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Nordhein-Westfalen

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Therapieberufe
Ausbildungszahlen in Nordrhein-Westfalen leicht rückläufig
Zuständiger Minister äußerst sich dennoch zufrieden.
21.05.2026 • 18 Kommentare
Lizenz: CC-BY •
Auszubildende braucht das Land! Die Altersentwicklung der Bevölkerung führt zu immer mehr Pflegebedürftigkeit, also auch zu mehr Bedarf an Therapie – zumal in den nächsten Jahren auch immer mehr PhysiotherapeutInnen in Rente gehen (Stichwort: Doppeltes Demographieproblem). Die Landesberichterstattung über die Ausbildung in Pflege- und Gesundheitsberufen des einwohnerstärksten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beweist eindrucksvoll, dass die Schulgeldfreiheit lange überfällig war und wo noch Luft nach oben ist.

Steigende Zahlen und hohe Abbruchraten
Seit 2018 steigt die Anzahl an Auszubildenden in NRW stetig an: So erhielten im Jahr 2024 1.850 PhysiotherapeutInnen ihr Examenszeugnis, während es vor acht Jahren noch lediglich 1.035 waren. Ein Wermutstropfen: Im Jahr 2023 schlossen sogar 1.940 SchülerInnen ihre Ausbildung ab, was das Land allerdings eher als normale Schwankung anstatt als echten Rückgang interpretiert.

Die Daten korrelieren klar mit der Abschaffung des Schulgeldes in NRW: Ab 2018 wurden 70 Prozent der Ausbildungskosten vom Land übernommen, seit 2021 übernimmt das Land die vollen Kosten.

Unabhängig davon ist bei den Studierendenzahlen ebenfalls ein leichter Anstieg zu sehen. Sie stiegen von 319 im Jahr 2022/2023 auf 358 im Jahr 2024/2025.

Im Bericht fällt auf, dass die Physiotherapie-Ausbildung ungewöhnlich häufig abgebrochen wird. Nur rund 65 Prozent schlossen 2024/2025 ihre Ausbildung ab. Zum Vergleich: Bei den Hebammen waren es 80 Prozent, bei der Logopädie 78 Prozent und bei der Ergotherapie 68 Prozent. Lediglich bei den Altenpflegehelfern sieht es mit 61 Prozent Erfolgsquote noch schlechter aus. Bei Prognosen für die Zukunft muss also immer davon ausgegangen werden, dass ein Drittel der Auszubildenden nicht auf den Arbeitsmarkt gelangt.

Notiz am Rande: Die Anzahl der Schulen wird im diesjährigen Bericht nicht erwähnt, was wir schade finden. Letztes Jahr freute sich unsere Redaktion darüber, dass diese offensichtlich auf dem Schulverzeichnis von physio.de basierte.

Logopädie und Ergotherapie wachsen ebenfalls
Bei den übrigen Therapieberufen zeigt sich ein differenziertes Bild: Die Ergotherapie verzeichnete nach Einführung der Schulgeldfreiheit ebenfalls deutliche Zuwächse und lag 2024/2025 mit 815 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen leicht über dem Vorjahr. Die Logopädie bewegt sich dagegen auf deutlich niedrigerem, aber stabilem Niveau: 2024/2025 wurden 290 neue Ausbildungsverträge gezählt.

Politik zeigt sich zufrieden
„Die steigenden Ausbildungszahlen sind auch das Ergebnis gezielter Investitionen des Landes“ betont NRWs Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit Karl-Josef Laumann. Als wichtigen Schritt nennt auch er die Einführung der Schulgeldfreiheit, die mittlerweile fast flächendeckend in Deutschland eingeführt wurde (siehe unsere Übersicht hier). Therapieberufe sind beliebt und können unter den richtigen Bedingungen zahlreiche BewerberInnen anziehen. Jetzt fehlen nur noch Maßnahmen, um diese auch nach ihrem Abschluss in den Berufen zu halten.

