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Gehaltsvergleich
Vergütung der KV-Vorsitzenden
Was verdient man in den Vorstandsetagen der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV)?
21.04.2026 • 52 Kommentare

Im ganzen Gesundheitswesen wird konsequent über dringend nötige Sparkurse diskutiert. Dennoch steigen die Vorstandsgehälter der Krankenkassen und Medizinischen Dienste kontinuierlich weiter an (wir berichteten). Wie man das angesichts der prognostizierten Defizite im Haushalt der GKVen rechtfertigen kann, bleibt ein Rätsel. Vor allem da mittlerweile jährlich 16 Millionen Euro für eben jene Vergütungen aufgewendet werden müssen. Doch wie sieht es bei der Ärzteschaft aus? Wird sich hier auch immer mehr ins Portemonnaie gesteckt?

Kassenärztliche Bundesvereinigung
Dr. Andreas Gassen ist seit März 2014 Vorstandsvorsitzender der KBV. Mit seinem Gehalt von rund 460.000 Euro zählt er nicht unbedingt zu den GeringverdienerInnen. Doch bei dieser Summe liegt er seit über fünf Jahren. Im Vergleich zum Vorjahr bekam er 864,92 Euro mehr. Ein Plus von weniger als 0,2 Prozent. Gleiches gilt für seine beiden StellvertreterInnen.

Landesvereinigungen
Ein anderes Bild zeichnet sich bei den KVen in einigen Bundesländern ab. Für die Landesvorstände und ihre StellvertreterInnen gab es teilweise satte Gehaltserhöhungen. Weit vorne sind dabei Baden-Württemberg und Niedersachsen mit einem Plus von 15.000 Euro – dicht gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und Bremen. In Hamburg, Sachsen-Anhalt und in der KV-Nordrhein begnügte man sich mit rund 6.000 Euro. Im Saarland erhielt nur der Stellvertreter Thomas Rehlinger (Ex-Mann der Ministerpräsidentin Anke Rehlinger) mehr – dafür aber auch gleich 17.000 Euro.

Doch am weitesten mussten die drei Vorstandsmitglieder aus Rheinland-Pfalz den Geldbeutel aufmachen. Sonst hätten die zusätzlichen knapp 30.000 Euro nicht reingepasst.

In allen anderen KVen blieben die Vergütungen unverändert.

Martin Römhild B.Sc. / physio.de

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mbone
Vor 4 Wochen
Wir haben in Deutschland ca 35000 Einkommensmillionäre und irgendwas um die 200 Milliardäre.
Diese sehr reichen Menschen zahlen im Schnitt ca 10% Steuern (wenn überhaupt) und beteiligen sich mit ihrem Privateinkommen/vermögen weder an den Kosten für Krankenkassen, Arbeitslosenversicherung, Rentenkassen, Pflegeversicherungen usw.
Dagegen sind die Gehälter dieser paar Vorstandsvorsitzender Peanuts. Da seh ich auch eher das Problem dass es zu viele gibt weil zu viele KKs....
Ich neide Menschen die an hervorgehobenen Posten sitzen nicht deren Gehälter, genauso wie ich auch kein Problem damit habe wenn ein Arzt mehr verdient als ich.
Das hält sich in meinen Augen durchaus noch in "normalen" Bereichen auf.

Typisch für unser Land ist aber dass wir uns an dem etwas besser verdienenden Nachbarn abarbeiten oder eben in solchen Diskussionen über solche Gehälter.

Das menschliche Gehirn hat ein Problem mit Zahlen ab einer gewissen Größe....
das führt dazu dass Menschen mit einem 80000€ SUV extra vom Lidl zu Aldi fahren weil da die Butter 10 Cent günstiger ist......

Unser Problem sind aber die Superreichen deren Reichtum achselzuckend als gottgegeben hingenommen wird.
"War halt schon immer so - da wird sich doch eh nichts ändern"

Diese Mentalität und deren Folgen für unsere Gesellschaft durch die immer weiter klaffende Schere von Arm und Reich , haben wir das wirklich gesellschaftliche Problem.
Die Superreichen reiben sich die Hände weil sie unbehelligt bleiben
und
das rechtsradikale Pack reibt sich die Hände weil man durch die daraus entstehenden Konflikte die Gesellschaft weiter spalten kann.
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Wir haben in Deutschland ca 35000 Einkommensmillionäre und irgendwas um die 200 Milliardäre. Diese sehr reichen Menschen zahlen im Schnitt ca 10% Steuern (wenn überhaupt) und beteiligen sich mit ihrem Privateinkommen/vermögen weder an den Kosten für Krankenkassen, Arbeitslosenversicherung, Rentenkassen, Pflegeversicherungen usw. Dagegen sind die Gehälter dieser paar Vorstandsvorsitzender Peanuts. Da seh ich auch eher das Problem dass es zu viele gibt weil zu viele KKs.... Ich neide Menschen die an hervorgehobenen Posten sitzen nicht deren Gehälter, genauso wie ich auch kein Problem damit habe wenn ein Arzt mehr verdient als ich. Das hält sich in meinen Augen durchaus noch in "normalen" Bereichen auf. Typisch für unser Land ist aber dass wir uns an dem etwas besser verdienenden Nachbarn abarbeiten oder eben in solchen Diskussionen über solche Gehälter. Das menschliche Gehirn hat ein Problem mit Zahlen ab einer gewissen Größe.... das führt dazu dass Menschen mit einem 80000€ SUV extra vom Lidl zu Aldi fahren weil da die Butter 10 Cent günstiger ist...... Unser Problem sind aber die Superreichen deren Reichtum achselzuckend als gottgegeben hingenommen wird. "War halt schon immer so - da wird sich doch eh nichts ändern" Diese Mentalität und deren Folgen für unsere Gesellschaft durch die immer weiter klaffende Schere von Arm und Reich , haben wir das wirklich gesellschaftliche Problem. Die Superreichen reiben sich die Hände weil sie unbehelligt bleiben und das rechtsradikale Pack reibt sich die Hände weil man durch die daraus entstehenden Konflikte die Gesellschaft weiter spalten kann.
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Dorsovolar
Vor 4 Wochen
Die top 10% in diesem Land tragen gut 55% der Einkommenssteuer bei rund 35% der Gesamteinkünfte, gleichwohl tragen sie 95% des Solidaritätszuschlages.
Dein Populismus gehört hier nicht her, solche Reden spar Dir für den Stammtisch.
Die Probleme liegen ganz woanders, diese Umverteilungsfantasien sind erschreckend, aber immer noch präsent. Umverteilung bedeutet nicht Wachstumsförderung, im Gegenteil.
Vielmehr sollten wir zusehen, dass es den Reichen gut geht, dann rollt die Gesellschaft auch voran. Geht die Industrie (mit Deinen Superreichen), geht mit ihr der Wohlstand. So einfach ist es leider.
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Die top 10% in diesem Land tragen gut 55% der Einkommenssteuer bei rund 35% der Gesamteinkünfte, gleichwohl tragen sie 95% des Solidaritätszuschlages. Dein Populismus gehört hier nicht her, solche Reden spar Dir für den Stammtisch. Die Probleme liegen ganz woanders, diese Umverteilungsfantasien sind erschreckend, aber immer noch präsent. Umverteilung bedeutet nicht Wachstumsförderung, im Gegenteil. Vielmehr sollten wir zusehen, dass es den Reichen gut geht, dann rollt die Gesellschaft auch voran. Geht die Industrie (mit Deinen Superreichen), geht mit ihr der Wohlstand. So einfach ist es leider.
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Dorsovolar schrieb:

Die top 10% in diesem Land tragen gut 55% der Einkommenssteuer bei rund 35% der Gesamteinkünfte, gleichwohl tragen sie 95% des Solidaritätszuschlages.
Dein Populismus gehört hier nicht her, solche Reden spar Dir für den Stammtisch.
Die Probleme liegen ganz woanders, diese Umverteilungsfantasien sind erschreckend, aber immer noch präsent. Umverteilung bedeutet nicht Wachstumsförderung, im Gegenteil.
Vielmehr sollten wir zusehen, dass es den Reichen gut geht, dann rollt die Gesellschaft auch voran. Geht die Industrie (mit Deinen Superreichen), geht mit ihr der Wohlstand. So einfach ist es leider.

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spartaner
Vor 4 Wochen
Sind wir schon soweit, dass die aktuelle Regierung als "rechtsradikals Pack" betitelt wird? Um als "Nazi" bezeichnet zu werden, reicht ja schon wenn man anderer Meinung ist, aber das ist schon heftig.
Wir benötigen tausende von diesen Milliardären, die "nur" 10% Steuern zahlen, damit der ganze bums hier am laufen bleibt. Nur werden es eher weniger, genau wegen solcher Meinung wie deiner.
Schau dir mal die anderen reichen und armen Länder an, wieviele Milliardäre es dort gibt, wieviele Steuern die dort zahlen müssen und wie Wirtschaftlich Stark das Land aufgestellt ist.
Ich hoffe nur für uns alle, dass die 200 Milliardäre diesen Mist hier noch länger mitmachen, den das sind diejenigen, die das Land sofort verlassen können.
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• Dorsovolar
• Adam Stremel
Sind wir schon soweit, dass die aktuelle Regierung als "rechtsradikals Pack" betitelt wird? Um als "Nazi" bezeichnet zu werden, reicht ja schon wenn man anderer Meinung ist, aber das ist schon heftig. Wir benötigen tausende von diesen Milliardären, die "nur" 10% Steuern zahlen, damit der ganze bums hier am laufen bleibt. Nur werden es eher weniger, genau wegen solcher Meinung wie deiner. Schau dir mal die anderen reichen und armen Länder an, wieviele Milliardäre es dort gibt, wieviele Steuern die dort zahlen müssen und wie Wirtschaftlich Stark das Land aufgestellt ist. Ich hoffe nur für uns alle, dass die 200 Milliardäre diesen Mist hier noch länger mitmachen, den das sind diejenigen, die das Land sofort verlassen können.
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spartaner schrieb:

Sind wir schon soweit, dass die aktuelle Regierung als "rechtsradikals Pack" betitelt wird? Um als "Nazi" bezeichnet zu werden, reicht ja schon wenn man anderer Meinung ist, aber das ist schon heftig.
Wir benötigen tausende von diesen Milliardären, die "nur" 10% Steuern zahlen, damit der ganze bums hier am laufen bleibt. Nur werden es eher weniger, genau wegen solcher Meinung wie deiner.
Schau dir mal die anderen reichen und armen Länder an, wieviele Milliardäre es dort gibt, wieviele Steuern die dort zahlen müssen und wie Wirtschaftlich Stark das Land aufgestellt ist.
Ich hoffe nur für uns alle, dass die 200 Milliardäre diesen Mist hier noch länger mitmachen, den das sind diejenigen, die das Land sofort verlassen können.

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mbone
Vor 4 Wochen
@Dorsovolar
Populismus ist wenn man dem anderen nicht zuhört sondern bei bestimmten Reizwörtern einfach mal das ganze Arsenal an Halbwahrheiten und Unterstellungen auffährt das man so zur Verfügung hat.
So gesehen hast du ein schönes Beispiel dafür geliefert was du mir unterstellst.

Ich hab nichts von Umverteilung geschrieben weder direkt noch mittelbar - das Kampfwort hast du einfach mal so aus der Demagogenkiste rausgepackt. Macht sich ja immer gut dem anderen irgendwas "kommunistisches" anzuhängen.

Es geht hier schlicht und ergreifend um gesellschaftliche Gerechtigkeit.
Der normalverdienende Mittelstand und die unteren Verdienstklassen können sich aufgrund ihrer (meist) abhängigen Beschäftigung nicht vor Steuern arm rechnen und müssen selbstverständlich in alle sozialen Sicherungssysteme einzahlen.
Das ist auch absolut so okay.

Der reiche Teil der Bevölkerung zahlt zwar in absoluten Zahlen einen durchaus hohen Beitrag an den Staat - Relativ, also im Verhältnis zu ihrem Vermögen/Einkommen ist dieser Betrag aber viel geringer als beim abhängig Beschäftigten.
Es ist Ihnen möglich sich durch (leider meist legale) Steuertricks arm zu rechnen und ihre prozentuale Steuerlast oft unter 10% zu drücken.
Und wie schon weiter oben gesagt: In die sozialen Sicherungssysteme zahlen sie gar nichts ein.
Das ist zutiefst unmoralisch und gesellschaftlich ungerecht.
Es gibt inzwischen übrigens genug vermögende Menschen (z.B. aus der Tax Me - Bewegung) die das genauso sehen und diesen gesellschaftlichen Mißstand anprangern.

Geradezu grotesk ist es aber dass die Reichen/Superreichen sich gar nicht selbst dieser gesellschaftlichen Diskussion stellen müssen
Es finden sich immer wieder genug Menschen (so wie du hier in deinem Beitrag) die sofort in einer Art vorauseilendem Gehorsam bereit sind diese zu verteidigen.


Tja, nicht nur Fleiß ist eine deutsche Tugend sondern auch das Bücken.
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[mention]Dorsovolar[/mention] Populismus ist wenn man dem anderen nicht zuhört sondern bei bestimmten Reizwörtern einfach mal das ganze Arsenal an Halbwahrheiten und Unterstellungen auffährt das man so zur Verfügung hat. So gesehen hast du ein schönes Beispiel dafür geliefert was du mir unterstellst. Ich hab nichts von Umverteilung geschrieben weder direkt noch mittelbar - das Kampfwort hast du einfach mal so aus der Demagogenkiste rausgepackt. Macht sich ja immer gut dem anderen irgendwas "kommunistisches" anzuhängen. Es geht hier schlicht und ergreifend um gesellschaftliche Gerechtigkeit. Der normalverdienende Mittelstand und die unteren Verdienstklassen können sich aufgrund ihrer (meist) abhängigen Beschäftigung nicht vor Steuern arm rechnen und müssen selbstverständlich in alle sozialen Sicherungssysteme einzahlen. Das ist auch absolut so okay. Der reiche Teil der Bevölkerung zahlt zwar in [b]absoluten [/b]Zahlen einen durchaus hohen Beitrag an den Staat - [b]Relativ, also im Verhältnis zu ihrem Vermögen/Einkommen[/b] ist dieser Betrag aber viel geringer als beim abhängig Beschäftigten. Es ist Ihnen möglich sich durch (leider meist legale) Steuertricks arm zu rechnen und ihre prozentuale Steuerlast oft unter 10% zu drücken. Und wie schon weiter oben gesagt: In die sozialen Sicherungssysteme zahlen sie gar nichts ein. Das ist zutiefst unmoralisch und gesellschaftlich ungerecht. Es gibt inzwischen übrigens genug vermögende Menschen (z.B. aus der Tax Me - Bewegung) die das genauso sehen und diesen gesellschaftlichen Mißstand anprangern. Geradezu grotesk ist es aber dass die Reichen/Superreichen sich gar nicht selbst dieser gesellschaftlichen Diskussion stellen müssen Es finden sich immer wieder genug Menschen (so wie du hier in deinem Beitrag) die sofort in einer Art vorauseilendem Gehorsam bereit sind diese zu verteidigen. Tja, nicht nur Fleiß ist eine deutsche Tugend sondern auch das Bücken.
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mbone schrieb:

@Dorsovolar
Populismus ist wenn man dem anderen nicht zuhört sondern bei bestimmten Reizwörtern einfach mal das ganze Arsenal an Halbwahrheiten und Unterstellungen auffährt das man so zur Verfügung hat.
So gesehen hast du ein schönes Beispiel dafür geliefert was du mir unterstellst.

Ich hab nichts von Umverteilung geschrieben weder direkt noch mittelbar - das Kampfwort hast du einfach mal so aus der Demagogenkiste rausgepackt. Macht sich ja immer gut dem anderen irgendwas "kommunistisches" anzuhängen.

Es geht hier schlicht und ergreifend um gesellschaftliche Gerechtigkeit.
Der normalverdienende Mittelstand und die unteren Verdienstklassen können sich aufgrund ihrer (meist) abhängigen Beschäftigung nicht vor Steuern arm rechnen und müssen selbstverständlich in alle sozialen Sicherungssysteme einzahlen.
Das ist auch absolut so okay.

Der reiche Teil der Bevölkerung zahlt zwar in absoluten Zahlen einen durchaus hohen Beitrag an den Staat - Relativ, also im Verhältnis zu ihrem Vermögen/Einkommen ist dieser Betrag aber viel geringer als beim abhängig Beschäftigten.
Es ist Ihnen möglich sich durch (leider meist legale) Steuertricks arm zu rechnen und ihre prozentuale Steuerlast oft unter 10% zu drücken.
Und wie schon weiter oben gesagt: In die sozialen Sicherungssysteme zahlen sie gar nichts ein.
Das ist zutiefst unmoralisch und gesellschaftlich ungerecht.
Es gibt inzwischen übrigens genug vermögende Menschen (z.B. aus der Tax Me - Bewegung) die das genauso sehen und diesen gesellschaftlichen Mißstand anprangern.

