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Rückwärts immer. Vorwärts nimmer.
Säuglinge brauchen Blickkontakt, auch im Buggy.
16.10.2013 • 0 Kommentare

Gut gemeint, aber nicht gut gemacht. Mit hochgerüsteten, modernen Buggys schieben immer mehr Eltern immer jüngere Babys "in die Welt hinaus". Sie wollen ihren Kindern etwas bieten, Erlebnis und Anregung, damit sie etwas lernen. Das aber ist bei den Kleinsten ein Missverständnis. Darauf will die Aktion "Ich seh` Dich - und das macht mir Mut!" der Stiftungsinitiative "für Kinder" hinweisen. Babys brauchen vor allem in den ersten beiden Lebensjahren die "Rückversicherung" bei einer Vertrauensperson, wenn sie sich aufmachen, die Welt zu erkunden. Erst dieses sichere Vertrauen, das Urvertrauen, befähigt sie, sich neugierig auf all die spannenden Eindrücke aus ihrer Umgebung einzulassen - alles ist ja noch neu und voller Überraschungen.

Dem Baby, das mit dem Gesicht nach vorn durch die Landschaft oder durch das Gewühl der Stadt geschoben wird, fehlt diese Rückversicherung, es zieht sich in sich zurück, blockt die gelegentlich beängstigenden neuen Eindrücke ab und lernt, der Welt da draußen zu misstrauen.

Die Lösung des Problems scheint einfach: Buggys mit variabel einstellbarem Sitz, nach vorn oder nach hinten mit Blickkontakt zur schiebenden Vertrauensperson, je nach individuellem Stand der kindlichen Entwicklung und der Bedürfnisse. Dennoch sind erste Versuche von Kinderwagen- und Buggy-Herstellern rar gesät. Der Markt, und das sind hier vor allem Mütter und Väter, verlangt zwar den technisch perfekten Buggy, aber möglichst mit dem Blick nach vorn.

In einem "Offenen Brief" an die deutschen Hersteller der Kinderwagen und Buggys fordert die Stiftungsinitiative "für Kinder" ein Umdenken und bietet Mitwirkung an bei der Aufklärung der Eltern.


Pressemitteilung Stiftungsinitiative "für Kinder"



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