Wir sind keine verstaubte,
altbackende und langweilige Praxis
!
3000 Euro Willkommensprämie
netto!!!
In unserer Praxis sind
Physiotherapie, KG-Gerät und
Ergotherapie vereint.
Uns findest du im Ärztehaus in
Siegburg med. mitten in der
Innenstadt direkt am Bahnhof.
Unsere Rezeption ist ganztägig
besetzt, sie übernimmt die
gesamten Verwaltungsaufgaben .
Mit Terminvergabe oder
Telefondienst hast du nichts zu
tun.
Eine assessment orientierte und
moderne Physiotherapie steht bei
uns a...
altbackende und langweilige Praxis
!
3000 Euro Willkommensprämie
netto!!!
In unserer Praxis sind
Physiotherapie, KG-Gerät und
Ergotherapie vereint.
Uns findest du im Ärztehaus in
Siegburg med. mitten in der
Innenstadt direkt am Bahnhof.
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Mit Terminvergabe oder
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Im Unterschied zu Experimenten, wie sie in der Neuroforschung üblich sind, untersuchten die Wissenschaftler natürliches Verhalten außerhalb einer Versuchsanordnung. Patientinnen und Patienten, denen aus medizinischen Gründen Elektroden in den Schädel eingesetzt worden waren, hatten zugestimmt, dass ihre Gehirnaktivität während des Alltags im Krankenhaus aufgezeichnet wurde. Das Forscherteam verglich die Daten, die während Gesprächen mit dem behandelnden Arzt oder dem Partner gewonnen wurden, miteinander. Sie fanden eindeutige Unterschiede im Bereich des vorderen Schläfenlappens, einer Hirnregion, die für das Sozialverhalten bedeutend ist. Mehrere Komponenten der elektrischen Signale, die an der Hirnoberfläche messbar sind, können diese Informationen enthalten. "Die Studie ist nur der erste Schritt, um die neurobiologische Grundlage von menschlichem Verhalten im Alltag zu entschlüsseln", erklärt der Neurowissenschaftler und Arzt Tonio Ball. "Solche Studien werden dann besonders wichtig, wenn neue neurotechnologische Behandlungsformen bei Menschen mit eingeschränkter Muskel- und Sprachfunktion im Alltagsleben funktionieren sollen." Die Wiederherstellung des Sprachvermögens ist für Patienten mit bestimmten neurologischen Erkrankungen und chronischen Lähmungen bedeutsam. Bei ihnen könnte ein Computer mittels der Hirnsignale Sprache erzeugen. Information darüber, mit wem der Patient spricht, könnte den Systemen helfen, den richtigen Ton zu treffen, damit der Chefarzt nicht mit "Schätzchen" angesprochen wird.
Pressemitteilung Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
SpracheForschung
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