Geradezu grotesk ist es aber dass die Reichen/Superreichen sich gar nicht selbst dieser gesellschaftlichen Diskussion stellen müssen
Es finden sich immer wieder genug Menschen (so wie du hier in deinem Beitrag) die sofort in einer Art vorauseilendem Gehorsam bereit sind diese zu verteidigen.


Tja, nicht nur Fleiß ist eine deutsche Tugend sondern auch das Bücken.

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mbone
Vor 4 Wochen
@spartaner
Dein Kommentar ist unverschämt und verlogen!

Ich habe in meinem Beitrag weder direkt noch indirekt die aktuelle Regierung in einen Zusammenhang mit Rechtsradikalismus gebracht.

Auch habe ich nirgendwo auch nur angedeutet dass jemand ein Nazi ist wenn man eine andere Meinung hat!

Diese Unterstellung verbitte ich mir aufs äußerste!!


Andersherum ist es aber tatsächlich so dass dass die Rechtsradikalen genau mit deiner Art zu "argumentieren" ihre Agitation betreiben.
Einfach mal ein paar gelogene Sätze raushauen - es wird schon was hängenbleiben.
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[mention]spartaner[/mention] Dein Kommentar ist unverschämt und verlogen! Ich habe in meinem Beitrag weder direkt noch indirekt die aktuelle Regierung in einen Zusammenhang mit Rechtsradikalismus gebracht. Auch habe ich nirgendwo auch nur angedeutet dass jemand ein Nazi ist wenn man eine andere Meinung hat! Diese Unterstellung verbitte ich mir aufs äußerste!! Andersherum ist es aber tatsächlich so dass dass die Rechtsradikalen genau mit deiner Art zu "argumentieren" ihre Agitation betreiben. Einfach mal ein paar gelogene Sätze raushauen - es wird schon was hängenbleiben.
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mbone schrieb:

@spartaner
Dein Kommentar ist unverschämt und verlogen!

Ich habe in meinem Beitrag weder direkt noch indirekt die aktuelle Regierung in einen Zusammenhang mit Rechtsradikalismus gebracht.

Auch habe ich nirgendwo auch nur angedeutet dass jemand ein Nazi ist wenn man eine andere Meinung hat!

Diese Unterstellung verbitte ich mir aufs äußerste!!


Andersherum ist es aber tatsächlich so dass dass die Rechtsradikalen genau mit deiner Art zu "argumentieren" ihre Agitation betreiben.
Einfach mal ein paar gelogene Sätze raushauen - es wird schon was hängenbleiben.

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Dorsovolar
Vor 4 Wochen
@mbone So, also nochmal, Du siehst eine Ungerechtigkeit in der Vermögensverteilung und möchtest -anders geht es nicht, egal wie Du es nennst- umverteilen. Top. Was konkret erwächst daraus? Wird Deutschland attraktiver für Investoren? Wird der Gutverdiener der nächste sein, nachdem die Schröpfung der Leistungsträger dieser Gesellschaft vollzogen wurde? Substanzbesteuerung ist immer der erste Schritt zur Staatspleite, aber es gibt ja immer noch die Experten, die voller Euphorie den "Reichen" als Feind der Gesellschaft titulieren. Unsinn!
Warum Typen wie Du sich nicht aufregen, dass Bürgergeldempfänger durch die GKV-Versicherten mitfinanziert werden sollen, ist schon interessant. Hier werden die Geringverdiener überproportional belastet im Vergleich zu den durchaus vorhandenen GKV-versicherten "Reichen". So hoch kann man die Beitragsbemessungsgrenze gar nicht ziehen, um hier eine gerechte Anpassung zu schaffen.

Wir sind dann übrigens auch die Leidtragenden dieser Reformunterlassung in Sachen Bürgergeld, denn wir sind die -Achtung- LEISTUNGSerbringer. Ein Wort, dass in der ganzen linken Bubble keine Bedeutung mehr hat, es gibt Gründe, warum der SPD die Wähler abhauen. Genau wegen Phrasen wie Deiner, die ein Philipp Türmer in Perfektion runterleiert.
Übrigens aus einem Spitzenverdienerhaushalt stammend, nie auch nur einen Tag mal im Dreck gearbeitet und den Arbeitern ihre Bedürfnisse erklären wollen.
Ich sag Dir was, bei diesem Thema wird es für mich persönlich, obwohl man Politik hier eigentlich raushalten sollte.
Bärbel Bas hat Klassenkampfrhetorik der übelsten Sorte an den Tag gelegt, als sie den "Herren in Maßanzügen" und später auch den Arbeitgebern im Allgemeinen den Kampf angesagt und uns als Feind bezeichnet hat. Genau diese Art des Gedankengut ist es, dass uns als Leistungs- und daraus resultierend als Wohlstandsgesellschaft gen Abgrund treibt. Schön, dass wir hier so einen Physio-Türmer haben wie Dich, leider nur geht das ökonomische Denken so ein wenig verloren in Deiner ganzen Aufregung...
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• spartaner
• Ligamentum
[mention]mbone[/mention] So, also nochmal, Du siehst eine Ungerechtigkeit in der Vermögensverteilung und möchtest -anders geht es nicht, egal wie Du es nennst- umverteilen. Top. Was konkret erwächst daraus? Wird Deutschland attraktiver für Investoren? Wird der Gutverdiener der nächste sein, nachdem die Schröpfung der Leistungsträger dieser Gesellschaft vollzogen wurde? Substanzbesteuerung ist immer der erste Schritt zur Staatspleite, aber es gibt ja immer noch die Experten, die voller Euphorie den "Reichen" als Feind der Gesellschaft titulieren. Unsinn! Warum Typen wie Du sich nicht aufregen, dass Bürgergeldempfänger durch die GKV-Versicherten mitfinanziert werden sollen, ist schon interessant. Hier werden die Geringverdiener überproportional belastet im Vergleich zu den durchaus vorhandenen GKV-versicherten "Reichen". So hoch kann man die Beitragsbemessungsgrenze gar nicht ziehen, um hier eine gerechte Anpassung zu schaffen. Wir sind dann übrigens auch die Leidtragenden dieser Reformunterlassung in Sachen Bürgergeld, denn wir sind die -Achtung- LEISTUNGSerbringer. Ein Wort, dass in der ganzen linken Bubble keine Bedeutung mehr hat, es gibt Gründe, warum der SPD die Wähler abhauen. Genau wegen Phrasen wie Deiner, die ein Philipp Türmer in Perfektion runterleiert. Übrigens aus einem Spitzenverdienerhaushalt stammend, nie auch nur einen Tag mal im Dreck gearbeitet und den Arbeitern ihre Bedürfnisse erklären wollen. Ich sag Dir was, bei diesem Thema wird es für mich persönlich, obwohl man Politik hier eigentlich raushalten sollte. Bärbel Bas hat Klassenkampfrhetorik der übelsten Sorte an den Tag gelegt, als sie den "Herren in Maßanzügen" und später auch den Arbeitgebern im Allgemeinen den Kampf angesagt und uns als Feind bezeichnet hat. Genau diese Art des Gedankengut ist es, dass uns als Leistungs- und daraus resultierend als Wohlstandsgesellschaft gen Abgrund treibt. Schön, dass wir hier so einen Physio-Türmer haben wie Dich, leider nur geht das ökonomische Denken so ein wenig verloren in Deiner ganzen Aufregung...
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Dorsovolar schrieb:

@mbone So, also nochmal, Du siehst eine Ungerechtigkeit in der Vermögensverteilung und möchtest -anders geht es nicht, egal wie Du es nennst- umverteilen. Top. Was konkret erwächst daraus? Wird Deutschland attraktiver für Investoren? Wird der Gutverdiener der nächste sein, nachdem die Schröpfung der Leistungsträger dieser Gesellschaft vollzogen wurde? Substanzbesteuerung ist immer der erste Schritt zur Staatspleite, aber es gibt ja immer noch die Experten, die voller Euphorie den "Reichen" als Feind der Gesellschaft titulieren. Unsinn!
Warum Typen wie Du sich nicht aufregen, dass Bürgergeldempfänger durch die GKV-Versicherten mitfinanziert werden sollen, ist schon interessant. Hier werden die Geringverdiener überproportional belastet im Vergleich zu den durchaus vorhandenen GKV-versicherten "Reichen". So hoch kann man die Beitragsbemessungsgrenze gar nicht ziehen, um hier eine gerechte Anpassung zu schaffen.

Wir sind dann übrigens auch die Leidtragenden dieser Reformunterlassung in Sachen Bürgergeld, denn wir sind die -Achtung- LEISTUNGSerbringer. Ein Wort, dass in der ganzen linken Bubble keine Bedeutung mehr hat, es gibt Gründe, warum der SPD die Wähler abhauen. Genau wegen Phrasen wie Deiner, die ein Philipp Türmer in Perfektion runterleiert.
Übrigens aus einem Spitzenverdienerhaushalt stammend, nie auch nur einen Tag mal im Dreck gearbeitet und den Arbeitern ihre Bedürfnisse erklären wollen.
Ich sag Dir was, bei diesem Thema wird es für mich persönlich, obwohl man Politik hier eigentlich raushalten sollte.
Bärbel Bas hat Klassenkampfrhetorik der übelsten Sorte an den Tag gelegt, als sie den "Herren in Maßanzügen" und später auch den Arbeitgebern im Allgemeinen den Kampf angesagt und uns als Feind bezeichnet hat. Genau diese Art des Gedankengut ist es, dass uns als Leistungs- und daraus resultierend als Wohlstandsgesellschaft gen Abgrund treibt. Schön, dass wir hier so einen Physio-Türmer haben wie Dich, leider nur geht das ökonomische Denken so ein wenig verloren in Deiner ganzen Aufregung...

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mbone
Vor 4 Wochen
Der Einzige der sich aufregt und dabei unsachlich wird bist Du.

Und nochmal: Nein , ich will nicht umverteilen

Das ist eine böswillige Unterstellung die deiner rechtskonservativen Klassenkampfrethorik geschuldet ist.
Du willst es einfach so nennen ganz egal wie differenziert ich darlege dass dem nicht so ist. Du witterst ein linkes Feindbild und schon wird die ganze Schublade an Pseudoargumenten ausgekippt - auch wenn das gar nicht passt - man wird es ja wohl noch sagen dürfen.

Nein , ich will nicht umverteilen und ich gönne jedem den hoffentlich wohlverdienten Reichtum - hab ich null Problem damit.
Und als selbstständiger Unternehmer arbeite ich auch daran reicher zu werden - das ist nichts verwerfliches.

Und woher weißt du wie ich über die Bürgergeld GKV Geschichte denke?
Das hab ich mit keinem Wort erwähnt und Du unterstellst mir da einfach eine Meinung die ich deiner Meinung nach haben müßte.

Ich kann nur feststellen dass sich dein Agitationsniveau auf Augenhöhe mit dem spartaner befindet. Herzlichen Glückwunsch.

Menschen wie du , mit dem Unverständnis für soziale Gerechtigkeit in einem fairen marktwirtschaftlichen System sind die Totengräber unserer sozialen Marktwirtschaft und bereiten mit die Bühne auf der das schon oben erwähnte rechtsradikale Pack seine demokratiefeindliche Propaganda verbreiten kann.

Mir ist völlig klar das es dir egal ist was und wie ich schreibe - da gibt es kein Verstehenwollen.

Aber jede/r andere kann hier mitlesen und sich eine Meinung bilden.

So gesehen ist für mich die "Diskussion" mit dir beendet.
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• Stern22
Der Einzige der sich aufregt und dabei unsachlich wird bist Du. Und nochmal: Nein , ich will nicht umverteilen Das ist eine böswillige Unterstellung die deiner rechtskonservativen Klassenkampfrethorik geschuldet ist. Du willst es einfach so nennen ganz egal wie differenziert ich darlege dass dem nicht so ist. Du witterst ein linkes Feindbild und schon wird die ganze Schublade an Pseudoargumenten ausgekippt - auch wenn das gar nicht passt - man wird es ja wohl noch sagen dürfen. Nein , ich will nicht umverteilen und ich gönne jedem den hoffentlich wohlverdienten Reichtum - hab ich null Problem damit. Und als selbstständiger Unternehmer arbeite ich auch daran reicher zu werden - das ist nichts verwerfliches. Und woher weißt du wie ich über die Bürgergeld GKV Geschichte denke? Das hab ich mit keinem Wort erwähnt und Du unterstellst mir da einfach eine Meinung die ich deiner Meinung nach haben müßte. Ich kann nur feststellen dass sich dein Agitationsniveau auf Augenhöhe mit dem spartaner befindet. Herzlichen Glückwunsch. Menschen wie du , mit dem Unverständnis für soziale Gerechtigkeit in einem fairen marktwirtschaftlichen System sind die Totengräber unserer sozialen Marktwirtschaft und bereiten mit die Bühne auf der das schon oben erwähnte rechtsradikale Pack seine demokratiefeindliche Propaganda verbreiten kann. Mir ist völlig klar das es dir egal ist was und wie ich schreibe - da gibt es kein Verstehenwollen. Aber jede/r andere kann hier mitlesen und sich eine Meinung bilden. So gesehen ist für mich die "Diskussion" mit dir beendet.
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mbone schrieb:

Der Einzige der sich aufregt und dabei unsachlich wird bist Du.

Und nochmal: Nein , ich will nicht umverteilen

Das ist eine böswillige Unterstellung die deiner rechtskonservativen Klassenkampfrethorik geschuldet ist.
Du willst es einfach so nennen ganz egal wie differenziert ich darlege dass dem nicht so ist. Du witterst ein linkes Feindbild und schon wird die ganze Schublade an Pseudoargumenten ausgekippt - auch wenn das gar nicht passt - man wird es ja wohl noch sagen dürfen.

Nein , ich will nicht umverteilen und ich gönne jedem den hoffentlich wohlverdienten Reichtum - hab ich null Problem damit.
Und als selbstständiger Unternehmer arbeite ich auch daran reicher zu werden - das ist nichts verwerfliches.

Und woher weißt du wie ich über die Bürgergeld GKV Geschichte denke?
Das hab ich mit keinem Wort erwähnt und Du unterstellst mir da einfach eine Meinung die ich deiner Meinung nach haben müßte.

Ich kann nur feststellen dass sich dein Agitationsniveau auf Augenhöhe mit dem spartaner befindet. Herzlichen Glückwunsch.

Menschen wie du , mit dem Unverständnis für soziale Gerechtigkeit in einem fairen marktwirtschaftlichen System sind die Totengräber unserer sozialen Marktwirtschaft und bereiten mit die Bühne auf der das schon oben erwähnte rechtsradikale Pack seine demokratiefeindliche Propaganda verbreiten kann.

Mir ist völlig klar das es dir egal ist was und wie ich schreibe - da gibt es kein Verstehenwollen.

Aber jede/r andere kann hier mitlesen und sich eine Meinung bilden.

So gesehen ist für mich die "Diskussion" mit dir beendet.

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Andreas Bock
Vor 4 Wochen
@mbone "In die sozialen Sicherungssysteme zahlen sie gar nichts ein."

Bitte nehmen sie die andere Pille. Diese scheint ein wenig die Sinne zu trüben!
Zahlen nichts in die Sozial Systeme ein?
Ach und warum muss ich die Hälfte der Sozialabgaben der Mitarbeiter tragen? Warum müssen Großkonzerne dies tragen? Warum gibt es ab 30 MItarbeiter keine AAG Umlage mehr und warum erzählen uns so Menschen wie sie, dass alle "Reichen" sich arm rechnen? Sie können nur ihre Einkünfte anders versteuern, dass es meinst nicht durch ihre eigen Hände arbeit kam, sondern ein Zufluss aus Investment ist.
Ich habe es auch in diese Liga geschafft, allerdings ohne einen Cent von irgendjemand anderem. Wenn ich dies geschafft habe, durch Fleiß, Energie und Engagement, dann hätten es auch alle anderen schaffen können.
Aber machen sie doch den Anfang, Therapieren sie doch alle Patienten und reichen diese einfach nicht mehr bei der Kasse ein. Wenn die anderen Linken Wähler dies auch machen, dann bleibt mehr für die Menschen übrig, die es gerne haben.

