Zur Verstärkung unserer School of
Health, Education and Social
Sciences im Studien -
gang Physiotherapie
(ausbildungsintegrierend) am
Standort Heidelberg suchen wir zum
15.08.2026 einen Akademischen
Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt
wissenschaftliche
Dienstleistungen w/m/d in Teilzeit
(75 %). Die Stelle ist im Rahmen
einer Elternzeitver -
tretung befristet. Der gena...
Health, Education and Social
Sciences im Studien -
gang Physiotherapie
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Standort Heidelberg suchen wir zum
15.08.2026 einen Akademischen
Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt
wissenschaftliche
Dienstleistungen w/m/d in Teilzeit
(75 %). Die Stelle ist im Rahmen
einer Elternzeitver -
tretung befristet. Der gena...
Im Durchschnitt legt der Erdenbewohner 4.900 Schritte pro Tag zurück. Grundsätzlich laufen Männer mehr als Frauen. Vor allem in Regionen, in denen Frauen weniger am öffentlichen Leben teilnehmen, wie zum Beispiel Saudi-Arabien, sind die Geschlechterunterschiede besonders groß.
Allgemein gibt es große regionale Unterschiede. Die Menschen aus Hong Kong sind Spitzenreiter im Zufußgehen. Russland, Spanien, Japan, Ukraine und China folgen im Ranking. Schlusslicht bildet Saudi-Arabien (3.800 Schritte) und Indonesien (3.500). Der deutsche Bürger setzt 5.200 Mal am Tag einen Fuß vor den anderen. Damit liegt er gut im Durchschnitt.
Unterscheiden sich die Schrittzahlen in ein und demselben Land besonders stark von Mensch zu Mensch, ist auch das Risiko von Übergewicht besonders hoch. Beispielhaft steht hierfür die USA. Hier geht die Schere von exzessiven Sportlern und "Unbewegten" besonders weit auseinander. Im Gengensatz dazu gibt es in Schweden unterdurchschnittlich wenig Übergewichtige. Die Diskrepanz von denen, die sich viel bewegen und denen, die sich wenig bewegen ist hier deutlich geringer.
Die Gestaltung der Städte ist ebenfalls ein bedeutender Faktor. Im anschaulichen San Francisco hat man deutlich mehr Schritte gezählt als in vielen anderen Großstädten. In dieser Stadt gibt es auch weniger Übergewichtige als in anderen Metropolen.
Drei Monate lang habe die Forscher über die Smartphonedaten die Korrelation zwischen Schrittzahlen und Übergewicht gemessen. Der Umfang der Studie war enorm groß. Kritikpunkt aber bleibt: Teile der Welt, in denen weder das Smartphone noch ein Auto eine große Rolle spielt, wurden dadurch automatisch ausgeklammert. Somit basieren die Zahlen eher auf wohlhabenderen Menschen.
Ul.Ma / physio.de
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