten Gehälter und deren Entwicklung nach den Zahlen der BGW. Da würden so einige große Augen machen, besonders im Osten der Republik.
Anscheinend sind die Kassen mit der aktuellen Versorgungssituation ihrer Mitglieder zufrieden und legen die Hände in den Verhandlerschoß.
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physiox100 schrieb:
Seh ich anders. Das Gesundheitswesen muss die Leute auch fürs Land begeistern. Es ist schon bei den Ärzten das Problem, dass die meisten lieber in den Ballungsräumen arbeiten wo sich die Praxen schon auf die Füße treten und keiner Landarzt oder sowas werden möchte. Irgendwo müssen Anreize gesetzt werden, dass jemand sich auch auf dem Land niederlässt. Die machen ja nicht weniger anspruchsvolle Arbeit und die Hausbesuche sind auch sehr gern etwas mehr verstreut. Sie schlechter zu bezahlen weil es billiger ist, kann nicht der Weg sein. Es ist eh schon ein gesamtgesellschaftliches Problem das alle nach Berlin oder sonstwo ziehen wollen, wo das Angebot an freien Wohnungen stark eingeschränkt ist, während sich auf dem Land der Leerstand immer mehr erhöht und überhaupt alles verödet.
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