Fazit: Nimm blau, dann klappt das denken besser
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[mention]mbone[/mention] "In die sozialen Sicherungssysteme zahlen sie gar nichts ein." Bitte nehmen sie die andere Pille. Diese scheint ein wenig die Sinne zu trüben! Zahlen nichts in die Sozial Systeme ein? Ach und warum muss ich die Hälfte der Sozialabgaben der Mitarbeiter tragen? Warum müssen Großkonzerne dies tragen? Warum gibt es ab 30 MItarbeiter keine AAG Umlage mehr und warum erzählen uns so Menschen wie sie, dass alle "Reichen" sich arm rechnen? Sie können nur ihre Einkünfte anders versteuern, dass es meinst nicht durch ihre eigen Hände arbeit kam, sondern ein Zufluss aus Investment ist. Ich habe es auch in diese Liga geschafft, allerdings ohne einen Cent von irgendjemand anderem. Wenn ich dies geschafft habe, durch Fleiß, Energie und Engagement, dann hätten es auch alle anderen schaffen können. Aber machen sie doch den Anfang, Therapieren sie doch alle Patienten und reichen diese einfach nicht mehr bei der Kasse ein. Wenn die anderen Linken Wähler dies auch machen, dann bleibt mehr für die Menschen übrig, die es gerne haben. Fazit: Nimm blau, dann klappt das denken besser
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Andreas Bock schrieb:

@mbone "In die sozialen Sicherungssysteme zahlen sie gar nichts ein."

Bitte nehmen sie die andere Pille. Diese scheint ein wenig die Sinne zu trüben!
Zahlen nichts in die Sozial Systeme ein?
Ach und warum muss ich die Hälfte der Sozialabgaben der Mitarbeiter tragen? Warum müssen Großkonzerne dies tragen? Warum gibt es ab 30 MItarbeiter keine AAG Umlage mehr und warum erzählen uns so Menschen wie sie, dass alle "Reichen" sich arm rechnen? Sie können nur ihre Einkünfte anders versteuern, dass es meinst nicht durch ihre eigen Hände arbeit kam, sondern ein Zufluss aus Investment ist.
Ich habe es auch in diese Liga geschafft, allerdings ohne einen Cent von irgendjemand anderem. Wenn ich dies geschafft habe, durch Fleiß, Energie und Engagement, dann hätten es auch alle anderen schaffen können.
Aber machen sie doch den Anfang, Therapieren sie doch alle Patienten und reichen diese einfach nicht mehr bei der Kasse ein. Wenn die anderen Linken Wähler dies auch machen, dann bleibt mehr für die Menschen übrig, die es gerne haben.

Fazit: Nimm blau, dann klappt das denken besser

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mbone
Vor 4 Wochen
@Andreas Bock

Es geht nicht um das in den Betrieben gebundene Kapital , von dem selbstverständlich die hälftigen Beiträge eingezahlt werden sondern um das Geld das als persönlicher Gewinn beansprucht werden darf und das auch Grundlage für die persönliche Besteuerung dient.

Abgesehen davon wäre ich dankbar wenn ich von weiterer rechtskonservativer Rethorik verschont bliebe und die Argumente beim Sachlichen bleiben würden.
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[mention]Andreas Bock[/mention] Es geht nicht um das in den Betrieben gebundene Kapital , von dem selbstverständlich die hälftigen Beiträge eingezahlt werden sondern um das Geld das als persönlicher Gewinn beansprucht werden darf und das auch Grundlage für die persönliche Besteuerung dient. Abgesehen davon wäre ich dankbar wenn ich von weiterer rechtskonservativer Rethorik verschont bliebe und die Argumente beim Sachlichen bleiben würden.
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mbone schrieb:

@Andreas Bock

Es geht nicht um das in den Betrieben gebundene Kapital , von dem selbstverständlich die hälftigen Beiträge eingezahlt werden sondern um das Geld das als persönlicher Gewinn beansprucht werden darf und das auch Grundlage für die persönliche Besteuerung dient.

Abgesehen davon wäre ich dankbar wenn ich von weiterer rechtskonservativer Rethorik verschont bliebe und die Argumente beim Sachlichen bleiben würden.

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Andreas Bock
Vor 4 Wochen
Rechtkonservativ?

In welchem Abschnitt sehen sie dieser Art der Rhetorik?
Aber das ist leider aktuell auch unser Problem, dass man keine Argumente mehr geben darf, selbst als FDPler und nicht gleich als rechts betitelt zu werden.
Das passt aber auch in ihre Argumentationsgundlage.
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Rechtkonservativ? In welchem Abschnitt sehen sie dieser Art der Rhetorik? Aber das ist leider aktuell auch unser Problem, dass man keine Argumente mehr geben darf, selbst als FDPler und nicht gleich als rechts betitelt zu werden. Das passt aber auch in ihre Argumentationsgundlage.
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Andreas Bock schrieb:

Rechtkonservativ?

In welchem Abschnitt sehen sie dieser Art der Rhetorik?
Aber das ist leider aktuell auch unser Problem, dass man keine Argumente mehr geben darf, selbst als FDPler und nicht gleich als rechts betitelt zu werden.
Das passt aber auch in ihre Argumentationsgundlage.

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anika666
Vor 4 Wochen
@Andreas Bock Mit Verlaub, ich glaube kaum, dass du es in diese Liga geschafft hast, von der mbone redet. Es geht hier nicht um irgendwelche Firmen, sondern um Erben dieser Riesenvermögen, die sich durch Steuertricks zum Teil komplett von der Steuerpflicht befreien.
Und zum Thema, dann verlassen all die tollen Milliardäre Deutschland: wenn man sich die USA zum Vorbild nehmen würde und jeden Staatsbürger mit seinem weltweiten Einkommen besteuern würde, egal wo er wohnt, würde auch ein hübsches Sümmchen zusammenkommen. Die, immer noch, sehr privilegierte deutsche Staatsbürgerschaft werden die wenigsten los haben wollen.
Und wer blau nimmt, der wählt den Untergang. Eine neoliberale Wirtschaftspolitik, gepaart mit Nationalismus in einem Land, dass vor allem vom Export lebt, ist wohl die dümmste Idee, die man haben kann. Eine zweite Schweiz, wie es den Blauen träumt, wird Deutschland nie werden. Von dem ganzen anderen Schwachsinn brauchen wir gar nicht anfangen, den diese Partei verkörpert.
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[mention]Andreas Bock[/mention] Mit Verlaub, ich glaube kaum, dass du es in diese Liga geschafft hast, von der mbone redet. Es geht hier nicht um irgendwelche Firmen, sondern um Erben dieser Riesenvermögen, die sich durch Steuertricks zum Teil komplett von der Steuerpflicht befreien. Und zum Thema, dann verlassen all die tollen Milliardäre Deutschland: wenn man sich die USA zum Vorbild nehmen würde und jeden Staatsbürger mit seinem weltweiten Einkommen besteuern würde, egal wo er wohnt, würde auch ein hübsches Sümmchen zusammenkommen. Die, immer noch, sehr privilegierte deutsche Staatsbürgerschaft werden die wenigsten los haben wollen. Und wer blau nimmt, der wählt den Untergang. Eine neoliberale Wirtschaftspolitik, gepaart mit Nationalismus in einem Land, dass vor allem vom Export lebt, ist wohl die dümmste Idee, die man haben kann. Eine zweite Schweiz, wie es den Blauen träumt, wird Deutschland nie werden. Von dem ganzen anderen Schwachsinn brauchen wir gar nicht anfangen, den diese Partei verkörpert.
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anika666 schrieb:

@Andreas Bock Mit Verlaub, ich glaube kaum, dass du es in diese Liga geschafft hast, von der mbone redet. Es geht hier nicht um irgendwelche Firmen, sondern um Erben dieser Riesenvermögen, die sich durch Steuertricks zum Teil komplett von der Steuerpflicht befreien.
Und zum Thema, dann verlassen all die tollen Milliardäre Deutschland: wenn man sich die USA zum Vorbild nehmen würde und jeden Staatsbürger mit seinem weltweiten Einkommen besteuern würde, egal wo er wohnt, würde auch ein hübsches Sümmchen zusammenkommen. Die, immer noch, sehr privilegierte deutsche Staatsbürgerschaft werden die wenigsten los haben wollen.
Und wer blau nimmt, der wählt den Untergang. Eine neoliberale Wirtschaftspolitik, gepaart mit Nationalismus in einem Land, dass vor allem vom Export lebt, ist wohl die dümmste Idee, die man haben kann. Eine zweite Schweiz, wie es den Blauen träumt, wird Deutschland nie werden. Von dem ganzen anderen Schwachsinn brauchen wir gar nicht anfangen, den diese Partei verkörpert.

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mbone
Vor 4 Wochen
@Andreas Bock

Wenn du in einem Diskussionszusammenhang anfängst mich mit Links und Blau in einen Topf zu werfen dann ist das rechtskonservative Kampfrethorik in der nicht mehr das Sachargument zählt sondern die Diskreditierung des Gegenübers indem man ihn in eine Schublade steckt.
Dann aber sich beschweren wenn man Gegenwind bekommt.

Ich habe hier niemanden persönlich angegriffen sondern habe ganz allgemein gesellschaftspolitische Themen thematisiert und bewertet.

Daraufhin werde ich persönlich angegriffen und stigmatisiert - und wenn ich darauf reagiere und mich zur Wehr setze wird rumgeheult. Und natürlich mit dem Klassiker dass man ja nichts mehr sagen darf!
Mit Verlaub : hier durfte jeder alles sagen und keiner muß deswegen Sanktionen befürchten.
Und so zu tun als dürfe man keine Argumente mehr geben ist klassische rechtskonservative Kampfrethorik die nicht auf Konsens ausgerichtet ist sondern Spaltung will und Hetze betreibt.


Ein bißchen Häme muß aber doch noch sein....stuck_out_tongue

Dass man als als FDPler in den letzten Zuckungen noch etwas um sich schlagen muß kann ich sogar irgendwie verstehenstuck_out_tongue


edit sagte mir gerade noch, dass sie es interessant findet dass sich noch niemend hier zu dem eigentlichen Thema des Threads geäußert hat, nämlich ob die Gehälter der Vorsitzenden angemessen sind oder nicht.
Ich habe dazu schon in meinem ersten Post deutlich Stellung bezogen und das auch begründet.
Sachdienliche Beiträge hierzu stehen von den entsprechenden Personen hier allerdings noch aus
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[mention]Andreas Bock[/mention] Wenn du in einem Diskussionszusammenhang anfängst mich mit Links und Blau in einen Topf zu werfen dann ist das rechtskonservative Kampfrethorik in der nicht mehr das Sachargument zählt sondern die Diskreditierung des Gegenübers indem man ihn in eine Schublade steckt. Dann aber sich beschweren wenn man Gegenwind bekommt. Ich habe hier niemanden persönlich angegriffen sondern habe ganz allgemein gesellschaftspolitische Themen thematisiert und bewertet. Daraufhin werde ich persönlich angegriffen und stigmatisiert - und wenn ich darauf reagiere und mich zur Wehr setze wird rumgeheult. Und natürlich mit dem Klassiker dass man ja nichts mehr sagen darf! Mit Verlaub : hier durfte jeder alles sagen und keiner muß deswegen Sanktionen befürchten. Und so zu tun als dürfe man keine Argumente mehr geben ist klassische rechtskonservative Kampfrethorik die nicht auf Konsens ausgerichtet ist sondern Spaltung will und Hetze betreibt. Ein bißchen Häme muß aber doch noch sein....[emoji]stuck_out_tongue[/emoji] Dass man als als FDPler in den letzten Zuckungen noch etwas um sich schlagen muß kann ich sogar irgendwie verstehen[emoji]stuck_out_tongue[/emoji] edit sagte mir gerade noch, dass sie es interessant findet dass sich noch niemend hier zu dem eigentlichen Thema des Threads geäußert hat, nämlich ob die Gehälter der Vorsitzenden angemessen sind oder nicht. Ich habe dazu schon in meinem ersten Post deutlich Stellung bezogen und das auch begründet. Sachdienliche Beiträge hierzu stehen von den entsprechenden Personen hier allerdings noch aus
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mbone schrieb:

@Andreas Bock

Wenn du in einem Diskussionszusammenhang anfängst mich mit Links und Blau in einen Topf zu werfen dann ist das rechtskonservative Kampfrethorik in der nicht mehr das Sachargument zählt sondern die Diskreditierung des Gegenübers indem man ihn in eine Schublade steckt.
Dann aber sich beschweren wenn man Gegenwind bekommt.

Ich habe hier niemanden persönlich angegriffen sondern habe ganz allgemein gesellschaftspolitische Themen thematisiert und bewertet.

Daraufhin werde ich persönlich angegriffen und stigmatisiert - und wenn ich darauf reagiere und mich zur Wehr setze wird rumgeheult. Und natürlich mit dem Klassiker dass man ja nichts mehr sagen darf!
Mit Verlaub : hier durfte jeder alles sagen und keiner muß deswegen Sanktionen befürchten.
Und so zu tun als dürfe man keine Argumente mehr geben ist klassische rechtskonservative Kampfrethorik die nicht auf Konsens ausgerichtet ist sondern Spaltung will und Hetze betreibt.


Ein bißchen Häme muß aber doch noch sein....stuck_out_tongue

Dass man als als FDPler in den letzten Zuckungen noch etwas um sich schlagen muß kann ich sogar irgendwie verstehenstuck_out_tongue


edit sagte mir gerade noch, dass sie es interessant findet dass sich noch niemend hier zu dem eigentlichen Thema des Threads geäußert hat, nämlich ob die Gehälter der Vorsitzenden angemessen sind oder nicht.
Ich habe dazu schon in meinem ersten Post deutlich Stellung bezogen und das auch begründet.
Sachdienliche Beiträge hierzu stehen von den entsprechenden Personen hier allerdings noch aus

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Dorsovolar
Vor 4 Wochen
@mbone Ich weiß eben nicht, wie Du über Bürgergeld denkst, genau das merkte ich an. Es wird Deinerseits eher auf die angebliche soziale Ungerechtigkeit von oben aufmerksam gemacht, während Du die Missstände im Sozialwesen komplett außen vor lässt.
Mehr muss man über Dich nicht wissen und es nervt auch zuweilen, sich diese Fülle an Nichts durchzulesen, insoweit danke ich Dir für die Beendigung der Diskussion, die eh zu nichts führt.
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[mention]mbone[/mention] Ich weiß eben nicht, wie Du über Bürgergeld denkst, genau das merkte ich an. Es wird Deinerseits eher auf die angebliche soziale Ungerechtigkeit von oben aufmerksam gemacht, während Du die Missstände im Sozialwesen komplett außen vor lässt. Mehr muss man über Dich nicht wissen und es nervt auch zuweilen, sich diese Fülle an Nichts durchzulesen, insoweit danke ich Dir für die Beendigung der Diskussion, die eh zu nichts führt.
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Dorsovolar schrieb:

@mbone Ich weiß eben nicht, wie Du über Bürgergeld denkst, genau das merkte ich an. Es wird Deinerseits eher auf die angebliche soziale Ungerechtigkeit von oben aufmerksam gemacht, während Du die Missstände im Sozialwesen komplett außen vor lässt.
Mehr muss man über Dich nicht wissen und es nervt auch zuweilen, sich diese Fülle an Nichts durchzulesen, insoweit danke ich Dir für die Beendigung der Diskussion, die eh zu nichts führt.

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mbone
Vor 4 Wochen
@Dorsovolar
Ja, da hast du recht - tatsächlich habe ich einige Mißstände im Sozialwesen komplett außen vor gelassen, hab nicht an vernachlässigte Schulen gedacht, verarmte Rentnerinnen, Kinderarmut in unserem reichen Land -
aber
hast du die Geldverschwendung von Stuttgart 21 angeprangert, die Gier der Mineralölkonzerne etc....... ???

Merkst du was ?

Wie unsinnig dieser Vorwurf ist ?

Ich bin immer wieder erstaunt wie Menschen die im Alltag und in ihrem Beruf wahrscheinlich durchaus fähig sind komplexe Sachverhalte zu analysieren im Bereich der sozialen Kommunikation schlicht versagen.

Nur weil ich den anderen Themenbereich nicht genauso ausführlich erwähnt habe ist meine Argumentation nicht aktzeptabel ?
Gehts eigentlich noch?