Die Landesberichterstattung Gesundheitsberufe Nordrhein-Westfalen 2025 finden Sie hier.

Daniel Bombien / physio.de

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Jens Uhlhorn
Vor einer Woche
Was soll man da sagen? Steigende Ausbildungszahlen sind ein Erfolg, keine Frage.
Die entscheidende Frage wäre allerdings, wie viele Menschen wir ausbilden müssten, um die Versorgung aufrecht zu erhalten.
Von den Ausbildungszahlen 2010/2011 sind wir weit entfernt, von der Verbleibequote im Beruf noch weiter und am weitesten sind wir vom tatsächlichen Bedarf entfernt unter den gegebenen Bedingungen.

Wir werden in 1-2 Jahren die gleichen Diskussionen bei uns führen wie in der Pflege vor 5 Jahren.
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• PCUIDH
Was soll man da sagen? Steigende Ausbildungszahlen sind ein Erfolg, keine Frage. Die entscheidende Frage wäre allerdings, wie viele Menschen wir ausbilden müssten, um die Versorgung aufrecht zu erhalten. Von den Ausbildungszahlen 2010/2011 sind wir weit entfernt, von der Verbleibequote im Beruf noch weiter und am weitesten sind wir vom tatsächlichen Bedarf entfernt unter den gegebenen Bedingungen. Wir werden in 1-2 Jahren die gleichen Diskussionen bei uns führen wie in der Pflege vor 5 Jahren.
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Jens Uhlhorn schrieb:

Was soll man da sagen? Steigende Ausbildungszahlen sind ein Erfolg, keine Frage.
Die entscheidende Frage wäre allerdings, wie viele Menschen wir ausbilden müssten, um die Versorgung aufrecht zu erhalten.
Von den Ausbildungszahlen 2010/2011 sind wir weit entfernt, von der Verbleibequote im Beruf noch weiter und am weitesten sind wir vom tatsächlichen Bedarf entfernt unter den gegebenen Bedingungen.

Wir werden in 1-2 Jahren die gleichen Diskussionen bei uns führen wie in der Pflege vor 5 Jahren.

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Horatio72
Vor einer Woche
Ich habe da mal ne generelle Frage weil ich da auch wirklich nicht auf dem Laufenden bin. An unsrer FH waren damals bei unserem Kurs 3 Personen und in den anderen (über bz. unter meinem dann ) insgesamt nochmal 5, die es als Umschulung bezahlt bekommen haben. von diesen 8 haben 7 frühzeitig abgebrochen wo hingegen die "Selbstzahler" nur 3oder 4 früher schluss gemacht haben. Gibts dazu auch Zahlen die die Abbrüche in Verhältnis setzen? Oder war das damals bei uns einfach nur statistische Rausreisser? Ich kann mir nämlich vorstellen das durch die Entscheidungen jetzt eine ganze Welle von Abbrüchen dazukommt von Leuten die grad keine rosige Zukunft mehr sehen in dem Beruf.
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Ich habe da mal ne generelle Frage weil ich da auch wirklich nicht auf dem Laufenden bin. An unsrer FH waren damals bei unserem Kurs 3 Personen und in den anderen (über bz. unter meinem dann ) insgesamt nochmal 5, die es als Umschulung bezahlt bekommen haben. von diesen 8 haben 7 frühzeitig abgebrochen wo hingegen die "Selbstzahler" nur 3oder 4 früher schluss gemacht haben. Gibts dazu auch Zahlen die die Abbrüche in Verhältnis setzen? Oder war das damals bei uns einfach nur statistische Rausreisser? Ich kann mir nämlich vorstellen das durch die Entscheidungen jetzt eine ganze Welle von Abbrüchen dazukommt von Leuten die grad keine rosige Zukunft mehr sehen in dem Beruf.
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Horatio72 schrieb:

