Wir suchen Physiotherapeut / Innen
M/W/D in Vollzeit, Teilzeit oder
als Aushilfe, Berufseinsteiger oder
Wiedereinsteiger.
Zwei Patienten pro Stunde.
25€ Brutto Stundenlohn
Ein Auto für Hausbesuche steht zur
Verfügung.
Eine Stelle für nur Hausbesuche
ist auch möglich.
Bewerbungen bitte an
info@physio-energetics.de
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
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Asklepios-Sprecher Mathias Eberenz gibt dafür den Krankenkassen die Schuld, die bisher keine Zusage zur Refinanzierung der Kosten gegeben hat. Im Fall von Asklepios geht es um eine Summe von rund 7 Millionen Euro pro Jahr. Davon soll nicht nur Therapieschülern, sondern auch Auszubildenden der medizinisch-technischen Assistenz, Radiologieassistenz und Laboratoriumsassistenz eine Vergütung zwischen 950 und 1100 Euro gezahlt werden.
Der stellvertretende Vorstand des Landesverbandes Nordwest der Betriebskrankenkassen, Dirk Janssen, sieht die Ursache für die Verzögerung in den „zunehmend erbitterten“ Budgetverhandlungen der Krankenhäuser mit den Kassen. Da die Auszubildenden allerdings einen Rechtsanspruch auf die zugesagte Vergütung hätten, rät er dazu das Geld einzuklagen.
Auch die Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks äußerte sich bereits zu der Thematik. Sie befürwortet die Ausbildungsvergütung und will sich nun für eine schnelle Verhandlung über die Refinanzierung der Beträge durch die Krankenkassen einsetzen.
Catrin Heinbokel / physio.de
AusbildungsvergütungHamburg
Schon klar, die Schüler sollen jetzt die Kohle, die ihnen zusteht, einklagen. Vielleicht fängt man erst einmal im Wasserkopf der 110 Krankenkassen in Deutschland an und streicht dort rigoros die Gehaltsexesse zusammen:
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ella426 schrieb:
"Der stellvertretende Vorstand des Landesverbandes Nordwest der Betriebskrankenkassen, Dirk Janssen, sieht die Ursache für die Verzögerung in den „zunehmend erbitterten“ Budgetverhandlungen der Krankenhäuser mit den Kassen. Da die Auszubildenden allerdings einen Rechtsanspruch auf die zugesagte Vergütung hätten, rät er dazu das Geld einzuklagen."
Schon klar, die Schüler sollen jetzt die Kohle, die ihnen zusteht, einklagen. Vielleicht fängt man erst einmal im Wasserkopf der 110 Krankenkassen in Deutschland an und streicht dort rigoros die Gehaltsexesse zusammen:
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