Da ist es doch viel einfacher die Schublade aufzumachen und das Gegenüber da einzusortieren wo man es gerne haben möchte - mehr muß man ja nicht über den anderen wissen!tired_face
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[mention]Dorsovolar[/mention] Ja, da hast du recht - tatsächlich habe ich einige Mißstände im Sozialwesen komplett außen vor gelassen, hab nicht an vernachlässigte Schulen gedacht, verarmte Rentnerinnen, Kinderarmut in unserem reichen Land - aber hast du die Geldverschwendung von Stuttgart 21 angeprangert, die Gier der Mineralölkonzerne etc....... ??? Merkst du was ? Wie unsinnig dieser Vorwurf ist ? Ich bin immer wieder erstaunt wie Menschen die im Alltag und in ihrem Beruf wahrscheinlich durchaus fähig sind komplexe Sachverhalte zu analysieren im Bereich der sozialen Kommunikation schlicht versagen. Nur weil ich den anderen Themenbereich nicht genauso ausführlich erwähnt habe ist meine Argumentation nicht aktzeptabel ? Gehts eigentlich noch? Da ist es doch viel einfacher die Schublade aufzumachen und das Gegenüber da einzusortieren wo man es gerne haben möchte - mehr muß man ja nicht über den anderen wissen![emoji]tired_face[/emoji]
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mbone schrieb:

@Dorsovolar
Ja, da hast du recht - tatsächlich habe ich einige Mißstände im Sozialwesen komplett außen vor gelassen, hab nicht an vernachlässigte Schulen gedacht, verarmte Rentnerinnen, Kinderarmut in unserem reichen Land -
aber
hast du die Geldverschwendung von Stuttgart 21 angeprangert, die Gier der Mineralölkonzerne etc....... ???

Merkst du was ?

Wie unsinnig dieser Vorwurf ist ?

Ich bin immer wieder erstaunt wie Menschen die im Alltag und in ihrem Beruf wahrscheinlich durchaus fähig sind komplexe Sachverhalte zu analysieren im Bereich der sozialen Kommunikation schlicht versagen.

Nur weil ich den anderen Themenbereich nicht genauso ausführlich erwähnt habe ist meine Argumentation nicht aktzeptabel ?
Gehts eigentlich noch?

Da ist es doch viel einfacher die Schublade aufzumachen und das Gegenüber da einzusortieren wo man es gerne haben möchte - mehr muß man ja nicht über den anderen wissen!tired_face

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Dorsovolar
Vor 4 Wochen
@mbone Schwache Argumentationslinie, mbone, aber das weißt Du ja. Du hast ein komplexes Problem angesprochen, bei dem Du nur eine Gesellschaftsschicht als Problem ausgemacht hast. Dies bietet Raum für kritische Anmerkungen. Diesen scheinst Du nicht gewachsen, gleichwohl fällst Du dabei auf, rechtspopulistische Narrative zu schüren, wenn Dir die Meinung anderer nicht passt und wirst schnell unverschämt, insoweit gebe ich Dir in einer Sache Recht: Die Diskussion endet hier.
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• Andreas Bock
[mention]mbone[/mention] Schwache Argumentationslinie, mbone, aber das weißt Du ja. Du hast ein komplexes Problem angesprochen, bei dem Du nur eine Gesellschaftsschicht als Problem ausgemacht hast. Dies bietet Raum für kritische Anmerkungen. Diesen scheinst Du nicht gewachsen, gleichwohl fällst Du dabei auf, rechtspopulistische Narrative zu schüren, wenn Dir die Meinung anderer nicht passt und wirst schnell unverschämt, insoweit gebe ich Dir in einer Sache Recht: Die Diskussion endet hier.
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Dorsovolar schrieb:

@mbone Schwache Argumentationslinie, mbone, aber das weißt Du ja. Du hast ein komplexes Problem angesprochen, bei dem Du nur eine Gesellschaftsschicht als Problem ausgemacht hast. Dies bietet Raum für kritische Anmerkungen. Diesen scheinst Du nicht gewachsen, gleichwohl fällst Du dabei auf, rechtspopulistische Narrative zu schüren, wenn Dir die Meinung anderer nicht passt und wirst schnell unverschämt, insoweit gebe ich Dir in einer Sache Recht: Die Diskussion endet hier.

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Adam Stremel
Vor 4 Wochen
Deutschland hat ein Ausgabe-Problem, kein Einnahme-Problem.
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Deutschland hat ein Ausgabe-Problem, kein Einnahme-Problem.
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Adam Stremel schrieb:

Deutschland hat ein Ausgabe-Problem, kein Einnahme-Problem.

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spartaner
Vor 4 Wochen
@mbone Schade, dass du meinen Kommentar als Beleidigend empfindest, war nicht meine Absicht.

Nur sieht man hier, wie ein sarkastischer Satz, eine Reaktion auslöst, wenn eine "falsche Partei" als "rechtsradikales pack" bezeichnet wird.
Bei den Aussagen mancher CDU/SPD Politiker, brauchst du gar nicht zu weit nach rechts schauen, um zu sehen wie die Gesellschaft gespalten wird.

Mein Problem ist, dass "Nazi" und "Rechtsradikal" zu leichtfertig benutzt wird. Als Therapeut wurde mir beigebracht mich zu reflektieren und meine Entscheidungen dadurch zu überdenken oder zu festigen. Wenn ich das im Alltag umsetzte, darf ich im Grunde die Meinung die mir das "öffentliche Rechtliche" präsentiert, nicht anzweifeln. Sonst bin ich automatisch aus der "rechten" Ecke. Wir entwickeln uns nur nicht weiter, wenn wir nicht auch unangenehme Probleme ansprechen und dazu gehören (meine Meinung) die Superreichen nicht dazu.

Lasst uns einfach friedlich und respektvoll weiter diskutieren, dann klappt das schon.
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• Dorsovolar
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[mention]mbone[/mention] Schade, dass du meinen Kommentar als Beleidigend empfindest, war nicht meine Absicht. Nur sieht man hier, wie ein sarkastischer Satz, eine Reaktion auslöst, wenn eine "falsche Partei" als "rechtsradikales pack" bezeichnet wird. Bei den Aussagen mancher CDU/SPD Politiker, brauchst du gar nicht zu weit nach rechts schauen, um zu sehen wie die Gesellschaft gespalten wird. Mein Problem ist, dass "Nazi" und "Rechtsradikal" zu leichtfertig benutzt wird. Als Therapeut wurde mir beigebracht mich zu reflektieren und meine Entscheidungen dadurch zu überdenken oder zu festigen. Wenn ich das im Alltag umsetzte, darf ich im Grunde die Meinung die mir das "öffentliche Rechtliche" präsentiert, nicht anzweifeln. Sonst bin ich automatisch aus der "rechten" Ecke. Wir entwickeln uns nur nicht weiter, wenn wir nicht auch unangenehme Probleme ansprechen und dazu gehören (meine Meinung) die Superreichen nicht dazu. Lasst uns einfach friedlich und respektvoll weiter diskutieren, dann klappt das schon.
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spartaner schrieb:

@mbone Schade, dass du meinen Kommentar als Beleidigend empfindest, war nicht meine Absicht.

Nur sieht man hier, wie ein sarkastischer Satz, eine Reaktion auslöst, wenn eine "falsche Partei" als "rechtsradikales pack" bezeichnet wird.
Bei den Aussagen mancher CDU/SPD Politiker, brauchst du gar nicht zu weit nach rechts schauen, um zu sehen wie die Gesellschaft gespalten wird.

Mein Problem ist, dass "Nazi" und "Rechtsradikal" zu leichtfertig benutzt wird. Als Therapeut wurde mir beigebracht mich zu reflektieren und meine Entscheidungen dadurch zu überdenken oder zu festigen. Wenn ich das im Alltag umsetzte, darf ich im Grunde die Meinung die mir das "öffentliche Rechtliche" präsentiert, nicht anzweifeln. Sonst bin ich automatisch aus der "rechten" Ecke. Wir entwickeln uns nur nicht weiter, wenn wir nicht auch unangenehme Probleme ansprechen und dazu gehören (meine Meinung) die Superreichen nicht dazu.

Lasst uns einfach friedlich und respektvoll weiter diskutieren, dann klappt das schon.

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ali
Vor 4 Wochen
@spartaner Jetzt mal sachlich gefragt: WO hat mbone hier eine Partei als rechtsradikales Pack bezeichnet? WO diesbezüglich die Regierung genannt? WO hat der das Wort Nazi benutzt?

Kann es sein, dass Du hier nicht nur ein wenig, sondern ganz schön viel auf mbone projiezierst?

Wieso darfst Du als Therapeut nicht die "Meinung" der öffentlich rechtlichen Anzweifeln. WIRKLICH, Deinen Gedankengang kann ich nicht nachvollziehen. Oder meinst Du was anderes als Du schreibst?
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[mention]spartaner[/mention] Jetzt mal sachlich gefragt: WO hat mbone hier eine Partei als rechtsradikales Pack bezeichnet? WO diesbezüglich die Regierung genannt? WO hat der das Wort Nazi benutzt? Kann es sein, dass Du hier nicht nur ein wenig, sondern ganz schön viel auf mbone projiezierst? Wieso darfst Du als Therapeut nicht die "Meinung" der öffentlich rechtlichen Anzweifeln. WIRKLICH, Deinen Gedankengang kann ich nicht nachvollziehen. Oder meinst Du was anderes als Du schreibst?
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ali schrieb:

@spartaner Jetzt mal sachlich gefragt: WO hat mbone hier eine Partei als rechtsradikales Pack bezeichnet? WO diesbezüglich die Regierung genannt? WO hat der das Wort Nazi benutzt?

Kann es sein, dass Du hier nicht nur ein wenig, sondern ganz schön viel auf mbone projiezierst?

Wieso darfst Du als Therapeut nicht die "Meinung" der öffentlich rechtlichen Anzweifeln. WIRKLICH, Deinen Gedankengang kann ich nicht nachvollziehen. Oder meinst Du was anderes als Du schreibst?

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spartaner
Vor 4 Wochen
@ali zu deiner ersten Frage: hat er nicht, zur zweiten: hat er nicht, zur dritten: hat er nicht.

Er hat auch klar geschrieben, dass er keinen beneidet und allen Ihren Wohlstand gönnt.
Nur kommt zum schlus trotzdem, dass die Reichen an allem schuld sind und die Rechten von der Spaltung profitieren. Da bin ich anderer Meinung.
Von der Spaltung haben die linken genauso viel, wie die rechten, nur wird hier nur das "rechtsradikale Packt" benannt.
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[mention]ali[/mention] zu deiner ersten Frage: hat er nicht, zur zweiten: hat er nicht, zur dritten: hat er nicht. Er hat auch klar geschrieben, dass er keinen beneidet und allen Ihren Wohlstand gönnt. Nur kommt zum schlus trotzdem, dass die Reichen an allem schuld sind und die Rechten von der Spaltung profitieren. Da bin ich anderer Meinung. Von der Spaltung haben die linken genauso viel, wie die rechten, nur wird hier nur das "rechtsradikale Packt" benannt.
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spartaner schrieb:

@ali zu deiner ersten Frage: hat er nicht, zur zweiten: hat er nicht, zur dritten: hat er nicht.

Er hat auch klar geschrieben, dass er keinen beneidet und allen Ihren Wohlstand gönnt.
Nur kommt zum schlus trotzdem, dass die Reichen an allem schuld sind und die Rechten von der Spaltung profitieren. Da bin ich anderer Meinung.
Von der Spaltung haben die linken genauso viel, wie die rechten, nur wird hier nur das "rechtsradikale Packt" benannt.

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ali
Vor 4 Wochen
@spartaner Danke für die Antwort. Bin noch etwas perplex, dass hier plötzlich zivilisiert disputiert wird...aber fein. Jetzt mal die Frage an die Gemeinde: Wer profitiert eigentlich (wirklich) von "der Spaltung" ausser den Dogmatikern und Hardlinern aller Lager?
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[mention]spartaner[/mention] Danke für die Antwort. Bin noch etwas perplex, dass hier plötzlich zivilisiert disputiert wird...aber fein. Jetzt mal die Frage an die Gemeinde: Wer profitiert eigentlich (wirklich) von "der Spaltung" ausser den Dogmatikern und Hardlinern aller Lager?
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ali schrieb:

@spartaner Danke für die Antwort. Bin noch etwas perplex, dass hier plötzlich zivilisiert disputiert wird...aber fein. Jetzt mal die Frage an die Gemeinde: Wer profitiert eigentlich (wirklich) von "der Spaltung" ausser den Dogmatikern und Hardlinern aller Lager?

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Adam Stremel
Vor 4 Wochen
@ali Die aktuell regierenden. Eine gespaltene Gesellschaft ist schlecht als Masse für Proteste oder Generalstreiks zu mobilisieren.
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[mention]ali[/mention] Die aktuell regierenden. Eine gespaltene Gesellschaft ist schlecht als Masse für Proteste oder Generalstreiks zu mobilisieren.
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Adam Stremel schrieb:

@ali Die aktuell regierenden. Eine gespaltene Gesellschaft ist schlecht als Masse für Proteste oder Generalstreiks zu mobilisieren.

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Andreas Bock
Vor 4 Wochen
@anika666
Gemäß des statistischen Bundesamtes gehört man ab 5300€ Netto und einem Barvermögen von 280.000€ zu den reichsten 10% der deutschen Bevölkerung. Mit Verlaub gehöre ich definitiv dazu. Mit Verlaub gehöre ich seit JAhren dazu und dennoch teile ich das Abschieben auf Bürgergeldempfänger als Problem unserer Nation nicht.
Auch das echaufieren über superreiche, dass sie weniger Steuern zahlen, ist dumm.

Und mbone, ich hätte auch schreiben können, nimm die rosa, grün, violette gestreifte mit lila Punkte. Es ging darum, dass deiner Aussagen stark an Wahnvorstellungen liegen, da sie niemals ersthaft von Menschen mit nur einem Gramm Gehirn genannt werden würde.

Weder ist der Bürgergeldempfänger schuld, noch der Ausländer, noch der Behinderte. Politiker führen unser Land. Sie geben die Richtung vor.
Ob diese im moment richtig sind, dass lasse auch ich mal dahingestellt. Aber die Politiker, die kennen auch das normale Leben nicht mehr. Ich weiß nicht, ob jeder im Bundestag weiß was eine Grundlohnsummenbindung ist usw. #


Und was die eigentliche Frage angeht, der Krankenkassenchef verdient noch zu wenig. Ich hab nur 50 Mitarbeiter und habe mehr Geld. Somit halte ich es eher für eine Neiddebatte, aber die Gehälter der Vorstände sind nicht unser Problem.
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• JoKo28
[mention]anika666[/mention] Gemäß des statistischen Bundesamtes gehört man ab 5300€ Netto und einem Barvermögen von 280.000€ zu den reichsten 10% der deutschen Bevölkerung. Mit Verlaub gehöre ich definitiv dazu. Mit Verlaub gehöre ich seit JAhren dazu und dennoch teile ich das Abschieben auf Bürgergeldempfänger als Problem unserer Nation nicht. Auch das echaufieren über superreiche, dass sie weniger Steuern zahlen, ist dumm. Und mbone, ich hätte auch schreiben können, nimm die rosa, grün, violette gestreifte mit lila Punkte. Es ging darum, dass deiner Aussagen stark an Wahnvorstellungen liegen, da sie niemals ersthaft von Menschen mit nur einem Gramm Gehirn genannt werden würde. Weder ist der Bürgergeldempfänger schuld, noch der Ausländer, noch der Behinderte. Politiker führen unser Land. Sie geben die Richtung vor. Ob diese im moment richtig sind, dass lasse auch ich mal dahingestellt. Aber die Politiker, die kennen auch das normale Leben nicht mehr. Ich weiß nicht, ob jeder im Bundestag weiß was eine Grundlohnsummenbindung ist usw. # Und was die eigentliche Frage angeht, der Krankenkassenchef verdient noch zu wenig. Ich hab nur 50 Mitarbeiter und habe mehr Geld. Somit halte ich es eher für eine Neiddebatte, aber die Gehälter der Vorstände sind nicht unser Problem.
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Andreas Bock schrieb:

@anika666
Gemäß des statistischen Bundesamtes gehört man ab 5300€ Netto und einem Barvermögen von 280.000€ zu den reichsten 10% der deutschen Bevölkerung. Mit Verlaub gehöre ich definitiv dazu. Mit Verlaub gehöre ich seit JAhren dazu und dennoch teile ich das Abschieben auf Bürgergeldempfänger als Problem unserer Nation nicht.
Auch das echaufieren über superreiche, dass sie weniger Steuern zahlen, ist dumm.

Und mbone, ich hätte auch schreiben können, nimm die rosa, grün, violette gestreifte mit lila Punkte. Es ging darum, dass deiner Aussagen stark an Wahnvorstellungen liegen, da sie niemals ersthaft von Menschen mit nur einem Gramm Gehirn genannt werden würde.

Weder ist der Bürgergeldempfänger schuld, noch der Ausländer, noch der Behinderte. Politiker führen unser Land. Sie geben die Richtung vor.
Ob diese im moment richtig sind, dass lasse auch ich mal dahingestellt. Aber die Politiker, die kennen auch das normale Leben nicht mehr. Ich weiß nicht, ob jeder im Bundestag weiß was eine Grundlohnsummenbindung ist usw. #


Und was die eigentliche Frage angeht, der Krankenkassenchef verdient noch zu wenig. Ich hab nur 50 Mitarbeiter und habe mehr Geld. Somit halte ich es eher für eine Neiddebatte, aber die Gehälter der Vorstände sind nicht unser Problem.