Ich habe da mal ne generelle Frage weil ich da auch wirklich nicht auf dem Laufenden bin. An unsrer FH waren damals bei unserem Kurs 3 Personen und in den anderen (über bz. unter meinem dann ) insgesamt nochmal 5, die es als Umschulung bezahlt bekommen haben. von diesen 8 haben 7 frühzeitig abgebrochen wo hingegen die "Selbstzahler" nur 3oder 4 früher schluss gemacht haben. Gibts dazu auch Zahlen die die Abbrüche in Verhältnis setzen? Oder war das damals bei uns einfach nur statistische Rausreisser? Ich kann mir nämlich vorstellen das durch die Entscheidungen jetzt eine ganze Welle von Abbrüchen dazukommt von Leuten die grad keine rosige Zukunft mehr sehen in dem Beruf.

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Inche
Vor einer Woche
Habe gerade eine neue Aushilfe an der Rezeption die,die Physioausbildung abgebrochen hat,der Grund zu nah am Mensch.Ein anfrage ebenfalls für die Rezeption da möchte jemand seine Physio Ausbildung Pausieren.Einige nutzen die Ausbildung als warte Semester für andere Medizinische Studiengänge.Bei uns gibt es jezt neu den Studiengang Physican Asistant. Der macht im Kh oder MVz bis auf die Op alle Arzt aufgaben u ist für Medizinisches Fachpersonal gedacht.
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Habe gerade eine neue Aushilfe an der Rezeption die,die Physioausbildung abgebrochen hat,der Grund zu nah am Mensch.Ein anfrage ebenfalls für die Rezeption da möchte jemand seine Physio Ausbildung Pausieren.Einige nutzen die Ausbildung als warte Semester für andere Medizinische Studiengänge.Bei uns gibt es jezt neu den Studiengang Physican Asistant. Der macht im Kh oder MVz bis auf die Op alle Arzt aufgaben u ist für Medizinisches Fachpersonal gedacht.
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anika666
Vor 5 Tagen
Aus Erzählungen weiß ich, dass viele abbrechen, weil sie einfach zu schlecht sind. Von einer Schule hier in der Nähe haben 4 das erste halbe Jahr ( Probezeit) nicht überstanden. Die lernen einfach nichts und denken, sie kommen damit durch. Funktioniert halt nicht. Viele mit „nur“ Realschule sind völlig überfordert. War bei uns in den 90igern schon so.
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Aus Erzählungen weiß ich, dass viele abbrechen, weil sie einfach zu schlecht sind. Von einer Schule hier in der Nähe haben 4 das erste halbe Jahr ( Probezeit) nicht überstanden. Die lernen einfach nichts und denken, sie kommen damit durch. Funktioniert halt nicht. Viele mit „nur“ Realschule sind völlig überfordert. War bei uns in den 90igern schon so.
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anika666 schrieb:

Aus Erzählungen weiß ich, dass viele abbrechen, weil sie einfach zu schlecht sind. Von einer Schule hier in der Nähe haben 4 das erste halbe Jahr ( Probezeit) nicht überstanden. Die lernen einfach nichts und denken, sie kommen damit durch. Funktioniert halt nicht. Viele mit „nur“ Realschule sind völlig überfordert. War bei uns in den 90igern schon so.

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Horatio72
Vor 5 Tagen
@anika666 naja, ich musste lernen weil ich es mir halt bezahlen musste. Wenn du 3-4 mal die Woche abends nach der Schule jobben gehen musst dann hast du schon eine andere Motivation.
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[mention]anika666[/mention] naja, ich musste lernen weil ich es mir halt bezahlen musste. Wenn du 3-4 mal die Woche abends nach der Schule jobben gehen musst dann hast du schon eine andere Motivation.
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Horatio72 schrieb:

@anika666 naja, ich musste lernen weil ich es mir halt bezahlen musste. Wenn du 3-4 mal die Woche abends nach der Schule jobben gehen musst dann hast du schon eine andere Motivation.

