Für unsere Privatpraxis mit
überwiegend orthopädischer
Ausrichtung suchen wir eine
Physiotherapeutin (m/w/d), die mit
Fachkompetenz und Freude an der
Arbeit unser Team bereichert.
Was wir anbieten:
- Termine von 45 Minuten Länge
- überdurchschnittliche
Vergütung mit großzügiger
Förderung von Fortbildungen
- geschlossene Behandlungsräume
in einem schönen Altbau
- einen unbefristeten
Arbeitsvertrag mit langfristiger
Perspektive
- organisatorische Unterstützung
durch eine R...
überwiegend orthopädischer
Ausrichtung suchen wir eine
Physiotherapeutin (m/w/d), die mit
Fachkompetenz und Freude an der
Arbeit unser Team bereichert.
Was wir anbieten:
- Termine von 45 Minuten Länge
- überdurchschnittliche
Vergütung mit großzügiger
Förderung von Fortbildungen
- geschlossene Behandlungsräume
in einem schönen Altbau
- einen unbefristeten
Arbeitsvertrag mit langfristiger
Perspektive
- organisatorische Unterstützung
durch eine R...
Die Unabhängige Patientenberatung (UPD) hatte vor einigen Monaten angemahnt, dass es offenbar noch keine flächendeckende Kenntnis über das Entlassmanagement gäbe. Immer wieder würden Patienten erst am Entlassungstag über die Möglichkeiten informiert, sodass in vielen Fällen aufgrund der Kürze der Zeit keinerlei Termine in den Physiotherapiepraxen zu bekommen seien.
Um genau solche Probleme zu vermeiden, hatten die Krankenkassen die Kliniken bereits vor der Einführung intensiv geschult. Es wurden regionale Kontaktstellen eingerichtet, die bei Nachfragen jederzeit Unterstützung geben können. Der AOK-Bundesverband meldet, dass bei bundesweit 6,4 Millionen Krankenhausfällen AOK-Versicherter in lediglich 27.000 Fällen konkreter Unterstützungsbedarf angemeldet wurde.
Auch fünf Jahre nach Einführung erfüllen nach Expertenschätzung überhaupt nur die Hälfte der Kliniken Deutschlands die Vorgaben des Rahmenvertrages für das Entlassmanagement. Viele Verordnungen würden häufig fehlerhaft ausgestellt und die genutzten Krankenhausinformationssysteme hätten oftmals gar nicht die entsprechenden Module. Einige Kliniken „entziehen sich so ihrer klaren Verantwortung“ in der Anschlussversorgung und verwiesen die Patienten einfach zurück an den einweisenden Arzt, beklagt die UPD.
OG / physio.de
EntlassmanagementRezeptKrankenhausAOKUPD
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heidi gastner schrieb:
Das EM ist sowieso völlig an der Realität vorbei. Die Fristen von Beginn und Fertigstellung können ja gefordert werden. Aber: Stichwort Therapeutenmangel. Woher bitte sollen Termine in diesem geforderten Zeitraum genommen werden? Völlig lachhaft! Daran erkennt man, diejenigen,die diese Fristen fordern ( und die Rezepte bei Überschreiten absetzen) haben NULL Ahnung von den Zuständen in der Branche. Rezept fertig innert 14 Tagen? Dass ich nicht lache! Mir sagte übrigens ein Mitarbeiter meiner Abrechnungsstelle: diese Rezepte werden nur ausgestellt, damit man sie absetzen kann. Da hat er recht. Am besten nicht annehmen. Es geht halt dann wieder am Patienten raus.
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