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anika666
Vor 4 Wochen
@Andreas Bock Nun gut, dann gehörst du eben dazu. Ich rede von den Milliardären und deren Erben. Die mittelständischen Kleinmillionäre meine, zumindest ich, nicht.
Aber bei den Vorstandsgehältern geht es nicht unbedingt darum, was ein einzelner Vorstand verdient, sondern um die Menge der Vorstände. Hätten wir nur eine GKV, hätten wir auch nur ein Vorstandsgehalt, was dann gerne auch höher ausfallen darf. Und die Verwaltungskosten sind durchaus unser Problem, wenn auch nur eins unter vielen.
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[mention]Andreas Bock[/mention] Nun gut, dann gehörst du eben dazu. Ich rede von den Milliardären und deren Erben. Die mittelständischen Kleinmillionäre meine, zumindest ich, nicht. Aber bei den Vorstandsgehältern geht es nicht unbedingt darum, was ein einzelner Vorstand verdient, sondern um die Menge der Vorstände. Hätten wir nur eine GKV, hätten wir auch nur ein Vorstandsgehalt, was dann gerne auch höher ausfallen darf. Und die Verwaltungskosten sind durchaus unser Problem, wenn auch nur eins unter vielen.
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anika666 schrieb:

@Andreas Bock Nun gut, dann gehörst du eben dazu. Ich rede von den Milliardären und deren Erben. Die mittelständischen Kleinmillionäre meine, zumindest ich, nicht.
Aber bei den Vorstandsgehältern geht es nicht unbedingt darum, was ein einzelner Vorstand verdient, sondern um die Menge der Vorstände. Hätten wir nur eine GKV, hätten wir auch nur ein Vorstandsgehalt, was dann gerne auch höher ausfallen darf. Und die Verwaltungskosten sind durchaus unser Problem, wenn auch nur eins unter vielen.

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mbone
Vor 4 Wochen
@Andreas Bock
Du nennst mich dumm und dass ich weniger als ein Gramm Gehirn habe....

Ist das die Art und Weise wie wir hier miteinander diskutieren sollten ?

Hart in der Sache diskutieren - kein Problem.
Denkst du wirklich dass du deiner Meinung mehr Gewicht geben kannst wenn du mich beleidigst?
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[mention]Andreas Bock[/mention] Du nennst mich dumm und dass ich weniger als ein Gramm Gehirn habe.... Ist das die Art und Weise wie wir hier miteinander diskutieren sollten ? Hart in der Sache diskutieren - kein Problem. Denkst du wirklich dass du deiner Meinung mehr Gewicht geben kannst wenn du mich beleidigst?
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mbone schrieb:

@Andreas Bock
Du nennst mich dumm und dass ich weniger als ein Gramm Gehirn habe....

Ist das die Art und Weise wie wir hier miteinander diskutieren sollten ?

Hart in der Sache diskutieren - kein Problem.
Denkst du wirklich dass du deiner Meinung mehr Gewicht geben kannst wenn du mich beleidigst?

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Andreas Bock
Vor 3 Wochen
@mbone
Gemäß deiner Argumente halte ich dich dann für dumm. Ist mein gutes Recht.
Wer solche Argumente liefert, wie die Bürgergeldempfänger sind schuld und Superreiche zahlen nichts in Sozialsystem ein, ja den halte ich für dumm.

und mein Lieber mbone, wer anfängt mit als "FDPler umsichschlagen" sollte bei persönlichen Angriffen evtl ein bisschen weniger sensibel sein.
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[mention]mbone[/mention] Gemäß deiner Argumente halte ich dich dann für dumm. Ist mein gutes Recht. Wer solche Argumente liefert, wie die Bürgergeldempfänger sind schuld und Superreiche zahlen nichts in Sozialsystem ein, ja den halte ich für dumm. und mein Lieber mbone, wer anfängt mit als "FDPler umsichschlagen" sollte bei persönlichen Angriffen evtl ein bisschen weniger sensibel sein.
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Andreas Bock schrieb:

@mbone
Gemäß deiner Argumente halte ich dich dann für dumm. Ist mein gutes Recht.
Wer solche Argumente liefert, wie die Bürgergeldempfänger sind schuld und Superreiche zahlen nichts in Sozialsystem ein, ja den halte ich für dumm.

und mein Lieber mbone, wer anfängt mit als "FDPler umsichschlagen" sollte bei persönlichen Angriffen evtl ein bisschen weniger sensibel sein.

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Andreas Bock
Vor 3 Wochen
@anika666
Nehmen wir mal die Familie Quandt,
sie besitzt 47% aller Aktien von BMW.
BMW hat 5 MRD. € Steueraufkommen im JAhr.
Zahlt in Deutschland schätzungsweise 10 MRD im Jahr an Lohnsteuer
und Schätzungsweise 23 Mrd. in die Sozialversicherung ein.

NAch diesen Steuern, kommt 25 % Kapitalertragssteuern auf die Ausgeschütetten Dividenden. Und dann hast du Recht, danach zahlen sie wirklich nur noch 15 % Steuern aus der Familienstiftung.
Aber diese 15% reichen wahrscheinlich, damit ein vielzahl von Menschen leben können.

Sofern die Familie Quandt/KLatten könnten, wenn sie fragwürdige Entscheidungen treffen, einfach sagen, nö ab heute ist zu. Du siehst, jeder in der Gesellschaft ist wichtig.
Ich erkläre es gerne immer an Hand einer Uhr.
Die Stunde ist zwar der wichtigste Zeiger, aber ohne die Sekunden steht die Uhr still.
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[mention]anika666[/mention] Nehmen wir mal die Familie Quandt, sie besitzt 47% aller Aktien von BMW. BMW hat 5 MRD. € Steueraufkommen im JAhr. Zahlt in Deutschland schätzungsweise 10 MRD im Jahr an Lohnsteuer und Schätzungsweise 23 Mrd. in die Sozialversicherung ein. NAch diesen Steuern, kommt 25 % Kapitalertragssteuern auf die Ausgeschütetten Dividenden. Und dann hast du Recht, danach zahlen sie wirklich nur noch 15 % Steuern aus der Familienstiftung. Aber diese 15% reichen wahrscheinlich, damit ein vielzahl von Menschen leben können. Sofern die Familie Quandt/KLatten könnten, wenn sie fragwürdige Entscheidungen treffen, einfach sagen, nö ab heute ist zu. Du siehst, jeder in der Gesellschaft ist wichtig. Ich erkläre es gerne immer an Hand einer Uhr. Die Stunde ist zwar der wichtigste Zeiger, aber ohne die Sekunden steht die Uhr still.
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Andreas Bock schrieb:

@anika666
Nehmen wir mal die Familie Quandt,
sie besitzt 47% aller Aktien von BMW.
BMW hat 5 MRD. € Steueraufkommen im JAhr.
Zahlt in Deutschland schätzungsweise 10 MRD im Jahr an Lohnsteuer
und Schätzungsweise 23 Mrd. in die Sozialversicherung ein.

NAch diesen Steuern, kommt 25 % Kapitalertragssteuern auf die Ausgeschütetten Dividenden. Und dann hast du Recht, danach zahlen sie wirklich nur noch 15 % Steuern aus der Familienstiftung.
Aber diese 15% reichen wahrscheinlich, damit ein vielzahl von Menschen leben können.

Sofern die Familie Quandt/KLatten könnten, wenn sie fragwürdige Entscheidungen treffen, einfach sagen, nö ab heute ist zu. Du siehst, jeder in der Gesellschaft ist wichtig.
Ich erkläre es gerne immer an Hand einer Uhr.
Die Stunde ist zwar der wichtigste Zeiger, aber ohne die Sekunden steht die Uhr still.

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anika666
Vor 3 Wochen
@Andreas Bock Und dann rechnen wir nochmal die ganzen direkten und indirekten Subventionen dazu, die die Autoindustrie jährlich vom Staat kassiert (z.B. Dienstwagenregelungen, etc.). Selbstverständlich ist mir klar, dass das viel von unserem Reichtum generiert hat. Aber da ist auch nicht alles Gold, was glänzt.
Der Eingangssteuersatz liegt bei 14% und du findest es gerecht, dass eine Familie Klatten 15% abdrückt? Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander, was für extremen sozialen Zündstoff sorgt. Es ist Demokratie gefährdend, wenn Menschen zu viel Geld haben, siehe Elon Musk.
Viele Autokonzerne haben in der Vergangenheit problematische Entscheidungen getroffen, auch in Zeiten, in denen sie hier gepampert wurden, vielleicht auch gerade deshalb. Sich in die Abhängigkeit von solchen Konzernen zu begeben, ist das Dümmste, was ein Staat machen kann, zumindest langfristig betrachtet.
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• mbone
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[mention]Andreas Bock[/mention] Und dann rechnen wir nochmal die ganzen direkten und indirekten Subventionen dazu, die die Autoindustrie jährlich vom Staat kassiert (z.B. Dienstwagenregelungen, etc.). Selbstverständlich ist mir klar, dass das viel von unserem Reichtum generiert hat. Aber da ist auch nicht alles Gold, was glänzt. Der Eingangssteuersatz liegt bei 14% und du findest es gerecht, dass eine Familie Klatten 15% abdrückt? Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander, was für extremen sozialen Zündstoff sorgt. Es ist Demokratie gefährdend, wenn Menschen zu viel Geld haben, siehe Elon Musk. Viele Autokonzerne haben in der Vergangenheit problematische Entscheidungen getroffen, auch in Zeiten, in denen sie hier gepampert wurden, vielleicht auch gerade deshalb. Sich in die Abhängigkeit von solchen Konzernen zu begeben, ist das Dümmste, was ein Staat machen kann, zumindest langfristig betrachtet.
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anika666 schrieb:

@Andreas Bock Und dann rechnen wir nochmal die ganzen direkten und indirekten Subventionen dazu, die die Autoindustrie jährlich vom Staat kassiert (z.B. Dienstwagenregelungen, etc.). Selbstverständlich ist mir klar, dass das viel von unserem Reichtum generiert hat. Aber da ist auch nicht alles Gold, was glänzt.
Der Eingangssteuersatz liegt bei 14% und du findest es gerecht, dass eine Familie Klatten 15% abdrückt? Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander, was für extremen sozialen Zündstoff sorgt. Es ist Demokratie gefährdend, wenn Menschen zu viel Geld haben, siehe Elon Musk.
Viele Autokonzerne haben in der Vergangenheit problematische Entscheidungen getroffen, auch in Zeiten, in denen sie hier gepampert wurden, vielleicht auch gerade deshalb. Sich in die Abhängigkeit von solchen Konzernen zu begeben, ist das Dümmste, was ein Staat machen kann, zumindest langfristig betrachtet.

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JoKo28
Vor 3 Wochen
@anika666
In einem kapitalistisch angelegten System muss die Schere, mathematisch betrachtet, langfristig auseinander gehen. Das lässt sich kaum verhindern.
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[mention]anika666[/mention] In einem kapitalistisch angelegten System muss die Schere, mathematisch betrachtet, langfristig auseinander gehen. Das lässt sich kaum verhindern.
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JoKo28 schrieb:

@anika666
In einem kapitalistisch angelegten System muss die Schere, mathematisch betrachtet, langfristig auseinander gehen. Das lässt sich kaum verhindern.

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Andreas Bock
Vor 3 Wochen
@mbone
Du hast leider in gar nichts gestoßen.
Ich fande nur deine Argumente dumm. NIcht mehr und nicht weniger.
Mal gucken, wann andere Randgruppen bei anderen Themen bei dir Schuld haben.
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[mention]mbone[/mention] Du hast leider in gar nichts gestoßen. Ich fande nur deine Argumente dumm. NIcht mehr und nicht weniger. Mal gucken, wann andere Randgruppen bei anderen Themen bei dir Schuld haben.
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Andreas Bock schrieb:

@mbone
Du hast leider in gar nichts gestoßen.
Ich fande nur deine Argumente dumm. NIcht mehr und nicht weniger.
Mal gucken, wann andere Randgruppen bei anderen Themen bei dir Schuld haben.

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Andreas Bock
Vor 3 Wochen
@anika666
NAchdem sie 25 % haben und dann nochmals 15 % zahlen, ja finde das reicht.
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[mention]anika666[/mention] NAchdem sie 25 % haben und dann nochmals 15 % zahlen, ja finde das reicht.
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Andreas Bock schrieb:

@anika666
NAchdem sie 25 % haben und dann nochmals 15 % zahlen, ja finde das reicht.

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ali
Vor 3 Wochen
@Andreas Bock kleiner OT. Ja Unternehmen/r schaffen Werte und Arbeitsplätze. Aber die Lohnsteuer geht nun mal auf Kosten des AN, ebenso etwa hälftig die Sozialabgaben. Mal xür s Protokoll. Nur weil Du Lohnsteuer abführst, ist es nicht Deine Steuer.
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[mention]Andreas Bock[/mention] kleiner OT. Ja Unternehmen/r schaffen Werte und Arbeitsplätze. Aber die Lohnsteuer geht nun mal auf Kosten des AN, ebenso etwa hälftig die Sozialabgaben. Mal xür s Protokoll. Nur weil Du Lohnsteuer abführst, ist es nicht Deine Steuer.
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ali schrieb:

@Andreas Bock kleiner OT. Ja Unternehmen/r schaffen Werte und Arbeitsplätze. Aber die Lohnsteuer geht nun mal auf Kosten des AN, ebenso etwa hälftig die Sozialabgaben. Mal xür s Protokoll. Nur weil Du Lohnsteuer abführst, ist es nicht Deine Steuer.

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anika666
Vor 3 Wochen
@Andreas Bock Jeder der Aktien hat, bezahlt 25% Ertragssteuer. Und jeder zahlt Einkommenssteuer, wenn er über dem Sockelbetrag liegt. Bis zu 42%, wie Du ja weißt. Warum zahlt dann eine Frau Klatten nur 15%? Schlichtweg durch das Steuersparmodell Familienstiftung, welches nur für sehr vermögende Familien in Frage kommt. Was ist daran in Ordnung? Die letztendlich Konsequenz aus einer solchen Sichtweise ist, dass die Progression abgeschafft wird. Was maximal unsozial wäre und die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander treiben würde.
Mit Geld erkauft man sich Einfluss, um seine Pfründe zu sichern. Gegen eine Abwanderung der Hochvermögende gäbe es übrigens auch rechtliche Möglichkeiten, das etwas unangenehm zu gestalten.
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[mention]Andreas Bock[/mention] Jeder der Aktien hat, bezahlt 25% Ertragssteuer. Und jeder zahlt Einkommenssteuer, wenn er über dem Sockelbetrag liegt. Bis zu 42%, wie Du ja weißt. Warum zahlt dann eine Frau Klatten nur 15%? Schlichtweg durch das Steuersparmodell Familienstiftung, welches nur für sehr vermögende Familien in Frage kommt. Was ist daran in Ordnung? Die letztendlich Konsequenz aus einer solchen Sichtweise ist, dass die Progression abgeschafft wird. Was maximal unsozial wäre und die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander treiben würde. Mit Geld erkauft man sich Einfluss, um seine Pfründe zu sichern. Gegen eine Abwanderung der Hochvermögende gäbe es übrigens auch rechtliche Möglichkeiten, das etwas unangenehm zu gestalten.
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anika666 schrieb:

@Andreas Bock Jeder der Aktien hat, bezahlt 25% Ertragssteuer. Und jeder zahlt Einkommenssteuer, wenn er über dem Sockelbetrag liegt. Bis zu 42%, wie Du ja weißt. Warum zahlt dann eine Frau Klatten nur 15%? Schlichtweg durch das Steuersparmodell Familienstiftung, welches nur für sehr vermögende Familien in Frage kommt. Was ist daran in Ordnung? Die letztendlich Konsequenz aus einer solchen Sichtweise ist, dass die Progression abgeschafft wird. Was maximal unsozial wäre und die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander treiben würde.
Mit Geld erkauft man sich Einfluss, um seine Pfründe zu sichern. Gegen eine Abwanderung der Hochvermögende gäbe es übrigens auch rechtliche Möglichkeiten, das etwas unangenehm zu gestalten.