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MikeL
Vor 5 Tagen
Ich denke, dass der Großteil noch immer abbricht, weil sie plötzlich doch den lange ersehnten Studienplatz bekommen haben. Das war schon damals bei mir in den 80ern so, dass viele die Ausbildung nur als Überbrückung gesehen haben und die Hoffnung hatten, durch den Ausbildungsinhalt dann im Medizinstudium einen Vorteil gegenüber den anderen Studenten zu haben.

Bei Vielen aus der Generation Z dürfte auch die reduzierte Aufnahmefähigkeit und die für einige von ihnen psychisch nicht zu verkraftende Handy-Abstinenzzeit eine Rolle bei der hohen Abbrecherquote spielen. Diese jungen Leute scheitern aber genauso in anderen Berufen. Zum Glück gibt es die (Abitur vorausgesetzt, aber das hat heute ohnehin fast jeder) noch immer die Möglichkeit eines Studiums der Sozialwissenschaften, mit einem ganz passablen Stellenangebot im öffentlichen Dienst. Als Unfähiger andere Minderbefähigte auf Staatskosten zu beraten oder - noch schlimmer - zu unterrichten, war ebenfalls in den 80ern bereits ein beliebter Karriereweg.
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Ich denke, dass der Großteil noch immer abbricht, weil sie plötzlich doch den lange ersehnten Studienplatz bekommen haben. Das war schon damals bei mir in den 80ern so, dass viele die Ausbildung nur als Überbrückung gesehen haben und die Hoffnung hatten, durch den Ausbildungsinhalt dann im Medizinstudium einen Vorteil gegenüber den anderen Studenten zu haben. Bei Vielen aus der Generation Z dürfte auch die reduzierte Aufnahmefähigkeit und die für einige von ihnen psychisch nicht zu verkraftende Handy-Abstinenzzeit eine Rolle bei der hohen Abbrecherquote spielen. Diese jungen Leute scheitern aber genauso in anderen Berufen. Zum Glück gibt es die (Abitur vorausgesetzt, aber das hat heute ohnehin fast jeder) noch immer die Möglichkeit eines Studiums der Sozialwissenschaften, mit einem ganz passablen Stellenangebot im öffentlichen Dienst. Als Unfähiger andere Minderbefähigte auf Staatskosten zu beraten oder - noch schlimmer - zu unterrichten, war ebenfalls in den 80ern bereits ein beliebter Karriereweg.
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MikeL schrieb:

Ich denke, dass der Großteil noch immer abbricht, weil sie plötzlich doch den lange ersehnten Studienplatz bekommen haben. Das war schon damals bei mir in den 80ern so, dass viele die Ausbildung nur als Überbrückung gesehen haben und die Hoffnung hatten, durch den Ausbildungsinhalt dann im Medizinstudium einen Vorteil gegenüber den anderen Studenten zu haben.

Bei Vielen aus der Generation Z dürfte auch die reduzierte Aufnahmefähigkeit und die für einige von ihnen psychisch nicht zu verkraftende Handy-Abstinenzzeit eine Rolle bei der hohen Abbrecherquote spielen. Diese jungen Leute scheitern aber genauso in anderen Berufen. Zum Glück gibt es die (Abitur vorausgesetzt, aber das hat heute ohnehin fast jeder) noch immer die Möglichkeit eines Studiums der Sozialwissenschaften, mit einem ganz passablen Stellenangebot im öffentlichen Dienst. Als Unfähiger andere Minderbefähigte auf Staatskosten zu beraten oder - noch schlimmer - zu unterrichten, war ebenfalls in den 80ern bereits ein beliebter Karriereweg.

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Inche schrieb:

Habe gerade eine neue Aushilfe an der Rezeption die,die Physioausbildung abgebrochen hat,der Grund zu nah am Mensch.Ein anfrage ebenfalls für die Rezeption da möchte jemand seine Physio Ausbildung Pausieren.Einige nutzen die Ausbildung als warte Semester für andere Medizinische Studiengänge.Bei uns gibt es jezt neu den Studiengang Physican Asistant. Der macht im Kh oder MVz bis auf die Op alle Arzt aufgaben u ist für Medizinisches Fachpersonal gedacht.

