Zur Verstärkung unseres bunt
gemischten Teams suchen wir ab
sofort eine Physiotherapeutin /
einen Physiotherapeuten (m/w/d),
die/der vor allem menschlich gut zu
uns passt. Wir pflegen ein sehr
kollegiales Miteinander innerhalb
unseres gesamten Teams. Die
Räumlichkeiten bieten ideale
Bedingungen für jede Art der
physiotherapeutischen Behandlung
(ruhige Bahandlungsräume,
großzügige Freifläche für
Krankengymnastik, etc.). Gerne sind
auch Berufsanfänger:Innen
willkommen.
Unsere Physiothera...
gemischten Teams suchen wir ab
sofort eine Physiotherapeutin /
einen Physiotherapeuten (m/w/d),
die/der vor allem menschlich gut zu
uns passt. Wir pflegen ein sehr
kollegiales Miteinander innerhalb
unseres gesamten Teams. Die
Räumlichkeiten bieten ideale
Bedingungen für jede Art der
physiotherapeutischen Behandlung
(ruhige Bahandlungsräume,
großzügige Freifläche für
Krankengymnastik, etc.). Gerne sind
auch Berufsanfänger:Innen
willkommen.
Unsere Physiothera...
Die Wissenschaftler rund um Alan Rozanski vom Mount Sinai Hospital in New York (USA) werteten in ihrer Forschungsarbeit die Daten von rund 230.000 Probanden aus 15 Kohortenstudien aus. In allen Studien wurde das individuelle „Mindset“ der Probanden mithilfe verschiedener Tests und Fragebögen sowie das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Todesfällen erhoben. Rozanski und Kollegen berechneten studienübergreifend die statistischen Zusammenhänge zwischen:
- 1. Optimismus und kardiovaskulären Ereignissen (z.B. koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt oder Schlaganfall) und
Es zeigte sich, dass Personen mit starken positiven Denkmustern ein statistisch signifikant gesenktes Risiko für das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufwiesen. Der Zusammenhang zwischen Optimismus und der Sterblichkeitsrate war ebenfalls nachweisbar, aber sehr gering.2. Optimismus und der Sterblichkeit.
Die Autoren vermuten, dass neben den direkten körperlichen Auswirkungen vor allem das Verhalten der positiv denkenden Personen ursächlich für den gesundheitsschützenden Effekt ist. So gäbe es beispielsweise auch Hinweise darauf, dass Optimisten körperlich aktiver seien, sich gesünder ernährten und weniger rauchten. Rozanski und Kollegen empfehlen auf Basis der Ergebnisse den festgestellten Zusammenhang weiter zu erforschen. Langfristig müssten gezielte Maßnahmen entwickelt werden, die Menschen dabei helfen positive Denkmuster und gesundheitsförderliches Verhalten zu erlernen.
Catrin Heinbokel / physio.de
StudieHerzSterblichkeit
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