Das GPR Gesundheits- und
Pflegezentrum Rüsselsheim besteht
aus den Teilbereichen GPR Klinikum
(577 Betten), der GPR
Seniorenresidenz „Haus am
Ostpark“ (185 Plätze) sowie dem
GPR Ambulanten Pflegeteam. Das GPR
Klinikum versorgt jährlich rund
27.000 stationäre und 75.000
ambulante Patienten. Damit leisten
wir einen bedeutenden Anteil zur
Sicherung der Lebensqualität in
der Region
Rüsselsheim/Main-Spitze. Wir
gelten als besonders frauen- und
familienfreundlicher Betrieb und
nehmen als Aka...
Pflegezentrum Rüsselsheim besteht
aus den Teilbereichen GPR Klinikum
(577 Betten), der GPR
Seniorenresidenz „Haus am
Ostpark“ (185 Plätze) sowie dem
GPR Ambulanten Pflegeteam. Das GPR
Klinikum versorgt jährlich rund
27.000 stationäre und 75.000
ambulante Patienten. Damit leisten
wir einen bedeutenden Anteil zur
Sicherung der Lebensqualität in
der Region
Rüsselsheim/Main-Spitze. Wir
gelten als besonders frauen- und
familienfreundlicher Betrieb und
nehmen als Aka...
Das Resultat: Der Anteil der Patienten ohne kognitive Einbußen nach einem erlittenen Schlaganfall war bei den "Mehrsprachlern" ca. doppelt so hoch (40,5 Prozent) wie bei den Patienten, die nur eine Sprache beherrschten (19,6 Prozent).
Die Gruppe führt dies darauf zurück, dass multilinguale Menschen im Alltag ständig zwischen Sprachen wechseln müssen. Dies stelle besondere Ansprüche an das Gehirn und somit ein Training zur Erhöhung der kognitiven Reserven dar. Gestützt wird diese Annahme von früheren Studien über Alzheimer- und Parkinsonpatienten. Hier wurde bei mehrsprachigen Patienten ein langsameres Fortschreiten der Demenz beobachtet.
Ob Menschen, die in ihrer Heimat nahezu flüssig zwischen der Hochsprache und einem regionalen Dialekt wechseln können, ebenfalls schon zu dem Kreis der Multilingualen zu zählen sind, geht aus der Studie allerdings nicht hervor.
Friedrich Merz / physio.de
SpracheApoplexGehirnStudieSprechen
Mein Profilbild bearbeiten