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Dorsovolar
Vor 3 Wochen
@anika666 Liebe Anika666, hier muss ich leider einhaken. Eine Familienstiftung lohnt bereits ab einem Vermögen von 100.000€. Wenn Du nun eine eigene Immobilie hast, bist Du insoweit schon weit darüber hinaus, gleichwohl könntest Du auch ohne Probleme die von Dir vorgeworfenen 15% auf Erträge bzw. nahezu steuerfreien Gewinnen aus Unternehmensbeteiligungen (also Aktien und Dividenden) generieren
Du beschreibst hier -aus Mangel an Fakten- einen Umstand, der nichts anderes darstellt als den typischen Sozialneid.
Der andere macht etwas, das ihn erfolgreich macht, anstatt zu recherchieren und es selber zu machen, hole ich die Keule raus und fordere Umverteilung und verurteile die soziale Ungerechtigkeit. Vergleichbar mit den Mitarbeitern, die es immer besser machen würden als der Inhaber nur sich nie selbstständig machen...

Zu der Frage also, warum Frau Klatten dieses Steuermodell für sich nutzt: Weil sie oder ihre Vorfahren tätig geworden sind. So einfach, damit ist sie den meisten Deutschen voraus, so wie Praxisinhaber im Allgemeinen besser vorsorgen als ihre Mitarbeiter und Arbeitende besser vorsorgen als Arbeitslose (so sollte es zumindest sein.) Hier gilt es Motivation, Bildung und Tatendrang zu vergleichen.

Hochvermögende von dem Abwandern abzuhalten ist übrigens auch Nonsens. Du kannst natürlich enteignen (Planwirtschaft war schon immer ein Gewinn, s. Venezuela) oder Investitionen ins Ausland unterbinden, was natürlich die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands postwendend ins Aus schießt. Da brauchst Du noch nicht mal mehr die Energiekosten weiter erhöhen, das schaffst Du so auch schon.

Die Argumentation bezüglich des Kaufens von Einfluss durch Geld lässt mich eigentlich schon sprachlos zurück, aber lass mich hier Ephraim Kishon zitieren:

"Der Kapitalismus ist ungleichmäßig verteilter Reichtum, der Sozialismus ist gleichmäßig verteilte Armut aber der Kommunismus verteilt sogar das Elend ungleichmäßig"

Amen
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[mention]anika666[/mention] Liebe Anika666, hier muss ich leider einhaken. Eine Familienstiftung lohnt bereits ab einem Vermögen von 100.000€. Wenn Du nun eine eigene Immobilie hast, bist Du insoweit schon weit darüber hinaus, gleichwohl könntest Du auch ohne Probleme die von Dir vorgeworfenen 15% auf Erträge bzw. nahezu steuerfreien Gewinnen aus Unternehmensbeteiligungen (also Aktien und Dividenden) generieren Du beschreibst hier -aus Mangel an Fakten- einen Umstand, der nichts anderes darstellt als den typischen Sozialneid. Der andere macht etwas, das ihn erfolgreich macht, anstatt zu recherchieren und es selber zu machen, hole ich die Keule raus und fordere Umverteilung und verurteile die soziale Ungerechtigkeit. Vergleichbar mit den Mitarbeitern, die es immer besser machen würden als der Inhaber nur sich nie selbstständig machen... Zu der Frage also, warum Frau Klatten dieses Steuermodell für sich nutzt: Weil sie oder ihre Vorfahren tätig geworden sind. So einfach, damit ist sie den meisten Deutschen voraus, so wie Praxisinhaber im Allgemeinen besser vorsorgen als ihre Mitarbeiter und Arbeitende besser vorsorgen als Arbeitslose (so sollte es zumindest sein.) Hier gilt es Motivation, Bildung und Tatendrang zu vergleichen. Hochvermögende von dem Abwandern abzuhalten ist übrigens auch Nonsens. Du kannst natürlich enteignen (Planwirtschaft war schon immer ein Gewinn, s. Venezuela) oder Investitionen ins Ausland unterbinden, was natürlich die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands postwendend ins Aus schießt. Da brauchst Du noch nicht mal mehr die Energiekosten weiter erhöhen, das schaffst Du so auch schon. Die Argumentation bezüglich des Kaufens von Einfluss durch Geld lässt mich eigentlich schon sprachlos zurück, aber lass mich hier Ephraim Kishon zitieren: "Der Kapitalismus ist ungleichmäßig verteilter Reichtum, der Sozialismus ist gleichmäßig verteilte Armut aber der Kommunismus verteilt sogar das Elend ungleichmäßig" Amen
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Dorsovolar schrieb:

@anika666 Liebe Anika666, hier muss ich leider einhaken. Eine Familienstiftung lohnt bereits ab einem Vermögen von 100.000€. Wenn Du nun eine eigene Immobilie hast, bist Du insoweit schon weit darüber hinaus, gleichwohl könntest Du auch ohne Probleme die von Dir vorgeworfenen 15% auf Erträge bzw. nahezu steuerfreien Gewinnen aus Unternehmensbeteiligungen (also Aktien und Dividenden) generieren
Du beschreibst hier -aus Mangel an Fakten- einen Umstand, der nichts anderes darstellt als den typischen Sozialneid.
Der andere macht etwas, das ihn erfolgreich macht, anstatt zu recherchieren und es selber zu machen, hole ich die Keule raus und fordere Umverteilung und verurteile die soziale Ungerechtigkeit. Vergleichbar mit den Mitarbeitern, die es immer besser machen würden als der Inhaber nur sich nie selbstständig machen...

Zu der Frage also, warum Frau Klatten dieses Steuermodell für sich nutzt: Weil sie oder ihre Vorfahren tätig geworden sind. So einfach, damit ist sie den meisten Deutschen voraus, so wie Praxisinhaber im Allgemeinen besser vorsorgen als ihre Mitarbeiter und Arbeitende besser vorsorgen als Arbeitslose (so sollte es zumindest sein.) Hier gilt es Motivation, Bildung und Tatendrang zu vergleichen.

Hochvermögende von dem Abwandern abzuhalten ist übrigens auch Nonsens. Du kannst natürlich enteignen (Planwirtschaft war schon immer ein Gewinn, s. Venezuela) oder Investitionen ins Ausland unterbinden, was natürlich die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands postwendend ins Aus schießt. Da brauchst Du noch nicht mal mehr die Energiekosten weiter erhöhen, das schaffst Du so auch schon.

Die Argumentation bezüglich des Kaufens von Einfluss durch Geld lässt mich eigentlich schon sprachlos zurück, aber lass mich hier Ephraim Kishon zitieren:

"Der Kapitalismus ist ungleichmäßig verteilter Reichtum, der Sozialismus ist gleichmäßig verteilte Armut aber der Kommunismus verteilt sogar das Elend ungleichmäßig"

Amen

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Sarah Gerbert
Vor 3 Wochen
@Dorsovolar naja, so einfach mit selbständig sein und Geld generieren ist es jetzt auch nicht. Dazu braucht man Sachverstand, Durchsetzungsvermögen, eine robuste Gesundheit, Voraussicht und nicht zuletzt Glück. Das hat oder kann nun mal nicht jeder. Einfach mal recherchieren, tätig werden und den Erfolgreichen nachmachen führt wohl nur in den allerseltensten Fällen zum Erfolg.
Man könnte auch sagen,die Erfolgreichen nimmt man wahr, die vielen Gescheiterten, die sich dabei einen Haufen Schulden aufladen/die Gesundheit ruinieren etc dagegen eher nicht.

Versteh mich richtig, ich bin durchaus bei dir. Wer dieses Risiko eingeht und Erfolg hat, der soll und muß auch mehr haben. Er haftet auf der anderen Seite bei Nichterfolg ja auch voll.
Da Umverteilung zu fordern ist Blödsinn. Das könnte nur funktionieren, wenn dann auch der Misserfolg genau so umverteilt werden dürfte. Dann wäre mit dem Umverteilungs/Enteignungsgedanjen sehr zügig Schluß....

Aber einfach so mal Geld machen ist für viele nun mal nicht drin. Wenn es wirklich so einfach wäre, dann wären wir alle reich.
Die ganz kleinen (Angestellten)lichter haben nun mal keinen oder keinen großen finanziellen Spielraum. Da ist evtl nur ein Versuch drin und der MUSS funktionieren. ZB bei einer privaten Altersvorsorge.
Wenn das aber schief geht und das Geld ist weg, dann darbt man den Rest seines Lebens dahin, bedient evtl noch Schulden dazu.

Ich sehe es übrigens ebenfalls so, das Hochvermögende unmöglich vom Abwandern abgehalten werden können, wenn sie es denn wollen.
Sehr viel Geldvermögen ist überall auf der Welt hochwillkommen.
Wir sollten eher Grundlagen schaffen,das sie lieber vermehrt zu uns kommen wollen. Die Schweiz lässt grüßen.

Und nicht zuletzt glaube ich durchaus auch, das sehr viel Geld automatisch viel Einfluß mit sich bringt. Das geht vermutlich gar nicht anders. Zum einen ist gutes Unternehmertum immer auch gute Vernetzung, sei es nun zur Bank, zur Genossenschaft oder auch zur Politik.
Das die Grenzen zur Klüngelei oder auch zur Korruption dabei aber fließend sind, gehört an dieser Stelle leider auch erwähnt.
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[mention]Dorsovolar[/mention] naja, so einfach mit selbständig sein und Geld generieren ist es jetzt auch nicht. Dazu braucht man Sachverstand, Durchsetzungsvermögen, eine robuste Gesundheit, Voraussicht und nicht zuletzt Glück. Das hat oder kann nun mal nicht jeder. Einfach mal recherchieren, tätig werden und den Erfolgreichen nachmachen führt wohl nur in den allerseltensten Fällen zum Erfolg. Man könnte auch sagen,die Erfolgreichen nimmt man wahr, die vielen Gescheiterten, die sich dabei einen Haufen Schulden aufladen/die Gesundheit ruinieren etc dagegen eher nicht. Versteh mich richtig, ich bin durchaus bei dir. Wer dieses Risiko eingeht und Erfolg hat, der soll und muß auch mehr haben. Er haftet auf der anderen Seite bei Nichterfolg ja auch voll. Da Umverteilung zu fordern ist Blödsinn. Das könnte nur funktionieren, wenn dann auch der Misserfolg genau so umverteilt werden dürfte. Dann wäre mit dem Umverteilungs/Enteignungsgedanjen sehr zügig Schluß.... Aber einfach so mal Geld machen ist für viele nun mal nicht drin. Wenn es wirklich so einfach wäre, dann wären wir alle reich. Die ganz kleinen (Angestellten)lichter haben nun mal keinen oder keinen großen finanziellen Spielraum. Da ist evtl nur ein Versuch drin und der MUSS funktionieren. ZB bei einer privaten Altersvorsorge. Wenn das aber schief geht und das Geld ist weg, dann darbt man den Rest seines Lebens dahin, bedient evtl noch Schulden dazu. Ich sehe es übrigens ebenfalls so, das Hochvermögende unmöglich vom Abwandern abgehalten werden können, wenn sie es denn wollen. Sehr viel Geldvermögen ist überall auf der Welt hochwillkommen. Wir sollten eher Grundlagen schaffen,das sie lieber vermehrt zu uns kommen wollen. Die Schweiz lässt grüßen. Und nicht zuletzt glaube ich durchaus auch, das sehr viel Geld automatisch viel Einfluß mit sich bringt. Das geht vermutlich gar nicht anders. Zum einen ist gutes Unternehmertum immer auch gute Vernetzung, sei es nun zur Bank, zur Genossenschaft oder auch zur Politik. Das die Grenzen zur Klüngelei oder auch zur Korruption dabei aber fließend sind, gehört an dieser Stelle leider auch erwähnt.
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Sarah Gerbert schrieb:

@Dorsovolar naja, so einfach mit selbständig sein und Geld generieren ist es jetzt auch nicht. Dazu braucht man Sachverstand, Durchsetzungsvermögen, eine robuste Gesundheit, Voraussicht und nicht zuletzt Glück. Das hat oder kann nun mal nicht jeder. Einfach mal recherchieren, tätig werden und den Erfolgreichen nachmachen führt wohl nur in den allerseltensten Fällen zum Erfolg.
Man könnte auch sagen,die Erfolgreichen nimmt man wahr, die vielen Gescheiterten, die sich dabei einen Haufen Schulden aufladen/die Gesundheit ruinieren etc dagegen eher nicht.

Versteh mich richtig, ich bin durchaus bei dir. Wer dieses Risiko eingeht und Erfolg hat, der soll und muß auch mehr haben. Er haftet auf der anderen Seite bei Nichterfolg ja auch voll.
Da Umverteilung zu fordern ist Blödsinn. Das könnte nur funktionieren, wenn dann auch der Misserfolg genau so umverteilt werden dürfte. Dann wäre mit dem Umverteilungs/Enteignungsgedanjen sehr zügig Schluß....

Aber einfach so mal Geld machen ist für viele nun mal nicht drin. Wenn es wirklich so einfach wäre, dann wären wir alle reich.
Die ganz kleinen (Angestellten)lichter haben nun mal keinen oder keinen großen finanziellen Spielraum. Da ist evtl nur ein Versuch drin und der MUSS funktionieren. ZB bei einer privaten Altersvorsorge.
Wenn das aber schief geht und das Geld ist weg, dann darbt man den Rest seines Lebens dahin, bedient evtl noch Schulden dazu.

Ich sehe es übrigens ebenfalls so, das Hochvermögende unmöglich vom Abwandern abgehalten werden können, wenn sie es denn wollen.
Sehr viel Geldvermögen ist überall auf der Welt hochwillkommen.
Wir sollten eher Grundlagen schaffen,das sie lieber vermehrt zu uns kommen wollen. Die Schweiz lässt grüßen.

Und nicht zuletzt glaube ich durchaus auch, das sehr viel Geld automatisch viel Einfluß mit sich bringt. Das geht vermutlich gar nicht anders. Zum einen ist gutes Unternehmertum immer auch gute Vernetzung, sei es nun zur Bank, zur Genossenschaft oder auch zur Politik.
Das die Grenzen zur Klüngelei oder auch zur Korruption dabei aber fließend sind, gehört an dieser Stelle leider auch erwähnt.

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ali
Vor 3 Wochen
@Dorsovolar Ob sich eine Stiftung wirklich schon ab 100.000 lohnt, stell ich mal in Zweifel. Ob 100 oder 500.000 ist denn auch egal. Ist ja auch nicht für Jedermann gedacht. Aber sag, warum lässt Dich Argumentation "des Kaufens von Einfluss durch Geld" sprachlos zurück...

Mich wundert da gar nicht, dass z.B. cumex und cumcum lange Zeit gut gelaufen sind...
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[mention]Dorsovolar[/mention] Ob sich eine Stiftung wirklich schon ab 100.000 lohnt, stell ich mal in Zweifel. Ob 100 oder 500.000 ist denn auch egal. Ist ja auch nicht für Jedermann gedacht. Aber sag, warum lässt Dich Argumentation "des Kaufens von Einfluss durch Geld" sprachlos zurück... Mich wundert da gar nicht, dass z.B. cumex und cumcum lange Zeit gut gelaufen sind...
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ali schrieb:

@Dorsovolar Ob sich eine Stiftung wirklich schon ab 100.000 lohnt, stell ich mal in Zweifel. Ob 100 oder 500.000 ist denn auch egal. Ist ja auch nicht für Jedermann gedacht. Aber sag, warum lässt Dich Argumentation "des Kaufens von Einfluss durch Geld" sprachlos zurück...

Mich wundert da gar nicht, dass z.B. cumex und cumcum lange Zeit gut gelaufen sind...

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Andreas Bock
Vor 3 Wochen
@ali
würde es denn ohne die Unternehmer solche Arbeitsplätze geben? Würde es ohne Unternehmer die zudem auch sonstige Erträge sichern, meine heißgeliebte GEZ zum Beispiel, überhaupt in der geringen Gebühr geben?

Klar kann man vieles dagegen rechnen und subtrahieren, aber im Grunde muss man sagen, ich hätten lieber 30 weitere KLattens und co in diesem Land, als 30 weniger.
Ihre 15% und zum guten Ton gehört auch zu erwähnen, dass jede Familienstiftung auch ein kleinen teil an gemeinnützigen Tätigkeiten abführen muss. Auch dies Stiftung tut meistens eine wirklich gute Sache. Aber das pauschalisieren, alle Reichens ind supper doof, ist für mich eher die NAdel im Heuhaufen und ersetzt für mich eher das Problem, dass wir bessere Politik brauchen.
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[mention]ali[/mention] würde es denn ohne die Unternehmer solche Arbeitsplätze geben? Würde es ohne Unternehmer die zudem auch sonstige Erträge sichern, meine heißgeliebte GEZ zum Beispiel, überhaupt in der geringen Gebühr geben? Klar kann man vieles dagegen rechnen und subtrahieren, aber im Grunde muss man sagen, ich hätten lieber 30 weitere KLattens und co in diesem Land, als 30 weniger. Ihre 15% und zum guten Ton gehört auch zu erwähnen, dass jede Familienstiftung auch ein kleinen teil an gemeinnützigen Tätigkeiten abführen muss. Auch dies Stiftung tut meistens eine wirklich gute Sache. Aber das pauschalisieren, alle Reichens ind supper doof, ist für mich eher die NAdel im Heuhaufen und ersetzt für mich eher das Problem, dass wir bessere Politik brauchen.
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Andreas Bock schrieb:

@ali
würde es denn ohne die Unternehmer solche Arbeitsplätze geben? Würde es ohne Unternehmer die zudem auch sonstige Erträge sichern, meine heißgeliebte GEZ zum Beispiel, überhaupt in der geringen Gebühr geben?