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Stefan Arnold
Vor einer Woche
Nun Schuldgeldfreiheit ist schon schön, hatte ich vor 20 Jahren schon an einer der wenigen staatlichen Schulen. Was fehlt ist doch eine Art Ausbildungsvergütung. Lass es 500-800€ pro Monat sein. 3 Jahre Ausbildung nur auf Kosten der Eltern zu leben ist alles andere als attraktiv.

Und die Ausbildung ist ja nur der Anfang, die Arbeitsbedingungen für die 45 Jahre arbeiten danach sind viel wichtiger.
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• doreens
• Physiobalance
Nun Schuldgeldfreiheit ist schon schön, hatte ich vor 20 Jahren schon an einer der wenigen staatlichen Schulen. Was fehlt ist doch eine Art Ausbildungsvergütung. Lass es 500-800€ pro Monat sein. 3 Jahre Ausbildung nur auf Kosten der Eltern zu leben ist alles andere als attraktiv. Und die Ausbildung ist ja nur der Anfang, die Arbeitsbedingungen für die 45 Jahre arbeiten danach sind viel wichtiger.
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Unsichtbar
Vor 6 Tagen
Gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 2026

Für Auszubildende, die ihre Lehre 2026 beginnen, gelten folgende monatliche Mindestvergütungen (brutto):

1. Ausbildungsjahr: 724€

2. Ausbildungsjahr: 854€

3. Ausbildungsjahr: 977€
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Gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 2026 Für Auszubildende, die ihre Lehre 2026 beginnen, gelten folgende monatliche Mindestvergütungen (brutto): 1. Ausbildungsjahr: 724€ 2. Ausbildungsjahr: 854€ 3. Ausbildungsjahr: 977€
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Unsichtbar schrieb:

Gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 2026

Für Auszubildende, die ihre Lehre 2026 beginnen, gelten folgende monatliche Mindestvergütungen (brutto):

1. Ausbildungsjahr: 724€

2. Ausbildungsjahr: 854€

3. Ausbildungsjahr: 977€

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Physiobalance
Vor 6 Tagen
Lass uns doch bitte wissen,
wovon du sprichst?
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Lass uns doch bitte wissen, wovon du sprichst?
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Physiobalance schrieb:

Lass uns doch bitte wissen,
wovon du sprichst?

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Stefan Arnold
Vor 6 Tagen
@Unsichtbar wer zahlt das? Die Fachschule wohl kaum? Dass das Bundesland da Kosten übernimmt habe ich auch noch nirgendwo gelesen.
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[mention]Unsichtbar[/mention] wer zahlt das? Die Fachschule wohl kaum? Dass das Bundesland da Kosten übernimmt habe ich auch noch nirgendwo gelesen.
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Stefan Arnold schrieb:

@Unsichtbar wer zahlt das? Die Fachschule wohl kaum? Dass das Bundesland da Kosten übernimmt habe ich auch noch nirgendwo gelesen.

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Unsichtbar
Vor 6 Tagen
@Stefan Arnold Aktuell niemand.
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[mention]Stefan Arnold[/mention] Aktuell niemand.
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Unsichtbar schrieb:

@Stefan Arnold Aktuell niemand.

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Schippi
Vor 6 Tagen
@Unsichtbar und warum postest du dann diese Zahlen wenn es für Physios nicht gilt??
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[mention]Unsichtbar[/mention] und warum postest du dann diese Zahlen wenn es für Physios nicht gilt??
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Schippi schrieb:

@Unsichtbar und warum postest du dann diese Zahlen wenn es für Physios nicht gilt??

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Schippi
Vor 6 Tagen
Warum brechen soviele Physios in NRW die Ausbildung ab?Zu schwer,keine Vergütung(weiß man vorher) oder welche Gründe sind da?
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Warum brechen soviele Physios in NRW die Ausbildung ab?Zu schwer,keine Vergütung(weiß man vorher) oder welche Gründe sind da?
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Schippi schrieb:

Warum brechen soviele Physios in NRW die Ausbildung ab?Zu schwer,keine Vergütung(weiß man vorher) oder welche Gründe sind da?

