Ich suche Verstärkung für die
Behandlung von Senioren in einem
Seniorenheim in der Kölner
Innenstadt. Die Einrichtung wird
seit über 20 Jahren von
langjährigen Mitarbeiter betreut.
Behandelt werden neurologische,
orthopädisch/chirurgische
Krankheitsbilder, sowie
Erkrankungen aus dem Bereich der
Inneren Medizin und der Geriatrie.
Arbeitsangebot:
-unbefristete Stelle
-relative freie Zeiteinteilung
-Arbeitszeit 6 Std./Wo.
-6 Wochen Urlaub (ggf. angepasst an
die Urlaubszeit des Hauptar...
Behandlung von Senioren in einem
Seniorenheim in der Kölner
Innenstadt. Die Einrichtung wird
seit über 20 Jahren von
langjährigen Mitarbeiter betreut.
Behandelt werden neurologische,
orthopädisch/chirurgische
Krankheitsbilder, sowie
Erkrankungen aus dem Bereich der
Inneren Medizin und der Geriatrie.
Arbeitsangebot:
-unbefristete Stelle
-relative freie Zeiteinteilung
-Arbeitszeit 6 Std./Wo.
-6 Wochen Urlaub (ggf. angepasst an
die Urlaubszeit des Hauptar...
So gaben die Krankenkassen im Jahr 2008 rund 50.927 Euro für komplementärmedizinische Maßnahmen aus. Vier Jahre später lagen die Ausgaben schon bei 98.105 Euro – sie haben sich nahezu verdoppelt.
Wo einerseits die komplementäre Medizin immer häufiger in Anspruch genommen wird, und sich die Krankenkassen an den Kosten der Therapien beteiligen, scheint doch die Verbreitung und die Kenntnis auf Politikerebene noch etwas dürftig zu sein.
Der Bundesregierung liegen kaum Informationen vor, wie viele Hausärzte beispielsweise die Komplementärmedizin in ihrer Praxis anbieten oder sich auf diesem Gebiet weitergebildet haben. Ebenso ist ihnen nicht bekannt, wie viele Menschen oder interessierte Patienten sich den Naturheilverfahren öffnen oder sie gar in Anspruch nehmen.
Aufgrund der dürftigen Informationslage und fehlender Zahlen kann die Bundesregierung in ihrer Antwort an die SPD keine genauen, zukunftsweisenden Informationen zur Komplementärmedizin geben.
AvB / physio.de
Studie
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