Klar kann man vieles dagegen rechnen und subtrahieren, aber im Grunde muss man sagen, ich hätten lieber 30 weitere KLattens und co in diesem Land, als 30 weniger.
Ihre 15% und zum guten Ton gehört auch zu erwähnen, dass jede Familienstiftung auch ein kleinen teil an gemeinnützigen Tätigkeiten abführen muss. Auch dies Stiftung tut meistens eine wirklich gute Sache. Aber das pauschalisieren, alle Reichens ind supper doof, ist für mich eher die NAdel im Heuhaufen und ersetzt für mich eher das Problem, dass wir bessere Politik brauchen.

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anika666
Vor 3 Wochen
@Dorsovolar Zwischen Sozialismus und Kapitalismus gibt es schon noch ein paar Varianten. Eine höhere Besteuerung von Milliardären zu fordern, als Sozialismus zu bezeichnen, ist schon etwas dämlich. Frau Klatten hat Milliarden geerbt, ohne einen Fingerstreich dafür zu tun. Alle Steuerschlupflöcher wurden genutzt. Sie hat hinterher ihr Vermögen durch Investitionen vergrößert. Bei der Basis hätte sogar ich das geschafft.
Es können gerne mehr Milliardäre nach Deutschland kommen, aber eben nicht mit einer Sonderbehandlung.
Im Übrigen gibt es etliche Erben aus solchen Familien, die das ähnlich sehen, wie ich.
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[mention]Dorsovolar[/mention] Zwischen Sozialismus und Kapitalismus gibt es schon noch ein paar Varianten. Eine höhere Besteuerung von Milliardären zu fordern, als Sozialismus zu bezeichnen, ist schon etwas dämlich. Frau Klatten hat Milliarden geerbt, ohne einen Fingerstreich dafür zu tun. Alle Steuerschlupflöcher wurden genutzt. Sie hat hinterher ihr Vermögen durch Investitionen vergrößert. Bei der Basis hätte sogar ich das geschafft. Es können gerne mehr Milliardäre nach Deutschland kommen, aber eben nicht mit einer Sonderbehandlung. Im Übrigen gibt es etliche Erben aus solchen Familien, die das ähnlich sehen, wie ich.
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anika666 schrieb:

@Dorsovolar Zwischen Sozialismus und Kapitalismus gibt es schon noch ein paar Varianten. Eine höhere Besteuerung von Milliardären zu fordern, als Sozialismus zu bezeichnen, ist schon etwas dämlich. Frau Klatten hat Milliarden geerbt, ohne einen Fingerstreich dafür zu tun. Alle Steuerschlupflöcher wurden genutzt. Sie hat hinterher ihr Vermögen durch Investitionen vergrößert. Bei der Basis hätte sogar ich das geschafft.
Es können gerne mehr Milliardäre nach Deutschland kommen, aber eben nicht mit einer Sonderbehandlung.
Im Übrigen gibt es etliche Erben aus solchen Familien, die das ähnlich sehen, wie ich.

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anika666
Vor 3 Wochen
@Sarah Gerbert Wir sind nicht die Schweiz, deshalb wird es hier nicht funktionieren. Wir sind auch nicht Norwegen, das auch sehr wohlhabend ist und nochmal mehr besteuert als Deutschland.
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[mention]Sarah Gerbert[/mention] Wir sind nicht die Schweiz, deshalb wird es hier nicht funktionieren. Wir sind auch nicht Norwegen, das auch sehr wohlhabend ist und nochmal mehr besteuert als Deutschland.
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anika666 schrieb:

@Sarah Gerbert Wir sind nicht die Schweiz, deshalb wird es hier nicht funktionieren. Wir sind auch nicht Norwegen, das auch sehr wohlhabend ist und nochmal mehr besteuert als Deutschland.

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Dorsovolar
Vor 3 Wochen
@anika666 Wo habe ich das als Sozialismus bezeichnet, ich habe Kishon zitiert. Dies als dämlich zu bezeichnen, lässt leider tief blicken.
Ungeachtet dessen kann ich nur empfehlen, bei Einzelaktien vermehrt auf Familienunternehmen zu setzen, hier weiß man um die Führung und dass ein Unternehmen nicht verramscht wird. Es hat einen Sinn, dass im Kapitalismus einzelne privilegiert sind, hierauf beruht der Standortwettkampf. Wer diese Leute hat, kriegt Wohlstand in sein Land. Bei uns gehen genau diese Privilegierten vermehrt und es kommen auch wenig zu uns.
Magst Du mir kurz unsere Wirtschaftswachstumsraten der letzten Jahre nebst Prognose nennen? Wollte nur sichergehen, dass wir über die gleichen Mechanismen reden...
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[mention]anika666[/mention] Wo habe ich das als Sozialismus bezeichnet, ich habe Kishon zitiert. Dies als dämlich zu bezeichnen, lässt leider tief blicken. Ungeachtet dessen kann ich nur empfehlen, bei Einzelaktien vermehrt auf Familienunternehmen zu setzen, hier weiß man um die Führung und dass ein Unternehmen nicht verramscht wird. Es hat einen Sinn, dass im Kapitalismus einzelne privilegiert sind, hierauf beruht der Standortwettkampf. Wer diese Leute hat, kriegt Wohlstand in sein Land. Bei uns gehen genau diese Privilegierten vermehrt und es kommen auch wenig zu uns. Magst Du mir kurz unsere Wirtschaftswachstumsraten der letzten Jahre nebst Prognose nennen? Wollte nur sichergehen, dass wir über die gleichen Mechanismen reden...
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Dorsovolar schrieb:

@anika666 Wo habe ich das als Sozialismus bezeichnet, ich habe Kishon zitiert. Dies als dämlich zu bezeichnen, lässt leider tief blicken.
Ungeachtet dessen kann ich nur empfehlen, bei Einzelaktien vermehrt auf Familienunternehmen zu setzen, hier weiß man um die Führung und dass ein Unternehmen nicht verramscht wird. Es hat einen Sinn, dass im Kapitalismus einzelne privilegiert sind, hierauf beruht der Standortwettkampf. Wer diese Leute hat, kriegt Wohlstand in sein Land. Bei uns gehen genau diese Privilegierten vermehrt und es kommen auch wenig zu uns.
Magst Du mir kurz unsere Wirtschaftswachstumsraten der letzten Jahre nebst Prognose nennen? Wollte nur sichergehen, dass wir über die gleichen Mechanismen reden...

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Dorsovolar
Vor 3 Wochen
@ali Nun ali, natürlich bedeutet Geld Einfluss. Das ist mir zuweilen auch lieber, als dass wir in die Steinzeit zurückkehren, wo körperliche Überlegenheit Macht bedeutete.
Man darf nicht vergessen, dass wir ein System haben, dass durch Arbeitsrecht, Gewerkschaften und das Streikrecht geprägt sind, bei uns den Kauf von Einfluss als gesellschaftskritisches Momentum zu betrachten, ist sehr einseitig.
Meinst Du nicht, dass wenn es cumex usw. nicht gegeben hätte, es nicht andere Wege beschritten worden wären? Egal in welches Land Du schaust, Machtstreben ist überall präsent, ungeachtet der wirtschaftlichen Situation. Menschen sind eben nicht alle gleich, manche sind eben gleicher...
Insoweit präferiere ich in einer (noch) geordneten Gesellschaft wie unserer die kontrollierte Einflussnahme von den sog. Superreichen. Bei Klamroth bist Du es seit gestern ja schon mit 70.000€/p.a.
Sollte übrigens die Stiftung Deiner Meinung nach nicht in Frage kommen, gibt es auch vermögensverwaltende KGs oder GmbHs, für jeden Geschmack was dabei, einfach nur mal schauen was geht und nicht immer neiden..
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[mention]ali[/mention] Nun ali, natürlich bedeutet Geld Einfluss. Das ist mir zuweilen auch lieber, als dass wir in die Steinzeit zurückkehren, wo körperliche Überlegenheit Macht bedeutete. Man darf nicht vergessen, dass wir ein System haben, dass durch Arbeitsrecht, Gewerkschaften und das Streikrecht geprägt sind, bei uns den Kauf von Einfluss als gesellschaftskritisches Momentum zu betrachten, ist sehr einseitig. Meinst Du nicht, dass wenn es cumex usw. nicht gegeben hätte, es nicht andere Wege beschritten worden wären? Egal in welches Land Du schaust, Machtstreben ist überall präsent, ungeachtet der wirtschaftlichen Situation. Menschen sind eben nicht alle gleich, manche sind eben gleicher... Insoweit präferiere ich in einer (noch) geordneten Gesellschaft wie unserer die kontrollierte Einflussnahme von den sog. Superreichen. Bei Klamroth bist Du es seit gestern ja schon mit 70.000€/p.a. Sollte übrigens die Stiftung Deiner Meinung nach nicht in Frage kommen, gibt es auch vermögensverwaltende KGs oder GmbHs, für jeden Geschmack was dabei, einfach nur mal schauen was geht und nicht immer neiden..
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Dorsovolar schrieb:

@ali Nun ali, natürlich bedeutet Geld Einfluss. Das ist mir zuweilen auch lieber, als dass wir in die Steinzeit zurückkehren, wo körperliche Überlegenheit Macht bedeutete.
Man darf nicht vergessen, dass wir ein System haben, dass durch Arbeitsrecht, Gewerkschaften und das Streikrecht geprägt sind, bei uns den Kauf von Einfluss als gesellschaftskritisches Momentum zu betrachten, ist sehr einseitig.
Meinst Du nicht, dass wenn es cumex usw. nicht gegeben hätte, es nicht andere Wege beschritten worden wären? Egal in welches Land Du schaust, Machtstreben ist überall präsent, ungeachtet der wirtschaftlichen Situation. Menschen sind eben nicht alle gleich, manche sind eben gleicher...
Insoweit präferiere ich in einer (noch) geordneten Gesellschaft wie unserer die kontrollierte Einflussnahme von den sog. Superreichen. Bei Klamroth bist Du es seit gestern ja schon mit 70.000€/p.a.
Sollte übrigens die Stiftung Deiner Meinung nach nicht in Frage kommen, gibt es auch vermögensverwaltende KGs oder GmbHs, für jeden Geschmack was dabei, einfach nur mal schauen was geht und nicht immer neiden..

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ali
Vor 3 Wochen
@Dorsovolar Was heisst hier "immer neiden". Wir leben hier in einer Art von sozialen Marktwirtschaft (Kapitalismus) da müssen und dürfen Gerechtigkeits- und Verteilungsfragen immer wieder gestellt werden. Zumal wenn sich nachweisslich die Schere vergrössert hat. Wie nah wir immernoch mental/emotional steinzeitlich unterwegs sind, ist beim Blick auf die Weltlagen ziemlich offensichtlich. Der Tonfall hier im Forum artet grad auch mal wieder aus, wobei das in Wellen immer wieder passiert....

Was meintest Du mit cumex und andere Wege wenn es das nicht gegeben hätte?
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• mbone
[mention]Dorsovolar[/mention] Was heisst hier "immer neiden". Wir leben hier in einer Art von sozialen Marktwirtschaft (Kapitalismus) da müssen und dürfen Gerechtigkeits- und Verteilungsfragen immer wieder gestellt werden. Zumal wenn sich nachweisslich die Schere vergrössert hat. Wie nah wir immernoch mental/emotional steinzeitlich unterwegs sind, ist beim Blick auf die Weltlagen ziemlich offensichtlich. Der Tonfall hier im Forum artet grad auch mal wieder aus, wobei das in Wellen immer wieder passiert.... Was meintest Du mit cumex und andere Wege wenn es das nicht gegeben hätte?
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ali schrieb:

@Dorsovolar Was heisst hier "immer neiden". Wir leben hier in einer Art von sozialen Marktwirtschaft (Kapitalismus) da müssen und dürfen Gerechtigkeits- und Verteilungsfragen immer wieder gestellt werden. Zumal wenn sich nachweisslich die Schere vergrössert hat. Wie nah wir immernoch mental/emotional steinzeitlich unterwegs sind, ist beim Blick auf die Weltlagen ziemlich offensichtlich. Der Tonfall hier im Forum artet grad auch mal wieder aus, wobei das in Wellen immer wieder passiert....

Was meintest Du mit cumex und andere Wege wenn es das nicht gegeben hätte?

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Dorsovolar
Vor 3 Wochen
Der Kern meiner Aussage war, dass wenn es nicht cum ex gewesen wäre, hätte man an anderer Stelle was gefunden, um sich einen Vorteil zu generieren. Wie ich ausführte, ist dies unabhängig von Gesellschaftsformen, auch unter Menschen jeglicher sozioökonomischer Herkunft gibt es diese Mechanismen. Aber wo siehst Du die Steinzeit?
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Der Kern meiner Aussage war, dass wenn es nicht cum ex gewesen wäre, hätte man an anderer Stelle was gefunden, um sich einen Vorteil zu generieren. Wie ich ausführte, ist dies unabhängig von Gesellschaftsformen, auch unter Menschen jeglicher sozioökonomischer Herkunft gibt es diese Mechanismen. Aber wo siehst Du die Steinzeit?
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Dorsovolar schrieb:

Der Kern meiner Aussage war, dass wenn es nicht cum ex gewesen wäre, hätte man an anderer Stelle was gefunden, um sich einen Vorteil zu generieren. Wie ich ausführte, ist dies unabhängig von Gesellschaftsformen, auch unter Menschen jeglicher sozioökonomischer Herkunft gibt es diese Mechanismen. Aber wo siehst Du die Steinzeit?

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ali
Vor 3 Wochen
@Dorsovolar Stimmt, deshalb braucht es Gesetze und Regelungen, die sowas verhindern. Wobei es hier eben diese waren, die dies erst ermöglicht haben...Stichwort Einfluss kaufen. Aber ja, zivilisierter, als mit (modernster) Technik brutale Steinzeitkriege zu führen...
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[mention]Dorsovolar[/mention] Stimmt, deshalb braucht es Gesetze und Regelungen, die sowas verhindern. Wobei es hier eben diese waren, die dies erst ermöglicht haben...Stichwort Einfluss kaufen. Aber ja, zivilisierter, als mit (modernster) Technik brutale Steinzeitkriege zu führen...
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ali schrieb:

@Dorsovolar Stimmt, deshalb braucht es Gesetze und Regelungen, die sowas verhindern. Wobei es hier eben diese waren, die dies erst ermöglicht haben...Stichwort Einfluss kaufen. Aber ja, zivilisierter, als mit (modernster) Technik brutale Steinzeitkriege zu führen...

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anika666
Vor 3 Wochen
@Dorsovolar Wir brauchen vielleicht die Firmen dieser Leute, das war es dann auch schon. Das Wirtschaftswachstum hat nichts mit irgendwelchen Milliardärerben zu tun. Wir sind immer noch eine der stärksten Volkswirtschaften weltweit. Wenn hier das Wachstum nur 1% oder auch weniger beträgt, ist das auch unserem extrem hohen Standard geschuldet und aus meiner Sicht völlig ausreichend. Auch in China sind keine so hohen Wachstumsraten mehr möglich, weil der Standard viel höher geworden ist. Wir haben im Moment ein Ausgabenproblem, wie wir alle wissen. Vor allem muss massiv in Rüstung investiert werden, ob es uns schmeckt oder nicht. Das gibt ziemlich unangenehme Verwerfungen. Nur versucht sich der einflussreiche Milliardär,so gut es geht, vor Zahlungen zu drücken (alle anderen natürlich auch).
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[mention]Dorsovolar[/mention] Wir brauchen vielleicht die Firmen dieser Leute, das war es dann auch schon. Das Wirtschaftswachstum hat nichts mit irgendwelchen Milliardärerben zu tun. Wir sind immer noch eine der stärksten Volkswirtschaften weltweit. Wenn hier das Wachstum nur 1% oder auch weniger beträgt, ist das auch unserem extrem hohen Standard geschuldet und aus meiner Sicht völlig ausreichend. Auch in China sind keine so hohen Wachstumsraten mehr möglich, weil der Standard viel höher geworden ist. Wir haben im Moment ein Ausgabenproblem, wie wir alle wissen. Vor allem muss massiv in Rüstung investiert werden, ob es uns schmeckt oder nicht. Das gibt ziemlich unangenehme Verwerfungen. Nur versucht sich der einflussreiche Milliardär,so gut es geht, vor Zahlungen zu drücken (alle anderen natürlich auch).
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anika666 schrieb:

@Dorsovolar Wir brauchen vielleicht die Firmen dieser Leute, das war es dann auch schon. Das Wirtschaftswachstum hat nichts mit irgendwelchen Milliardärerben zu tun. Wir sind immer noch eine der stärksten Volkswirtschaften weltweit. Wenn hier das Wachstum nur 1% oder auch weniger beträgt, ist das auch unserem extrem hohen Standard geschuldet und aus meiner Sicht völlig ausreichend. Auch in China sind keine so hohen Wachstumsraten mehr möglich, weil der Standard viel höher geworden ist. Wir haben im Moment ein Ausgabenproblem, wie wir alle wissen. Vor allem muss massiv in Rüstung investiert werden, ob es uns schmeckt oder nicht. Das gibt ziemlich unangenehme Verwerfungen. Nur versucht sich der einflussreiche Milliardär,so gut es geht, vor Zahlungen zu drücken (alle anderen natürlich auch).

