Wir suchen ab sofort zur
Erweiterung unseres Teams ein/eine
Physiotherapeut/in. Unsere sonnige
150 qm große Praxis befindet sich
in der charmanten Waldgemeinde
Ratingen-Hösel.
Wir arbeiten ganz entspannt in 30
Min. Takt und decken alle
physiotherapeutischen Bereiche ab.
Dich erwartet ein freundliches
Team, großzügige Bezahlung, 30
Tage Urlaub sowie
Fortbildungsurlaub und
Weihnachtsgeld. Wir würden uns
freuen Dich in einem persönlichen
Gespräch kennenzulernen. Bei
Rückfragen erreichst D...
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Bereits jetzt ist es möglich Armprothesen mittels verbleibender Nervensignale zu steuern. Diese werden mit elektronischen Sensoren gemessen und in Bewegungen umgesetzt. Im Zuge einer Operation werden Nerven in unbenutzte Muskeln umgeleitet um klare Signale für die Prothese zu erhalten. Nun arbeiten die Forscher daran der Prothese außerdem beizubringen, Umwelteinflüsse zu spüren. "Wenn man die Person auf der mit neuen Nerven versorgten Haut berührt, können sie die fehlende Hand spüren und zum Beispiel heiß und kalt unterscheiden", so Todd Kuiken vom Rehabilitation Institute of Chicago. "Das ist für uns eine sehr interessante Möglichkeit um sensorisches Feedback zu erhalten." Außerdem sollen Prothesen in Zukunft auch Krafteinflüsse spüren können.
Doch gerade im Bereich der Gedankenkontrolle gehen die Forscher noch einen Schritt weiter. So präsentierte die EPFL neben dem gehirngesteuerten Rollstuhl einen Roboter, der sich mittels Gedanken steuern lässt. "Er könnte behinderten Menschen helfen, indem er die verlorene Mobilität zurückbringt", so Entwickler Jose del R. Millan. "Die Person kann sich virtuell an einen anderen Ort bewegen, weil sie sieht, was der Roboter sieht." Den betroffenen Menschen soll so eine bessere Lebensqualität ermöglicht werden.
Quelle: pte
HilfsmittelProtheseRollstuhlHaut
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