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Ganz im Norden der Republik regt sich kräftiger Widerstand gegen die Pläne der Verbandsfunktionäre. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) und die Gewerkschaft ver.di haben alle Angehörige der Pflegeberufe in Schleswig-Holstein zu einer Protestveranstaltung am 21. Januar aufgerufen. Start ist um 10 Uhr vor dem Landeshaus in Kiel. Dort berät zur gleichen Stunde das schleswig-holsteinische Parlament in erster Lesung das Gesetz zur Einrichtung einer Pflegekammer.
Eine Umfrage hat gezeigt, dass die norddeutschen Pflegenden keine Zwangskammer mit Pflichtbeiträgen wollen. Die wirklichen Probleme der Pflegeberufe, Personalmangel, mäßige Leistungsvergütungen und Gehälter wären mit den Kammern nicht gelöst, da sie an Verhandlungen nicht beteiligt wären. Ganz im Gegenteil, die neue Institution würde eher schaden als nutzen. "Hohe Kammerbeiträge, eine Zwangsmitgliedschaft, teure Zwangsfortbildungen und noch mehr Berufspflichten ohne Gegenleistung schrecken den Fachkräftenachwuchs ab und frustrieren die vorhandenen Fachkräfte. Die Branche leidet ohnehin an zu viel Bürokratie, und nun sollen die Pflegenden für ein neues Bürokratiemonster auch noch selbst zahlen", erklärt der Leiter der Landesgeschäftsstelle des bpa, Franz Bettinger. 2,5 Millionen Euro müssten die Zwangsmitglieder jedes Jahr von ihren Gehaltszahlungen abzweigen und den Kammerfunktionären überweisen.
Peter Appuhn
physio.de
PflegeKammer
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