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Detaillierte Auswertungen zu den einzelnen Berufsgruppen gibt es für 2005 noch nicht. Betrachtet man allerdings die Vorjahreszahlen, ist bei den Heilmittelberufen eine rückläufige Tendenz zu verzeichnen. 2004 gab es in 1.679 Kliniken 16.061 Physiotherapeuten, ein Jahr vorher waren es noch 16.446 in 1.741 Häusern. Mehr als 80 Prozent waren Frauen. 3.762 Masseure arbeiteten in 1.249 Kliniken (2003: 4.000 in 1.286 Häusern). 1.182 Logopäden fanden in 435 Kliniken eine Arbeitsstelle (2003: 1.118 in 441 Häusern).
Die Zahl der Krankenhäuser ist im letzten Jahr um 1,3 Prozent auf 2.137 zurückgegangen. Um 1,5 Prozent sank die Bettenzahl auf 523.000. Zugenommen haben dagegen die Behandlungsfälle. Gegenüber 2004 hielten sich 0,3 Prozent mehr Patienten in den Bettenhäusern auf, 16.845.000 waren es. Die durchschnittliche Verweildauer betrug 8,6 Tage und lag 1,1 Prozent unter der des Vorjahres. Die Bettenauslastung verbesserte sich um 0,1 Prozent auf 75,6 Prozent.
Auch Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen befinden sich auf einem gemächlichen Rückzug. Ihre Zahl sank um1,9 Prozent auf 1.270. Gleichzeitig reduzierte sich die Anzahl der Betten um 2.000 (minus 1,1 Prozent) auf 174.000. Die Patientenzahl ging um 74.000 (minus 3,9 Prozent) zurück. Die Besucher der Einrichtungen blieben mit durchschnittlich 25,8 Tagen und einem Plus von 2,7 Prozent länger in den Häusern auf als im Vorjahr.
93.000 vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter arbeiteten 2005 in den Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen. Knapp 8.100 von ihnen sind Ärzte, ein Prozent mehr als 2004. Im nichtärztlichen Bereich dagegen sank die Beschäftigtenzahl um 0,1 Prozent auf 84.900.
Peter Appuhn
physio.de
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