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JanKar
Vor 6 Tagen
Lasst euch nicht trollen wir haben wieder Clownstage.🤡
Wenn hier selbstgefälschte Statistiken auftauchen ist die Anstalt wieder unterwegs.
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• Evemarie Kaiser
• Horatio72
Lasst euch nicht trollen wir haben wieder Clownstage.🤡 Wenn hier selbstgefälschte Statistiken auftauchen ist die Anstalt wieder unterwegs.
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JanKar schrieb:

Lasst euch nicht trollen wir haben wieder Clownstage.🤡
Wenn hier selbstgefälschte Statistiken auftauchen ist die Anstalt wieder unterwegs.

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MikeL
Vor 6 Tagen
@Schippi
Tom postet regelmäßig Dinge ohne Relevanz.
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• Evemarie Kaiser
[mention]Schippi[/mention] Tom postet regelmäßig Dinge ohne Relevanz.
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MikeL schrieb:

@Schippi
Tom postet regelmäßig Dinge ohne Relevanz.

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Stefan Arnold schrieb:

Nun Schuldgeldfreiheit ist schon schön, hatte ich vor 20 Jahren schon an einer der wenigen staatlichen Schulen. Was fehlt ist doch eine Art Ausbildungsvergütung. Lass es 500-800€ pro Monat sein. 3 Jahre Ausbildung nur auf Kosten der Eltern zu leben ist alles andere als attraktiv.

Und die Ausbildung ist ja nur der Anfang, die Arbeitsbedingungen für die 45 Jahre arbeiten danach sind viel wichtiger.

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TOP-PRAXIS
Vor 6 Tagen
Wenn ein Minister (egal wer) mit etwas zufrieden ist, heißt das nicht, das es die Wählerinnen und Wähler und Nichtwählerinnen und Nichtwähler ebenfalls sind.
Ich will hier mal ein satirisches Gedicht zum besten geben: das hat aber nichts mit irgendeiner lebenden Person zu tun:
"Der Minister leise weint,
er ist nicht so tapfer wie seine Tochter meint
auf der Folterbank
bei seiner Domina...."
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Wenn ein Minister (egal wer) mit etwas zufrieden ist, heißt das nicht, das es die Wählerinnen und Wähler und Nichtwählerinnen und Nichtwähler ebenfalls sind. Ich will hier mal ein satirisches Gedicht zum besten geben: das hat aber nichts mit irgendeiner lebenden Person zu tun: "Der Minister leise weint, er ist nicht so tapfer wie seine Tochter meint auf der Folterbank bei seiner Domina...."
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MikeL
Vor 6 Tagen
@TOP-PRAXIS Und was soll jetzt daran ein Gedicht sein?
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[mention]TOP-PRAXIS[/mention] Und was soll jetzt daran ein Gedicht sein?
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MikeL schrieb:

@TOP-PRAXIS Und was soll jetzt daran ein Gedicht sein?

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TOP-PRAXIS
Vor 5 Tagen
@MikeL Nichts.. nur Satire...ich wollte es schon löschen, geht leider nicht mehr...
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[mention]MikeL[/mention] Nichts.. nur Satire...ich wollte es schon löschen, geht leider nicht mehr...
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TOP-PRAXIS schrieb:

@MikeL Nichts.. nur Satire...ich wollte es schon löschen, geht leider nicht mehr...

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TOP-PRAXIS schrieb:

Wenn ein Minister (egal wer) mit etwas zufrieden ist, heißt das nicht, das es die Wählerinnen und Wähler und Nichtwählerinnen und Nichtwähler ebenfalls sind.
Ich will hier mal ein satirisches Gedicht zum besten geben: das hat aber nichts mit irgendeiner lebenden Person zu tun:
"Der Minister leise weint,
er ist nicht so tapfer wie seine Tochter meint
auf der Folterbank
bei seiner Domina...."



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