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mbone
Vor 3 Wochen
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mbone schrieb:

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mbone schrieb:

Wir haben in Deutschland ca 35000 Einkommensmillionäre und irgendwas um die 200 Milliardäre.
Diese sehr reichen Menschen zahlen im Schnitt ca 10% Steuern (wenn überhaupt) und beteiligen sich mit ihrem Privateinkommen/vermögen weder an den Kosten für Krankenkassen, Arbeitslosenversicherung, Rentenkassen, Pflegeversicherungen usw.
Dagegen sind die Gehälter dieser paar Vorstandsvorsitzender Peanuts. Da seh ich auch eher das Problem dass es zu viele gibt weil zu viele KKs....
Ich neide Menschen die an hervorgehobenen Posten sitzen nicht deren Gehälter, genauso wie ich auch kein Problem damit habe wenn ein Arzt mehr verdient als ich.
Das hält sich in meinen Augen durchaus noch in "normalen" Bereichen auf.

Typisch für unser Land ist aber dass wir uns an dem etwas besser verdienenden Nachbarn abarbeiten oder eben in solchen Diskussionen über solche Gehälter.

Das menschliche Gehirn hat ein Problem mit Zahlen ab einer gewissen Größe....
das führt dazu dass Menschen mit einem 80000€ SUV extra vom Lidl zu Aldi fahren weil da die Butter 10 Cent günstiger ist......

Unser Problem sind aber die Superreichen deren Reichtum achselzuckend als gottgegeben hingenommen wird.
"War halt schon immer so - da wird sich doch eh nichts ändern"

Diese Mentalität und deren Folgen für unsere Gesellschaft durch die immer weiter klaffende Schere von Arm und Reich , haben wir das wirklich gesellschaftliche Problem.
Die Superreichen reiben sich die Hände weil sie unbehelligt bleiben
und
das rechtsradikale Pack reibt sich die Hände weil man durch die daraus entstehenden Konflikte die Gesellschaft weiter spalten kann.

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JoKo28
Vor 4 Wochen
Die Gesamtausgaben im Gesundheitswesen liegen bei 540 Milliarden. Da kommts auf ein paar Millionen hin oder her nicht an. Die deutsche Politik hat in fast allen Bereichen ein massives Ausgabeproblem und kein Einnahmeproblem. Ich zahle den Maximalbeitrag in die GKV. Und die Leistungen daraus werden gefühlt immer mieser.
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Die Gesamtausgaben im Gesundheitswesen liegen bei 540 Milliarden. Da kommts auf ein paar Millionen hin oder her nicht an. Die deutsche Politik hat in fast allen Bereichen ein massives Ausgabeproblem und kein Einnahmeproblem. Ich zahle den Maximalbeitrag in die GKV. Und die Leistungen daraus werden gefühlt immer mieser.
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JoKo28 schrieb:

Die Gesamtausgaben im Gesundheitswesen liegen bei 540 Milliarden. Da kommts auf ein paar Millionen hin oder her nicht an. Die deutsche Politik hat in fast allen Bereichen ein massives Ausgabeproblem und kein Einnahmeproblem. Ich zahle den Maximalbeitrag in die GKV. Und die Leistungen daraus werden gefühlt immer mieser.

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ali
Vor 4 Wochen
Boah! Was geht n hier ab. Mbone spricht explizit von Superreichen, dass sind NICHT die 10% zu denen denn auch der ein oder andere Kassenchef gehören würde und wird hier übelst beschimpft.

In Deutschland wird, auch im Internationalen Vergleich Arbeit deutlich stärker besteuert als Kapital. Mal abgesehen von Gestaltungsmöglichkeiten.

Da kann man mal drüber reden. Im Verhältnis zu z.B. 1990 hat sich der Unterschied noch vergrössert.
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Boah! Was geht n hier ab. Mbone spricht explizit von Superreichen, dass sind NICHT die 10% zu denen denn auch der ein oder andere Kassenchef gehören würde und wird hier übelst beschimpft. In Deutschland wird, auch im Internationalen Vergleich Arbeit deutlich stärker besteuert als Kapital. Mal abgesehen von Gestaltungsmöglichkeiten. Da kann man mal drüber reden. Im Verhältnis zu z.B. 1990 hat sich der Unterschied noch vergrössert.
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Teilzeit-Leser
Vor 4 Wochen
nicht nur @ali sondern auch @mbone : ich teile Ihre Meinung fast zu 100%, ich denke aber die Debatte ist einzig aus dem Grund ausgelöst worden, weil Sie (mbone) im Eingangspost am Ende schrieben "das ganze rechtsradikale Pack profitiert davon". Ich wollte Ihnen nämlich während des Lesens gleich ein Like geben, wegen des letzten Satzes habe ich es gelassen. Der ist nämlich auch völlig unspezifisch und ärgert mittlerweile so ziemlich jeden, der zu anderen Schlüssen kommt als z.B. Sie in diesem Fall. Es wird einfach zu inflationär gebraucht - wer oder was ist denn "das rechtsradikale Pack" ? Jeder, der anders denkt? Jeder, der sich vor 5 Jahren nicht impfen ließ? Jeder, der Gendern ablehnt? Jeder, der lieber Raubtierkapitalismus mag? Natürlich nicht, das würden Sie so auch nicht behaupten und das meinten Sie auch nicht. Das kommt aber so rüber und deshalb sind so viele über das Stöckchen gesprungen.
Wenn Sie das umformulieren: Diese Ungerechtigkeiten stärken militant-radikale Positionen in unserer Gesellschaft, sei es Linksextremismus, Rechtsnationales oder auch Islamismus - dann hätten Sie von mir ein Like bekommen.
Alles andere was Sie schreiben, kann ich voll unterstützen.
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nicht nur [mention]ali[/mention] sondern auch [mention]mbone[/mention] : ich teile Ihre Meinung fast zu 100%, ich denke aber die Debatte ist einzig aus dem Grund ausgelöst worden, weil Sie (mbone) im Eingangspost am Ende schrieben "das ganze rechtsradikale Pack profitiert davon". Ich wollte Ihnen nämlich während des Lesens gleich ein Like geben, wegen des letzten Satzes habe ich es gelassen. Der ist nämlich auch völlig unspezifisch und ärgert mittlerweile so ziemlich jeden, der zu anderen Schlüssen kommt als z.B. Sie in diesem Fall. Es wird einfach zu inflationär gebraucht - wer oder was ist denn "das rechtsradikale Pack" ? Jeder, der anders denkt? Jeder, der sich vor 5 Jahren nicht impfen ließ? Jeder, der Gendern ablehnt? Jeder, der lieber Raubtierkapitalismus mag? Natürlich nicht, das würden Sie so auch nicht behaupten und das meinten Sie auch nicht. Das kommt aber so rüber und deshalb sind so viele über das Stöckchen gesprungen. Wenn Sie das umformulieren: Diese Ungerechtigkeiten stärken militant-radikale Positionen in unserer Gesellschaft, sei es Linksextremismus, Rechtsnationales oder auch Islamismus - dann hätten Sie von mir ein Like bekommen. Alles andere was Sie schreiben, kann ich voll unterstützen.
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Teilzeit-Leser schrieb:

nicht nur @ali sondern auch @mbone : ich teile Ihre Meinung fast zu 100%, ich denke aber die Debatte ist einzig aus dem Grund ausgelöst worden, weil Sie (mbone) im Eingangspost am Ende schrieben "das ganze rechtsradikale Pack profitiert davon". Ich wollte Ihnen nämlich während des Lesens gleich ein Like geben, wegen des letzten Satzes habe ich es gelassen. Der ist nämlich auch völlig unspezifisch und ärgert mittlerweile so ziemlich jeden, der zu anderen Schlüssen kommt als z.B. Sie in diesem Fall. Es wird einfach zu inflationär gebraucht - wer oder was ist denn "das rechtsradikale Pack" ? Jeder, der anders denkt? Jeder, der sich vor 5 Jahren nicht impfen ließ? Jeder, der Gendern ablehnt? Jeder, der lieber Raubtierkapitalismus mag? Natürlich nicht, das würden Sie so auch nicht behaupten und das meinten Sie auch nicht. Das kommt aber so rüber und deshalb sind so viele über das Stöckchen gesprungen.
Wenn Sie das umformulieren: Diese Ungerechtigkeiten stärken militant-radikale Positionen in unserer Gesellschaft, sei es Linksextremismus, Rechtsnationales oder auch Islamismus - dann hätten Sie von mir ein Like bekommen.
Alles andere was Sie schreiben, kann ich voll unterstützen.

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mbone
Vor 4 Wochen
@Teilzeit-Leser
Diese Präzisierung trifft es gut
Danke
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[mention]Teilzeit-Leser[/mention] Diese Präzisierung trifft es gut Danke
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mbone schrieb:

@Teilzeit-Leser
Diese Präzisierung trifft es gut
Danke

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Dorsovolar
Vor 4 Wochen
@mbone Um hier mal ein bisschen Pfeffer aus der Soße zu nehmen: dass wir beide unterschiedliche Meinungen vertreten, ist denke ich für jeden mehr oder weniger interessierten Leser ersichtlich, dennoch halte ich unsere Diskussion, ungeachtet der gelegentlich ausufernden Tonalität, für richtig, wichtig und gut.

Ich schätze durchaus Deine Meinung, da sie auf Fakten basiert, selbigen Anspruch habe ich an meine Diskussionslinie ebenso.
Unbesehen ist, dass Umstände von mehreren Seiten argumentativ beleuchtet werden können, wobei keine Seite falsch liegen muss. Hier zählt die persönliche Sichtweise.

Und genau das macht unsere Demokratie und unser Rechtssystem aus, deswegen, dies bitte ich zu verzeihen, neige ich dazu, gelegentlich die Contenance zu verlieren, da ja seit geraumer Zeit konservative Meinungen wie die meinige schon mantraartig mit Rechtsradikalismus o.ä. gleichgesetzt werden.
Dies zerstört jegliche Debattenkultur und sollte übrigens auch im Bereich unserer beruflichen Themen hier deutlich besser werden.
Allein die Diskussion über Akademisierung: ja/nein, ist in der Führung der Debatte z.T. inhaltlich schwach und auch beleidigend.
Solange wir hier gegeneinander agieren, gibt es nur einen lachenden Gewinner: die zuschauende GKV.
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[mention]mbone[/mention] Um hier mal ein bisschen Pfeffer aus der Soße zu nehmen: dass wir beide unterschiedliche Meinungen vertreten, ist denke ich für jeden mehr oder weniger interessierten Leser ersichtlich, dennoch halte ich unsere Diskussion, ungeachtet der gelegentlich ausufernden Tonalität, für richtig, wichtig und gut. Ich schätze durchaus Deine Meinung, da sie auf Fakten basiert, selbigen Anspruch habe ich an meine Diskussionslinie ebenso. Unbesehen ist, dass Umstände von mehreren Seiten argumentativ beleuchtet werden können, wobei keine Seite falsch liegen muss. Hier zählt die persönliche Sichtweise. Und genau das macht unsere Demokratie und unser Rechtssystem aus, deswegen, dies bitte ich zu verzeihen, neige ich dazu, gelegentlich die Contenance zu verlieren, da ja seit geraumer Zeit konservative Meinungen wie die meinige schon mantraartig mit Rechtsradikalismus o.ä. gleichgesetzt werden. Dies zerstört jegliche Debattenkultur und sollte übrigens auch im Bereich unserer beruflichen Themen hier deutlich besser werden. Allein die Diskussion über Akademisierung: ja/nein, ist in der Führung der Debatte z.T. inhaltlich schwach und auch beleidigend. Solange wir hier gegeneinander agieren, gibt es nur einen lachenden Gewinner: die zuschauende GKV.
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Dorsovolar schrieb:

@mbone Um hier mal ein bisschen Pfeffer aus der Soße zu nehmen: dass wir beide unterschiedliche Meinungen vertreten, ist denke ich für jeden mehr oder weniger interessierten Leser ersichtlich, dennoch halte ich unsere Diskussion, ungeachtet der gelegentlich ausufernden Tonalität, für richtig, wichtig und gut.

Ich schätze durchaus Deine Meinung, da sie auf Fakten basiert, selbigen Anspruch habe ich an meine Diskussionslinie ebenso.
Unbesehen ist, dass Umstände von mehreren Seiten argumentativ beleuchtet werden können, wobei keine Seite falsch liegen muss. Hier zählt die persönliche Sichtweise.

Und genau das macht unsere Demokratie und unser Rechtssystem aus, deswegen, dies bitte ich zu verzeihen, neige ich dazu, gelegentlich die Contenance zu verlieren, da ja seit geraumer Zeit konservative Meinungen wie die meinige schon mantraartig mit Rechtsradikalismus o.ä. gleichgesetzt werden.
Dies zerstört jegliche Debattenkultur und sollte übrigens auch im Bereich unserer beruflichen Themen hier deutlich besser werden.
Allein die Diskussion über Akademisierung: ja/nein, ist in der Führung der Debatte z.T. inhaltlich schwach und auch beleidigend.
Solange wir hier gegeneinander agieren, gibt es nur einen lachenden Gewinner: die zuschauende GKV.

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mbone
Vor 4 Wochen
@Dorsovolar
Vielen Dank für deine Worte und meine Hochachtung für deinen entgegenkommenden Beitrag !

Unsere Demokratie beruht auf Konsens und gegenseitigem Respekt.

In diesem Sinne freue ich mich auf jeden konstruktiven Schlagabtausch

Mit kollegialem Gruß!!
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mbone schrieb:

@Dorsovolar
Vielen Dank für deine Worte und meine Hochachtung für deinen entgegenkommenden Beitrag !

Unsere Demokratie beruht auf Konsens und gegenseitigem Respekt.

In diesem Sinne freue ich mich auf jeden konstruktiven Schlagabtausch

Mit kollegialem Gruß!!

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ali schrieb:

Boah! Was geht n hier ab. Mbone spricht explizit von Superreichen, dass sind NICHT die 10% zu denen denn auch der ein oder andere Kassenchef gehören würde und wird hier übelst beschimpft.

In Deutschland wird, auch im Internationalen Vergleich Arbeit deutlich stärker besteuert als Kapital. Mal abgesehen von Gestaltungsmöglichkeiten.

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asima
Vor 3 Wochen
Liebe Kollegen,

könntet ihr bitte einen Teil eurer Energie in die Erhaltung unseres Berufsstandes investieren?
Unterschreibt und teilt die Petition, damit wir nicht wieder auf Jahre hin Null-Erhöhungen bei der Vergütung erleben!

Wo bleibt unser Aufschrei??

Wenn ihr keine erneute Anbindung an die Grundlohnsumme wollt, unterstützt die Petition mit eurer Unterschrift:
Link: Link
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Liebe Kollegen, könntet ihr bitte einen Teil eurer Energie in die Erhaltung unseres Berufsstandes investieren? Unterschreibt und teilt die Petition, damit wir nicht wieder auf Jahre hin Null-Erhöhungen bei der Vergütung erleben! Wo bleibt unser Aufschrei?? Wenn ihr keine erneute Anbindung an die Grundlohnsumme wollt, unterstützt die Petition mit eurer Unterschrift: Link: https://c.org/J7VBdmbnRx
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asima schrieb:

Liebe Kollegen,

könntet ihr bitte einen Teil eurer Energie in die Erhaltung unseres Berufsstandes investieren?
Unterschreibt und teilt die Petition, damit wir nicht wieder auf Jahre hin Null-Erhöhungen bei der Vergütung erleben!

Wo bleibt unser Aufschrei??

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